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Die Spendensammlung in Korinth

2. Korinther 8,1–9,15

Ermutigung zur Sammlung für die Gemeinde in Jerusalem

81Brüder und Schwestern8,1 Bruder, Schwester: Wörtlich »Bruder«. Das griechische Wort bezeichnet männliche und weibliche Mitglieder der Gemeinde.!Wir wollen euch von einem besonderen Werk berichten.Es ist durch die Gnade8,1 Gnade: Liebevolle Zuwendung Gottes, die er den Menschen ohne Vorbedingung schenkt. Gottesin den Gemeinden in Makedonien8,1 Makedonien: Römische Provinz im Norden der griechischen Halbinsel mit der Hauptstadt Thessalonich. zustande gekommen.2Sie mussten sich in manchem Leid bewähren,aber sie empfanden trotzdem überschwängliche Freude.So waren sie trotz ihrer bitteren Armutzu erstaunlicher Freigebigkeit bereit.

3Sie taten, was ihnen möglich war – das bezeuge ich.Ja, sie taten aus eigenem Antrieb noch mehr als das:4Sie baten inständig darum,sich an der Hilfe für Jerusalem8,4 Hilfe für Jerusalem: Meint eine Spendensammlung für die Gemeinde in Jerusalem, vgl. 1. Korinther 16,1-4. beteiligen zu dürfen.So wollten sie die Gemeinschaft der Heiligen8,4 Heilige: Bezeichnung für die Anhänger von Jesus Christus. unterstützen.Sie baten inständig darum,ihnen diesen Gefallen zu erweisen.5Das Ergebnis übertraf alle unsere Erwartungen:Sie haben sich regelrecht aufgeopfert –in erster Linie für den Herrn8,5 Herr: Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass man sich in seinen Dienst stellt., aber auch für uns.Und damit entsprachen sie dem Willen Gottes.6Deshalb haben wir Titus8,6 Titus: Mitarbeiter und Begleiter des Paulus aus Antiochien am Orontes. Später Gemeindeleiter auf Kreta. gebeten,sich auch bei euch um eine solche Hilfe zu kümmern.Er hat ja schon damit begonnen.und soll es jetzt auch zum Abschluss bringen.

7Ihr habt doch alles im Überfluss:Glaube8,7 Glaube, glauben: Meint das tiefe Vertrauen auf Gott, das zu einem Leben nach seinem Willen führt., die Fähigkeit zu reden,Erkenntnis, großen Einsatz und die gegenseitige Liebe,die wir in euch geweckt haben.So sollt ihr auch zu dieser Hilfe für Jerusalem8,7 Hilfe für Jerusalem: Meint eine Spendensammlung für die Gemeinde in Jerusalem, vgl. 1. Korinther 16,1-4.im Überfluss beitragen.8Ich sage das nicht als Befehl.Vielmehr weise ich auf den Einsatz anderer hin,um zu prüfen, ob eure Liebe echt ist.9Ihr wisst ja, welche Gnade8,9 Gnade: Liebevolle Zuwendung Gottes, die er den Menschen ohne Vorbedingung schenkt. unsunser Herr8,9 Herr: Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass man sich in seinen Dienst stellt. Jesus Christus8,9 Jesus Christus: Der Name ist zugleich ein Bekenntnis. Wer Jesus als Christus anerkennt, glaubt an ihn als Retter und Erlöser der Welt. erwiesen hat:Obwohl er reich war, wurde er arm für euch.Denn durch seine Armut solltet ihr reich werden.

10Ich will euch in dieser Sache nur einen Rat geben.Denn der kann euch nützlich sein.Ihr habt ja schon im letzten Jahr damit begonnen.Damals habt ihr vor allen anderenden Beschluss dazu gefasst.11Aber bringt jetzt das Begonnene auch zum Abschluss.Der gute Wille soll ja auch in die Tat umgesetzt werden.Und zwar soll er so umgesetzt werden,wie es eurem Besitz entspricht.12Wenn der gute Wille vorhanden ist,ist jede Gabe willkommen.Ihr Wert bemisst sich an dem,was jemand besitzt,nicht an dem, was er nicht besitzt.13Es soll nicht sein,dass andere entlastet werden,ihr selbst aber in Not geratet.Sondern es geht um einen gerechten Ausgleich.14Zum jetzigen Zeitpunkt sollt ihr mit eurem Überflussdem Mangel der anderen abhelfen.Später kann dann einmal deren Überflusseurem Mangel abhelfen.So kommt es zu einem gerechten Ausgleich.15In der Heiligen Schrift steht8,15 in der Heiligen Schrift steht: Zitat aus 2. Mose/Exodus 16,18. ja:»Wer viel gesammelt hatte, hatte nicht zu viel.Und wer wenig gesammelt hatte, hatte nicht zu wenig.«

Paulus sendet Titus und zwei Brüder

16Dank sei Gott!Er hat Titus8,16 Titus: Mitarbeiter und Begleiter des Paulus aus Antiochien am Orontes. Später Gemeindeleiter auf Kreta. die gleiche Einsatzfreude für euchins Herz gelegt.17Natürlich kam er unserer Bitte nach.Aber bei seiner Einsatzfreudewäre er auch aus eigenem Antrieb zu euch gereist.

