Gute Nachricht Bibel (GNB)
2

Der Weg, den Christus ging, als Maßstab für das Leben der Christen

21Bei euch gibt es doch das ermutigende Wort im Auftrag von Christus; es gibt den tröstenden Zuspruch, der aus der Liebe kommt; es gibt Gemeinschaft durch den Heiligen Geist; es gibt herzliches Erbarmen. 2Dann macht mich vollends glücklich und habt alle dieselbe Gesinnung, dieselbe Liebe und Eintracht! Verfolgt alle dasselbe Ziel!

2,2
Eph 5,2
1 Kor 1,10-11
3Handelt nicht aus Selbstsucht oder Eitelkeit! Seid bescheiden und achtet den Bruder oder die Schwester2,3 Wörtlich achtet einander. mehr als euch selbst.
2,3
Röm 12,10
Gal 5,26
4Denkt nicht an euren eigenen Vorteil, sondern2,4 Viele Handschriften haben sondern auch. an den der anderen, jeder und jede von euch!
2,4
1 Kor 10,24

5Habt im Umgang miteinander stets vor Augen, was für einen Maßstab Jesus Christus gesetzt hat:2,5 Wörtlich Dies sinnt unter euch, was auch in Christus Jesus.

2,5
Joh 13,15
1 Petr 2,21
Röm 15,5

6Er war in allem Gott gleich,

und doch hielt er nicht gierig daran fest,

so wie Gott zu sein.

2,6
Joh 1,1-2
17,5
Hebr 1,3

7Er gab alle seine Vorrechte auf

und wurde einem Sklaven gleich.

Er wurde ein Mensch in dieser Welt

und teilte das Leben der Menschen.

2,7
2 Kor 8,9
Joh 1,14

8Im Gehorsam gegen Gott

erniedrigte er sich so tief,

dass er sogar den Tod auf sich nahm,

ja, den Verbrechertod am Kreuz.

2,8
Hebr 5,8
12,2

9Darum hat Gott ihn auch erhöht

und ihm den Rang und Namen verliehen,

der ihn hoch über alle stellt.2,9 Wörtlich und ihm den Namen verliehen, der über jeden Namen ist; gemeint ist der Würdetitel Herr (Vers 11).

2,9
Apg 2,33
Eph 1,21
Hebr 1,4

10Vor Jesus müssen alle auf die Knie fallen –

alle, die im Himmel sind,

auf der Erde und unter der Erde;

2,10-11
Jes 45,23
Joh 5,23-24
Offb 5,13

11alle müssen feierlich bekennen:

»Jesus Christus ist der Herr!«

Und so wird Gott, der Vater, geehrt.

Bewährung der Gemeinde auf dem Weg zur Vollendung

12Meine Lieben! Ihr habt doch immer auf mich gehört. Tut es nicht nur, wenn ich unter euch anwesend bin, sondern jetzt erst recht, da ich fern von euch bin. Arbeitet an euch selbst mit Furcht und Zittern, damit ihr gerettet werdet! 13Ihr könnt es, denn Gott selbst bewirkt in euch nicht nur das Wollen, sondern auch das Vollbringen, so wie es ihm gefällt.

2,13
1,6
Joh 15,5
Röm 7,18

14Tut das alles ohne Murren und langes Hin- und Herreden! 15Ihr sollt ja rein und fehlerlos sein und euch als Gottes vollkommene Kinder erweisen mitten unter verirrten und verdorbenen Menschen; ihr sollt leuchten unter ihnen wie die Sterne am nächtlichen Himmel.

