BasisBibel (BB)
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91Schließlich sagte er zu ihnen:

»Amen9,1 Amen: Das hebräische Wort bedeutet »So ist es! / So soll es sein!«, das sage ich euch:Hier stehen einige, die nicht sterben werden,sondern die Ankunft von Gottes Reich9,1 Reich Gottes: Wörtlich »Königsherrschaft Gottes«. Bezeichnet den Herrschaftsbereich, in dem sich Gottes Wille durchsetzt. erleben.Sie werden sehen, wie es machtvoll in diese Welt kommt.«

Die Jünger sehen Jesus in der Herrlichkeit Gottes

Matthäus 17,1-9; Lukas 9,28-36
2Sechs Tage später nahm Jesus9,2 Jesus: Der Name bedeutet so viel wie »der Herr rettet«. Christen glauben an ihn als Sohn Gottes, in dem sich die Verheißungen des Alten Testaments erfüllen. Um 30 n. Chr. wirkte Jesus in der Art eines jüdischen Lehrers in Galiläa und Judäa.Petrus9,2 Petrus: Beiname eines Jüngers von Jesus, der übersetzt »Fels« bedeutet. Der volle Name lautet Simon Petrus., Jakobus und Johannes mit sich.Er führte sie auf einen hohen Berg9,2 Berg: Die Szene erinnert an Mose, der den Berg Sinai bestieg und dort von Gott die Zehn Gebote erhielt; vgl. 2. Mose/Exodus 19–20.,wo sie ganz für sich waren.Da veränderte sich sein Aussehen vor ihren Augen:3Seine Kleider wurden strahlend weiß –kein Tuchhersteller dieser Weltkann Stoff so leuchtend weiß machen.4Da erschien Elija9,4 Elija: Prophet, der am Ende seines Lebens direkt von Gott in den Himmel geholt wurde. Sein Wiederkommen wird als Zeichen für das beginnende Gericht Gottes erwartet, vgl. Maleachi 3,23. zusammen mit Mose9,4 Mose: Führte Israel im Auftrag Gottes aus Ägypten und erhielt am Berg Sinai die Zehn Gebote. vor ihnen.Sie redeten mit Jesus.5Petrus sagte zu Jesus:»Rabbi9,5 Rabbi: Aramäisch für »mein Herr / mein Meister«. Zur Zeit von Jesus Ehrentitel für angesehene Lehrer., es ist gut, dass wir hier sind.Wir wollen drei Zelte aufschlagen:eins für dich, eins für Mose und eins für Elija.«6Denn Petrus wusste nicht, was er sagen sollte –so sehr waren sie von Furcht erfüllt.7Dann zog eine Wolke auf,und ihr Schatten legte sich über sie.Und eine Stimme erklang aus der Wolke:»Das ist mein geliebter Sohn9,7 mein geliebter Sohn: Mit diesen Worten wird Jesus bei seiner Taufe von einer Stimme aus dem Himmel angeredet, vgl. Markus 1,11.,an ihm habe ich Freude.Hört auf ihn!«

8Plötzlich waren sie mit Jesus9,8 Jesus: Der Name bedeutet so viel wie »der Herr rettet«. Christen glauben an ihn als Sohn Gottes, in dem sich die Verheißungen des Alten Testaments erfüllen. Um 30 n. Chr. wirkte Jesus in der Art eines jüdischen Lehrers in Galiläa und Judäa. allein.Als sie sich umsahen,konnten sie niemanden mehr erblicken.9Während sie vom Berg9,9 Berg: Die Szene erinnert an Mose, der den Berg Sinai bestieg und dort von Gott die Zehn Gebote erhielt; vgl. 2. Mose/Exodus 19–20. herabstiegen,schärfte Jesus ihnen ein:»Erzählt keinem, was ihr gesehen habt,bis der Menschensohn9,9 Menschensohn: Bezeichnung, die zum Ausdruck bringt, dass Menschen Geschöpfe Gottes sind. Im Neuen Testament ein Titel für Jesus, der von Gott zum Herrscher und Retter der Welt bestimmt wurde. von den Toten auferstanden9,9 Auferstehung: Meint die Auferweckung vom Tod und das ewige Leben im Reich Gottes. ist.«10Diese Worte beschäftigten sie,und sie überlegten miteinander:»Was bedeutet: von den Toten auferstehen?«

