2. Mose 12,1-4(5)6-8(9)10-14 | Gründonnerstag | 02.04.2026
Einführung in das 2. Buch Mose
Die Pentateuchforschung
- Da sind zum einen jene, die den Umbrüchen zum Trotz an einer Version der Urkundenhypothese festhalten (Joel Baden, Graham Davies, Thomas Dozeman, William Propp, Werner H. Schmidt, Baruch Schwartz).
- Eine andere Gruppe von Auslegern meint, eine Vielzahl von kleinen und kleinsten Fortschreibungen entdecken zu können, die kommentarartig aufeinander aufbauen (Christoph Berner, Stephen Germany, Shimon Gesundheit, Christoph Levin).
- Wieder eine andere Gruppe ist der Auffassung, dass am Anfang thematisch begrenzte, kürzere Erzählungen standen (Erzelternerzählung, Josefsgeschichte, Exoduserzählung, Landnahmeerzählung usw.), die sukzessive in wenigen Schritten miteinander verknüpft und erweitert wurden (Rainer Albertz, Erhard Blum, Jan Christian Gertz, Wolfgang Oswald, Thomas Römer, Erich Zenger).
- Eine vierte Gruppe schließlich erkennt zwar an, dass der Pentateuch über einen längeren Zeitraum entstanden ist, hält aber den Versuch der Rekonstruktion dieser Prozesse für aussichtslos oder nutzlos und wendet sich daher dem Endtext zu (Georg Fischer, Cornelis Houtman, Dominik Markl, Christoph Dohmen, Helmut Utzschneider).
Mit diesen Umbrüchen einher geht eine Neujustierung der Abfassungszeit(en) der Pentateuchtexte. Während die klassische Urkundenhypothese die frühe Königszeit favorisierte, werden aktuell überwiegend nachmonarchiezeitliche Datierungen vertreten. Heute wird die Geschichte Israels vorwiegend auf Basis der archäologischen Befunde rekonstruiert und diese besagen, dass eine umfangreiche Literaturproduktion erst ab dem 8. Jahrhundert v.Chr. vorstellbar ist. Aus vielerlei Gründen wird jedoch angenommen, dass die meisten Textgruppen des Pentateuchs sogar noch jünger sind und erst in babylonischer und persischer Zeit geschrieben wurden.
1. Verfasser
Über die Verfasser als Individuen wissen wir nach wie vor so gut wie nichts. Ertragreicher ist daher die Frage nach Verfasserkreisen, denn die verschiedenen Textgruppen des Pentateuchs weisen unterschiedliche Prägungen auf. Am profiliertesten sind die Texte, die man als „Priesterschrift“ oder „Priesterliche Komposition“
2. Adressaten
An einigen Stellen wird erwähnt, dass die Gesetze vor der Volksversammlung verlesen wurden (Ex 24,3
3. Entstehungsort
Die Jakobserzählung hat ihre literarischen Anfänge im ehemaligen Nordreich Israel nach dessen Ende im Jahr 722. Die Exoduserzählung stammt wohl aus dem spätkönigszeitlichen Jerusalem
4. Wichtige Themen
Im Pentateuch geht es wie im ganzen AT in erster Linie um Israel:
- Was ist Israel?
- Wer gehört zu Israel?
- Welche Ordnungen gelten in Israel?
In diesem Horizont wird dann auch die Frage nach Gott gestellt:
- Wie ist das Verhältnis von Gott und Israel?
- Wie wirkt Gott auf das Tun und auf das Ergehen Israels ein?
- Was hat Gott mit Israel vor?
Literatur:
- Albertz, R., 2012, Exodus 1–18 (ZBK.AT 2.1), Zürich.
- Ders., 2015, Exodus 19–40 (ZBK.AT 2.2), Zürich.
- Fischer, G. / Markl, D., 2009, Das Buch Exodus (NSK-AT 2), Stuttgart.
- Utzschneider, H. / Oswald, W., 2013, Exodus 1–15 (IEKAT), Stuttgart.
- Dies., 2023, Exodus 16–40 (IEKAT), Stuttgart.
A) Exegese kompakt: 2. Mose 12,1-4(5)6-8(9)10-14
Übersetzung
1 Da sprach Jhwh zu Mose und zu Aaron im Land Ägypten: 2 „Dieser Monat ist für euch ein herausragender Monat. Erster ist er für euch in Bezug auf die Monate des Jahres.
