Hesekiel 2,1-5(6-7)8-10; 3,1–3 | Sexagesimä | 08.02.2026
Einführung zum Ezechielbuch
1. Einführung und Entstehungszeit
Das Ezechielbuch
Das Buch weist eine charakteristische Sprache (etwa die durchgehende Anrede Ezechiels mit dem Titel „Menschensohn“) sowie einen straffen Aufbau auf, der vor allem durch die durchlaufenden Datierungen erzeugt wird, die die Jahre 593–571 v.Chr. als Verkündigungszeitraum des Propheten vorstellen. Zusätzlich strukturieren die großen Visionsberichte in Ez 1–3
In seiner heute vorliegenden Endgestalt weist das Buch folgende Gliederung auf: Nach der großen Einführungsvision, die den Propheten Gott auf einem mobilen Thron schauen lässt (Ez 1–3
2. Wichtige Themen
Einige Themen verbinden kontrastierend die Unheilsansagen (Ez 1–24) mit den Heilsankündigungen (Ez 33–48): Ezechiel stellt die sündige, gottferne Existenz des Gottesvolkes in der Vergangenheit einer idealen, mit Gott vereinten Zukunft gegenüber. Besonders anschaulich wird der Entwurf der Gottesferne Israels vor dem Exil in den Geschichtsentwürfen in Ez 16
Von zentraler Bedeutung ist, auch auf Ebene der Struktur des Buches, das Gegenüber des unreinen Kultes am Jerusalemer Tempel vor dessen Vernichtung (Ez 8–11) und der Vision vom erneuerten, idealen Heiligtum mit seinem bereinigten Kult (Ez 40–48). Dieses Motiv ist verknüpft mit der Vorstellung, dass die Erneuerung des Gottesvolkes aus der Gruppe der Exilanten geschehen wird: Statt im Heiligtum (wie in Jes 6
Andere Kontrastbilder, die das Buch prägen, sind das Gegenüber der Kritik an den letzten Königen Judas (Ez 15
Ein wiederkehrendes Element ist die Auseinandersetzung des „Propheten“ mit sprichwortartig zusammengefassten Ansichten des Gottesvolkes wie z.B. in Ez 18
Einige späte Texte des Buches bereiten bereits die Apokalyptik vor, indem sie z.B. eine Mittlergestalt einführen, die die Visionen erklärt (vgl. Ez 43,3
3. Besonderheiten
Das ganze Buch Ezechiel macht den Eindruck, mehr „Theologie“ als „Prophetie“ zu sein (Kratz). Es systematisiert aus einem größeren historischen Abstand Vorstellungen, die in den älteren Prophetenbüchern als Erklärungen vor allem zur Bewältigung der Erfahrung des Untergangs Jerusalems und des Verlusts der staatlichen Souveränität entwickelt wurden. Auch wenn sich einzelne Texte im Ezechielbuch isolieren lassen, die durchaus in zeitlicher Nähe zum Ende des Staates Juda entstanden sein können (insbesondere in Ez 15*
Literatur:
- Gertz, J. C./ Körting, C. (Hrsg.), 2020, Das Buch Ezechiel. Komposition, Redaktion und Rezeption. BZAW, 516, Berlin/Boston.
- Klein, A., 2008, Schriftauslegung im Ezechielbuch. Redaktionsgeschichtliche Untersuchungen zu Ez 34–39 (BZAW 391), Berlin/New York.
- Kratz, R. G., 2022 Die Propheten Israels, München.
- Krüger, Th., 1989, Geschichtskonzepte im Ezechielbuch (BZAW 180), Berlin/New York.
- Nihan, C., 2009. Ezechiel. In: Einleitung in das Alte Testament. Hrsg. T. Römer, J.-D. Macchi and C. Nihan. Zürich, 412–430.
- Pohlmann, K.-F., Forschung am Ezechielbuch 1969-2004 (I-III). In: ThR 71 (2006), 60–309.