18Zusammen mit ihm haben wir noch den Bruder8,18 Bruder: Übliche Anrede unter Mitgliedern der Gemeinde. geschickt,der in allen Gemeinden gelobt wird.So überzeugend verkündet er die Gute Nachricht8,18 Gute Nachricht: Wörtliche Übersetzung von »Evangelium«. Botschaft, dass die Menschen durch Tod und Auferstehung von Christus mit Gott versöhnt sind..19Und nicht nur das.Die Gemeinden haben ihnzu meinem Reisegefährten bestimmt.Er soll dabei sein,wenn ich die Hilfe für Jerusalem8,19 Hilfe für Jerusalem: Meint eine Spendensammlung für die Gemeinde in Jerusalem, vgl. 1. Korinther 16,1-4. überbringe.Wir tun dies zur Ehre unseres Herrn8,19 Herr: Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass man sich in seinen Dienst stellt.und um unseren guten Willen zu zeigen.20So soll jeder Verdacht gegen uns vermieden werden.Immerhin überbringen wir eine beträchtliche Summe Geld.21Und wir legen Wert darauf,dass alles einwandfrei abläuft –nicht nur in den Augen des Herrn,sondern auch in den Augen der Menschen.

22Außerdem haben wir als Drittennoch unseren Bruder8,22 Bruder: Übliche Anrede unter Mitgliedern der Gemeinde. mitgeschickt,der seine Einsatzfreude schon oft bewiesen hat.Und jetzt ist er sogar noch eifriger als sonst,weil er volles Vertrauen zu euch hat.23Titus8,23 Titus: Mitarbeiter und Begleiter des Paulus aus Antiochien am Orontes. Später Gemeindeleiter auf Kreta. arbeitet eng mit mir zusammenund ist mein Mitarbeiter bei euch.Die beiden anderen Brüdersind Abgesandte der Gemeindenund haben Anteil an der Herrlichkeit8,23 Herrlichkeit: Bezeichnet das, was einer Person Ansehen und Macht verleiht. Gottes Herrlichkeit stellt man sich auch als strahlenden Lichtglanz vor. von Christus8,23 Christus: Bedeutet übersetzt »der Gesalbte«. Im Alten Testament werden Könige, aber auch Propheten und Priester bei Amtsantritt gesalbt. Später wird der von Gott zum Herrscher der Welt bestimmte Retter so genannt. Im Neuen Testament ist das Jesus..24Beweist diesen dreien jetzt die Tragfähigkeit eurer Liebe.Und beweist damit auch den anderen Gemeinden,dass wir zu Recht stolz auf euch sind.
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Paulus ermahnt die Gemeinde, vorbereitet zu sein

91Eigentlich brauche ich euchüber die Hilfe für die Heiligen9,1 Hilfe für die Heiligen: Spendensammlung für die Gemeinde in Jerusalem. Ihre Mitglieder werden hier, wie im Neuen Testament üblich, als Heilige bezeichnet.gar nicht weiter zu schreiben.2Ich kenne doch euren guten Willen.Den Makedoniern9,2 Makedonien: Römische Provinz im Norden der griechischen Halbinsel mit der Hauptstadt Thessalonich. erzähle ich immer voller Stolz:Die Provinz Achaia9,2 Achaia: Römische Provinz im südlichen Teil des heutigen Griechenland mit der Hauptstadt Korinth. ist schon seit letztem Jahr bereit.Euer Einsatz hat die meisten von ihnen angespornt.3Ich habe die Brüder9,3 Brüder: Übliche Anrede unter Mitgliedern der Gemeinde. zu euch geschickt.Denn ich möchte in dieser Sachenicht umsonst stolz auf euch gewesen sein.Seid also so gut vorbereitet,wie ich es behauptet habe.4Wenn ich mit den Makedoniern kommeund euch unvorbereitet finde,das wäre doch peinlich für uns –um nicht zu sagen: für euch.5Ich hielt es also für nötig, die Brüder zu bitten,schon einmal zu euch vorauszureisen.Sie werden die von euch angekündigte Spendebereits im Voraus einsammeln.Dann liegt nachher wirklicheine großzügige Spende bereitund nicht nur ein Betrag, der von Geiz zeugt.

