2Was gäbe sonst mir Gott als Teil von oben und was für ein Erbe der Allmächtige aus der Höhe? 3Wäre es nicht Verderben für den Ungerechten und Unglück für den Übeltäter? 4Sieht er nicht meine Wege und zählt alle meine Schritte?5Bin ich gewandelt in Falschheit, oder ist mein Fuß geeilt zum Betrug? 6Gott möge mich wiegen auf rechter Waage, so wird er erkennen meine Unschuld!
7Ist mein Gang gewichen vom Wege und mein Herz meinen Augen nachgefolgt und blieb etwas hängen an meinen Händen, 8so will ich säen, aber ein anderer soll es essen, und meine Nachkommen sollen entwurzelt werden.