- Tooman, W. A./ Barter, P., 2017, (Hrsg.), Ezekiel. Current Debates and Future Directions. FAT I 112, Tübingen.
- Zimmerli, W., 21979, Ezechiel, BK.AT XIII/1.2, Neukirchen-Vluyn.
A) Exegese kompakt: Hesekiel 2,1-5(6-7)8-10; 3,1–3
Allgemein: Der hebräische Text der Perikope enthält – wie das Ezechielbuch überhaupt – eine Reihe von Zusätzen, die im griechischen Text (der eine ältere Textstufe bezeugt) noch nicht belegt sind. Diese Stellen sind in der Übersetzung eingeklammert und mit der Information G– versehen. Diese Fälle verweisen auf die komplexe Bearbeitungsgeschichte des Textes, die in der folgenden Kommentierung nur gestreift wird.
Übersetzung
Ez 2,1–10: 1 Und er sagte zu mir: „Mensch, stell dich auf deine Füße, dass ich mit dir rede.“ 2 Da kam Geist in mich, G–[als er zu mir redete,] und er stellte mich auf meine Füße. Und ich hörte den, der mit mir redete. 3 Und er sagte zu mir: „Mensch, ich schicke dich zu den Söhnen Israels, G–[zu Fremdvölkern,] den rebellischen, die gegen mich rebelliert haben: sie und ihre Väter G–[haben mit mir gebrochen] bis zum heutigen Tag. 4 G–[Und was die Söhne mit harten Gesichtern und starken Herzen betrifft: ich schicke dich zu ihnen.] Und du sollst zu ihnen sagen: ‚So spricht G–[der Herr] JHWH!‘ 5 G–[Und was sie betrifft:] ob sie hören oder es lassen, – denn sie sind ein widerspenstiges Haus –, sie werden erkennen, dass ein Prophet unter ihnen war. 6 Und du, Mensch, fürchte dich nicht vor ihnen, und vor ihren Worten fürchte dich nicht! Wenn (auch) Dornen rings um dich her sind und du auf Skorpionen sitzt: Vor ihren Worten fürchte dich nicht und vor ihren Gesichtern erschrick nicht! Ja, sie sind ein widerspenstiges Haus! 7 Und du sollst meine Worte zu ihnen sprechen, ob sie hören oder es lassen, denn widerspenstig sind sie. 8 Und du, Mensch, höre das, was ich zu dir spreche. Sei nicht widerspenstig wie das Haus der Widerspenstigkeit. Öffne deinen Mund und iss das, was ich dir gebe.“ 9 Und ich sah hin, und siehe, eine Hand war zu mir ausgestreckt, und siehe, in ihr war eine Buchrolle. 10 Und er breitete sie vor mir aus, und sie war vorne und hinten beschrieben, und es war auf ihr geschrieben Klage und Ach und Weh.
Ez 3,1–3: 1 Und er sagte zu mir: „Mensch, G–[das, was du findest, iss,] iss diese Rolle und geh (und) rede zum Haus Israel.“ 2 Da öffnete ich meinen Mund und er gab mir die Rolle zu essen. 3 Und er sagte zu mir: „Mensch, gib deinem Bauch zu essen, und dein Inneres fülle mit dieser Rolle, die ich dir gebe.“ Und ich aß, und sie war in meinem Mund wie süßer Honig.
1. Fragen und Hilfen zur Übersetzung
Ez 2,2: Hier und im Folgenden wird der Prophet als אָדָם בֶּן (ben ʾād̲ām) angesprochen, das sich am besten als „Mensch“ übersetzen lässt. Mit בֶּן (ben) wird der Einzelne als Vertreter der Gattung ausgewiesen.