3 Sprecht zur ganzen Gemeinde Israels: ‚Am zehnten (Tag) dieses Monats, da soll sich ein jeder ein Stück Kleinvieh nehmen für ein Vaterhaus, ein Tier für die Familie. 4 Wenn indessen die Familie zu klein ist für ein Tier, dann soll er (es) zusammen mit seinem Nachbarn nehmen, der seinem Haus am nächsten (wohnt), entsprechend der Zahl der Personen. Je nachdem, was ein jeder isst, sollt ihr (ihn) auf das Tier anrechnen. 5 Ein fehlerloses, männliches, einjähriges Tier soll es euch sein. Von den Schafen oder von den Ziegen sollt ihr (es) nehmen. 6 Es soll euch zur Verwahrung (aufgegeben) sein bis zum vierzehnten Tag dieses Monats, und dann soll es die ganze Versammlung der Gemeinde Israels in der Abenddämmerung schlachten. 7 Und sie sollen (etwas) vom Blut nehmen und es an die beiden Türpfosten sowie an den Türsturz streichen, (nämlich) an die Häuser, in denen sie es (das Tier) essen. 8 Und sie sollen das Fleisch in dieser Nacht essen, am Feuer gebraten und (mit) ungesäuerten Broten, auf bitteren Kräutern sollen sie es essen. 9 Esst nichts davon, (was) roh oder gekocht – in Wasser gekocht – ist, vielmehr am Feuer gebraten (soll es sein), (auch) sein Kopf samt seinen Unterschenkeln und seinen Innereien. 10 Ihr sollt auch nichts von ihm übrig lassen bis zum Morgen. Was indessen von ihm übrig bleibt bis zum Morgen, sollt ihr im Feuer verbrennen. 11 Und so sollt ihr es essen: eure Hüften gegürtet, eure Sandalen an euren Füßen und euer Stab in eurer Hand. Ihr sollt es in Eile essen. Ein Passa ist es für Jhwh.
12 Und ich werde in dieser Nacht durch das Land Ägypten ziehen und alle Erstgeburt im Land Ägypten erschlagen, vom Menschen bis hin zum Vieh, und an allen Göttern Ägyptens werde ich Gerichte vollziehen. Ich bin Jhwh. 13 Das Blut aber wird für euch ein Zeichen sein an den Häusern, in denen ihr euch aufhaltet. Wenn ich das Blut sehe, werde ich von euch Abstand nehmen, und kein Schlag des Verderbens wird euch treffen, wenn ich das Land Ägypten schlage.
14 Und dieser Tag soll euch zum Gedenktag werden und ihr sollt ihn als Wallfahrtsfest für Jhwh feiern von Generation zu Generation, als ewige Ordnung, sollt ihr ihn feiern. …‘“
1. Fragen und Hilfen zur Übersetzung
V.3 שֶׂה wird meist mit „Lamm“ übersetzt, bedeutet aber ein Stück Kleinvieh vom Schaf oder von der Ziege. Daher wird hier nach der Erstnennung mit „Tier“ übersetzt.
V.13 Das Verbum פסח bedeutet in 1Kön 18,21
V.14 Das Wort חַג bezeichnet keine private Feierlichkeit, sondern ganz speziell ein Wallfahrtsfest am Heiligtum.
2. Literarische Gestalt und Kontext
In Ex 11
Das Besondere in Ex 12–13 ist die Integration von Gesetzen in die Erzählung. Generell sind die Kultgesetze wie die anderen Gesetze
Die Anordnungen in Ex 12–13 haben daher zwei Horizonte: Sie sind einerseits situativ zu verstehen: Was Gott anordnet, sollen die Israeliten sofort ausführen. Andererseits sind es Gesetze, die dauerhaft in Geltung sind und jedes Jahr praktiziert werden sollen. Dadurch entsteht auch eine gewisse Spannung, was den Ort betrifft: Ein Wallfahrtsfest (12,14; 13,6) findet eigentlich am Heiligtum statt, die Erstlingsabgabe muss zum Heiligtum gebracht werden (13,11–12) und auch die Gemeindeversammlung ereignet sich am Heiligtum (12,6). Zum Zeitpunkt der Erteilung dieser Anordnungen und deren erstmaliger Ausführung gibt es jedoch noch kein Heiligtum. In literargeschichtlicher Hinsicht werden Ex 12,1-13
Bei Opfermahlzeiten am Heiligtum wird das Fleisch grundsätzlich gekocht (Ex 29,31
Im Anschluss an die Anweisungen zum Passa erfolgt die doppelte Ankündigung der Tötung der ägyptischen Erstgeburt (12,12a) und der Verschonung der israelitischen (12,13). Dazwischen steht die Ankündigung eines Strafgerichts über die Götter Ägyptens (12,12b). Die Götter Ägyptens kommen im Pentateuch nur hier vor, sonst spielen sie keine Rolle. Der Gegner des Gottes Israels ist der Pharao. Die Tötung der Erstgeburt wird in Ex 4,22-23
3. Kontext und historische Einordnung
Das Bestreichen der Türpfosten mit Blut (Ex 12,7
Neu und markant ist die Verbindung mit dem Gedenken des Exodus und damit einhergehend die Begründung des Passa mit den Ereignissen am Vorabend des Exodus. Dies führt uns in die Epoche der Neubegründung und Neuordnung des israelitischen Gemeinwesens in der Perserzeit. Israel ist im Pentateuch ein königloses Gemeinwesen, das sich auf Basis seiner Gesetze selbst organisiert. Zum Passa versammelt sich „die ganze Versammlung der Gemeinde Israels“ (12,6b), ein teilautonomes Gemeinwesen im persischen Weltreich. Die kultischen Handlungen vollzieht diese Gemeinschaft selbst oder aber die Priester für diese Gemeinschaft. Und das wichtigste Datum dieses Gemeinwesens ist nicht wie bei den anderen Völkern des Alten Orients die Thronbesteigung des Königs, sondern der Tag des Passa und der Monat des Exodus.
