Lutherbibel 2017 (LU17)
26

Die Verteidigungsrede des Paulus

261Agrippa aber sprach zu Paulus: Es ist dir erlaubt, für dich selbst zu reden. Da streckte Paulus die Hand aus und verteidigte sich: 2Es ist mir sehr lieb, König Agrippa, dass ich mich heute vor dir verantworten kann wegen all der Dinge, deren ich von den Juden beschuldigt werde, 3vor allem weil du alle Ordnungen und Streitfragen der Juden kennst. Darum bitte ich dich, mich geduldig anzuhören.

4Mein Leben von Jugend auf, wie ich es von Anfang an unter meinem Volk und in Jerusalem zugebracht habe, ist allen Juden bekannt, 5die mich von früher kennen, wenn sie es bezeugen wollten. Denn

26,5
Kap
nach der strengsten Richtung unsres Glaubens habe ich gelebt als Pharisäer. 6Und nun stehe ich hier und werde angeklagt
26,6
Kap
wegen der Hoffnung auf die Verheißung, die unsern Vätern von Gott gegeben ist. 7Auf sie hoffen die zwölf Stämme unsres Volkes, wenn sie Gott bei Tag und Nacht beharrlich dienen. Wegen dieser Hoffnung werde ich, o König, von den Juden beschuldigt.
26,7
Kap
8Warum wird das bei euch für unglaublich gehalten,
26,8
Kap
dass Gott Tote auferweckt?

9

26,9
Kap
Zwar meinte auch ich selbst, ich müsste viel gegen den Namen Jesu von Nazareth26,9 Wörtlich: »Jesus, der Nazoräer«; siehe Sach- und Worterklärungen zu »Nazoräer«. tun. 10Das habe ich in Jerusalem auch getan; dort brachte ich viele Heilige ins Gefängnis, wozu ich Vollmacht von den Hohenpriestern empfangen hatte. Und wenn sie getötet werden sollten, gab ich meine Stimme dazu. 11Und in allen Synagogen zwang ich sie oft durch Strafen zur Lästerung und ich wütete maßlos gegen sie, verfolgte sie auch bis in die fremden Städte.

12Als ich darum nach Damaskus reiste mit Vollmacht und im Auftrag der Hohenpriester, 13sah ich mitten am Tage, o König, auf dem Weg ein Licht vom Himmel, heller als der Glanz der Sonne, das mich und die mit mir reisten umleuchtete. 14Als wir aber alle zu Boden stürzten, hörte ich eine Stimme zu mir reden, die sprach auf Hebräisch: Saul, Saul, was verfolgst du mich? Es wird dir schwer sein, wider den Stachel zu löcken26,14 Dahinter steht das Bild widerspenstiger Zugtiere, die gegen den Treiber ausschlagen.. 15Ich aber sprach: Herr, wer bist du? Der Herr sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst; 16steh nun auf und

26,16
Hes 2,1
stell dich auf deine Füße. Denn dazu bin ich dir erschienen, um dich zu erwählen zum Diener und zum Zeugen für das, was du gesehen hast und wie ich dir erscheinen will. 17Und ich will dich erretten von deinem Volk und von den Heiden, zu denen ich dich sende, 18um ihre Augen aufzutun, dass sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Gewalt des Satans zu Gott. So werden sie Vergebung der Sünden empfangen und
26,18
Kap
das Erbteil mit denen, die geheiligt sind durch den Glauben an mich.

19Daher, König Agrippa, war ich der himmlischen Erscheinung nicht ungehorsam,

26,19
Gal 1,16
20sondern verkündigte zuerst denen in Damaskus und in Jerusalem, dann im ganzen Land Judäa und unter den Heiden, sie sollten Buße tun und sich zu Gott bekehren und rechtschaffene Werke der Buße tun. 21Deswegen haben mich Juden im Tempel ergriffen und versucht, mich zu töten.
26,21
Kap
22Aber Gottes Hilfe habe ich erfahren bis zum heutigen Tag und stehe nun hier und bin sein Zeuge bei Klein und Groß und
26,22
Lk 24,44-47
sage nichts, als was die Propheten und Mose gesagt haben, dass es geschehen soll: 23dass Christus müsse leiden und
26,23
1. Kor 15,20
Kol 1,18
als Erster auferstehen von den Toten und verkündigen das Licht seinem Volk und den Heiden.

