Deutsche Bibelgesellschaft

Sach- und Worterklärungen

Aaron

Bruder des → Mose; am Berg → Sinai nach Gottes Weisung zum ersten Priester der Israeliten geweiht (2. Mose 28–30).

Abba

Aramäisch für »Vater«; als Anrede im Familienkreis üblich (aber nicht auf kleine Kinder beschränkt). Jesus (Mk 14,36) und – wohl ihm folgend – die Christen (Gal 4,6; Röm 8,15) gebrauchten das Wort in der Gebetsanrede an Gott. Auch im Vaterunser (Mt 6,9; Lk 11,2) scheint die Gottesanrede auf die ursprüngliche Form »Abba« zurückzugehen. → Gebet.

Abel

Zweiter Sohn → Adams und → Evas. Er wurde von seinem Bruder → Kain aus Neid getötet, weil Gott Abels Opfer bevorzugte (1. Mose 4,1-16).

Abendmahl

In der christlichen Abendmahlsfeier (Eucharistie) verbinden sich die Erinnerungen an das letzte Mahl Jesu mit seinen Jüngern (Mk 14,22-25) und an die Tischgemeinschaften des irdischen Jesus (vgl. Mk 2,15-17), die er wohl als Vorwegnahme des messianischen Mahles ansah (vgl. Jes 25,6). Auch andere jüdische Gruppen und griechisch-römische Vereine feierten regelmäßig Gemeinschaftsmähler (→ Passa). Im Abendmahl schenkt sich der auferstandene Jesus Christus in seinem für alle dahingegebenen Leib und Blut durch sein verheißendes Wort mit Brot und Wein. Die Einsetzungsworte, die auch heute noch bei der Abendmahlsfeier gesprochen werden, stellen eine Mischform der in Mk 14,22-24; Mt 26,26-29; Lk 22,19-20 und 1. Kor 11,23-26 überlieferten Worte dar. → Liebesmahl.

Abgrund

Im Alten Testament Bezeichnung für das → Totenreich (Hiob 26,6; Spr 15,11; 27,20). In der Offenbarung (Offb 9,1.11; 11,7; 17,8; 20,1.3) → Gefängnis des Teufels und der abtrünnigen Geister (vgl. Lk 8,31).

Abraham

Ursprünglich war sein Name »Abram«. Er war Ahnvater des Volkes → Israel sowie der → Ismaeliter und anderer Völker der Wüste. Deshalb wurde ihm von Gott der Ehrenname »Abraham« verliehen (hebräisch für »Vater vieler Völker«; 1. Mose 17,4). Für das Alte Testament ist er der von Gott Gesegnete (1. Mose 12,1-3) und Vorbild der Glaubenstreue (1. Mose 22,12). In 1. Makk 2,52 gilt Abraham als Vorbild der Standhaftigkeit, im Neuen Testament als Vorbild des Glaubens (Röm 4) wie des Gehorsams (Hebr 11,8.17).

Achaia

Römische Provinz im Gebiet des heutigen Griechenland mit der Hauptstadt Korinth.

Achor, Tal

Name einer Ebene in der Nähe von Jericho und Ai. Bei der Inbesitznahme des Landes wurde hier Achan, der sich an gebanntem Gut (→ Bann) vergriffen hatte, gesteinigt (→ steinigen), sodass Gottes Zorn abgewendet werden konnte. Der Ortsname wird mit einem hebräischen Wort für »betrüben« in Verbindung gebracht: Achan hatte Israel durch seinen Diebstahl betrübt. Deshalb betrübt ihn Gott, indem er ihn für sein Verhalten bestraft (Jos 7,25). Hosea prophezeit eine Heilszeit für Israel, in der dieser Ort zu einem »Tor der Hoffnung« werden wird (Hos 2,17).

Älteste

In den Erzählungen über Israels Frühzeit erscheinen die Ältesten als Repräsentanten von ganz Israel. Sie vertreten das Volk beim Bundesschluss auf dem Berg Sinai (2. Mose 24,1-11) und unterstützen Mose bei seinen Leitungsaufgaben (4. Mose 11,16-30). Zu Beginn der Königszeit spielen die Ältesten eine wichtige Rolle bei der Errichtung des Königtums (1. Sam 8,4-5; 2. Sam 5,3) und bleiben auch während der Königszeit eine eng mit dem Königtum verbundene Institution (1. Kön 8,1-3; 20,7-8). Historisch lassen sich die Funktionen des Ältestenamts noch am ehesten bei den Stadtältesten greifen. Diese kamen in der Toranlage der Stadt zusammen, vertraten ihren Ort nach außen, verhandelten lokale Rechtsfälle (5. Mose 21,18-21; Rut 4,1-12) und entschieden in unterschiedlichen Angelegenheiten wie z. B. über die Gewährung von Asyl (5. Mose 19,11-12; vgl. 4. Mose 35,16-34). Zur Zeit Jesu sind die Ältesten im Hohen Rat vertreten (Mk 15,1; Lk 22,66; → Rat). Später spielen sie auch in der christlichen → Gemeindeleitung eine Rolle (Presbyter; Apg 14,23; 1. Tim 5,17; Tit 1,5). In Offb 4,4 bilden die 24 Ältesten eine Art himmlischen Thronrat mit zugleich königlichen und priesterlichen Funktionen.