Der Reichtum der Gemeinde kommt von Gott

6Das aber sage ich euch9,6 sage ich euch: Paulus knüpft an Gedanken aus Sprichwörter 11,24 an.:»Wer spärlich sät, wird spärlich ernten.Und wer reichlich sät, wird reichlich ernten.«7Jeder soll so viel geben,wie er sich selbst vorgenommen hat.Er soll es nicht widerwillig tun und auch nicht,weil er sich dazu gezwungen fühlt.Denn wer fröhlich gibt, den liebt Gott.8Gott aber hat die Macht,euch jede Gabe im Überfluss zu schenken.So habt ihr in jeder Hinsicht und zu jeder Zeitalles, was ihr zum Leben braucht.Und ihr habt immer noch mehr als genug,anderen reichlich Gutes zu tun.9So heißt es ja in der Heiligen Schrift9,9 es heißt in der Heiligen Schrift: Zitat aus der griechischen Übersetzung von Psalm 112,9.:»Er verteilt Spenden unter den Armen.Seine Gerechtigkeit9,9 Gerechtigkeit Gottes: Gott nimmt die Menschen an und verurteilt sie nicht, obwohl sie seine Gebote übertreten. Darin zeigt sich Gottes Liebe zu den Menschen. steht fest für immer.«

109,10 Vers 10: In Vers 10 findet sich ein Zitat aus der griechischen Übersetzung von Jesaja 55,10. Gott gibt den Samen zum Säenund das Brot9,10 Brot: In der Antike war Fladenbrot Grundbestandteil der Ernährung. zum Essen.So wird er auch euch den Samen gebenund eure Saat aufgehen lassen.Euer gerechtes9,10 gerecht, Gerechtigkeit: Meint ein Leben nach dem Willen Gottes. Handeln lässt er Ertrag bringen.11Er wird euch so reich machen,dass ihr jederzeit freigebig sein könnt.Und aus eurer Freigebigkeitentsteht Dankbarkeit gegenüber Gott,wenn wir eure Gaben überbringen.12Denn die Ausübung dieses Dienstes9,12 Ausübung dieses Dienstes: Meint die Spendensammlung für die Gemeinde in Jerusalem.lindert nicht nur den Mangel,an dem die Heiligen9,12 Heilige: Bezeichnung für die Anhänger von Jesus Christus. leiden.Sie ist auch deshalb so wertvoll,weil sie große Dankbarkeit gegenüber Gott bewirkt.13Weil ihr euch in diesem Dienst so bewährt habt,werden sie Gott loben.Denn daran sehen sie, dass ihr euch gehorsamzu der Guten Nachricht9,13 Gute Nachricht: Wörtliche Übersetzung von »Evangelium«. Botschaft, dass die Menschen durch Tod und Auferstehung von Christus mit Gott versöhnt sind. von Christus9,13 Christus: Bedeutet übersetzt »der Gesalbte«. Im Alten Testament werden Könige, aber auch Propheten und Priester bei Amtsantritt gesalbt. Später wird der von Gott zum Herrscher der Welt bestimmte Retter so genannt. Im Neuen Testament ist das Jesus. bekennt.Und an eurer Freigebigkeit merken sie,dass ihr mit ihnen und allen Gemeinschaft haltet.14Und wenn sie für euch beten,werden sie das voll Sehnsucht nach euch tun.Denn sie haben erkannt,dass Gott euch in so reichem Maßeseine Gnade9,14 Gnade: Liebevolle Zuwendung Gottes, die er den Menschen ohne Vorbedingung schenkt. geschenkt hat.15Dank sei Gott für seine Gabe,die so unbeschreiblich groß ist!
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Paulus wehrt sich gegen Vorwürfe

