5. Mose 7,6-12 | 6. Sonntag nach Trinitatis | 12.07.2026
Einführung in das 5. Buch Mose
1. Bedeutung und Gegenstand des Buches Deuteronomium
Im antiken Judentum zählte das Deuteronomium
Das wichtigste Thema des Deuteronomiums ist die Forderung, dass Israel seinem Gott Jahwe
2. Entstehung des Buches Deuteronomium
Das Deuteronomium ist in einem jahrhundertelangen Prozess entstanden: Die ältesten Teile stammen wohl noch aus der letzten Zeit des Königreiches Juda (7. Jahrhundert v. Chr.), die jüngsten Texte wurden am Ende der persischen Zeit, vielleicht auch erst in der frühen hellenistischen Zeit verfasst (2. Hälfte des 4. Jahrhunderts v. Chr.). Zu vereinzelten, aber inhaltlich gewichtigen Änderungen des Texts kam es noch in der fortgeschrittenen hellenistischen Zeit (2./1. Jahrhundert v. Chr.).
Die Forschung rekonstruiert die erste Ausgabe des Buches im Grundbestand von Kap. 12–25
Die im Deuteronomium vielfach leitende Konzeption des Bundes zwischen Jahwe und seinem Volk Israel hat den politischen Treueeid
1. die hethitischen Staatsverträge (davon v.a. die nicht-paritätischen Verträge zwischen dem Großkönig und seinen Vasallen) aus der Zeit des hethitischen Großreiches (ca. 1500–1200 v. Chr.);
2. die neuassyrischen Staatsverträge zwischen dem Großkönig und seinen Vasallen, teils auch seinen Untertanen (v.a. aus dem 8. und 7. Jahrhundert v. Chr.);
3 die aramäischen Staatsverträge der Inschriften, die im syrischen Sfire unweit von Aleppo gefunden wurden (8. Jahrhundert v. Chr.).
In der neueren Forschung rückte vor allem der neuassyrische Thronnachfolgevertrag des Königs Asarhaddon
3. Schriftgelehrte Fortschreibungen
Das Deuteronomium ist in einer Vielzahl von Schüben entstanden, ungezählte Schriftgelehrte etlicher Generationen wirkten an seiner Entstehung mit. Nahezu alle Kapitel sind nicht in einem Guss formuliert, sondern zeigen Hinweise auf Nachträge, mit denen die jeweils älteren Textanteile kommentiert und ergänzt wurden. Dieses Phänomen sukzessiver Fortschreibungen, das vielerorts im Alten Testament anzunehmen ist, hat im Deuteronomium eine eigentümliche Formelsprache erzeugt. Der deuteronomische Stil ist in einzelnen Wendungen oft eindrücklich, wirkt im Ganzen aber redundant und unübersichtlich. Dabei zeigt sich immer wieder, dass jedes einzelne Wort mit Bedacht gewählt ist. Vielfach lehnen sich die Fortschreibungen an andere Stellen im Buch an, wodurch ein dichtes Netz von Querbezügen entstanden ist.
4. Besonderheiten
Das Deuteronomium ist mit einer knappen, aber gewichtigen Rahmenerzählung verknüpft: In den Steppen von Moab
Literatur:
- Udo Rüterswörden, Art. Deuteronomium, in: Michaela Bauks / Klaus Koenen (Hg.), WiBiLex. Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet, https://bibelwissenschaft.de/stichwort/11481/
(aufgerufen am 04.02.2024). - Timo Veijola, 2004, Das 5. Buch Mose. Deuteronomium, Bd. 1: Kapitel 1, 1–16, 17, ATD 8,1, Göttingen.
A) Exegese kompakt: 5. Mose 7,6-12
Übersetzung
6 Denn du bist ein heiliges Volk für Jahwe, deinen Gott. Dich hat Jahwe, dein Gott, erwählt, dass du ihm ein Eigentumsvolk werdest aus allen Völkern, die auf dem Erdboden sind.