Ez 2,3: Durch die zahlreichen sekundären Überarbeitungen im hebräischen Text ist die Syntax dieses Verses stark verändert worden. Ursprünglich waren nur „die rebellischen Söhne Israels“ als Adressaten der prophetischen Sendung gemeint. Diese stehen in einer Erbfolge der Rebellion gegen Gott: schon ihre Vätergenerationen sind immer wieder von ihm abgefallen. Die Ergänzung im folgenden V. 4, die den Übersetzern der Septuaginta noch unbekannt war, macht deutlich, dass nun die letzte, aktuelle Generation dieser sündigen „Sippe“ (die hier für das ganze Volk steht) angesprochen ist.
Ez 2,4: Beim Verlesen des Textes kann gut mit der Septuaginta einfach „der Herr“ (κυριος, kyrios) gelesen werden.
Das wörtlich „starke“ (חָזָק ḥāzāq) Herz bezeichnet ein hartes bzw. verhärtetes, verstocktes Herz. Vergleichsstellen sind u.a. in der Plagen-/Exoduserzählung zu finden, wo der Pharao ein „starkes“ Herz hat (Ex 9,35
Ez 2,5: Am Anfang des Verses liegt eine Pendenskonstruktion vor, d.h. das Subjekt des Satzes (הֵמָּה, hēmmāh) wird zwecks Betonung vorangestellt. Auch dieses betonte Subjekt ist sekundär in den Text hineinkommen, um den Satzzusammenhang klarer zu gestalten, nachdem zahlreiche Veränderungen in V. 3 für eine unübersichtliche Syntax gesorgt hatten (s.o.).
Mit dem widerspenstigen „Haus“, im AT sonst oft ein metaphorischer Begriff für eine Dynastie oder Großfamilie, ist das Volk Israel gemeint, das ja bereits in V. 3 als Sippe angesprochen wurde (vgl. auch Ez 2,6
Ez 2,6: „wenn (auch) Dornen rings um dich her sind“: der hebräische Text (אוֹתָךְ כִּי סָרָבִים וְסַלּוֹנִים kî sārāb̲îm wəsallônîm ʾôt̲āk̲) ist schwer verständlich. Für die Übersetzung oben wurde wie üblich der Text verbessert zu סבבים סלונים (sb̲b̲m slwnm).
Ez 2,9: יָד (yād̲ „Hand“), ist eigentlich ein feminines Nomen. Das maskuline Suffix in בוֹ (bô „in ihm“) bezieht sich trotzdem mit großer Sicherheit auf die Hand, wie es auch die Septuaginta bezeugt.
Ez 2,10: קִנִים וָהֶגֶה וָהִי (qinîm wāheg̲eh wāhî) wird traditionell mit „Klage, Ach und Weh“ übersetzt. Die verwendeten Begriffe bieten aber Schwierigkeiten; fast scheint es, als würden absichtlich „Un-Wörter“ (Poser, 120) verwendet, um die Ungenießbarkeit der Speise zu veranschaulichen. Das feminine Substantiv קִינָה (qinâh) bezeichnet im AT eine Klage über Verstorbene. Hier ist das Wort in einer sonst nicht belegten maskulinen Pluralform verwendet. הֶגֶה (heg̲eh) könnte „Stöhnen“ bedeuten wie in Ps 90,9
Ez 3,2: Die Übersetzung„die Rolle“ orientiert sich an der Septuagintafassung.
2. Kontext und literarische Gestaltung
Die Perikope ist Teil der ersten großen Vision des Ezechielbuchs (Ez 1–3
Der im Exil befindliche Prophet schaut in Ez 1
Gerade die Eröffnungsvision Ez 1–3
3. Texthintergrund und Traditionsgeschichte
Ez 2,1–3,3 als Teil des Berufungsgeschehens, als Sendung und Zurüstung
Ez 1–3 ist eine Berufungserzählung – ähnlich wie Jes 6
Im Vergleich mit den o.g. Berufungserzählungen fällt auf, dass Ezechiel in Ez 1–3 ganz passiv bleibt. Weder erhebt er Einspruch wie Jeremia und Mose, noch bekommt er die Möglichkeit, sich freiwillig zum Dienst zu melden wie Jesaja. Das Essen der Buchrolle verstärkt den Eindruck, dass Ezechiel als Prophet vor allem eins ist: ein Sprachrohr Gottes. Seine Persönlichkeit und Befindlichkeiten treten ganz hinter das Amt zurück. Unpersönlich wirkt auch die Anrede Ezechiels als „Mensch“ (אָדָם בֶּןben ʾād̲ām): der Prophet begegnet hier „nicht in der Einmaligkeit seines besonderen Personseins, […] auch nicht auf sein Amt hin, […] sondern er ist der einzelne innerhalb der Kreatur, der Knecht, der […] von seinem Herrn angeredet wird“ (Zimmerli, 70).
