Deutsche Bibelgesellschaft

Rabbi (NT)

(erstellt: Februar 2026)

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1. Begriff und Hintergrund

Das Wort rabbî (רַבִּי) leitet sich vom Nomen rab (רַב, „viel/groß/bedeutend/von hohem Rang sein“) ab. In der Hebräischen Bibel bezeichnet rab den eine höhergestellte Person bzw. einen Führer von Gruppen in Verbindungen wie rab saris (רַב־סָרִ֣יס, „oberster Beamter“, 2Kön 18,17), rab šaqē (שָׁקֵ֨ה רַב־, „Mundschenk“, 2Kön 18,17) oder rab hā-ḥōvēl (הַחֹבֵ֔ל רַ֣ב, „Kapitän“, Jona 1,6). Das Abstraktum rabbanut (mAv 1,10) bezeichnet ein öffentliches Amt. Die Anrede Rabbi (רְבִּי rǝbbī) ist eine mischnisch-hebräische Konstruktion des Nomens mit dem Possessivsuffix -י („mein“), was wörtlich „mein Meister“ oder „mein Lehrer“ bedeutet. Ähnliche Formen sind rabbeinu („unser Meister“) und ha-rab („der Meister“). Das Wort Rabbi als Anrede kommt in der hebräischen Bibel nicht vor, sondern in der Mischna und schließlich im Neuen Testament. Der Titel dient schließlich zur Unterscheidung von Herren und Sklav*innen bzw. Meistern und Schüler*innen (mSuk 2,9; m Git 4,4; aAv 1,3): „Wer Schüler hat und Schüler von Schülern, den nennt man Rabbi; sind seine Schüler vergessen, nennt man ihn Rabban; sind diese und jene vergessen, nennt man ihn beim bloßen Namen“ (tEd 3,4). In Babylonien werden Rabbis daher nur Rab genannt, da es noch keine formelle Ordination gibt. Im Deutschen steht „Rabbinen“ für die Autoritäten der rabbinischen Literatur, während „Rabbiner*innen“ ordinierte und von einer jüdischen Gemeinde angestellte Gelehrte und Seelsorger*innen bezeichnet. Die Unterscheidung dient dabei nicht nur der sprachlichen Präzision, sondern verweist auch auf unterschiedliche Aspekte rabbinischer Autorität und Funktion (Jacobs/Schiller, 2004).

Der Titel entwickelte sich in seiner formellen Anrede während der pharisäischen (167 v. Chr.–73 n. Chr.) und talmudischen (70–640 n. Chr.) Zeit und wird erstmals in der tannaitischen Zeit (1. Jh. n. Chr.) verwendet. Beispielsweise tragen Hillel I. und Schammai, bedeutende religiöse Führer des frühen ersten Jahrhunderts, keine rabbinischen Titel vor ihren Namen. Rabban wurde zuerst für Rabban Gamaliel den Älteren, seinen Sohn Rabban Simeon und Rabban Jochanan ben Zakkai verwendet, die alle Patriarchen oder Präsidenten des Sanhedrins im ersten Jahrhundert waren. Zu den frühen Trägern des Titels Rabbi gehören Rabbi Zadok und Rabbi Eliezer ben Jakob, beginnend in der Zeit der Schüler von Rabban Jochanan ben Zakkai.

Nach der Zerstörung des Zweiten Tempels, dem Ende der jüdischen Monarchie und dem Niedergang der dualen Institutionen von Propheten und Priestertum verlagert sich der Schwerpunkt der gelehrten und geistlichen Führung innerhalb Israels auf die Weisen der Männer der Großen Versammlung (Ansche Knesset HaGedolah), die aus der frühesten Gruppe von Rabbis besteht. Die von Männern dominierten Akademien des rabbinischen Judentums in Galiläa, also im Römischen Reich sowie in Babylonien, müssen gegen Ende der Antike ihren Betrieb einstellen: Im von den Byzantinern beherrschten Palästina endet das rabbinische Patriarchat zu Beginn des fünften Jahrhunderts (Avi-Yonah, 1962, 227), während die rabbinischen Akademien im neupersischen Reich noch bis zur Eroberung des Sassanidenreichs durch die muslimischen Araber fortbestehen (Neusner, 1986, 245).

2. Entwicklung und Aufgaben im antiken Judentum

Während die ältere Forschung die Rabbinen als die nach 70 n. Chr. entstandene neue Führung des palästinischen Judentums ansieht, werden sie heute als intellektuelle Minderheit in der antiken jüdischen Gesellschaft verstanden, die ihre Ideale graduell auf breitere Kreise übertragen kann (Jacobs 2018, 922). Nach der Tempelzerstörung überlebt die priesterliche Führung nicht; das Rabbinat übernimmt ihre Rolle und formt sich im rabbinischen Judentum als Hauptströmung heraus.

