Amulett (AT)
(letzte Überarbeitung Januar 2026)
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1. Begriff und Definition
Eine Erklärung für das deutsche Wort Amulett bringt es mit dem lateinischen amoliri, „beseitigen, entfernen, abwenden“ und dem davon abgeleiteten Wort amolimentum, „Abwendungsmittel, Amulett“ in Beziehung (Weigand 1878). Eine andere Deutung will es mit amuletum, „Speise aus Kraftmehl“, ursprünglich vielleicht „das Ungemahlene“, in Verbindung bringen (Kluge/Götze 1967).
Die wichtigsten ägyptischen Ausdrücke für „Amulett“ bedeuten einfach „Schutz“ (äg. z3, nh.t, mki.t) (Quack 2022, 1-4). Für ihre Schreibung werden unter anderem die Hieroglyphen „Fußfessel für Tiere“ und „Versiegelte Buchrolle“ verwendet. Ein weiteres Wort bedeutet eher „Wohlbefinden“ (äg. w3ḏ). Es wird mit dem Papyrusstängel geschrieben, einem Zeichen, das alles, was sprießt, grünt und gedeiht, bezeichnen kann. Weiter ist noch festzuhalten, dass im alten Ägypten keine saubere Unterscheidung zwischen → Schmuck
Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass ägyptische Amulette eine dreifache Funktion hatten: erstens Übel aller Art abzuwehren, zweitens die Lebensenergien zu fördern und drittens gegebenenfalls auch als Schmuck das Aussehen des Trägers zu verschönern.
Damit „ist ein ägyptisches Amulett ein kleines, oft schmuckhaftes Objekt, das den Träger durch seine magische Kraft schützen und Böses von ihm ablenken, ihn mit Gesundheit und anderen Gütern ausstatten und ihn überdies seiner magischen Kraft teilhaftig werden lassen soll.“
Herrmann 1994, 2
Hierzu ist aber noch etwas Entscheidendes hinzuzufügen. Ägyptische Amulette konnten nicht einfach von sich aus die genannten Funktionen erfüllen. Ihre Funktionsfähigkeit hängt immer auch mit Sprüchen und kleinen oder größeren Zeremonien zusammen. Dies zeigt unter vielen anderen Belegen auch ein Spruch, der einen Herzskarabäus betrifft (Totenbuch Spruch 26-30), wo es explizit heißt, dass an ihm die Mundöffnung vollzogen werden muss und er mit Öl gesalbt werden solle, bevor er zu seinem Einsatz kommt. Die Mundöffnung und die Salbung ermöglichten es erst, das Amulett wahrnehmungs- und kommunikationsfähig zu machen. (Quack 2022, 188). Amulette gab es in Ägypten schon vor dem Alten Reich in reich differenzierter Form. Sie erfreuten sich großer Beliebtheit. Dies führte einerseits dazu, dass Amulette schon recht früh in Massen produziert wurden und andererseits auch bald schon über die Grenzen Ägyptens hinaus geschätzt und verbreitet waren (Herrmann 2016, 1-39).
2. Amulettkategorien in Israel/Palästina
Folgende Kategorien von Amuletten aus Israel/Palästina lassen sich unterscheiden:
- Siegelamulette: Skarabäen, Skaraboide, Kauroide und Rollsiegel. Sie sind zahlenmäßig die größte Gruppe (ca. 10.000 Stück).
- Bildamulette: anthropomorphe Gestalten, Tiere und Objektamulette. Sie sind die zweitgrößte Gruppe (ca. 3.500 Stück).
- Amulette mit nichtägyptischem Charakter: Knochenstäbe, groteske Köpfe, Tanit, Kapseln mit magischen Texten etc.
3. Klassifizierung der Bildamulette
Petrie baute seine Klassifizierung ägyptischer Amulette primär funktionsorientiert auf (Petrie 1914). Dies hat zwar Vorteile, aber genauso viele Nachteile, da viele der verschiedenen Amuletttypen zugleich in verschiedene Kategorien eingeordnet werden können. Anders geht Lexa vor. Er schlägt drei Kategorien vor: reale Amulette, geschriebene Amulette und Knotenamulette. Da innerhalb dieser drei großen Kategorien noch jeweils unzählige Unterkategorien festgelegt werden können, ist diese Art von Klassifizierung recht einfach anzuwenden (Lexa 1925), aber zugleich auch sehr unübersichtlich. Bonnet geht rein von der Form aus und unterscheidet acht große Kategorien. Da haben recht viele Amulettgruppen gut Platz. Allerdings sind einige seiner Kategorien ziemlich umfangreich, wie z.B. Schmuckstücke und Geräte (Bonnet 1971). Da Schmuck und Amulett im alten Ägypten ineinander fließen, ist es hier sehr schwierig, bei der Einordnung die richtige Entscheidung zu treffen. Müller-Winkler unterscheidet in ihrer Monographie zu den Objektamuletten der Sammlung des BIBEL+ORIENT-Museums auf oberster Ebene drei große Kategorien: Götter, Tiere und Objekte (Müller-Winkler 1987). Innerhalb der großen Kategorien hält sie sich an die Ordnung der Zeichenliste in Gardiners Grammatik. Dies hat den großen Vorteil, dass fast alle auftretenden Amuletttypen irgendwo ihren richtigen Platz finden, außer jenen, die anthropomorph und doch keine Götter sind. Daher geht Herrmann bei der ersten Kategorie über „Götter“ hinaus und bezeichnet sie einfach als anthropomorphe Gestalten (Herrmann 1994). So finden auch die vielen anthropomorphen Gestalten, die nicht Götter sind, irgendeine Tätigkeit ausüben und eventuell in größeren Schmuckkompositionen mit Amulettcharakter oder Schriftzügen Verwendung fanden, ihren Platz. Ein Beispiel dafür sind die vielen Männlein mit großem Glied (Herrmann 2016, Taf. 15), die eindeutig nicht zu den Göttern gezählt werden können und dennoch Amulettcharakter hatten.