7 Nicht, weil ihr zahlreicher wäret als alle Völker, hängt Jahwe an euch und hat euch erwählt, denn ihr seid das kleinste von allen Völkern. 8 Sondern weil Jahwe euch liebt und weil er den Schwur hält, den er euren Vätern geschworen hat, hat Jahwe euch herausgeführt mit starker Hand und dich losgekauft aus einem Sklavenhaus, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten.
9 Und du sollst erkennen, dass Jahwe, dein Gott, Gott ist, der verlässliche Gott, der den Bund und die freundliche Zuwendung denen bewahrt, die ihn lieben und seine Gebote halten, bis in die tausendste Generation, 10 der aber denen vergilt, die ihn hassen, jedem ins Gesicht, dass er ihn umkommen lässt. Er zögert nicht gegenüber dem, der ihn hasst; ins Gesicht vergilt er ihm.
11 Und du sollst das Gebot, die Satzungen und die Rechtssätze bewahren, die ich dir heute gebiete, indem du sie tust.
12 Und dafür, dass ihr auf diese Rechtssätze hört und sie bewahrt und tut, wird Jahwe, dein Gott, dir den Bund und die freundliche Zuwendung bewahren, die er deinen Vätern geschworen hat.
1. Fragen und Hilfen zur Übersetzung
V. 6: Das seltene Nomen סְגֻלָּה, das im Akkadischen, Ugaritischen und Reichsaramäischen Äquivalente hat, bedeutet „etwas, das erworben und angeeignet wurde“, also „Erwerb“, „(Privat-)Eigentum“, „Besitz“, auch „Schatz“. Es kann auf menschliches Eigentum bezogen sein, namentlich auf Reichtümer an Gold und Silber (1Chr 29,3
V. 9: כִּי־יְהוָה אֱלֹהֶיךָ הוּא הָאֱלֹהִים wörtl.„dass Jahwe, dein Gott, er (der) Gott ist“; הוּא „er“ verbindet Subjekt und Prädikat im Nominalsatz und kann bei der Übersetzung weggelassen werden. Der Ausdruck הָאֵל הַנֶאֱמָן „der verlässliche, treue Gott“, „der Gott, der sich als zuverlässig erweist“, verwendet die Wurzel אמן, die im Wort „Amen“ enthalten ist. Das Bedeutungsfeld von חֶסֶד lässt sich im Deutschen nicht mit einem Wort erfassen; die üblichen Übersetzungen „Huld“, „Güte“, „Gnade“, „Liebe“, „Loyalität“, „Treue“ (vgl. engl. u.a. „loving kindness“) geben immer nur Teilaspekte wieder. Das Wort bezeichnet die (meist unerwartete und überraschende) freundliche und überreichliche Zuwendung, die viel mehr ist als das, was den Empfangenden rechtmäßig zusteht. Sie gleicht einem überfließenden Messbecher oder einem übervollen Getreidemaß (Lk 6,38
V.12: עֵקֶב eigtl. „Lohn“, also „zum Lohn“ = „dafür, dass“.
2. Kontext
Das Deuteronomium, das fünfte und letzte Buch der Tora (der „Weisung“), enthält die große Lebensweisung, die Mose – vierzig Jahre nach dem Auszug aus Ägypten (Dtn 1,3
Ein paar Abschnitte vor der Perikope steht das berühmte Šema‛ Jiśrā’el „Höre, Israel!“ (6,4–9
3. Literargeschichtliche und historische Einordnung
Die Perikope hat drei Abschnitte (vgl. die masoretischen Textzeichen zwischen V. 6 und V. 7 sowie zwischen V. 11 und V. 12): V. 6, V. 7–11 und V. 12. Die Verse, die zu den jüngeren (deuteronomistischen) Fortschreibungen des Buches gehören, bieten einen dichten und anspruchsvollen Gedankengang. Sie gehen möglicherweise auf mehrere Hände zurück. Entstanden sind die Verse wahrscheinlich erst weit nach dem Verlust des Königtums, also in der fortgeschrittenen persischen Zeit. In ihnen spiegelt sich eine bestimmte religiöse Identität, die sich unter denen ausgebildet hat, die den Gott Jahwe in dieser Zeit verehrten. Sie erweist sich religionsgeschichtlich als vollkommen neu und einzigartig.