Amen

Das hebräische Wort hat den Sinn von »so ist es/so sei es!« Es dient v. a. zur Bekräftigung eines → Gebets oder des göttlichen Lobpreises (Neh 8,6; 1. Chr 16,36; Ps 41,14). Im Neuen Testament begegnet das Wort als bestätigender Abschluss einer liturgischen Formel zum Lob Gottes (Doxologie; Röm 1,25; 9,5; 11,36 u. ö.; 1. Petr 4,11) oder eines Dankgebetes (1. Kor 14,16), bei Jesus und auch in der Offenbarung (Offb 7,12) am Anfang eines Wortes oder Gebetes.

Amoriter

Im Alten Testament eine Bezeichnung für die vorisraelitische Bevölkerung des West- und Ostjordanlandes. Der Begriff geht auf akkadisch amurru zurück, eine Bezeichnung für westsemitische Stammesverbände, die ab dem 3. Jahrtausend v. Chr. in Babylonien und später auch in Nordsyrien in altorientalischen Quellen belegt ist.

Antiochia

Antiochia am Orontes, 300 v. Chr. durch Seleukus I. gegründet, nach 140 v. Chr. Residenzstadt, bedeutende Handelsstadt, war zur Zeit des → Paulus drittgrößte Stadt im Römischen Reich. Schon früh gab es in Antiochia Anhänger Jesu, die dort erstmals als »Christen« bezeichnet wurden (Apg 11,19-26).

Apostel

Wahrscheinlich ist der Titel »Apostel« (= Ausgesandter) von der jüdischen Einrichtung des »Gesandten« herzuleiten, der für bestimmte Aufträge mit der Vollmacht des Sendenden ausgestattet wurde. In der Urchristenheit trugen Repräsentanten einzelner Gemeinden (Phil 2,25) und Missionare (Röm 16,7) den Titel. → Paulus weiß sich zum Apostel berufen (Gal 1,1), weil er den auferstandenen Christus »gesehen« hat (1. Kor 9,1; 15,8). Lukas dagegen hat die Zahl der Apostel auf die zwölf → Jünger beschränkt, die Jesus während seines Erdenlebens gefolgt sind (Apg 1,21-26). Die → Zahl Zwölf erinnert an die zwölf Stämme Israels.

Araba

Bezeichnung für den Grabenbruch, der Westjordanland und Ostjordanland trennt und im Süden in den Golf von Akaba mündet (5. Mose 2,8; Jos 18,18). Zwischen dem See → Genezareth und dem Toten Meer bildet er das Jordantal. Das Tote Meer oder Salzmeer wird auch »Meer der Araba« genannt (5. Mose 3,17; 4,49; Jos 3,16; 12,3; 2. Kön 14,25).

Aram, Aramäer, aramäisch

Bezeichnung einer semitischen Stammes- und Völkergruppe, die ihren Ursprung vermutlich in → Mesopotamien hatte und von dort nach Südwesten gewandert ist. In der Bibel werden auch die Verwandten → Abrahams »Aramäer« genannt. Im Gebiet des heutigen → Syrien bildete sich das sog. Aramäerreich. Die aramäische Sprache gehört zum westlichen Zweig der semitischen Sprachfamilie. Sie setzte sich als Diplomaten- und Korrespondenzsprache im neuassyrischen, neubabylonischen und persischen Reich als sog. Reichsaramäisch durch und war zur Zeit Jesu in Palästina dann als Umgangssprache gebräuchlich. Eine Reihe biblischer Kapitel (Dan 2,4–7,28; Esra 4,8–6,18; 7,12-26 sowie der Einzelvers Jer 10,11) sind in aramäischer Sprache geschrieben.

Arche

Der Begriff ist von lateinisch arca abgeleitet und meint »Kasten«. In 1. Mose 6–8 bezeichnet die Arche das Schiff → Noahs, in dem er, seine Familie und Paare aller Tierarten die Sintflut überlebten.

Areopag

(Apg 17,19.34) Griechisch für »Areshügel«. Dort tagte in alten Zeiten der oberste athenische Gerichtshof. In römischer Zeit lagen seine Befugnisse wohl auf den Gebieten der Religion und der Erziehung (einschließlich der Überwachung der Sitten).

Aretas

(1) Aretas I. (2. Makk 5,8) wird inschriftlich als erster König der Nabatäer erwähnt.