4. Herstellung
Die Verfahren, nach denen die Amulette hergestellt wurden, sind abhängig vom Material. Dieses kann in fünf große Kategorien eingeteilt werden: Metalle, Knochen, Steine, organische Stoffe (Papyrus, snb-Pflanze, Tier- oder Menschenhaare u.a.) und Glas oder ägyptische Fayence. Die meisten Amulette wurden aus ägyptischer Fayence in speziell dafür angefertigten Model hergestellt (Abb. 1).
Für vollplastische Amulette wurde entweder analog zur Vorderseite aus einem weiteren Model eine passende Rückseite angefertigt (Abb. 2) und mit der Vorderseite zusammengefügt, oder die rückwärtigen Konturen wurden mit einem Werkzeug von Hand nachgezogen.

In hellenistischer Zeit wurde in seltenen Fällen anstelle des groben Kompositmaterials angefeuchteter Ton ins Model gedrückt. Er wurde beim Brennen nicht zu glasierter ägyptischer Fayence, sondern zu Keramik (Abb. 3), mit der sich die Glasur nicht verbinden konnte, weshalb sie leicht abblätterte (Herrmann 2024:2.2.3).

Bei Figurinen wurde zur Grundglasur oft graubraune bis blauschwarze Zusatzglasur verwendet, mit der die Haare und der Kopfschmuck betont oder Flächen dekoriert wurden. Sehr beliebt war solche Dekoration mit zusätzlicher Glasur beim Bes (Bulté 2005) (→ Dämonen / Dämonenbeschwörung [AT]

Zu einer speziellen Kategorie gehören die Amulette aus weichem oder festem, pulvrigem und blauem (Abb. 5) oder ganz selten hellgelbem (Herrmann 2016, 3) Kompositmaterial (Keel 1995, 37, § 69). Diese sind im antiken Israel/Palästina nur sehr spärlich (19 blaue und 3 gelbe von insgesamt 3500 Objekten) an der Mittelmeerküste und im Süden ab der Eisenzeit I bis in hellenistische Zeit anzutreffen. Petrie grub eine Fayencewerkstatt für Skarabäen und Amulette aus dem gleichen Material in Naukratis aus (Petrie 1886, Pl. 38). Wo die Herstellung dieser Skarabäen und Amulette aus Israel/Palästina erfolgte, ist bis jetzt noch nicht definitiv geklärt (Keel 1995, 37, § 69).