V. 6 lehnt sich mit dem Zuspruch an Israel, Jahwes heiliges und erwähltes Volk zu sein, an den voranstehenden Text an. Nach den Versen 1–5 soll sich Israel scharf von den Völkern abgrenzen, die zuvor im gelobten Land gelebt haben: Bei der Landnahme soll Israel keinen Bund mit diesen Völkern schließen, weil sie die Israeliten verführen würden, von Jahwe abzufallen; die Völker sollen ausgerottet, ihre Kultstätten sollen zerstört werden. Dass Israel für seinen Gott „heilig“ ist (V. 6a), ist hier also mit dem Auftrag verbunden, sich streng von den Völkern abzugrenzen, die andere Götter anbeten. Die Verehrung anderer Götter würde das Gottesvolk in seiner Existenz gefährden. (Da die Perikope mit V. 6 beginnt, werden die ethisch anstößigen Gedanken der Verse 1–5 für die Predigt ausgeblendet.) Der Zuspruch, dass Jahwe Israel erwählt hat (V. 6b), könnte dagegen nicht von vornherein mit dieser Abgrenzungstheologie verbunden gewesen sein. Er lässt sich als Kommentar zum Šema‛ Jiśrā’el lesen: Zuerst hat Jahwe Israel als sein Eigentum erwählt. Deshalb kann Israel sich zu ihm bekennen (6,4), und jedes einzelne Glied des Volkes kann sich in Hingabe und Treue an ihn binden (6,5).
Die Verse 7–11 führen diesen Gedanken aus: Sie bieten „einen kleinen theologischen Traktat über den Grund und Sinn der Erwählung“ (Veijola 2004, 206). Während andere Texte Israels Größe und Stärke hervorheben (z.B. Gen 15,5
Mit V. 12 beginnt ein weiterer Absatz, der in den folgenden Versen ausführt, welchen Segen das Volk erfahren wird, wenn es die Gebote beherzigt (V. 13–16). V. 12, mit dem die Perikope endet, schneidet diesen Gedanken nur an: Eingeleitet mit dem Stichwort „Lohn“ („dafür, dass“) wird betont, dass Jahwe seine Verpflichtung halten wird, die er durch seinen Bund mit dem Volk eingegangen ist. Wenn Israel Jahwes Gebote bewahrt, wird er dem Volk seine freundliche Zuwendung bewahren, wie er den Vätern mit seinem Schwur versprochen hat.
4. Schwerpunkte der Interpretation
Dass Jahwe Israel erwählt hat und es liebt (V. 6.7), ist ein Gedanke, der aus der Theologie des Königtums übernommen wurde: Nach viel älterer religiöser Tradition war es der König und seine Dynastie, die von der Gottheit erwählt und mit der Herrschaft betraut wurden (vgl. Ps 2,7
5. Theologische Perspektivierung
Der Gedanke der göttlich-menschlichen Liebe und Gegenliebe, der in dem Text grundlegend ist (Verse 7–9), wird namentlich im Johannesevangelium mit Jesus verbunden, der gekommen ist, um die Welt zu retten (Joh 13,47
Literatur
- Timo Veijola, Das 5. Buch Mose. Deuteronomium, Bd. 1: Kapitel 1, 1–16, 17, ATD 8,1, Göttingen 2004.
