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Kerly: „Jesus ist der gute Hirte!“

Endlich satt werden

Die Initiative „Pan de vida“ („Brot des Lebens“) der Peruanischen Bibelgesellschaft bietet Kindern in Armut ganzheitliche Hilfe: Zum einen bekommen sie vor dem Schulunterricht ein nahrhaftes Frühstück. Denn in den Elendsvierteln von Lima sowie im Hochland von Cusco und Andahuaylas reicht es in vielen Familien nur für eine einzige karge Mahlzeit am Tag. Zum anderen erhalten Kinder wie die 13-jährige Kerly „geistliche Nahrung“: Sie erfahren menschliche Zuwendung und hören in biblischen Geschichten von Gottes Liebe.

Bitte helfen Sie, damit „Pan de vida“ ausgebaut werden kann und noch mehr Kinder in Elendsvierteln erreicht.

 

Ja, ich möchte helfen


30,4
Mio. Einwohner
93,8%
Christen
25,8%
leben unter der Armutsgrenze

Zahlen zum Projekt

Rund ein Viertel der Bevölkerung in Peru lebt unterhalb der nationalen Armutsgrenze! Insbesondere in den Slums der großen Städte reicht das Geld in vielen Familien meist nur für eine Mahlzeit am Tag. Die Kinder dieser Familien sind häufig chronisch unterernährt. Durch die Initiative „Pan de vida“ („Brot des Lebens“) der Peruanischen  Bibelgesellschaft bekommen sie regelmäßige Mahlzeiten, die wichtige Nährstoffe enthalten. Darüber hinaus werden Schulunterricht, medizinische Versorgung und geistliche Programme angeboten. Auch Bibeln werden regelmäßig verschenkt. Im Jahr 2018 erhielten 1.186 benachteiligte Kinder durch „Pan de vida“ Hilfe an Leib und Seele. Beides gehört zusammen: das tägliche Brot und die biblische Botschaft.


Das Wohl der Kinder im Blick

Die Hilfe für die Kinder umfasst mehr als nur Nahrung. Durch Angebote wie Singen, Sport und Hausaufgabenbetreuung am Nachmittag erhalten sie Zuwendung. „Es ist für sie wie ein Fest“, sagt eine Mitarbeiterin. Denn in den Slums bleibt eigentlich keine Zeit zum Spielen. Die Kinder müssen meist zum Lebensunterhalt beitragen oder bleiben sich selbst überlassen. Durch die gemeinsame Zeit bei „Brot des Lebens“ lernen sie feste Abläufe kennen und entwickeln nebenbei auch einen Sinn für die alltäglichen Dinge wie Ordnung und Reinlichkeit. So sind die Kinder nicht auf sich allein gestellt, finden Zugang zum christlichen Glauben und ihre Leistungen in der Schule werden besser.

Bibelgeschichten auf Quechua

„Pan de vida“ kümmert sich auch um die Kinder in den ländlichen Regionen von Cusco und Andahuaylas in den Anden. Viele von ihnen leiden unter Blutarmut und Unterernährung. Auch hier gibt es morgens ein besonders nahrhaftes Frühstück, nachmittags Unterrichts- und Jungscharstunden. Der Kindergottesdienst findet nicht nur auf Spanisch statt, sondern auch auf Quechua, der Sprache des Hochlandes. Weil ein Parasitentest bei mehr als jedem zweiten Kind positiv war, erhielten die Kinder eine entsprechende medizinische Behandlung. Und um der frostigen Winterkälte in den Anden etwas entgegenzusetzen, verteilt „Pan de vida“ Decken, Handschuhe und Wollmützen.
 

„Pan de vida“ 2018/2019

Über eintausend Kinder werden jährlich durch „Pan de vida“ betreut und versorgt. Die Zahl kann sich von Jahr zu Jahr leicht ändern, weil von der Peruanischen Bibelgesellschaft geeignete Partner gefunden werden müssen. Neben lokalen Kirchengemeinden wird mit Kinderhilfsorganisationen zusammengearbeitet.

Im Jahr 2018 wurden 1.186 Kinder durch Ihre Hilfe unterstützt.

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