Ez 2,1–3,3 als Beitrag in einem Diskurs über Prophetie
Die Buchrolle ist, wie einleitend gesagt, eine Allegorie des Prophetenbuchs auf sich selbst. Zusammen mit Ez 2,4–7
Ez 2,4–7 nimmt, bevor die Verkündigung begonnen hat, bereits vorweg, wie das Wort bei den Empfängern ankommen wird: nämlich schlecht. Wie in Jes 6
4. Schwerpunkte der Interpretation
Ez 2,1–3,3
5. Theologische Perspektivierung
Den Impuls der unter 4) ausgeführten jüngeren Interpretationsgeschichte aufnehmend, könnte die Predigt von Ez 2–3 ausgehend fragen, was die Grundlage prophetischen Redens ist, woraus es sich speist und was ihm Autorität verleiht. Dabei wird es, passend zur Vorfastenzeit, weniger um das „Dreinreden“ selbst gehen als vielmehr um die Frage, was die Basis desselben ist. Wie den Propheten das Essen der Buchrolle für sein Amt rüstet, so rüstet die heutigen Leserinnen und Leser das Lesen der Schrift mit dem aus, was sie als Christinnen und Christen in der Welt benötigen.
Das Nebeneinander von Ez 2,4–7
B) Praktisch-theologische Resonanzen
1. Persönliche Resonanzen
Besonders eindrücklich hat die Exegese das Bild des stummen Propheten herausgearbeitet. Sieben Tage lang sitzt er stumm und starr unter den Exulanten (3,15
In diesem Zusammenhang fällt zweitens die Spannung zwischen den „Unwörtern“, die den Effekt der Buchrolle auf die potenziellen Hörer:innen beschreiben, und ihrem Effekt auf den Propheten auf. Unsagbares Weh und Ach trifft auf verstummenden Genuss.
2. Thematische Fokussierung
Die Konkretion des Bildes lädt dazu ein, ebenso konkret zu predigen und sich mit diesen Worten, die geradezu verschlungen werden, auseinanderzusetzen.
Neben dieser generellen Anschlussfähigkeit steht allerdings auch die exegetische Kennzeichnung des Textes als Reflexion über das Prophetenamt. Diese Perspektive lädt ein, ins Gespräch zu kommen: Wer wird heute als Prophet:in wahrgenommen? Wieviel Schweigen und wieviel Reden ist dieser Rolle angemessen? Werden sie gehört oder ignoriert?