B) Praktisch-theologische Resonanzen
1. Persönliche Resonanzen
Der vorliegende Text Dtn 7,5-12
Dennoch überzeugt mich die Exegese vom Mehrwert des Textes: Sie regt zum Nachdenken über den Charakter göttlicher und menschlicher Liebe an. Liebe ist hier nicht reine Emotion, sondern eine vielschichtige Haltung und eine aktive Entscheidung, verbunden mit einem bestimmten Handeln. Dieser Spur möchte ich nachgehen.
2. Thematische Fokussierung
Die Frage, was die Liebe eigentlich ist und ausmacht, ist eine Grundfrage menschlicher Existenz – ein möglicher Anknüpfungspunkt für die gegenwärtige Lebenswelt, nicht nur im Blick auf die göttlich-menschliche, sondern auch auf die zwischenmenschliche Liebe, die nach theologischem Verständnis von der göttlichen durchdrungen ist. Dafür sammle ich zunächst die Facetten der Liebe, die sich mir (der Reihe nach) aus dem Text erschließen.
- Liebe als „Besitz“ (V. 6f): Das Volk wird durch die Liebe zum Eigentum Gottes. In der Logik des Textes geht es von einem Besitz (als Sklaven in Ägypten) in den anderen über.
- Liebe als „Erwählung“ (V. 7): Die göttliche Liebe ist gegenüber Maßstäben von Erfolg und Macht überraschend: Das Kleine, Erbarmungswürdige, Ohnmächtige wird erwählt.
- Liebe als Verlässlichkeit (V.7f): In der Aussage „Ich liebe dich“, liegt die Zusage unverbrüchlicher Treue. Mit jedem Amen wird diese besiegelt.
- Liebe als Errettung (V. 8): Der Loskauf aus Ägypten geschieht aus Liebe und eröffnet dem Geliebten neues Leben. Steht er damit in der Schuld des Liebenden?
- Liebe als unbegreiflicher Überschuss (V9): Im Begriff Chäsäd, das selbst kaum definierbar und übersetzbar ist, steckt die „unerwartete, freundliche und überreichliche Zuwendung, die viel mehr ist als das, was den Empfangenden rechtmäßig zusteht.“ Sie ist das Überfließende, das, was sich jeder Berechnung entzieht, das Überraschende.
- Das Gegenteil von Liebe (V.10): Das Gegenteil von Liebe ist Hass auf der einen, Vergeltung und Vernichtung auf der anderen Seite. Diese greifen dem Text zufolge automatisch beim Ausbleiben von Gegenliebe und werden damit zur Kehrseite der Liebe, gehören zu ihr. Eine Haltung der Indifferenz ist weder auf der Seite der Geliebten noch des Liebenden vorgesehen.
- Liebe als Vertrag (V. 11f): Der Bund, den der Liebende mit dem Geliebten schließt, fordert vom Geliebten das Halten der Gebote ein. Weniger rechtsterminologisch gesprochen: Liebe wird genährt, indem sie erwidert wird.
3. Theologische Aktualisierung
An dieser Auflistung befremden mich drei Aspekte:
(1) Das Geliebte als „Eigentum“: Ist Liebe, die besitzen und beherrschen will und den anderen von sich abhängig machen will, noch Liebe? ME zielt Liebe – auch die Liebe Gottes – darauf, dass ihr Gegenüber zu sich selbst kommt und sich frei entwickeln kann, auch in eine andere Richtung als gewünscht. Besitzergreifen wäre demgegenüber ein – leider nicht zu seltenes – Missverständnis von Liebe, die den anderen selbstsüchtig einverleiben will.
(2) Vergeltung: Dass Liebe Vergeltung nach sich zieht, wenn sie nicht erwidert wird, bleibt mir – auch im Licht lukanischer und johanneischer Aussagen – fremd. Feindesliebe und Vergebung verlangen keine Gegenliebe. Jesus verkörpert diese göttlich-übermenschlichen und zugleich menschenmöglichen Spielarten der Liebe. Das Bedürfnis nach Abgrenzung kann zur Schattenseite exklusiver Liebe werden.