Ariel

Dichterische Bezeichnung für die Stadt → Jerusalem (Jes 29,1-2.7; 33,7), die auf die entsprechende hebräische Bezeichnung des obersten Teils des Brandopferaltars im Jerusalemer Tempel zurückgeht (vgl. Hes 43,15-16). Der Begriff bedeutet wohl »Opferherd«.

Artemis

Artemis (lateinischer Name Diana) ist die jungfräuliche Göttin der Jagd und der Wälder. Die Artemis von Ephesus (Apg 19,24.27-28) ist verwandt mit der kleinasiatischen »Großen Mutter« (Kybele), der Spenderin der Fruchtbarkeit in der Natur. Ihr aus einem Meteorstein gehauenes (»vom Himmel gefallenes«; Apg 19,35) Kultbild stand im Artemistempel von Ephesus, den man zu den sieben Weltwundern zählte.

Asaf

Name des Haupts einer Sängerfamilie, die bei der Tempelmusik v. a. in nachexilischer Zeit eine wichtige Rolle spielte. 1. Chr 6,16.24 erzählt, dass diese bereits von David eingesetzt wurde. Dieser Gruppe werden insgesamt zwölf → Psalmen zugeschrieben (Ps 50; 73–83).

Aschera

Kanaanäische Fruchtbarkeits- und Vegetationsgöttin, deren Kult auch in Israel gepflegt wurde (1. Kön 18,19). Grüne Bäume oder an deren Stelle Holzpfähle (die ebenfalls »Ascheren« heißen) symbolisierten die Gegenwart der Göttin und wurden anbetend verehrt. Die Verehrung dieser Göttin wurde als Untreue gegenüber dem Gott Israels gewertet und streng verurteilt. Die im → Tempel durch Manasse aufgestellte Aschera ließ König → Josia (640–609 v. Chr.) im Rahmen seiner Reform beseitigen (2. Kön 23,4-7).

Assyrien

Land am Oberlauf des Tigris, in der Gegend des heutigen Mossul. Größte Städte: Assur (daher der Name), Kalah, → Ninive. Sie waren zu verschiedenen Zeiten auch Hauptstädte. Geschichtlich bedeutsam wurde Assyrien schon Anfang des 2. Jahrtausends v. Chr. Vom 10. bis 6. Jh. war es eine beherrschende Großmacht, die sich v. a. durch eine aggressive Eroberungspolitik verhasst machte. Die Assyrer waren für den Untergang des Nordreichs verantwortlich (722 v. Chr.). Mit der Zerstörung ihrer Hauptstadt Ninive 612 v. Chr. (Nah 2,2–3,19) ging es auch mit dem assyrischen Reich zu Ende; es wurde von den → Babyloniern vollständig erobert.

Astarte

Kanaanäische Fruchtbarkeits- und Kriegsgöttin, die in Israel bereits in der Frühzeit verehrt wurde (Ri 2,13; 10,6 u. ö.). → Salomo ließ ihr aus politischen Gründen – als Göttin der Phönizier – ein Opferheiligtum errichten; dieses wurde während der Reform → Josias zerstört (2. Kön 23,13).

Augustus

Einer der Titel von Gaius Octavius. Er bedeutet »Erhabener« (griechisch sebastos). Augustus ließ sich als Weltheiland feiern. In der Tat gingen mit seiner Regierungszeit als römischer Kaiser (30 v. bis 14 n. Chr.) die Bürgerkriege im Römischen Reich zu Ende.

Ausländer

Nach alttestamentlichem Verständnis ist derjenige Ausländer, der zu einem fremden Volk gehört und nur für eine gewisse Zeit (etwa als Händler oder Eroberer) in Israel weilt oder, wenn er im Land bleibt (z. B. 2. Sam 15,19; 1. Kön 11,1.8), an seiner angestammten Religions- und Volkszugehörigkeit festhält. Im Gegensatz zu den Israeliten dürfen von diesen Personen Zinsen genommen werden (5. Mose 23,21). Ausländer durften nicht vom → Passamahl essen (2. Mose 12,43), konnten wohl aber in späterer Zeit dennoch am → Tempel beten (1. Kön 8,41). → Beisasse; → Fremdling.

Aussatz

Eine Sammelbezeichnung für verschiedene Hautkrankheiten, zu denen nicht nur die Lepra, sondern auch die Schuppenflechte und wohl andere auffällige Hautveränderungen wie Geschwüre gehörten. Aussatz machte auf jeden Fall kultisch unrein (→ rein) und konnte auch auf andere Personen übertragen werden. Der Unreine wurde deshalb aus der Gemeinschaft der Gesunden, der Reinen, ausgesondert. Über eine Behandlung des Aussatzes ist nichts bekannt; wenn eine Heilung stattfand, galt der Priester als Sachverständiger, der sie bestätigen musste. Als »Aussatz« bezeichnet und entsprechend behandelt wurde auch Pilz- und Schimmelbefall an Häusern und Gebrauchsgegenständen (3. Mose 13,1–14,57).