Elija und Johannes der Täufer

Matthäus 17,10-13
11Die drei Jünger9,11 Jünger: Wörtlich »Schüler«. Frauen und Männer, die ihrem Lehrer folgten und von ihm lernten. fragten Jesus9,11 Jesus: Der Name bedeutet so viel wie »der Herr rettet«. Christen glauben an ihn als Sohn Gottes, in dem sich die Verheißungen des Alten Testaments erfüllen. Um 30 n. Chr. wirkte Jesus in der Art eines jüdischen Lehrers in Galiläa und Judäa.:»Warum sagen die Schriftgelehrten9,11 Schriftgelehrte: Menschen, deren Aufgabe das Studium und die Auslegung der Heiligen Schrift ist.,dass vor dem Ende9,11 vor dem Ende: Maleachi 3,23 kündigt das Wiederkommen Elijas als Zeichen für das beginnende Gericht Gottes an. Elija9,11 Elija: Prophet im Nordreich Israel. Sein Name bedeutet »Mein Gott ist der Herr«. wiederkommen muss?«12Jesus antwortete: »Es stimmt zwar,dass Elija vor dem Ende kommtund alles für Gott bereit macht.Aber wieso heißt es dann in der Heiligen Schrift9,12 heißt es in der Heiligen Schrift: Christen lesen bestimmte Texte aus dem Alten Testament als Ankündigung für das Schicksal von Jesus Christus. Ein zentraler Text ist beispielsweise Jesaja 52,13–53,12.vom Menschensohn9,12 Menschensohn: Bezeichnung, die zum Ausdruck bringt, dass Menschen Geschöpfe Gottes sind. Im Neuen Testament ein Titel für Jesus, der von Gott zum Herrscher und Retter der Welt bestimmt wurde.:›Er muss viel leiden und wird verachtet werden‹?13Aber ich sage euch: Elija ist schon gekommen9,13 Elija ist schon gekommen: Jesus spricht von Johannes dem Täufer, der in Markus 1,2-8 als sein Wegbereiter vorgestellt wird.,und sie haben mit ihm gemacht, was sie wollten.So steht es auch in der Heiligen Schrift.«

Jesus heilt ein Kind und fordert zum Vertrauen auf

Matthäus 17,14-20; Lukas 9,37-43
14Jesus9,14 Jesus: Der Name bedeutet so viel wie »der Herr rettet«. Christen glauben an ihn als Sohn Gottes, in dem sich die Verheißungen des Alten Testaments erfüllen. Um 30 n. Chr. wirkte Jesus in der Art eines jüdischen Lehrers in Galiläa und Judäa. kam mit den drei Jüngern9,14 Jünger: Wörtlich »Schüler«. Frauen und Männer, die ihrem Lehrer folgten und von ihm lernten. zu den anderen zurück.Er fand eine große Volksmenge um sie versammelt.Darunter waren auch einige Schriftgelehrte9,14 Schriftgelehrte: Menschen, deren Aufgabe das Studium und die Auslegung der Heiligen Schrift ist.,die mit den Jüngern stritten.15Die Volksmenge sah ihn sofortund wurde ganz aufgeregt.Die Leute liefen zu ihm hin und begrüßten ihn.16Er fragte sie:»Worüber hattet ihr Streit mit meinen Jüngern?«17Ein Mann aus der Volksmenge antwortete:»Lehrer9,17 Lehrer: Ehrenvolle Anrede für die Schriftgelehrten, die auch Jesus gegenüber gebraucht wurde., ich habe meinen Sohn zu dir gebracht.Er ist von einem bösen Geist9,17 böser Geist: Eine böse Macht, die man sich als Person vorstellte. Sie kämpft gegen Gott und nimmt einen Menschen völlig in Besitz. besessen,der ihn stumm gemacht hat.18Wenn der Geist ihn packt, wirft er ihn zu Boden.Er bekommt Schaum vor den Mund,knirscht mit den Zähnen,und sein ganzer Körper verkrampft sich.Ich habe deine Jünger gebeten,den Geist auszutreiben,aber sie konnten es nicht.«19Da antwortete er ihnen:»Was seid ihr nur für eine ungläubige Generation?Wie lange soll ich noch bei euch bleiben?Wie lange soll ich euch noch ertragen?Bringt ihn zu mir!«

