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Zur Deutschen Bibelgesellschaft

Ich weiß jetzt, dass es Gott gibt.

Ich gehe jetzt schon eineinhalb Jahre zu „Brot des Lebens“ in unserer Kirche. Dort habe ich zum ersten Mal von Gott gehört. Inzwischen danke ich Gott für mein täglich Brot. Mir gefallen die biblischen Geschichten von Jesus, weil er sich um alle Menschen kümmert. Mein Leben hat sich verändert. Er sorgt sich um meine Familie und mich. Ich bete gerne. Am liebsten singe ich mit den anderen Lieder.


30,4
Mio. Einwohner
93,8%
Christen
25,8%
unter der Armutsgrenze

Zahlen zum Projekt

Die Initiative „Brot des Lebens“ („El pan de vida“) der Peruanischen  Bibelgesellschaft bietet Kindern in Armut ganzheitliche Hilfe: Sie bekommen vor dem Schulunterricht ein nahrhaftes Frühstück. Denn in den Slums der großen Städte reicht es in den Familien meist nur für eine Mahlzeit am Tag. 25,8% der Bevölkerung in Peru liegt unterhalb der nationalen Armutsgrenze!

Die Kinder erhalten außerdem „geistige Nahrung“: Sie sollen gestärkt an Leib und Seele ein besseres Leben führen.


Brot des Lebens - Kinder in Armenvierteln brauchen Gottes Liebe!

Die Armenviertel rund um die Hauptstadt Lima und die Stadt Cuzco sind bebaut mit einfachen Hütten aus Holz und Wellblech. Es gibt kaum Bäume. Wasser und Strom sind Mangelware. Die Gegend ist karg und trostlos. Seit 2008 beteiligen sich immer mehr Kirchen in den Slums an der Initiative „Brot des Lebens“ der Peruanischen Bibelgesellschaft: Wurden damals etwa 500 Kinder täglich versorgt, sind es heute fast 800. In den Slums von Lima gibt es inzwischen vier Standorte und in Cusco wird „Brot des Lebens“ in zehn Einrichtungen angeboten.

Nahrung für Leib und Seele

Früh am Morgen in Pachacutec nahe der Hauptstadt Lima ist es noch dunkel. Die ersten Kinder kommen zur Kirche „König der Könige“. Sie strömen aus allen Winkeln und Gassen des Slumviertels, um vor dem Schulunterricht ein Frühstück zu erhalten. Das angebotene Essen ist kein Ersatz für die elterliche Fürsorge, sondern will diese ergänzen. Bevor die Kinder im Alter zwischen vier und zwölf Jahren zusammen essen, beten sie miteinander und singen Lieder. An einigen Tagen der Woche kommen sie auch nachmittags hierher, um biblische Geschichten und etwas über Jesus zu hören. Helfen Sie den Kindern in den Armenvierteln Perus!

Das Wohl der Kinder im Blick

Die Hilfe für die Kinder umfasst mehr als nur die Nahrung. Durch Angebote wie Singen, Sport und Hausaufgabenbetreuung am Nachmittag erhalten sie Zuwendung. „Es ist für die Kinder wie ein Fest“, sagt eine Mitarbeiterin. Denn in den Slums bleibt eigentlich keine Zeit zum Spielen. Die Kinder müssen meist zum Lebensunterhalt beitragen oder bleiben sich selbst überlassen. Durch die gemeinsame Zeit bei „Brot des Lebens“ lernen sie feste Abläufe kennen und entwickeln nebenbei auch einen Sinn für die alltäglichen Dinge wie Ordnung und Reinlichkeit. So sind die Kinder nicht auf sich allein gestellt, finden Zugang zum christlichen Glauben und ihre Leistungen in der Schule bleiben konstant. Noch viel mehr Kinder warten auf ihr „Brot des Lebens“. Mit Ihrer Hilfe kann das Angebot ausgebaut werden!


Christina Bässler, Jugendreferentin

Ich habe das Projekt ,Brot des Lebens’ in Peru besucht

Ein Viertel der Kinder in den Slums von Peru ist chronisch unterernährt. Beim Frühstück von "Pan de Vida" ("Brot des Lebens") bekommen sie ein Kakaogetränk aus dem traditionellen Getreide Kiwicha, das für seinen hohen Eiweiß und Mineralstoffgehalt berühmt ist. Hunderten von benachteiligten Kindern wird an Leib und Seele geholfen. Denn dies gehört zusammen: das tägliche Brot und die biblische Botschaft.

 

Bitte helfen auch Sie den Kindern in Peru mit Ihrer Spende!

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