2,15
Dan 12,3
Mt 5,14
Eph 5,8
16Dazu müsst ihr an der Botschaft festhalten, die euch das ewige Leben verspricht. Dann werdet ihr mein Ruhm sein an dem Tag, an dem Christus kommt, weil meine Arbeit und Mühe nicht vergeblich gewesen sind.
2,16 (Ruhm)
2 Kor 1,14
5,12
1 Thess 2,19
2 Thess 1,4
1 Kor 1,31

17Aber auch wenn ich bei meinem Dienst – diesem Opferdienst, in dem ich Gott euren Glauben darbringe – mein Blut wie ein dazugehöriges Trankopfer vergießen muss: Ich freue mich und freue mich mit euch allen.

2,17 (Opferdienst)
Röm 15,16
2 Tim 4,6
1 Joh 3,16
18Freut ihr euch ebenso und freut euch mit mir!
2,18
3,1
4,4

Timotheus und Epaphroditus

19Ich hoffe im Vertrauen auf Jesus, den Herrn, dass ich Timotheus bald zu euch schicken kann. Ich möchte gern erfahren, wie es um euch steht, damit auch mir das Herz leichter wird.

2,19
1 Kor 4,17

20Ich habe sonst niemand, der so zuverlässig ist und sich so selbstlos wie er um euch kümmern wird. 21Die andern kümmern sich alle nur um ihre eigenen Angelegenheiten und nicht um Jesus Christus und seine Sache. 22Ihr wisst, wie bewährt er ist. Ihr habt selbst erlebt, wie er sich mit mir zusammen für die Gute Nachricht eingesetzt hat – so wie ein Sohn dem Vater zur Hand geht.

23Ihn also hoffe ich euch schicken zu können, sobald ich sehe, wie mein Prozess ausgehen wird. 24Aber im Vertrauen auf den Herrn rechne ich sogar damit, dass ich euch in Kürze selbst besuchen kann.

25Es erschien mir notwendig, Epaphroditus zu euch zurückzuschicken, meinen Bruder, Mitarbeiter und Mitstreiter. Ihr hattet ihn zu mir geschickt als Überbringer eurer Gabe, mit der ihr meinem Mangel abhelfen wolltet.

2,25
4,18
26Jetzt aber sehnte er sich so sehr nach euch allen und war in Sorge, weil ihr von seiner Krankheit gehört hattet. 27Es stand tatsächlich schlimm um ihn; er war dem Tode nah. Aber Gott hat sich über ihn erbarmt – und nicht nur über ihn, sondern auch über mich. Habe ich doch schon Kummer genug!

28Umso schneller schicke ich jetzt Epaphroditus zu euch zurück, damit ihr euch freut, ihn wohlbehalten wiederzusehen, und ich selbst eine Sorge weniger habe. 29Empfangt ihn als Bruder und nehmt ihn voll Freude auf. Solchen Menschen müsst ihr Achtung entgegenbringen.

2,29
1 Kor 16,1618
30Denn beim Einsatz für Christus wäre er fast zu Tode gekommen. Er hat sein Leben gewagt, um mir den Dienst zu leisten, den ihr selbst mir nicht leisten konntet.

3

Aufruf zur Freude

31Im Übrigen, meine Brüder und Schwestern,3,1 Siehe Anmerkung zu 1,12. freut euch mit der Freude, die vom Herrn kommt! Ich schreibe euch immer wieder dasselbe; aber mir ist das keine Last und euch macht es noch sicherer.

3,1
2,18

Menschliche Vorzüge und Leistungen zählen nicht

2Nehmt euch in Acht vor diesen elenden Hunden, diesen falschen Missionaren, diesen Zerschnittenen!

3,2
2 Kor 11,13
Gal 5,12
3Ich nenne sie so, denn die wirklich Beschnittenen sind wir, die der Geist Gottes befähigt, Gott in der rechten Weise zu dienen. Denn wir bauen nicht auf Vorzüge, die irdisch und menschlich sind,3,3 Vorzüge, die ...: wörtlich Fleisch. Paulus denkt hier an die Vorzüge im religiösen Sinn, die nach Auffassung der Juden (und der judenchristlichen Missionare, die die Beschneidung fordern; Vers 2) eine Vorzugsstellung vor Gott begründen und die er in den Versen 5-6 im Einzelnen aufzählt. sondern rühmen uns allein damit, dass wir zu Jesus Christus gehören.
3,3
Röm 2,28-29

4Auch ich könnte mich auf solche Vorzüge berufen. Wenn andere meinen, sie könnten mit irdischen Vorzügen großtun – ich hätte viel mehr Grund dazu.