20Sie brachten den Jungen zu Jesus9,20 Jesus: Der Name bedeutet so viel wie »der Herr rettet«. Christen glauben an ihn als Sohn Gottes, in dem sich die Verheißungen des Alten Testaments erfüllen. Um 30 n. Chr. wirkte Jesus in der Art eines jüdischen Lehrers in Galiläa und Judäa..Sobald der Geist9,20 böser Geist: Eine böse Macht, die man sich als Person vorstellte. Sie kämpft gegen Gott und nimmt einen Menschen völlig in Besitz. Jesus sah,zerrte er den Jungen hin und her.Er fiel zu Bodenund wälzte sich mit Schaum vor dem Mund auf der Erde.21Da fragte Jesus den Vater:»Wie lange hat er das schon?«Er antwortete: »Von klein auf.22Der böse Geist9,22 böser Geist: Eine böse Macht, die man sich als Person vorstellte. Sie kämpft gegen Gott und nimmt einen Menschen völlig in Besitz. hat ihn auch schon oftins Feuer oder ins Wasser geworfen,um ihn umzubringen.Wenn du kannst, dann hilf uns!Hab doch Mitleid mit uns!«23Jesus sagte zu ihm:»Was heißt hier: ›Wenn du kannst‹?Alles ist möglich für den, der glaubt9,23 Glaube, glauben: Meint das tiefe Vertrauen auf Gott, das zu einem Leben nach seinem Willen führt.24Da schrie der Vater des Jungen auf:»Ich glaube ja – und brauche doch,dass du mir in meinem Unglauben hilfst!«

25Immer mehr Menschen kamen zu der Volksmenge.Als Jesus9,25 Jesus: Der Name bedeutet so viel wie »der Herr rettet«. Christen glauben an ihn als Sohn Gottes, in dem sich die Verheißungen des Alten Testaments erfüllen. Um 30 n. Chr. wirkte Jesus in der Art eines jüdischen Lehrers in Galiläa und Judäa. das sah, bedrohte er den bösen Geist9,25 böser Geist: Eine böse Macht, die man sich als Person vorstellte. Sie kämpft gegen Gott und nimmt einen Menschen völlig in Besitz.:»Du stummer und tauber Geist, ich befehle dir:Verlass den Jungenund kehr nie wieder in ihn zurück!«26Da schrie der böse Geist aufund zerrte den Jungen heftig hin und her.Dann verließ er ihn.Der Junge lag da wie tot.Deshalb meinten viele: »Er ist gestorben.«27Aber Jesus nahm seine Handund zog den Jungen hoch.Da stand er auf.28Dann gingen Jesus und seine Jünger nach Hause9,28 nach Hause: Vermutlich das Haus von Simon Petrus und Andreas in Kapernaum, in dem Jesus die Schwiegermutter von Petrus geheilt hat; vgl. Markus 1,29-31..Als sie allein waren, fragten die Jünger9,28 Jünger: Wörtlich »Schüler«. Frauen und Männer, die ihrem Lehrer folgten und von ihm lernten. ihn:»Warum konnten wirden bösen Geist nicht austreiben?«29Er antwortete:»Solche bösen Geister können nurdurch Gebet9,29 Gebet: Reden des Menschen mit Gott. ausgetrieben werden.«