In altägyptischen Texten findet man auch so manches über Hersteller, Herstellung und das Material der Amulette (Quack 2022, 9ff.). So sind im Onomastikon des Amenemope (pMoskau 120, 3,2-5) handwerkliche Titel mit einer Liste der Berufe seiner Zeit aufgezählt. Hier werden Goldschmied, Juwelier und Fayencehersteller in einem Atemzug genannt. Der Papyrus BM EA 10.800 aus der dritten Zwischenzeit berichtet von einem „Oberamulettformer“ des Amuntempels, der die Bezahlung von gelieferten Uschebtis erhalten habe. Die ganz unterschiedlichen Produkte Amulett und → Uschebti
5. Verbreitung in Israel/Palästina
Seit dem → Chalkolithikum
Das Vorkommen von ägyptischen Amuletten in Israel/Palästina widerspiegelt recht gut das auch sonst bekannte Muster, wonach die Ägypter vor allem die Küste, die → Schefela

Die Übersicht in Funktion der Fundorte und Anzahl der Amulette zeigt, dass es in jedem der drei geographischen Bereiche des antiken Israels/Palästinas (Mittelmeerküste, Norden und Süden) einzelne Städte gegeben hat, in denen außergewöhnlich große Mengen ägyptischer Amulette aus bestimmten Kulturepochen archäologisch geborgen werden konnten. In der Küstenebene sind dies → Achsib
Das im antiken Israel/Palästina vorhandene Motivrepertoire ägyptischer Amulette von der Spätbronzezeit IIB bis in römische Zeit (siehe Herrmann 2025), deckt sich mit dem aus dem Mutterland Ägypten.
6. Herkunft der ägyptischen Amulette aus Israel/Palästina
Beim größten Teil der Siegelamuletten, die in Israel/Palästina gefunden wurden, handelt es sich um einheimische Ware (Keel 1995, 29ff.).
Die meisten ägyptischen Bildamulette, die in Israel/Palästina gefunden wurden, sind in allen Kulturepochen in ihrer Herstellungsmethode, Ikonographie, Materialbeschaffenheit und Stilrichtung mit jenen aus Ägypten fast identisch. Das bedeutet, dass diese alle mit größter Wahrscheinlichkeit aus Ägypten importiert wurden. Nun könnte angenommen werden, dass ähnlich wie bei den Siegelamuletten, ägyptische Handwerker die Kunst der Amulettherstellung und die dafür nötigen Werkzeuge nach Israel/Palästina brachten und die Objekte hier produzierten. Doch gibt es bislang keine archäologischen Belege für Fayencewerkstätten in Israel/Palästina, so dass dies eher unwahrscheinlich ist. Die lediglich vier Amulettformen, die in Israel/Palästina bis jetzt archäologisch geborgen wurden (je eines aus → Geser

7. Der Brauch, Amulette zu tragen, im antiken Israel/Palästina
Zunächst stellt sich die Frage, unter welchem Sammelbegriff die israelitische Bevölkerung im antiken Israel/Palästina die von Ägypten her importierten Amulette geführt haben könnte. Innerhalb der Bibel weist das Prophetenbuch → Ezechiel
Bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde gillulim mizraim in der alttestamentlichen Literatur durchwegs mit „ägyptische Götzen“ übersetzt, da „Kotballen von Kamel oder Schaf“ in dem verwendeten Kontext keinen Sinn ergaben und der Begriff das Abbild von entweihten Göttern impliziert (Baudissin 1904, 395-424; Bodi 1993, 481-501; ders. 2022, 97-128). Erst Wolff und Zimmerli übersetzten genauer mit „ägyptische Mistdinger“ (Zimmerli 1979, 149) oder „ägyptische Scheißgötter“ (Wolff 1969, 407), indem sie die Bedeutung von Kot oder Mist mit der Bedeutung von Götzen verknüpften. Sie bezogen diese wie die LXX auf aus Stein gehauene → Masseben

Weitere Begriffe, die sich im Alten Testament auf Amulette beziehen sind die saharonim „Möndchen“ in Ri 8,21
Die Metapher in Hhld 8,6

8. Durch Amulette geprägte Vorstellungen im Alten Testament
Im Zusammenhang mit dem zuchtlosen Freveln Jerusalems erwähnt Ezechiel neben dem religiösen Buhlen mit den Assyrern und den Chaldäern auch das Buhlen mit den Ägyptern, den „Nachbarn mit dem großen Glied“. Die Bezeichnung erinnert an die aus Megiddo, Geser und von den Metropolen der Mittelmeerküste stammenden Amulette ägyptischen Ursprungs, die ein Männlein mit übergroßem Glied (Abb. 9) darstellen (Herrmann 1994, 282; ders. 2006, 92; ders. 2016, 158).