24Als er aber dies zu seiner Verteidigung sagte, sprach Festus mit lauter Stimme: Paulus, du bist von Sinnen! Das viele Studieren macht dich wahnsinnig. 25Paulus aber sprach: Hochgeehrter Festus, ich bin nicht von Sinnen, sondern ich rede wahre und vernünftige Worte. 26Der König, zu dem ich frei und offen rede, versteht sich auf diese Dinge. Denn ich bin gewiss, dass ihm nichts davon verborgen ist; denn

26,26
Joh 18,20
dies ist nicht im Winkel geschehen. 27Glaubst du, König Agrippa, den Propheten? Ich weiß, dass du glaubst. 28Agrippa aber sprach zu Paulus: Es fehlt nicht viel, so wirst du mich noch überreden und einen Christen aus mir machen. 29Paulus aber sprach: Ich wünschte vor Gott, dass über kurz oder lang nicht allein du, sondern alle, die mich heute hören, das würden, was ich bin, ausgenommen diese Fesseln.

30Da stand der König auf und der Statthalter und Berenike und die bei ihnen saßen. 31Und als sie sich zurückzogen, redeten sie miteinander und sprachen:

26,31
Kap
Dieser Mensch hat nichts getan, was Tod oder Gefängnis verdient hätte. 32Agrippa aber sagte zu Festus: Dieser Mensch könnte freigelassen werden, wenn er sich nicht
26,32
Kap
auf den Kaiser berufen hätte.

27

Paulus auf der Fahrt nach Rom

271Als es aber

27,1
Kap
beschlossen war, dass wir nach Italien fahren sollten, übergaben sie Paulus und einige andre Gefangene einem Hauptmann mit Namen Julius von der kaiserlichen Kohorte. 2Wir bestiegen ein Schiff aus Adramyttion, das die Häfen der Provinz Asia anlaufen sollte, und fuhren ab; mit uns war auch
27,2
Kap
Aristarch, ein Makedonier aus Thessalonich. 3Und am nächsten Tag kamen wir in Sidon an; und
27,3
Kap
Julius verhielt sich freundlich gegen Paulus und erlaubte ihm, zu seinen Freunden zu gehen und sich pflegen zu lassen.

4Und von da stießen wir ab und fuhren im Schutz von Zypern hin, weil uns die Winde entgegen waren, 5und fuhren auf dem Meer entlang der Küste von Kilikien und Pamphylien und kamen nach Myra in Lykien. 6Und dort fand der Hauptmann ein Schiff aus Alexandria, das nach Italien ging, und ließ uns darauf übersteigen. 7Wir kamen aber viele Tage nur langsam vorwärts und gelangten mit Mühe bis auf die Höhe von Knidos, denn der Wind hinderte uns; und wir fuhren im Schutz von Kreta hin bei Salmone 8und kamen kaum daran vorüber und gelangten an einen Ort, der »Guthafen«27,8 Griechisch: »Kaloi Limenes«. heißt; nahe dabei lag die Stadt Lasäa.

9Da nun viel Zeit vergangen war und die Schifffahrt bereits

27,9
2. Kor 11,25-26
gefährlich wurde, weil auch das
27,9
3. Mose 16,29
Fasten27,9 Das Fasten zum Versöhnungstag Ende September/Anfang Oktober (3. Mose 16). Um diese Jahreszeit wurde die Seefahrt bis zum Frühjahr eingestellt. schon vorüber war, ermahnte sie Paulus 10und sprach zu ihnen: Ihr Männer, ich sehe, dass diese Fahrt mit Leid und großem Schaden vor sich gehen wird, nicht allein für die Ladung und das Schiff, sondern auch für unser Leben. 11Aber der Hauptmann glaubte dem Steuermann und dem Schiffsherrn mehr als dem, was Paulus sagte. 12Und da der Hafen zum Überwintern ungeeignet war, bestanden die meisten von ihnen auf dem Plan, von dort weiterzufahren und zu versuchen, ob sie zum Überwintern bis nach Phönix kommen könnten, einem Hafen auf Kreta, der gegen Südwest und Nordwest offen ist.