Jesus kündigt zum zweiten Mal seinen Tod an

Matthäus 17,22-23; Lukas 9,43-45
30Jesus9,30 Jesus: Der Name bedeutet so viel wie »der Herr rettet«. Christen glauben an ihn als Sohn Gottes, in dem sich die Verheißungen des Alten Testaments erfüllen. Um 30 n. Chr. wirkte Jesus in der Art eines jüdischen Lehrers in Galiläa und Judäa. und seine Jünger9,30 Jünger: Wörtlich »Schüler«. Frauen und Männer, die ihrem Lehrer folgten und von ihm lernten. verließen die Gegendund zogen durch Galiläa9,30 Galiläa: Gebiet zwischen dem See Gennesaret und der nördlichen Küstenebene..Aber Jesus wollte nicht, dass es jemand erfährt.31Denn er wollte seine Jünger lehrenund ihnen erklären, was ihm bevorstand:»Der Menschensohn9,31 Menschensohn: Bezeichnung, die zum Ausdruck bringt, dass Menschen Geschöpfe Gottes sind. Im Neuen Testament ein Titel für Jesus, der von Gott zum Herrscher und Retter der Welt bestimmt wurde. wird ausgeliefert werdenin die Hände der Menschen.Sie werden ihn töten.Aber nach drei Tagen wird er vom Tod auferstehen9,31 Auferstehung: Meint die Auferweckung vom Tod und das ewige Leben im Reich Gottes.32Doch die Jünger verstanden nicht,was Jesus sagen wollte.Und sie scheuten sich, ihn danach zu fragen.

Anweisungen für die Gemeinschaft der Jünger

Markus 9,33–10,52

Wer ist bei Gott wichtig?

Matthäus 18,1-5; Lukas 9,46-48
33Jesus9,33 Jesus: Der Name bedeutet so viel wie »der Herr rettet«. Christen glauben an ihn als Sohn Gottes, in dem sich die Verheißungen des Alten Testaments erfüllen. Um 30 n. Chr. wirkte Jesus in der Art eines jüdischen Lehrers in Galiläa und Judäa. und seine Jünger9,33 Jünger: Wörtlich »Schüler«. Frauen und Männer, die ihrem Lehrer folgten und von ihm lernten. gingen nach Kapernaum9,33 Kapernaum: Stadt am Nordufer des See Gennesaret..Als sie zu Hause9,33 zu Hause: Vermutlich das Haus von Simon und Andreas, in dem Jesus die Schwiegermutter von Petrus geheilt hat; vgl. Markus 1,29-31. angekommen waren, fragte er sie:»Worüber habt ihr euch unterwegs gestritten?«34Die Jünger schwiegen.Sie hatten unterwegs darüber gestritten,wer von ihnen der Wichtigste war.35Jesus setzte sich, rief die Zwölf9,35 die Zwölf: Meint die zwölf Jünger, die während der Zeit seines Wirkens bei Jesus waren. zu sichund sagte zu ihnen: »Wer der Erste sein will,muss der Letzte von allen werdenund allen anderen dienen.«36Dann nahm Jesus ein Kind und stellte es in ihre Mitte.Er schloss es in seine Arme und sagte zu den Jüngern:37»Wer ein Kind wie dieses aufnimmtund sich dabei auf mich beruft,der nimmt mich auf.Und wer mich aufnimmt, nimmt nicht nur mich auf,sondern auch den, der mich gesandt hat.«