3. Theologische Aktualisierung
Die eigentümliche Spannung zwischen dem stummen Propheten, der sich „abfüllen“ lässt, und dem, was ich über hermeneutische Prozesse weiß: Immer bin ich aktiv, wenn ich etwas aufnehme. Ich kann die Worte der Bibel nicht „an sich“ aufnehmen. Meine Person ist immer untrennbar mit meiner Auslegung verbunden. Man hat deswegen zurecht darauf hingewiesen, dass es bei der Inspiration der Hlg. Schrift vor allem um die „Inspiration des Lesers“ bzw. der Leserin geht (vgl. Körtner). Vielleicht ist die auffällige Spannung zwischen dem Effekt, den die Schriftrolle auf Ezechiel hat und dem, den sie auf ihre Hörer:innen haben wird, auch genau so auszuwerten. Was die eine stärkt, treibt die anderen zur Verzweiflung. Dabei gibt es keine klar verteilten Rollen: Wer durch ein Wort der Bibel getröstet wird, spürt ihre Kraft. Auch wer sich von der Schrift zu Klage und Verzweiflung anstiften lässt, wie etwa König Josija (2Kön 22
Die Kehrseite diese Erfahrung ist aber ebenfalls unser täglich Brot: Bei einem Blick in jeweils andere Frömmigkeitsrichtungen oder beim Rückgriff auf biblische Belege in politischen Debatten weltweit, fragt man oder frage ich mich häufig schon: Lesen wir tatsächlich die gleiche Schrift? Um die Gewichtung biblischer Traditionen und ihre Bewertung anhand hermeneutischer Leitlinien kommen wir nicht herum. Die Frage ist wohl, wie wir bei all den unterschiedlichen Geschmäckern ins Gespräch über die vielfältigen, zum Teil durchaus inkompatiblen Angebote auf dem Buffet der Heiligen Schrift kommen. So könnten auch Predigten zur vorliegenden Perikope den Bruchstellen aktueller kirchlicher Debatten nachspüren und damit einer der wesentlichen Herausforderungen einer Kirche nachgehen, die sich den Schriftbezug ins Stammbuch geschrieben hat. Wo gehen wir über das „Weh und Ach…“ einer Ursprungssituation hinaus und entwickeln Visionen, wie Gott unter uns gegenwärtig sein kann – nicht nur auf einzelnen Worten gründend, sondern aus der einverleibten Schrift heraus?
4. Bezug zum Kirchenjahr
Auf dem Weg zwischen Epiphanias und Passionszeit. Zwischen Inkarnation des Wortes und Vollendung des Wortes ist der Sonntag Sexagesimae eben dieser schillernden Größe gewidmet: dem Wort Gottes. Nicht einfach Wörter, Rede oder Text. Wort – Anrede und Anspruch, Wort und Schrift, lebendig und kräftig, scharf und süß, Ursache und Wirkung, Gotteswort im Menschenwort, Menschenwort als Gotteswort. Mitten in diese herausfordernden Verhältnisbestimmungen hinein spricht der Sonntag Sexagesimae und schafft mit der Vielstimmigkeit seiner Schriftlesungen geradezu das Biotop, in dem sich diese Fragen erst richtig entfalten können. Die alttestamentliche Lesung aus Jes 55,6-12
5. Anregungen
Sowohl die Spur der Unwörter als auch die Speisemetaphorik bieten reizvolle Ansatzpunkte zur Predigt- und Gottesdienstgestaltung.
Während die „Unwörter“ in Ez 2
Mit Blick auf die unterschiedlichen Wirkungen eines Bibelwortes wäre es möglich, Gottesdienstbesucher:innen einzelne Verse oder Texte ziehen zu lassen und Raum zur individuellen Vertiefung zu geben. Möglicherweise ist es reizvoll, eine gedeckte Tafel mit unterschiedlichen Speisen oder Bildern von Speisen aufzustellen und dort nach der Zeit der individuellen Meditation der Worte diese bei der Speise abzulegen, die den Effekt für den Einzelnen am besten beschreibt.
Literatur:
- Focken, F.-E., 2016, Ezechiels Schriftrolle. Die Konzeption seiner Prophetie im Berufungsbericht (Ez 1–3), in: Ders./Michael R. Ott (Hg.), Metatexte. Erzählungen von schrifttragenden Artefakten in der alttestamentlichen und mittelalterlichen Literatur (Materiale Textkulturen 15), Berlin/Boston.
- Körtner, U., Der inspirierte Leser. Zentrale Aspekte biblischer Hermeneutik
, Göttingen 1994.
Autoren
- PD Dr. Meike Röhrig (Einführung und Exegese)
- Dr. Ann-Kathrin Knittel (Praktisch-theologische Resonanzen)
Permanenter Link zum Artikel: https://bibelwissenschaft.de/stichwort/500172
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