Diese Amulette stehen wahrscheinlich auch hinter dem in Ez 23,20

Wortgetreu illustriert ein aus Tell Ğemme stammendes Amulettfragment (Herrmann 1994, 284) die Metapher aus Ps 110,1


Ps 91,4 liegt wahrscheinlich der von den Flügeln der Hathor-Isis (→ Isis


Die in Tell el-ʿAğul, Megiddo, Tell el-Farʿa Süd und Geser gefundenen Fliegenamulette aus der Spätbronzezeit B IIB bis Eisenzeit IIC (Abb. 16) weisen auf Jes 7,18

Götterschreinamulette sind in Israel/Palästina sehr selten und wegen ihrer Mehrfigurigkeit besonders interessant. Auf kleinstem Raum wird das Allerheiligste eines Tempels vergegenwärtigt und für den Träger des Amuletts ganz nah und intim. Die Papyrussäulen an den Seiten eines Götterschreins mit Scheintüre aus Aschkelon und Tel Batasch (Abb. 17) erinnern an die vor dem Jerusalemer Tempel stehenden Säulen → Jachin und Boas

9. Amulettschmuck aus Israel/Palästina
Die vielen Amulettfunde aus Israel/Palästina (ca. 3500 Exemplare) zeigen, dass ägyptischer Amulettschmuck in Israel/Palästina beginnend mit der Spätbronzezeit IIB bis in hellenistische Zeit (1300-37 v.Chr.) als Importware beliebt und gut verbreitet war. Leider sind nur sehr wenige intakte Schmuckkompositionen in ihrer Originalform archäologisch gesichert (knapp drei Dutzend; siehe Herrmann 2016, 488-503). Sie zeigen aber, dass im Gegensatz zum Mutterland Ägypten, wo der Amulettschmuck sehr komplex und pompös gestaltet wurde, dieser in Israel/Palästina viel einfacher gehalten war. Neben dem breiten Halskragen aus Lachisch (Herrmann 2016, 494, Abb. 18) gibt es nur noch einfache, ein- bis zweireihige Kettchen, an denen die Amulette mit Perlen kombiniert wurden (Abb. 19). Es ist nicht zu verwundern, dass pompöser Schmuck mit luxuriösen Amuletten in Israel/Palästina kaum vorhanden ist, da erstens das antike Israel/Palästina nie so reich war wie Ägypten, und zweitens fehlten große Grabanlagen wie die für die Pharaonen und deren Beamte. Es waren in der Spätbronzezeit IIB bis zur Eisenzeit IB wohl eher die Priester der Tempelanlagen, die reich ausgestatteten Amulettschmuck besaßen. Zwei gute Beispiele dafür sind der oben schon erwähnte komplexe Halskragen aus dem Fosse-Tempel von Lachisch und die relativ große Menge an hochwertigen ägyptischen Amuletten aus dem spätbronzezeitlichen Sethos-Tempel in Bet-Schean. Die große Anzahl der Amulette aus Megiddo, Aschkelon, Tel Rehov u.a., die nicht aus Gräbern stammen, ist ein Hinweis darauf, dass sich auch Stadtbürger außerhalb des Tempelbereichs die ägyptische Importware leisten konnten. Vor allem werden es Händler gewesen sein, die Amulettschmuck über den Landweg oder den Seeweg nach Israel/Palästina brachten und diesen hier verkauften. Ob sich eine einfache Person vom Lande den Importschmuck leisten konnte, muss offen bleiben.

Die ägyptischen Amulette haben sich in Israel/Palästina viel schlechter erhalten als jene im Mutterland Ägypten. Das liegt am Klima in Israel/Palästina, das ganz anders geartet ist als jenes in Ägypten, wo die Luftfeuchtigkeit um einiges tiefer liegt. In Israel/Palästina gibt es über den Winter die Regenzeit, in der es zu heftigen Regen kommen und im Bergland um Jerusalem sogar schneien kann. Diese klimatischen Bedingungen führten dazu, dass die Glasur der Amulette, sei es in den Gräbern oder im Erdreich, das sie Jahrtausende bedeckte, abblätterte oder auch ihre Farbintensität verlor.