Wer nicht gegen uns ist, ist für uns

Matthäus 10,42; Lukas 9,49-50
38Johannes sagte zu Jesus9,38 Jesus: Der Name bedeutet so viel wie »der Herr rettet«. Christen glauben an ihn als Sohn Gottes, in dem sich die Verheißungen des Alten Testaments erfüllen. Um 30 n. Chr. wirkte Jesus in der Art eines jüdischen Lehrers in Galiläa und Judäa.:»Lehrer9,38 Lehrer: Ehrenvolle Anrede für die Schriftgelehrten, die auch Jesus gegenüber gebraucht wurde., wir haben gesehen,wie jemand deinen Namen dazu benutzt hat,Dämonen9,38 Dämon: Eine böse Macht, die man sich in der Antike als Person vorstellte. Sie kämpft gegen Gott und nimmt einen Menschen ganz in Besitz. auszutreiben.Wir wollten ihn davon abhalten,denn er gehört nicht zu uns.«39Aber Jesus antwortete: »Hindert ihn nicht daran!Denn niemand benutzt meinen Namen dazu,Wunder9,39 Zeichen, Wunder: Ausweis der göttlichen Vollmacht, mit der eine Person handelt. zu tun,und redet kurz darauf schlecht über mich.40Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.41Wer euch auch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt,weil ihr zu Christus9,41 Christus: Bedeutet übersetzt »der Gesalbte«. Im Alten Testament werden Könige, aber auch Propheten und Priester bei Amtsantritt gesalbt. Später wird der von Gott zum Herrscher der Welt bestimmte Retter so genannt. Im Neuen Testament ist das Jesus. gehört –Amen9,41 Amen: Das hebräische Wort bedeutet »So ist es! / So soll es sein!«, das sage ich euch:Ein solcher Mensch wird ganz bestimmtseine Belohnung dafür erhalten.«

Warnung vor jeder Art von Verführung

Matthäus 18,6-9; Lukas 17,1-2
42Jesus9,42 Jesus: Der Name bedeutet so viel wie »der Herr rettet«. Christen glauben an ihn als Sohn Gottes, in dem sich die Verheißungen des Alten Testaments erfüllen. Um 30 n. Chr. wirkte Jesus in der Art eines jüdischen Lehrers in Galiläa und Judäa. sagte:»Wer einen von diesen Geringsten, die an mich glauben9,42 Glaube, glauben: Meint das tiefe Vertrauen auf Gott, das zu einem Leben nach seinem Willen führt.,von mir abbringt, für den gilt:Es wäre besser für ihn,mit einem Mühlstein9,42 Mühlstein: Schwerer Stein, der beim Mahlen von Getreide von einem Esel bewegt wurde. um den Halsins Meer geworfen zu werden.43Wenn dich deine Hand von mir abbringt, schlag sie ab!Es ist besser für dich,verstümmelt bei Gott zu leben –besser als mit beiden Händen in der Hölle9,43 Hölle: Strafort für die Gottlosen nach dem Endgericht.,in der das Feuer nie ausgeht.44[...]9,44 [...]: Einige spätere Handschriften fügen in Vers 44 und 46 hinzu: »Dort nehmen die Qualen kein Ende, und das Feuer erlischt nie.«45Wenn dich dein Fuß von mir abbringt, schlag ihn ab!Es ist besser für dich, lahm bei Gott zu leben –besser, als mit beiden Füßenin die Hölle geworfen zu werden.46[...]9,46 [...]: Einige spätere Handschriften fügen in Vers 44 und 46 hinzu: »Dort nehmen die Qualen kein Ende, und das Feuer erlischt nie.«47Wenn dich dein Auge von mir abbringt, reiß es aus!Es ist besser für dich,mit nur einem Auge in das Reich Gottes9,47 Reich Gottes: Wörtlich »Königsherrschaft Gottes«. Bezeichnet den Herrschaftsbereich, in dem sich Gottes Wille durchsetzt. zu kommen –besser, als mit beiden Augenin die Hölle geworfen zu werden.489,48 Vers 48: Vers 48 nimmt Worte aus Jesaja 66,24 auf. Dort nehmen die Qualen kein Ende,und das Feuer erlischt nie.«

Von der Kraft des Salzes

Matthäus 5,13; Lukas 14,34-35
49»Denn jeder bekommt durch Feuer des Leidensetwas von der Kraft des Salzes9,49 Kraft des Salzes: Salz hat eine reinigende Kraft und macht Lebensmittel haltbar. In 3. Mose/Levitikus 2,13 steht es daher für den Bund Gottes mit seinem Volk..50Salz ist etwas Gutes.Aber wenn das Salz seine Kraft verliert,wie kann man es wieder salzig machen?Bewahrt also die Kraft des Salzes in euch:Haltet Frieden untereinander!«