Seesturm und Schiffbruch

13Als aber ein Südwind wehte, meinten sie, ihr Vorhaben wäre schon gelungen; sie lichteten den Anker und fuhren nahe an Kreta entlang. 14Nicht lange danach aber brach von der Insel her ein Sturmwind los, den man Nordost27,14 Griechisch: »Eurakylon«. nennt. 15Und da das Schiff ergriffen wurde und nicht mehr gegen den Wind gerichtet werden konnte, gaben wir auf und ließen uns treiben.

16Wir kamen aber an einer Insel vorbei, die Kauda heißt, da konnten wir mit Mühe das Beiboot in unsre Gewalt bekommen. 17Sie zogen es herauf und umspannten zum Schutz das Schiff mit Seilen. Da sie aber fürchteten, in die Syrte27,17 Eine Bucht des Mittelmeers an der nordafrikanischen Küste mit gefährlichen Sandbänken. zu geraten, ließen sie den Treibanker herunter und trieben so dahin. 18Da wir großes Ungewitter erlitten, warfen sie am nächsten Tag Ladung ins Meer. 19Und am dritten Tag warfen sie mit eigenen Händen das Schiffsgerät hinaus. 20Da aber viele Tage weder Sonne noch Sterne schienen und ein gewaltiges Ungewitter uns bedrängte, war all unsre Hoffnung auf Rettung dahin.

21Niemand wollte mehr essen; da trat Paulus mitten unter sie und sprach: Ihr Männer, man hätte auf mich hören sollen und nicht von Kreta aufbrechen, dann wären uns dieses Leid und der Schaden erspart geblieben. 22Doch nun ermahne ich euch: Seid unverzagt; denn keiner von euch wird umkommen, nur das Schiff wird untergehen. 23Denn diese Nacht trat zu mir der Engel des Gottes, dem ich gehöre und dem ich diene, 24und sprach: Fürchte dich nicht, Paulus,

27,24
Kap
du musst vor den Kaiser gestellt werden; und siehe, Gott hat dir geschenkt alle, die mit dir fahren. 25Darum, ihr Männer, seid unverzagt; denn ich glaube Gott, es wird so geschehen, wie mir gesagt ist. 26Wir müssen aber auf eine Insel auflaufen.
27,26
Kap

27Als aber die vierzehnte Nacht kam, seit wir in der Adria27,27 Auch das Mittelmeer zwischen Kreta und Kilikien wurde im Altertum zur Adria gerechnet. trieben, wähnten die Schiffsleute um Mitternacht, dass sich ihnen Land näherte. 28Und sie warfen das Senkblei aus und fanden es zwanzig Faden tief; und ein wenig weiter loteten sie abermals und fanden es fünfzehn Faden tief. 29Da fürchteten sie, wir würden auf Klippen geraten, und warfen hinten vom Schiff vier Anker aus und wünschten, dass es Tag würde. 30Als aber die Schiffsleute vom Schiff zu fliehen suchten und das Beiboot ins Meer herabließen und vorgaben, sie wollten auch vorne die Anker herunterlassen, 31sprach Paulus zu dem Hauptmann und zu den Soldaten: Wenn diese nicht auf dem Schiff bleiben, könnt ihr nicht gerettet werden. 32Da hieben die Soldaten die Taue ab und ließen das Beiboot ins Meer fallen.