3,4
2 Kor 11,1821
5Ich wurde beschnitten, als ich eine Woche alt war. Ich bin von Geburt ein Israelit aus dem Stamm Benjamin, ein Hebräer von reinster Abstammung. Was die Stellung zum Gesetz angeht, so gehörte ich zur strengen Richtung der Pharisäer.
3,5
Röm 11,1
Gen 17,9-14
6Mein Eifer ging so weit, dass ich die christliche Gemeinde verfolgte. Gemessen an dem, was das Gesetz vorschreibt, stand ich vor Gott ohne Tadel da.
3,6
Apg 8,3

7Aber dies alles, was mir früher als Vorteil erschien, habe ich durch Christus als Nachteil erkannt.

3,7-8
Mt 13,4446
Weish 7,8-10
8Ich betrachte überhaupt alles als Verlust im Vergleich mit dem überwältigenden Gewinn, dass ich Jesus Christus als meinen Herrn kenne. Durch ihn hat für mich alles andere seinen Wert verloren, ja, ich halte es für bloßen Dreck. Nur noch Christus besitzt für mich einen Wert.

9Zu ihm möchte ich um jeden Preis gehören. Deshalb will ich nicht mehr durch mein eigenes Tun vor Gott als gerecht bestehen. Ich suche nicht meine eigene Gerechtigkeit, die aus der Befolgung des Gesetzes kommt, sondern die Gerechtigkeit, die von Gott kommt und denen geschenkt wird, die glauben. Ich möchte vor Gott als gerecht bestehen, indem ich mich in vertrauendem Glauben auf das verlasse, was er durch Christus für mich getan hat.3,9 indem ich mich ...: wörtlich durch den Glauben, der sich auf Christus richtet; vgl. Anmerkung zu Röm 3,22.

3,9
Röm 1,17

10Ich möchte nichts anderes mehr kennen als Christus: Ich möchte die Kraft seiner Auferstehung erfahren, ich möchte sein Leiden mit ihm teilen. Mit ihm gleich geworden in seinem Tod,

3,10-11
Röm 6,58-11
2 Kor 4,10
11hoffe ich, auch zur Auferstehung der Toten zu gelangen.

Wir sind noch nicht am Ziel!

12Ich meine nicht, dass ich schon vollkommen bin und das Ziel erreicht habe. Ich laufe aber auf das Ziel zu, um es zu ergreifen, nachdem Jesus Christus von mir Besitz ergriffen hat.

3,12 (laufe)
1 Kor 9,24-25
13Ich bilde mir nicht ein, Brüder und Schwestern,3,13 Siehe Anmerkung zu 1,12; ebenso für Vers 17. dass ich es schon geschafft habe. Aber die Entscheidung ist gefallen! Ich lasse alles hinter mir und sehe nur noch, was vor mir liegt. 14Ich halte geradewegs auf das Ziel zu, um den Siegespreis zu gewinnen. Dieser Preis ist das ewige Leben, zu dem Gott mich durch Jesus Christus berufen hat.
3,14 (Siegespreis)
1 Kor 9,24-25

15So wollen wir denken – wenn wir uns zu den »Vollkommenen« zählen.3,15 Dazu neigten offenbar gewisse Leute in Philippi im Gefolge der falschen Missionare (Vers 2; vgl. dagegen Paulus in Vers 12-13). Wenn ihr in irgendeiner Einzelheit anderer Meinung seid, wird euch Gott auch das noch offenbaren. 16Aber lasst uns auf jeden Fall auf dem Weg bleiben, den wir als richtig erkannt haben.

17Haltet euch an mein Vorbild, Brüder und Schwestern, und nehmt euch ein Beispiel an denen, die so leben, wie ihr es an mir seht.

3,17
1 Kor 4,16
18Ich habe euch schon oft gewarnt und wiederhole es jetzt unter Tränen: Die Botschaft, dass allein im Kreuzestod von Christus unsere Rettung liegt, hat viele Feinde.
3,18
Gal 6,12-15
19Ihr Ende ist die ewige Vernichtung. Der Bauch ist ihr Gott.3,19 Mit Bauch bezeichnet Paulus in überspitzter Polemik das, was er in den Versen 4-6 aufgezählt hat und was mit der Botschaft vom gekreuzigten Christus (Vers 18) unvereinbar ist: Vertrauen auf das Gesetz und auf seine Erfüllung und das Bewusstsein, in dieser Hinsicht »vollkommen« zu sein (Verse 12 und 15). Statt der Herrlichkeit bei Gott warten auf sie Spott und Schande. Sie haben nichts als Irdisches im Sinn.
3,19
Röm 16,18

20Wir dagegen haben schon jetzt Bürgerrecht im Himmel, bei Gott. Von dorther erwarten wir auch unseren Retter, Jesus Christus, den Herrn.

3,20
Eph 2,6
Hebr 13,14
21Er wird unseren schwachen, vergänglichen Körper verwandeln, sodass er genauso herrlich und unvergänglich wird wie der Körper, den er selber seit seiner Auferstehung hat. Denn er hat die Macht, alles seiner Herrschaft zu unterwerfen.
3,21 (verwandeln)
Röm 8,29
1 Kor 15,43-53
Kol 3,4

4

Ermahnung zu Eintracht, Freude und Streben nach dem Guten. Friedenswunsch

41Also, meine geliebten Brüder und Schwestern,4,1 Siehe Anmerkung zu 1,12. nach denen ich mich sehne, meine Freude und mein Siegeskranz: Steht fest in der Kraft, die der Herr euch schenkt, meine Lieben!

4,1
1 Thess 2,17-20

2Ich ermahne Evodia und ich ermahne Syntyche, dass sie sich als Schwestern im Glauben vertragen. 3Dich aber, mein bewährter Syzygus,4,3 Syzygus bedeutet: Gefährte, Kamerad. Wahrscheinlich handelt es sich um den Eigennamen eines vertrauten Mitarbeiters von Paulus in Philippi, den Paulus auf diesen seinen Namen hin anspricht und in Pflicht nimmt. bitte ich, dass du ihnen dabei hilfst. Die beiden haben sich mit mir für die Verbreitung der Guten Nachricht eingesetzt, zusammen mit Klemens und meinen anderen Mitarbeitern, deren Namen im Buch des Lebens stehen.

4,3
Offb 3,5

4Freut euch immerzu, mit der Freude, die vom Herrn kommt! Und noch einmal sage ich: Freut euch!

4,4
2,18
5Alle in eurer Umgebung sollen zu spüren bekommen, wie freundlich und gütig ihr seid. Der Herr kommt bald!
4,5 (kommt bald)
Röm 13,11-12
1 Kor 16,22
Hebr 10,25
Jak 5,8
Offb 22,20
6Macht euch keine Sorgen, sondern wendet euch in jeder Lage an Gott und bringt eure Bitten vor ihn. Tut es mit Dank für das, was er euch geschenkt hat.
4,6
Mt 6,251 Petr 5,7
Ps 37,5
7Dann wird der Frieden Gottes, der alles menschliche Begreifen weit übersteigt, euer Denken und Wollen im Guten bewahren, geborgen in der Gemeinschaft mit Jesus Christus.
4,7
Joh 14,27
Kol 3,15