(3) Liebe erwartet eine Gegenleistung: Das Halten der Gebote. Das passt für mich schon textintern nicht zum Gedanken der Erwählung und der überraschenden Gnade, die im lutherischen Grundsatz sola gratia – der Bedingungslosigkeit göttlicher Liebe – zum Ausdruck kommt. Demgegenüber verstehe ich göttliche Liebe als Ermöglichungsgrund: Weil ich geliebt bin, kann ich lieben, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all meiner Kraft (also das erste Gebot und alles, was aus ihm folgt, beachten). Für Reflexion und Predigt ist wichtig, hier nicht in eine schematische Gegenüberstellung von Altem und Neuem Testament zu verfallen, sondern – wie gezeigt – diese Spannung lässt sich aus der Perikope und aus dem Kontext des Alten Testaments selbst herausarbeiten (vgl. Spieckermann2001,3-19).
In den Facetten der „Erwählung“ und des unbegreiflichen Überschusses zeigt sich diese Eigenart von Liebe: Sie entzieht sich der Machbarkeit, sie stellt sich – oft überraschend – ein, sie macht sich nicht an Äußerlichkeiten fest. Würde ich die positiven Eigenschaften eines Menschen addieren, wäre das noch nicht die Formel für meine Liebe zu ihm. Zugleich bleibt sie kein unbestimmbarer Rausch oder eine wundervolle Emotion wie in den ersten Tagen der Verliebtheit oder reine Zuneigung und Fürsorge, sondern – das wird im Text gut deutlich – Liebe zieht „Verbindlichkeit“ nach sich: eine bewusste Entscheidung, ein Ja-Wort, eine erkennbare Lebenshaltung.
Die Philosophin Bell Hooks definiert diese willentliche Seite der Liebe zu anderen und zu sich selbst in Anschluss an Erich Fromm und M. Scott Peck als eine Kombination von „Fürsorge, Zuneigung, Anerkennung, Respekt, Hingabe und Vertrauen sowie eine[r] ehrliche[n] und offene[n] Kommunikation“ (Hooks 52022, 39).
4. Wie prägt der Text den Sonn- oder Feiertag im Kirchenjahr
Das Proprium für den 6. So. n. Tr. versammelt Texte über die Liebe Gottes und ihrer sakramentalen Darstellung in der Taufe. Wochenspruch (Jes 43,1
Die zwischenmenschliche Liebe wird in den Texten nicht explizit thematisiert, eröffnet sich aber im Nachdenken über die Einheit mit Jesus in der Taufe. „Mit Christus leben“, „seine Gebote halten“ würde bedeuten: Geliebt zu sein und darum wie er lieben zu können. Zudem ist der Sommer Hochzeitszeit – ein möglicher Anknüpfungspunkt, um auch mit der Sonntagsgemeinde über die Facetten zwischenmenschlicher (nicht nur paarbezogener) Liebe nachzudenken.
5. Weitere Anregungen bzw. schreib- und Inszenierungsimpulse für Predigende
Ein Impuls für den Predigteinstieg: Formuliere – ggf. angelehnt an die agendarischen Formen – ein Trauversprechen Gottes mit Schlüsselwörtern aus dem Predigttext. Formuliere anschließend ein menschliches Pendant.
Literatur
- Hooks, Belle, Alles über Liebe, Hamburg 52022.
- Spieckermann, Hermann, „Barmherzig und gnädig ist der Herr...“, [1990], in: Ders., Gottes Liebe zu Israel. Studien zur Theologie des Alten Testaments, FAT 33, Tübingen 2001, 3–19.
Autoren
- Prof. Dr. Reinhard Müller (Einführung und Exegese)
- Dr. Anna-Maria Klassen (Praktisch-theologische Resonanzen)
Permanenter Link zum Artikel: https://bibelwissenschaft.de/stichwort/500202
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