Die Geschichte der Rabbis lässt sich nur eingeschränkt rekonstruieren, da die rabbinische Literatur ein selektives Bild von ihren eigenen Autoritäten bietet. Auch wenn die Rabbinen nach der Zerstörung des Tempels an das Erbe der Pharisäer anknüpften, sind sie nicht ihre bloßen Nachfolger; es finden sich unter ihnen auch Priester. Inschriftliche Belege für den Titel Rabbi beweisen nicht, dass die so bezeichneten Personen zu den Rabbinen der Mischna oder des Talmudes gehören.

Anfangs besteht die rabbinische Bewegung aus informellen Schülerkreisen, die sich um anerkannte Autoritäten bilden. Mit Jehuda ha-Nasi als Patriarchen (Nasi), dem dem die Redaktion der Mischna zugeschrieben wird (mAv 2,1), ist eine zunehmende Formalisierung und Institutionalisierung zu beobachten. Rabbinen werden als Toralehrer und Richter ordiniert (mSan 4,4). Jochanan ben Zakkai und seine Zeitgenossen beziehen sich auf Mose und Josua (Num 27,18-23; Dtn 34,9), um die rabbinische Ordination (semicha) zu legitimieren.

Der Rabbi ist in der Spätantike kein Gemeindefunktionär und zu einem Angehörigen einer sozialen Gruppe, die sich dem Studium der Tora widmet und eine eigene Lebensform und Frömmigkeit entwickelt (Jacobs 2018, 922). Ihre Aufgabe besteht nicht nur darin, diese heiligen Schriften zu studieren, sondern auch, sie zu interpretieren und zu erklären bzw. zu predigen. Typischerweise sammeln sie Schüler um sich, deren theologische Anfragen sie beantworteten und dadurch zur Weitergabe und Vertiefung des religiösen Wissens beitragen. Zu den Aufgaben der Rabbis gehört nicht nur die Vermittlung der Tora, sondern auch die Ermutigung anderer, ihre Taten nachzueifern, einige Rabbis vollbringen daher Wunder und Exorzismen. Sie nehmen eine wichtige Führungsposition ein, um das Gemeindeleben zu gestalten und den Zusammenhalt zu fördern. Als Führer der Gemeinde haben sie auch die Verantwortung, die Beziehungen zur nichtjüdischen Umwelt zu regeln und die Gemeinde zu leiten.

Darüber hinaus fungieren sie als Richter in zivilrechtlichen und religionsgesetzlichen Fragen (Cohn 2009). In dieser Funktion entscheiden sie über Streitigkeiten und nehmen religionsgesetzliche Entscheidungen (Halacha) vor. Rabbiner verfassen zudem Gutachten zu Gesetzestexten und unterstützten andere Richter, indem sie ihre Expertise in rechtlichen Fragen zur Verfügung stellen. Dabei handelt weder um eine Amtsfunktion, noch ist für ihre Ausübung eine Vergütung vorgesehen.

3. Jesus als Rabbi im Neuen Testament

Jesus wird in den Evangelien wiederholt als Lehrer bzw. Rabbi bezeichnet, der die Menschen unterrichtet. Dabei wendet er sich sowohl an seine Schüler als auch an die Marginalisierten der Gesellschaft, was ihn als Rabbi von großer menschlicher Nähe kennzeichnet. Sein Umgang mit seinen Anhängern und seine Art zu lehren, weicht dabei von traditionellen rabbinischen Normen ab, wodurch er sich von anderen Rabbis seiner Zeit unterscheidet.

Griechisch transliteriert steht Rabbi (ῥαββί) bei Matthäus (viermal; Mt 23,7+8; 26,25.49), Markus (dreimal; Mk 9,5; 11,21; 14,45) und Johannes (achtmal; Joh 1,38.49; 3,2.26; 4,31; 6,25; 9,2; 11,8). Lk 9,33 verwendet als Konzession an pagane Lesende in direkter Anrede ἐπιστάτα („Meister“), was dem rabbi in Mk 9,5 entspricht. Rabbuni kommt in Mk 10,51 und Joh 20,16 vor. Im Altgriechischen wird hierfür häufig das Wort διδάσκαλος (didáskalos, Lehrer) genutzt. Jesu Anhänger werden dementsprechend in der griechischen Sprache als μαθητής (mathētēs), d.h. Schüler bezeichnet. Die Anrede Rabbi wird hierbei sowohl von seinen Schülern als auch von anderen Personen verwendet. Wie die Mehrheit der jüdischen Rabbis seiner Zeit reist Jesus umher.