33Und als es anfing, hell zu werden, ermahnte Paulus sie alle, Nahrung zu sich zu nehmen, und sprach: Es ist heute der vierzehnte Tag, dass ihr wartet und ohne Nahrung geblieben seid und nichts zu euch genommen habt. 34Darum ermahne ich euch, etwas zu essen; denn das dient zu eurer Rettung;

27,34
Mt 10,30
es wird keinem von euch ein Haar vom Haupt fallen. 35Und als er das gesagt hatte, nahm er Brot,
27,35
Joh 6,11
dankte Gott vor ihnen allen und brach’s und fing an zu essen. 36Da wurden sie alle guten Mutes und nahmen auch Nahrung zu sich. 37Wir waren aber alle zusammen im Schiff zweihundertsechsundsiebzig Seelen. 38Und nachdem sie satt geworden waren, erleichterten sie das Schiff und warfen das Getreide in das Meer.

39Als es aber Tag wurde, kannten sie das Land nicht; einer Bucht aber wurden sie gewahr, die hatte ein flaches Ufer. Dahin wollten sie das Schiff treiben lassen, wenn es möglich wäre. 40Und sie hieben die Anker ab und ließen sie im Meer, banden die Taue der Steuerruder los, richteten das Segel nach dem Wind und hielten auf das Ufer zu. 41Und als sie auf eine Sandbank gerieten, ließen sie das Schiff auflaufen und das Vorderschiff bohrte sich ein und saß fest, aber das Hinterschiff zerbrach unter der Gewalt der Wellen.

42Die Soldaten aber hatten vor, die Gefangenen zu töten, damit niemand fortschwimmen und entfliehen könne. 43Aber der Hauptmann wollte Paulus am Leben erhalten und wehrte ihrem Vorhaben und ließ, die da schwimmen konnten, als Erste ins Meer springen und sich ans Land retten, 44die andern aber einige auf Brettern, einige auf dem, was noch vom Schiff da war. Und so geschah es,

27,44
dass sie alle gerettet ans Land kamen.

28

Auf der Insel Malta

281Und als wir gerettet waren, erfuhren wir, dass die Insel Malta hieß. 2Die Leute da erwiesen uns nicht geringe Freundlichkeit, zündeten ein Feuer an und nahmen uns alle auf wegen des Regens, der über uns gekommen war, und wegen der Kälte.

3Als nun Paulus einen Haufen Reisig zusammenraffte und aufs Feuer legte, fuhr wegen der Hitze eine Schlange heraus und biss sich an seiner Hand fest. 4Als aber die Leute das Tier an seiner Hand hängen sahen, sprachen sie untereinander: Dieser Mensch muss ein Mörder sein, den die Göttin der Rache nicht leben lässt, obgleich er dem Meer entkommen ist. 5Er aber schlenkerte das Tier ins Feuer, und

28,5
Mk 16,18
Lk 10,19
es widerfuhr ihm nichts Übles. 6Sie aber warteten, dass er anschwellen oder plötzlich tot umfallen würde. Als sie nun lange gewartet hatten und sahen, dass ihm nichts Schlimmes widerfuhr, änderten sie ihre Meinung und sagten,
28,6
Kap
er wäre ein Gott.

7In dieser Gegend hatte der angesehenste Mann der Insel, mit Namen Publius, Landgüter; der nahm uns auf und beherbergte uns drei Tage lang freundlich. 8Es geschah aber, dass der Vater des Publius am Fieber und an der Ruhr darniederlag. Zu dem ging Paulus hinein und betete und legte ihm die Hände auf und machte ihn gesund. 9Als das geschehen war, kamen auch die andern Kranken der Insel herbei und ließen sich gesund machen. 10Und sie erwiesen uns große Ehre; und als wir abfuhren, gaben sie uns mit, was wir nötig hatten.