Baal

Das Wort »Baal« bedeutet wörtlich »Herr« oder »Besitzer«. Es ist die Bezeichnung einer kanaanäischen Gottheit, die als Wettergott und damit als Herr über die Fruchtbarkeit verehrt wurde. Die alttestamentliche Überlieferung zeigt, dass Baal in unterschiedlichen lokalen Ausprägungen verehrt wurde. So nennt die Hebräische Bibel den Baal-Berit, den »Herr des Bundes« in Sichem (Ri 8,33; 9,4), Baal-Peor (4. Mose 25,3-5), Baal-Sebub, den »Herr der Fliegen« in Ekron (2. Kön 1,2), und den Baal von Sidon (1. Kön 16,31). Im israelitischen Sprachgebrauch gewinnt dieser Göttername immer mehr den Sinn von »Götze«, da die Verehrung dieser Gottheit als Konkurrenz zum Jahwe-Kult verstanden wurde. Insbesondere die Propheten → Elia (1. Kön 18) und Hosea wenden sich mit scharfer Kritik gegen die Baalsverehrung.

Babylonien, Babylonier

Geografische Bezeichnung des südlichen Teils des Zweistromlandes zwischen Euphrat und Tigris (→ Mesopotamien). Diese Gegend ist vermutlich im 5. Jahrtausend v. Chr. besiedelt worden und war ein wichtiger Ort der menschlichen Kulturbildung überhaupt (Sesshaftwerdung, Organisation von Städten, Arbeitsteilung, Schrift etc.). Eine besondere Rolle spielt in der Bibel das neubabylonische Reich, dessen Herrscher Nebukadnezar (605–562 v. Chr.) → Juda besiegte, → Jerusalem zerstören und die Oberschicht des Landes nach Babylonien deportieren (→ Gefangenschaft) ließ.

Bann

Die Vorstellung gehört in den Zusammenhang des sog. Heiligen → Krieges und bezieht sich auf die Kriegsbeute, die der menschlichen Verfügung entzogen wird und Gott als dem eigentlichen Kriegsherrn gehört. Die Übereignung alles Gebannten an Gott bedeutet die Vernichtung von Mensch und Tier sowie die Zerstörung der Siedlungen durch Feuer. Das Banngebot (5. Mose 7,1-3) muss unbedingt befolgt werden (vgl. 1. Sam 15,13-33). Wer Gebanntes an sich nimmt, wird mit dem Tod bestraft (Jos 7,1-26). Im Alten Testament begegnet die Bannvorstellung v. a. im Zusammenhang mit der Landnahme Israels (5. Mose 2,34; 3,6; Jos 11,16-23 u. ö.). Ob die Vollstreckung des Bannes in der Praxis durchgeführt wurde, geben die Texte nicht zu erkennen. Vielmehr verbindet sich mit dem Gebot, dass alle vorisraelitischen Bewohner auszurotten seien, die Absicht, Israel vor dem Einfluss fremder Völker und dem Abfall zu ihren Göttern zu schützen (5. Mose 13,13-19; 20,16-18).

Baschan

Hochebene im Ostjordanland nördlich des Jarmukflusses, die für ihre Fruchtbarkeit bekannt war.

Beelzebul

(Mt 10,25 u. ö.; vgl. Baal-Sebub in 2. Kön 1,2) Im Judentum einer der Namen des obersten der bösen Geister (→ Dämon).

Beisasse

Im Unterschied zu den Vollbürgern, den → Fremdlingen und den → Sklaven ein Schutzbürger, der – meist nur vorübergehend – an einem Ort ansässig ist, ohne das Bürgerrecht zu erlangen (1. Mose 23,4; 2. Mose 12,45; 4. Mose 35,15). → Ausländer.

Bel

(Jes 46,1; Jer 50,2; 51,44; Bar 6,40; St zu Dan 2,1-22) Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffes war einfach »Herr« (→ Baal) und wurde dann zur Bezeichnung für den → babylonischen Hauptgott Marduk.

Benjamin

Jüngster Sohn → Jakobs, bei dessen Geburt seine Mutter → Rahel verstarb (1. Mose 35,16-18), und Name eines der israelitischen Stämme, dessen Stammesgebiet nördlich → Jerusalems lag. Aus Benjamin ging der erste israelitische König → Saul hervor (1. Sam 9,1-2). Nach 1. Kön 12,21 schloss sich Benjamin dem Südreich Juda an. Später gehörten Teile seines Stammlandes zeitweise auch zum Nordreich.

Deutsche Bibelgesellschaftv.4.42.4
Folgen Sie uns auf: