Epheser 4,22-32 | 19. Sonntag nach Trinitatis | 11.10.2026
Einführung in den Epheserbrief
Die aktuellen Fragen, die in der Exegese des Epheserbriefs
1. Verfasser
In der Exegese herrscht große Einigkeit darüber, dass der Epheserbrief nicht von Paulus verfasst wurde. Dagegen sprechen die von den authentischen Paulusbriefen abweichende eigene Sprachgestalt (z.B. die Vorliebe für überlange Sätze) sowie theologische Weiterentwicklungen, besonders in Christologie und Kosmologie (z.B. Christus, der das All zusammenfasst Eph 1,10
2. Adressaten
Der Eph ist nach 1,1
3. Entstehungsort
Was für die Adressaten gilt, gilt auch für den Entstehungsort des Schreibens. Das westliche Kleinasien ist ein Entwicklungszentrum des frühen Christentums, wie z.B. die in Offb 2f
4. Wichtige Themen
Theologie, Christologie, Kosmologie und Ekklesiologie sind wichtige Themen des Eph - und sie sind eng miteinander verbunden. Der Kosmos besteht aus zwei Räumen, Erde (4,9
Dies wird mit Hilfe verschiedener Bilder zum Ausdruck gebracht. Neben der Kirche als „Leib Christi“ wird sie auch als „Bauwerk“, in dem die Christen Wohnrecht haben, und als „Tempel“ bezeichnet (2,19-22
Deshalb ist die Ekklesiologie auch nicht, wie oft vertreten wurde, das eine, zentrale Thema des Eph. Ohne die Christologie (und die damit verbundenen soteriologischen Aussagen) wären die Aussagen über die Kirche ihrer Grundlage beraubt. Was in der Kirche erkannt, geglaubt und von ihr in die Welt getragen wird, ist nicht in erster Linie eine Lehre von der Kirche, sondern ein Bekenntnis zu Christus (vor allem 1,3-14
Der ganze zweite Hauptteil des Eph und damit die Hälfte des Schreibens befasst sich mit der Lebensführung der Adressaten. Das hat Auswirkungen auf das Verständnis der Ekklesiologie. Gerade weil die Kirche das Geheimnis Gottes als Grundlage (1,10
Dass alles, was es im Himmel und auf Erden gibt, alle Menschen, alle Mächte und Gewalten, die von den Christen schon erkannte und geglaubte Erlösung in Christus ebenfalls erkennen und in das Gotteslob (1,3-14
5. Besonderheiten
Das Schreiben ist mit dem Kol eng verwandt, und zwar im Blick auf den Gesamtaufbau (Eph 1-3
Literatur:
- Sellin, Gerhard: Der Brief an die Epheser, KEK, Göttingen 2008.
- Lindemann, Andreas: Der Epheserbrief, ZBK NT 8, Zürich 1985.
- Gese, Michael: Der Epheserbrief (BNT), Neukirchen-Vluyn 32022.
A) Exegese kompakt: Epheser 4,22-32
Übersetzung
(20 Ihr aber habt Christus nicht so gelernt, 21 wenn ihr denn von ihm gehört habt und in ihm belehrt worden seid, wie es Wahrheit in Jesus ist)
22 … dass ihr ablegt den alten Menschen mit (gemäß) seiner früheren Lebensführung, der zugrunde gerichtet ist durch die Begierden der Täuschung, 23 euch aber erneuern lasst in dem Geist eures Sinnes 24 und anzieht den neuen Menschen, der Gott gemäß geschaffen ist in Gerechtigkeit und Heiligkeit der Wahrheit.
25 Darum, indem ihr die Lüge ablegt, redet die Wahrheit, jeder mit seinem Nächsten, weil wir untereinander Glieder sind. 26 Wenn ihr zürnt, sündigt nicht; die Sonne gehe nicht unter über eurem Zorn, 27 und gebt nicht Raum dem Teufel. 28 Wer stiehlt, stehle nicht mehr, vielmehr bemühe er sich, mit eigenen Händen das Gut(e) zu schaffen, damit er (etwas) habe, um es dem zu geben, der es nötig hat. 29 Kein schlechtes Wort gehe aus eurem Mund, sondern ein gutes zur Erbauung, wo es nötig ist, damit es Gnade gibt denen, die es hören.30 Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, in dem ihr versiegelt worden seid für den Tag der Erlösung.
31 Alle Bitterkeit und Wut und Zorn und Geschrei und Lästerung seien von euch weggenommen samt aller Bosheit. 32 Werdet aber untereinander gütig, herzlich, vergebt einander, wie auch Gott in Christus euch vergeben hat.
1. Hilfen zur Übersetzung
V. 22 ἀποθέσθαι ὑμᾶς: Üblicherweise wird das Verb im Aorist Infinitiv imperativisch übersetzt: legt ab.
V. 22 τὸν φθειρόμενον κατὰ τὰς ἐπιθυμίας τῆς ἀπάτης: die Wendung bezieht sich auf den ‚alten Menschen‘, der sich mit seinem Lebenswandel und den trügerischen Begierden (Begierden der Täuschung) selbst zugrunde richtet.
V. 23 ἀνανεοῦσθαι δὲ τῷ πνεύματι τοῦ νοὸς ὑμῶν: das Verb steht eigentlich im Passiv, von dem aus auch die Wirkung des (Gottes-) Geistes (vgl. 1,13
V. 26 ὀργίζεσθε καὶ μὴ ἁμαρτάνετε: wörtlich - zürnt, aber sündigt nicht.
V. 29 ἀλλʼ εἴ τις ἀγαθὸς πρὸς οἰκοδομὴν τῆς χρείας: wörtlich - sondern, wenn es ein gutes (ist) zur Erbauung des Bedarfs.
2. Beobachtungen zur literarischen Gestaltung
Der Text lässt sich in eine grundlegende Mahnung (V. 22–24), eine Reihe von Mahnsprüchen (V. 25–30) sowie einen Laster- und einen Tugendkatalog (V. 31f.) unterteilen.
Die grundlegende Mahnung schließt an 4,17ff.
Die ab V. 25 folgenden Mahnungen werden jeweils negativ und positiv aufgeschlüsselt (legt die Lüge ab / redet die Wahrheit etc.) und teils mit einer Begründung (V. 25 wir sind untereinander Glieder), teils mit einer weiterführenden Konsequenz ergänzt (V. 28 damit er abgeben kann; V. 29 damit es Gnade bringe). Die Mahnung, den heiligen Geist Gottes nicht zu betrüben (V. 30), hat umfassenden Charakter und schließt die vorangehenden Mahnungen mit ein.
V. 31f. fügen einen Katalog von fünf zu meidenden Lastern und einen Tugendkatalog an. Gewarnt wird vor Bitterkeit, Wut, Zorn, Geschrei, Lästerung und zusammenfassend vor aller Bosheit; ermutigt wird zu freundlichem, herzlichem Verhalten und zur Vergebungsbreitschaft, die mit der Vergebung Gottes in Christus begründet wird.
3. Literarischer Kontext
Der Predigttext ist eng mit dem Gesamttext des Eph verknüpft. Schon in 1,1
Aus diesem ‚falschen‘ Leben hat Gott die Adressaten errettet und mit Christus lebendig gemacht (2,5
Die grundlegende Mahnung wird ab V. 25 in einzelnen Mahnungen konkretisiert. Dabei nimmt der Eph den entsprechenden Abschnitt aus dem Kol auf (3,8–14
4. Schwerpunkte der Interpretation
Wer sich an Christus orientiert, soll im Denken und Glauben wie auch im Handeln neu werden. Bei der Wendung ἀνανεοῦσθαι δὲ τῷ πνεύματι τοῦ νοὸς ὑμῶν V. 23 sind nicht einfach nur Geist und Verstand gemeint; Pneuma weist im Eph von 1,13
Dementsprechend ist Wahrheit auch für die konkreten Mahnungen ein Leitbegriff. Sie hat ihren Grund in Jesus (4,21
Zorn kann angebracht sein, aber leicht zur Sünde werden. Man kann ein „Kind des Zorns“ sein (2,3
Das Gute mit den eigenen Händen zu erarbeiten eröffnet die Möglichkeit, Bedürftige zu unterstützen. Bei τὸ ἀγαθόν kann an ein gutes Werk gedacht sein oder an ein Guthaben, das man sich erarbeitet und mit dem man Gutes tun kann. Andere zu unterstützen ist jedenfalls das Gegenteil von wegnehmen / stehlen – und darauf liegt der Schwerpunkt.
Wenn Christen reden, sollen es gute Worte sein, die aufbauen und hilfreich sind (Gnade geben). χάρις kommt zwölfmal im Eph vor, ganz überwiegend von der Gnade Gottes in Christus. Sie schafft die Möglichkeit, dass die Christen nun ihrerseits anderen Gutes tun und sagen. Schlechte (faule) Worte passen dazu nicht. Die Anordnung der Laster in V. 30 deutet an, wie die innere Befindlichkeit (Bitterkeit, Wut, Zorn) nach außen drängt (Geschrei und Lästerung).
Sich so wie in den negativen Beispielen zu verhalten, würde – wie in Anspielung an Jes 63,10
Auch in den beiden folgenden Katalogen (sie haben mehr als die vorangehenden Mahnungen ‚usuellen‘ Charakter) tragen die positiven Mahnungen den wichtigen Akzent, wie die Begründung im abschließenden καθὼς-Satz zeigt. Gott hat den Adressaten in Christus Gnade erwiesen. Diese Erfahrung fordert und fördert ein entsprechendes Verhalten. Bosheit, welcher Art auch immer, hat da keinen Platz mehr.
5. Theologische Perspektivierung
Nicht lügen, nicht zürnen, nicht stehlen, nicht schlecht reden – das sind grundlegende ethische Mahnungen, keineswegs nur im NT. Sind sie hier mehr als zwar nicht immer befolgte, aber doch allgemein anerkannte Verhaltensregeln? Ja, in mehrfacher Hinsicht:
- Die Mahnungen dienen dem Zusammenhalt in der Gemeinschaft, u.z. in der Gemeinschaft der Christen, die zusammengehören (4,25) und zugleich am Leib Christi (4,15f.
- Deshalb ist bei den Mahnungen der positive Aspekt stärker ausgeführt und betont. Letzten Endes geht es weniger um das, was man lassen, sondern um das, was man tun soll. Wenn man 2,1–3
- Die Mahnungen in V. 25–29 haben den Nächsten im Blick, in 4,25
- Die beiden Mahnungen in V. 27 und 30 lenken den Blick auf das Grundsätzliche: Was oder wem gebe ich in meinem Handeln Raum? Und in was für einem Geist handle ich? Ein Leben „im Geist“ ist keine abstrakte Angelegenheit, sondern zielt auf konkretes Handeln. V. 25ff. zeigen das – negativ und positiv gewendet – an Beispielen.
Eine christliche Ethik lässt sich oftmals weder in Abgrenzung noch in positiver Darlegung bis ins letzte Detail bestimmen. Grundlegend aber ist der Blick auf die erfahrene Zuwendung Gottes in Christus. Sie steckt den Raum und den Orientierungsrahmen für das Handeln ab. Das „Anziehen des neuen Menschen“ ist ein Bild dafür. Wie jedes Bild ist es interpretationsbedürftig. Unsere Gegenwart, in der Kreativität, sozialer Status und Wertvorstellungen häufig über das „Outfit“ und sogar mittels der Gestaltung des eigenen Körpers kommuniziert werden, liefert Anschauungsmöglichkeiten – wenngleich diese Erscheinungen in der Regel beim Äußerlichen stehen bleiben. Aber dadurch stellen sie unausgesprochen die Frage, wo und wie das Leben und Handeln des „neuen Menschen“ über Äußerlichkeiten hinausgeht.
Literatur
- Dibelius, M: Die Formgeschichte des Evangeliums, Tübingen 51966, 239f.
- Gese, Michael: Der Epheserbrief (BNT), Neukirchen-Vluyn 32022.
- Sellin, Gerhard: Der Brief an die Epheser (KEK), Göttingen 2008.
B) Praktisch-theologische Resonanzen
1. Persönliche Resonanzen: Was hat die Exegese erbracht/angeregt?
Das Anziehen des neuen Menschen, der „nach Gott geschaffen“ ist (κατὰ θεὸν κτισθέντα) in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit (4,24), spielt auf die Schöpfung des Menschen zum Ebenbild Gottes an (Gen 1,26f
Bemerkenswert lehrreich erscheint, wie kreativ der Text traditionelle Formulierungen aufnimmt und Bekanntes mit eigenen Worten neu umschreibt, indem er es nicht zitiert, sondern darauf anspielt. Während die zweite Tafel des Dekalogs Verbote formuliert und der Kolosserbrief ein plattes Gegenüber von Laster- und Tugendkatalogen bietet, löst die Paränese des Epheserbriefs beides aus der schriftlichen Vorlage in Kol 3,1-13
2. Thematische Fokussierung: An welchen Punkten fördert die Exegese meine Predigt?
Der Epheserbrief argumentiert mit der grundlegenden Erfahrung, auf die Gnade und Barmherzigkeit anderer angewiesen zu sein. Denn Gott, der reich ist an Barmherzigkeit, hat in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat (Eph 2,4
Zum einen lässt sich die existenzielle Erfahrung der Angewiesenheit auf das tägliche Brot in der Zeit nach dem Erntedankfest im Sinne von Luthers Auslegung der Brotbitte im Kleinen Katechismus beispielhaft veranschaulichen von der Dankbarkeit für die Arbeitsstelle über die Gesundheit bis zum Frieden („Alles, was not tut für Leib und Leben“ einschließlich „gute Regierung, gut Wetter, Friede, … gute Freunde, getreue Nachbarn und desgleichen.“). Zum anderen lässt sich um Einsicht werben, wie sehr wir angesichts eigener Fehler, Charakterschwächen, Unzulänglichkeiten, Defizite, Versäumnisse und Versagen in der Familie, im Freundes- und Bekanntenkreis, im Beruf, im gesellschaftlichen Zusammenleben immer wieder auf die Gnade und Barmherzigkeit anderer angewiesen sind. Solche Erfahrungen der Barmherzigkeit lassen gnädig werden im Umgang mit anderen.
Auf diesem Erfahrungshintergrund führt der Predigttext die Bestimmung zu einem gottgemäßen Leben in Gerechtigkeit und Heiligkeit weiter. So deutet die Paränese zum einen das Verbot zu stehlen positiv als Aufforderung zur Arbeit, um dann an die Not anderer zu erinnern und aufgrund des verdienten Lohns an die Freigebigkeit gegenüber Bedürftigen zu appellieren (4,28
Die Heidenpolemik im Rückblick auf die vorchristliche Vergangenheit ist mit ihrer Schwarz-Weiß-Malerei heute schwer nachvollziehbar (vgl. 2,1-3
3. Theologische Aktualisierung: Wie hilft der Text dazu, „jetzt“ von Gott und Christus zur Gemeinde zu sprechen?
Der Appell zum Anziehen des neuen Menschen arbeitet mit dem Bild des Kleiderwechsels. Das Motiv der Kleidung bringt den Status eines Menschen zum Ausdruck. In der Bibel haben Witwen, Sklaven, Priester und Würdenträger besondere Kleider, an denen sie zu erkennen sind wie heute Klinikbeschäftigte, Feuerwehr oder Rettungsdienste. Das Gewand gilt als Statussymbol nach dem Motto: „Kleider machen Leute“ (Gottfried Keller), „man ist, was man trägt." Daher ist der Kleiderwechsel keine Frage der Mode, sondern verrät etwas vom Zustand, vom Sein und Wesen, der Identität eines Menschen. Die Rede vom Anziehen überträgt das Bild vom Anlegen eines neuen Kleides auf die Annahme der neuen Existenz in Christus. Vielleicht lässt sich das Bild vom Kleiderwechsel wenigstens ansatzweise veranschaulichen am Umziehen von Arbeitskluft zur Freizeitbekleidung. Mit dem Ablegen der Arbeitskleider kann jemand auch mancherlei äußere Sachzwänge und eingeschliffene Verhaltensmuster am Arbeitsplatz hinter sich lassen, frei werden und zu sich selbst kommen, sich so verhalten, wie er oder sie es eigentlich für richtig hält. Die Pointe ist dann natürlich nicht das ungebremste Ausleben egoistischer Begierden (4,22
Dieses Bildfeld verarbeitet der (im Eph schriftlich vorliegende) Kolosserbrief, indem er die Aufforderung zum Ablegen der Laster (Kol 3,5-9
Eine Frage der Gerechtigkeit ist das Erbarmen mit dem Nächsten, d.h. einem Menschen, der in Not ist, Mangel leidet, Hilfe und Unterstützung braucht – sei es materiell oder in anderer Weise (vgl. Lk 10,25-37
Eine Frage der Gerechtigkeit und Heiligkeit ist auch der Umgang mit Fehlern. Hier könnten eigene Erfahrungen, Erwartungen und Befürchtungen helfen, auch mit anderen barmherzig zu sein. Welch ein Gewinn wäre es für unser gesellschaftliches Gesprächsklima zu bedenken, wo wir bei einem Versagen selber Gnade und Barmherzigkeit erfahren haben. Fehlerfreundlichkeit ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke. Nächstenliebe macht weder kritiklos noch indifferent, verlangt vielmehr auch Kritisches offen, klar und deutlich anzusprechen, um nicht schuldig zu werden (Lev 19,17f
4. Wie prägt der Text den Sonn- oder Feiertag im Kirchenjahr?
Leitmotiv des Sonntags ist das Heil- und Gesundwerden. Von Krankheit ist in Eph 4
5. Weitere Anregungen bzw. schreib- und Inszenierungsimpulse für Predigende
Das Anziehen des neuen Menschen spielt mit dem Motiv der Erneuerung. Von Neubeginn redet auch die Jahreslosung: „Gott spricht: Siehe ich mache alles neu!“ (Offb 21,5
Autoren
- Prof. Dr. Peter Müller (Einführung und Exegese)
- Prof. Dr. Ulrich Heckel (Praktisch-theologische Resonanzen)
Permanenter Link zum Artikel: https://bibelwissenschaft.de/stichwort/500216
EfP unterstützen
Exegese für die Predigt ist ein kostenloses Angebot der Deutschen Bibelgesellschaft. Um dieses und weitere digitale Angebote für Sie entwickeln zu können, freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen, indem Sie für die Bibelverbreitung im Internet spenden.
Entdecken Sie weitere Angebote zur Vertiefung
- WiBiLex – Das wissenschaftliche Bibellexikon
- WiReLex – Das Wissenschaftlich-Religionspädagogische Lexikon
- Bibelkunde