2. Korinther 10,1–12,18

Der Vorwurf der Schwäche

101Ich selbst, Paulus10,1 Paulus: Bedeutender Apostel, der die Gute Nachricht, dass die Menschen durch Tod und Auferstehung von Christus mit Gott versöhnt sind, im Mittelmeerraum bekannt machte., bitte euch eindringlichbei der Freundlichkeit und Güte von Christus10,1 Christus: Bedeutet übersetzt »der Gesalbte«. Im Alten Testament werden Könige, aber auch Propheten und Priester bei Amtsantritt gesalbt. Später wird der von Gott zum Herrscher der Welt bestimmte Retter so genannt. Im Neuen Testament ist das Jesus..Angeblich wirke ich ja schwach, wenn ich bei euch bin.Aber aus der Ferne scheine ich stark.2Fordert mich bitte nicht heraus,tatsächlich Stärke zu zeigen, wenn ich zu euch komme.Ich bin nämlich fest entschlossen,gegen gewisse Leute10,2 gewisse Leute: Mitglieder der Gemeinde in Korinth, mit denen Paulus im Streit liegt. vorzugehen.Sie werfen uns vor, dass menschliche Schwächeunsere Lebensführung bestimmt.3Wir leben zwar als schwacher Mensch,aber wir führen unseren Kampf nicht nach Menschenart.4Denn wir kämpfen nicht mit menschlichen Waffen.Vielmehr kämpfen wir mit Waffen,denen Gott die Macht verliehen hat,Festungen niederzureißen.Damit zerstören wir überhebliche Gedankengebäude5und jede Form von Hochmut,der sich gegen die Erkenntnis Gottes stellt.Auch unterwerfen wir alles Denkendem Gehorsam gegenüber Christus.6Wir sind bereit, jede Art von Ungehorsam zu bestrafen,wenn nur euer Gehorsam vollkommen wird.

Die Vollmacht des Paulus wird bestritten

7Seht doch den Tatsachen ins Auge!Wenn jemand den Anspruch erhebt,zu Christus10,7 Christus: Bedeutet übersetzt »der Gesalbte«. Im Alten Testament werden Könige, aber auch Propheten und Priester bei Amtsantritt gesalbt. Später wird der von Gott zum Herrscher der Welt bestimmte Retter so genannt. Im Neuen Testament ist das Jesus. zu gehören,sollte er bedenken: Das gilt auch für uns.Wir gehören genauso zu Christus wie er!8Wir könnten uns sogar noch mehr Stolz erlauben,ohne uns lächerlich zu machen.Schließlich hat Gott uns die Vollmacht verliehen,eure Gemeinde aufzubauen,aber nicht, sie zu zerstören.9Es soll nicht so aussehen,als wollte ich euch mit meinen Briefen Angst einjagen.10Gewisse Leute10,10 gewisse Leute: Mitglieder der Gemeinde in Korinth, mit denen Paulus im Streit liegt. sagen über mich:»Seine Briefe sind gewichtig und eindrucksvoll.Aber sein persönliches Auftreten ist kraftlosund seine Rede wenig überzeugend.«11Wer so denkt, dem gebe ich zu bedenken:Wie ich mich in meinen Briefen aus der Ferne zeige,so werde ich dann bei euch handeln.

Worauf man stolz sein darf

12Eines bringen wir allerdings nicht fertig:Wir wollen uns nicht mit denen vergleichenoder auf eine Stufe stellen,die sich selbst empfehlen.Das sind Leute ohne Verstand.Sie messen sich nur an sich selbstund vergleichen sich nur untereinander.13Wir dagegen verlieren in unserem Stolznicht jedes Maß.Unser Maßstab ist das Arbeitsgebiet,das Gott für uns bestimmt hat:Wir sollten bis zu euch gelangen.14Wir überschätzen uns nicht.Das wäre nur dann der Fall,wenn wir nicht bis zu euch gekommen wären.Aber wir sind ja mit der Guten Nachricht10,14 Gute Nachricht: Wörtliche Übersetzung von »Evangelium«. Botschaft, dass die Menschen durch Tod und Auferstehung von Christus mit Gott versöhnt sind. von Christus10,14 Christus: Bedeutet übersetzt »der Gesalbte«. Im Alten Testament werden Könige, aber auch Propheten und Priester bei Amtsantritt gesalbt. Später wird der von Gott zum Herrscher der Welt bestimmte Retter so genannt. Im Neuen Testament ist das Jesus.bis zu euch gelangt.15Wir verlieren also in unserem Stolz nicht jedes Maß,indem wir uns mit der Arbeit anderer schmücken.Andererseits hoffen wir,dass unter euch der Glaube10,15 Glaube, glauben: Meint das tiefe Vertrauen auf Gott, das zu einem Leben nach seinem Willen führt. weiter wächst.Dann können wir unser Arbeitsgebiet noch erweiternund doch innerhalb der uns gesteckten Grenzen bleiben.16Wir könnten dann sogar die Gute Nachrichtnoch weit über eure Grenzen hinaus verkünden.Dabei wollen wir uns wirklich nicht auf fremdem Gebietmit der Arbeit anderer schmücken.17Denn es gilt10,17 es gilt: Vers 17 nimmt einen Gedanken aus Jeremia 9,22-23 auf.:Wer auf etwas stolz sein will,soll auf den Herrn10,17 Herr: Bezeichnung für Gott. Das griechische Alte Testament verwendet das Wort »Herr« an den Stellen, an denen im hebräischen Text der Gottesname steht. stolz sein.18Nicht wer sich selbst empfiehlt, gilt als bewährt,sondern wen der Herr empfiehlt.