Im Matthäusevangelium spricht Jesus über die Art, wie „die Schriftgelehrten und die Pharisäer“ ihre Lehrverantwortung vom „Stuhl des Mose“ (Mt 23,2) aus wahrnehmen, jedoch wahre Führerschaft vermissen lassen. Sie lassen sich vom Volk Rabbi nennen. Jesu Jünger sollen sich nicht Rabbi oder Meister nennen lassen, da Jesus allein ihr Lehrer ist (Mt 23,7-10). Während der Zeit des Matthäus war Rabbi noch eine direkte Anrede, aber spezifisch an die Lehre des Wortes Gottes gebunden. Auffällig ist, dass in den Evangelien nur Judas Jesus als Rabbi anspricht (Mt 26,25.49, Abendmahl, Getsemani), was in einem starken Kontrast zu seinem treulosen Tun steht.

Im Markusevangelium spricht Petrus in der Verklärungsszene Jesus mit Rabbi an (Mk 9,5; vgl. Mt 17,5: kyrios; Lk 9,33: epistata). Ebenso wird Jesus so beim Verdorren des Feigenbaums angeredet (Mk 11,21). Der blinde Bartimäus bittet mit Rabbuni um Heilung (Mk 10,51); einige Handschriften lesen Rabbi (Mk 10,47f).

Im Johannesevangelium sprechen die Jünger des Täufers Johannes ihn als Rabbi an (Joh 3,26), ebenso Jesus (Joh 1,38). Johannes übersetzt Rabbi mit διδάσκαλος (didáskalos, „Lehrer“) und Rabbuni als aramäische Entsprechung (Joh 20,16). Jesus legitimiert sich für Nikodemus nicht primär durch eine formale Ausbildung als Rabbi, sondern durch die offensichtliche Bestätigung Gottes, die sich in seinen Wundertaten zeigt (Joh 3,1-2). Dies erkennt Nikodemus ausdrücklich an, als er zu Jesus kommt und sagt: „Rabbi, wir wissen, dass du ein Lehrer bist, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, es sei denn, dass Gott mit ihm ist“ (Joh 3,2). Die Anrede Rabbi ist Ausdruck des Respekts für Jesu Gelehrsamkeit und seine Lehre, die sich in seinem Leben und Tun zeigt. Nikodemus ringt mit diesem Konzept, worauf Jesus ihn direkt herausfordert: „Du bist Israels Lehrer und weißt das nicht?“ (Joh 3,10). Damit stellt Jesus klar, dass wahre Erkenntnis Gottes nicht allein durch das Studium der Schrift oder den Besitz einer Lehrposition erworben wird, sondern durch eine existenzielle Begegnung mit Gottes Geist. Dies ist die eigentliche Quelle seiner Autorität – nicht eine formale Ausbildung, sondern die göttliche Sendung und die Wirksamkeit seines Geistes.

4. Frauen im rabbinischen Kontext

Frauen sind im antiken Judentum vom formalen rabbinischen Amt und der damit verbundenen Autorität ausgeschlossen. Allerdings wissen wir von Frauen, die sich durch ihre Gelehrsamkeit und ihr Engagement im religiösen Leben hervortuen. Beispiele hierfür sind im 2. Jh. n. Chr. Berurja, die Frau Rabbi Meir, der als Begründer der mischnischen Tradition gilt, oder auch Imma Shalom, die Frau des Rabbi Eliezer ben Hyrkanos (Wegner, 1988). Berurja ist für ihr ihre Gelehrsamkeit bekannt. Sie „prägte sich an einem Tag 300 Traditionen von 300 Meistern ein und brauchte mehr als drei Jahre, um sie zu studieren [...]“, so berichten die Pesachim (Pesachim 62b, 1980, 496f.). Die Traditionen, die Berurja zugeschrieben werden, zeichnen ein Bild einer komplexen, einzigartigen und intellektuell geprägten Persönlichkeit (Ilan, 1997; Morgenstern, 2014).

Eine andere Frau, „Jalta, die Tochter eines in der zweiten Hälfte des dritten Jahrhunderts in Babylon lebenden Gemeindeoberhauptes“, ist zu ihrer Zeit bereits als eine streitbare Kritikerin bekannt, die sich gegen die ultraorthodoxen Rabbinen stellt, die Frauen aufgrund der Reinheitsvorschriften aus der Gesellschaft ausschlossen (Hauptman, 2009). Bei einem Festmahl, als der Gelehrte Ulla den Vater von Jalta auffordert, seiner Tochter den Becher zu überreichen, über den er den Weinsegen gesprochen hat, da es heißt, dass nur der Mann und nicht die Frauen selbst für die Leibesfrüchte segnen dürfen, geht Jalta in den Weinkeller des Hauses und zerschlägt dort vierhundert Krüge. Auf versöhnliche Worte anderer rabbinischer Gäste, die diese selbstzerstörerische Handlung kommentieren, entgegnet sie nur mit den Schmähwörtern: „Gerede von Fahrenden, Schande von Lumpen“ (Berakhot 51b, 1981, 222f.). Jalta stellt auch den Rabbinen offen Fragen zu ihren Monatsblutungen und antwortet dem berühmten Rab Nachman bar Jakob unter anderem mit:

„Beachte, dass die Tora für alles Verbotene einen Ausgleich zulässt: Wir dürfen kein Blut essen, aber Leber ist erlaubt. Während der Menstruation ist der Verkehr verboten, aber nach der Geburt... Der Verkehr mit einer Verheirateten ist verboten, aber mit einer Geschiedenen zu Lebzeiten des ehemaligen Mannes erlaubt. Die Schwiegertochter ist verboten, aber die Ehe mit der Witwe des Bruders ist erlaubt. Nichtjüdinnen sind verboten, aber die schöne Kriegsgefangene ist erlaubt. Ich habe Appetit auf Fleisch mit Milch – wo ist der Ausgleich?“ (Niddah 20b, 1981, 403f.).

Frauen wie Berurja und Jalta, die sich mit ihren Fragen und Taten den rabbinischen Autoritäten entgegenstellen, zeigen, dass auch im antiken Judentum Frauen nicht nur passiv an der religiösen Praxis teilnehmen, sondern aktiv und eigenständig ihre Stimme erhoben. Trotz der eingeschränkten formalen Möglichkeiten setzen sie sich mit theologischen und sozialen Themen auseinander und hinterfragten bestehende Normen (Heller, 1999; Sobolev-Mandelbaum, 2017).

Literaturverzeichnis

  • Avi-Yonah, Mikhaʾel, Geschichte der Juden im Zeitalter des Talmud: in den Tagen von Rom und Byzanz (Studia Judaica, Bd. 2), Berlin 1962.
  • Berakhot 51b, in: Der babylonische Talmud, Bd. 1: Berakhoth, Mišna Zeraʿim, Šabbath, Königstein/Ts. 3. Aufl. 1980, 222f.
  • Cohen, Shaye J.D., The rabbi in second-century Jewish society, in: Horbury, W./Davies W.D./Sturdy, J. (Hrsg.), The Cambridge History of Judaism 4, Cambridge 1999, 922–990.
  • Cohn, Naftali S., Rabbis as Jurists: On the Representation of Past and Present Legal Institutions in the Mishnah, in: J. Jew. Stud. 10, 2 (2009), 245–263.
  • Dönitz, Saskia, Das Alphabet des Rabbi Aqiva und sein Literarisches Umfeld, in: Herrmann, Klaus/ Schlüter, Margarete/ Veltri, Giuseppe (Hrsg.), Jewish Studies Between the Disciplines/ Judaistik zwischen den Disziplinen. Papers in Honor of Peter Schäfer on the Occasion of His 60th Birthday, Leiden 2003, 149–179.
  • Fabry, Heinz-Josef, Art. רַב, in: ThWAT 7, 1993, 294-320.
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  • Goodman, Martin, The Rabbi in Second-Century Palestine, in: CHJud 3, 1999, 922–990.
  • Heller, Birgit, Der Frauen Weisheit ist nur bei der Spindel: Zur Geschichte weiblicher Interpretationskompetenz im Hinduismus und Judentum, in: ZRGG 51, 4 (1999), 289–300.
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  • Jacobs, Martin/Schiller Berndt, Art. Rabbi (Rabban, Rabbinen, Rav), Rabbiner (I. Zum Begriff – II. Judentum, 1. Antike – III. Neues Testament), in: RGG4 7, 2004, 2–6.
  • Lehaci, Aurel-Onisim, Jesus’s Epithets Teacher and Prophet. A Cognitive Semantics Approach to Social Roles, Bukarest 2024.
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  • Neusner, Jacob, Israel and Iran in Talmudic Times. A political History (Studies in Judaism), Lanham u.a. 1986.
  • Niddah 20b, in: Der babylonische Talmud, Bd. 12: Temura, Kerethoth, Meʿila, Tamid, Middoth, Qinnim, Nidda, Mišna Taharuth, Königstein/Ts. 3. Aufl. 1981, 403f.
  • Pesachim 62b, in: Der babylonische Talmud, Bd. 2: ʿErubin, Pasaḥim, Šeqalim, Königstein/Ts. 3. Aufl. 1980, 496f.
  • Sobolev-Mandelbaum, Liat, Immah Shalom: The Controversial Role Model, in: Women in Judaism: A Multidisciplinary e-Journal 14, 2 (2017).
  • Wegner, Judith Romney, Chattel or Person? The Status of Women in the Mishnah, Oxford 1988.

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