10. Datierungsgrundlage
Arch. Epoche Israel/Palästina Ägypten
Spätbronzezeit IIB 1300-1150 v.Chr. 19.-20. Dynastie
Eisenzeit IA 1250-1100 v.Chr. 20. Dynastie
Eisenzeit IB 1100-1000 v.Chr. 3. Zwischenzeit
Eisenzeit IIA 1000-900 v.Chr. 3. Zwischenzeit
Eisenzeit IIB 925-720/700 v.Chr. 23.-24. Dynastie
Eisenzeit IIC 720/700-600 v.Chr. 25.-26. Dynastie (Saiten)
Eisenzeit III 600/587-450 v.Chr. Spätzeit
Perserzeit 450-333 v.Chr. 27.-29. Dynastie
Hellenistische Zeit 332-37 v.Chr. Ptolemäer
Römische Zeit 37 v.Chr. - 324 n.Chr.
Die Chronologie folgt für Israel / Palästina Keel / Uehlinger (1992, 16f.) und für Ägypten Hornung / Stähelin (1976, 425ff.).
Literaturverzeichnis
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Abbildungsverzeichnis
- Abb. 1: Model aus Qantir und Positiv aus Aschkelon (siehe Herrmann/Staubli 2010, Abb. 20a; Herrmann 2016, 501). © Foto: Christian Herrmann.
- Abb. 2: Zwei Model für ein Besamulett aus Qantir (siehe Herrmann/Staubli 2010, Abb. 23a). © Foto: Christian Herrmann.
- Abb. 3: Nackte Prinzessin aus dem Süden Israels/Palästinas (siehe Herrmann 2024, 2.3.2). © Foto: Christian Herrmann.
- Abb. 4: Patäkenkopf aus Tell Ğemme mit schwarzer Haarglasur (siehe Herrmann 2016, 319). © Foto: Christian Herrmann.
- Abb. 5: Udjat-Auge aus Aschkelon (siehe Herrmann 2024, 2.54.36). © Foto: Christian Herrmann.
- Abb. 6: Verbreitung ägyptischer Amulette in Israel/Palästina (siehe Herrmann 2024, 18). © Christian Herrmann.
- Abb. 7: Model für ein Bes-Amulett aus Tel Rehov (siehe Herrmann 2024, 2.27.1). © Foto: Christian Herrmann.
- Abb. 8: Amulettschmuck aus Megiddo (siehe Herrmann 2024, 2.1.2-9). © Foto: Christian Herrmann.
- Abb. 9: Gestalt mit großem Glied von der Mittelmeerküste Israels/Palästinas (siehe Herrmann 2024, 2.26.1). © Foto: Christian Herrmann.
- Abb. 10: Gestalt mit großem Glied aus Megiddo (siehe Herrmann 1994, 282). © Foto: Christian Herrmann.
- Abb. 11: Auf Feinden trampelnde Gestalt aus Tell Ğemme (siehe Herrmann 1994, 284). © Foto: Christian Herrmann.
- Abb. 12: Schlangen würgender Patäke aus Samaria (siehe Herrmann 2024, 2.29.31). © Foto: Christian Herrmann.
- Abb. 13: Auf Schlangen beißender Patäke aus Achsib (siehe Herrmann 2006, 177). © Foto: Christian Herrmann.
- Abb. 14: Auf Krokodilen trampelnder Patäke aus Ekron (siehe Herrmann 2024, 2.29.30). © Foto: Christian Herrmann.
- Abb. 15: Rückseite eines Patäken mit geflügelter Isis aus dem Süden Israels/Palästinas (siehe Herrmann 224, 2.29.29). © Foto: Christian Herrmann.
- Abb. 16: Fliegen-Amulette aus Israel Palästina (siehe Herrmann 2016, Taf. 39-40). © Foto: Christian Herrmann.
- Abb. 17: Götterschreinamulette aus Aschkelon und Tel Batasch (siehe Herrmann 1994, 1328; ders. 2024, 2.76.1). © Foto: Christian Herrmann.
- Abb. 18: Rekonstruktion eines Halskragens aus Lachisch aus Amuletten eines geschlossen Fundkontextes (siehe Herrmann 2024, 2.63.4). © Christian Herrmann.
- Abb. 19: Amulettschmuck aus Tell el-Farʿa Süd (siehe Herrmann 2016, 492). © Foto: Christian Herrmann.
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