Von Malta nach Rom

11Nach drei Monaten aber fuhren wir ab mit einem Schiff aus Alexandria, das bei der Insel überwintert hatte und das Zeichen der Zwillinge28,11 Gemeint sind die Dioskuren, die Schutzgötter der Seeleute. führte. 12Und als wir nach Syrakus kamen, blieben wir drei Tage da. 13Von da fuhren wir die Küste entlang und kamen nach Rhegion; und da am nächsten Tag der Südwind sich erhob, kamen wir in zwei Tagen nach Puteoli. 14Dort fanden wir Brüder und Schwestern und wurden von ihnen gebeten, dass wir sieben Tage dablieben. Und so kamen wir nach Rom. 15Von dort kamen die Brüder, die von uns gehört hatten, uns entgegen bis Forum Appii und Tres-Tabernae. Als Paulus sie sah, dankte er Gott und gewann Zuversicht.

16Als wir nun nach Rom hineinkamen,

28,16
Kap
wurde Paulus erlaubt, für sich allein zu wohnen mit dem Soldaten, der ihn bewachte.

Paulus in Rom

17Es geschah aber nach drei Tagen, dass Paulus die Angesehensten der Juden bei sich zusammenrief. Als sie zusammengekommen waren, sprach er zu ihnen: Ihr Männer, liebe Brüder,

28,17
Kap
ich habe nichts getan gegen unser Volk und die Ordnungen der Väter und bin doch als Gefangener aus Jerusalem überantwortet in die Hände der Römer. 18Diese wollten mich losgeben, nachdem sie mich verhört hatten, weil nichts gegen mich vorlag, das den Tod verdient hätte. 19Da aber die Juden widersprachen, war ich genötigt,
28,19
Kap
mich auf den Kaiser zu berufen, doch nicht, als hätte ich mein Volk wegen etwas zu verklagen. 20Aus diesem Grund habe ich darum gebeten, dass ich euch sehen und zu euch sprechen könnte; denn
28,20
Kap
um der Hoffnung Israels willen trage ich diese Ketten.

21Sie aber sprachen zu ihm: Wir haben deinetwegen weder Briefe aus Judäa empfangen noch ist ein Bruder gekommen, der über dich etwas Schlechtes berichtet oder gesagt hätte. 22Wir wünschen aber von dir zu hören, was du denkst; denn von dieser

28,22
Kap
Sekte ist uns bekannt, dass ihr an allen Enden
28,22
Lk 2,34
widersprochen wird. 23Und als sie ihm einen Tag bestimmt hatten, kamen viele zu ihm in die Herberge. Da erklärte und bezeugte er ihnen das Reich Gottes und predigte ihnen von Jesus aus dem Gesetz des Mose und aus den Propheten vom frühen Morgen bis zum Abend. 24Die einen ließen sich überzeugen von dem, was er sagte, die andern aber glaubten nicht.

25Sie waren aber untereinander uneins und gingen weg, als Paulus dies eine Wort gesagt hatte: Mit Recht hat der Heilige Geist durch den Propheten Jesaja zu euren Vätern gesprochen (Jes 6,9-10): 26

28,26
Mt 13,14
Mk 4,12
Joh 12,40
»Geh hin zu diesem Volk und sprich: Mit den Ohren werdet ihr’s hören und nicht verstehen; und mit Augen werdet ihr’s sehen und nicht erkennen. 27Denn das Herz dieses Volkes ist verfettet, und mit ihren Ohren hören sie schwer, und ihre Augen haben sie geschlossen, auf dass sie nicht sehen mit den Augen und hören mit den Ohren und verstehen mit dem Herzen und sich bekehren, und ich sie heile28,27 Andere Übersetzung: »aber ich werde sie heilen«.28So
28,28
Kap
sei es euch kundgetan, dass den Heiden dies Heil Gottes gesandt ist; und sie werden hören.28,28 Vers 29 findet sich erst in der späteren Überlieferung: »Und als er das gesagt hatte, gingen die Juden weg und stritten heftig untereinander.«

30Paulus aber blieb zwei volle Jahre in seiner eigenen Wohnung und nahm alle auf, die zu ihm kamen, 31predigte das Reich Gottes und lehrte von dem Herrn Jesus Christus

28,31
Eph 6,20
mit allem Freimut ungehindert.

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