8Im Übrigen, meine Brüder und Schwestern:4,8 Siehe Anmerkung zu 1,12. Richtet eure Gedanken auf das, was schon bei euren Mitmenschen4,8 schon bei euren Mitmenschen: verdeutlichender Zusatz. Der Apostel nimmt hier Bezug auf Haltungen und Werte, die in weiten Kreisen der damaligen heidnischen Gesellschaft in hohem Ansehen standen. als rechtschaffen, ehrbar und gerecht gilt, was rein, liebenswert und ansprechend ist, auf alles, was Tugend heißt und Lob verdient. 9Lebt so, wie ich es euch gelehrt und euch als verbindliche Weisung weitergegeben habe und wie ihr es von mir gehört und an mir gesehen habt. Gott, der Frieden schenkt, wird euch beistehen!

4,9
1 Kor 4,16

Dank für die Unterstützung

10Es war mir eine große Freude und ein Geschenk vom Herrn, dass eure Fürsorge für mich wieder einmal so richtig aufgeblüht ist. Ihr wolltet ja schon die ganze Zeit etwas für mich tun, aber es ergab sich keine Gelegenheit.

11Ich sage das nicht, weil ich in Not war. Ich habe gelernt, in jeder Lage zurechtzukommen und nicht von äußeren Umständen abhängig zu sein:

4,11
1 Tim 6,6-8

12Ich kann Not leiden,

ich kann im Wohlstand leben;

mit jeder Lage bin ich vertraut.

Ich kenne Sattsein und Hungern,

ich kenne Mangel und Überfluss.

4,12
2 Kor 6,10

13Allem bin ich gewachsen

durch den, der mich stark macht.

4,13
2 Kor 12,9-10

14Aber es war freundlich von euch, dass ihr an meiner Notlage Anteil genommen und mir geholfen habt. 15Ihr wisst ja selbst, ihr in Philippi: Am Anfang meiner Missionstätigkeit, als ich die Gute Nachricht von Mazedonien aus weitertrug, wart ihr die einzige Gemeinde, von der ich als Gegenleistung für meinen Dienst etwas annahm.
4,15
2 Kor 11,8-9
16Schon nach Thessalonich habt ihr mir etwas für meinen Unterhalt geschickt und auch später bei der einen oder andern Gelegenheit.
4,16 (Thessalonich)
Apg 17,1

17Denkt nicht, dass es mir auf euer Geld ankommt! Mir liegt daran, dass sich euer eigenes Guthaben vermehrt – ich meine: dass euer Glaube einen Ertrag bringt, der euch bei Gott gutgeschrieben wird.4,17 Mir liegt daran ...: wörtlich Ich suche die Frucht, die sich mehrt zur Gutschrift auf euer Konto.

4,17
1 Kor 9,11-12

18Ich bestätige, dass ich durch Epaphroditus den ganzen Betrag erhalten habe. Es ist mehr als genug; ich habe nun wirklich alles, was ich brauche. Diese Gabe ist wie ein Opfer, dessen Duft zu Gott aufsteigt und an dem er seine Freude hat.

4,18
2,25

19Gott, dem ich diene, wird euch alles geben, was ihr braucht, so gewiss er euch durch Jesus Christus am Reichtum seiner Herrlichkeit teilhaben lässt. 20Unserem Gott und Vater gehört die Herrlichkeit für alle Ewigkeit! Amen.

Grüße und Schlusswunsch

21Grüßt alle, die zur Gemeinde gehören – alle, die mit Jesus Christus verbunden sind!4,21 Wörtlich Grüßt jeden Heiligen in Christus Jesus. Die Brüder, die bei mir sind, lassen euch grüßen. 22Es grüßen euch alle Christen hier am Ort, die ganze hiesige Gemeinde,4,22 Wörtlich Es grüßen euch alle Heiligen. besonders die, die im kaiserlichen Dienst stehen.

23Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit euch!4,23 Wörtlich mit eurem Geist; siehe Anmerkung zu Gal 6,18.