4. Schwerpunkte der Interpretation und theologische Perspektivierung
Theologisch ist markant, dass Gott allein die angekündigten Aktionen durchführt. Er nimmt davon Abstand, den Israeliten Verderben zuzufügen und er führt das Gericht über Ägypten aus: über ihre Erstgeborenen und über ihre Götter. Deshalb ist es auch „ein Passa für Jhwh“ (12,11bβ). Warum die Götter Ägyptens
Die Tötung der Erstgeburt der Ägypter ist die letzte Episode des sog. Plagenzyklus. Doch die sprichwörtlich gewordenen Plagen sind eigentlich keine Plagen, sondern Zeichen (Ex 7,3
Im Falle des letzten Zeichens manifestiert sich diese Unterscheidung in der Tötung der Ägypter auf der einen und der Verschonung der Israeliten auf der anderen Seite. Das Gedenken des Passa richtet sich aber nur auf das letztere: die Verschonung bzw. Beschützung der Israeliten. Die Ägypter kommen in den Anordnungen (12,1–11) überhaupt nicht vor.
B) Praktisch-theologische Resonanzen
1. Persönliche Resonanzen
Die Exegese von Ex 12,1-14
2. Thematische Fokussierung, theologische Aktualisierung und Bezug zum Kirchenjahr
Die thematische Fokussierung der Predigt ist kirchenjahreszeitlich vorgespurt, wodurch sich auch eine bestimmte theologische Aktualisierung nahelegt. Ich binde hier daher die drei ansonsten separierten Aspekte zusammen.
Die Perikope wird an Gründonnerstag gelesen und ausgelegt. Die Gemeinde feiert Abendmahl
Das symbolisch-rituell gerahmte Mahl des Abschieds Jesu von seinen Jünger:innen stellt das Scharnier dar, mit dem die Exodus-Erzählung auch für die christliche Kirche Bedeutsamkeit gewinnt. Dabei wird es sowohl mit dem Glauben an die Auferstehung Jesu Christi, mit der Reich-Gottes-Botschaft des irdischen Jesus als auch mit konkreten Befreiungserfahrungen aus Situationen der Unterdrückung und Marginalisierung im Verlauf der Christentumsgeschichte liiert.
Das in der Lesung und der Predigt erinnerte Passamahl verleiht dem Abendmahl markant andere Gehalte als die des liturgischen Schuldbekenntnisses und des Sühnopfers, auf die das Abendmahl in vielen evangelischen und katholischen Kirchen fokussiert und reduziert wird. Es handelt sich um eine gemeinsame Mahlzeit in eher kleiner Runde am Vorabend der Flucht. Der Modus des Essens ist alles andere als feierlich-gediegen, wenn angewiesen wird: „Und so sollt ihr es essen: eure Hüften gegürtet, eure Sandalen an euren Füßen und euer Stab in eurer Hand. Ihr sollt es in Eile essen” (V.11). Es ist ein Essen und Feiern auf der Schwelle, eine Schwellenmahlzeit, und die Teilnehmenden sind Schwellenwesen (V. Turner). Sie sind zwar aufgebrochen, aber noch in Ägypten und der Willkür Pharaos scheinbar schutzlos ausgeliefert. Der Exodus ist zwar angesagt, aber noch vielfach gefährdet.
So etwa die oberdeutsche Gottesdienstordnung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, in der das Abendmahl mit einem liturgischen Schuldbekenntnis mit Vergebungszusage eröffnet wird.
Wenn wir das Abendmahl an Gründonnerstag mit der Brille von Ex 12
Allerdings verbinden sich auch mit der Rezeption von Pessach und des Exodus auffällige Einseitigkeiten: Der Exodus symbolisiert gerade nicht die Befreiung des Menschen oder der Menschheit aus unmenschlichen Verhältnissen. Es geht nicht für alle gut aus in unserer Perikope, sondern einzig für Israel. Dass „alle Erstgeburt im Land Ägypten erschlagen” werden soll, „vom Menschen bis hin zum Vieh” (V.12), ist integraler Teil des Exodus-Narrativs und der Passafeier, der in der Lesung nicht verschwiegen wird und auch in der Predigt nicht verschwiegen werden sollte. Bevor die einen in die Freiheit geführt werden, erfolgt ein großes Töten von Menschen und Tieren. Und dieses Töten wird nicht irgendeinem Wüstendämon oder einem düsteren Gegenspieler Gottes angelastet. Es ist derselbe Gott, der Israel in die Freiheit führt und unter ägyptischen Kindern und Tieren ein Blutbad anrichtet. Viele kennen diese Geschichte seit der Sonntagsschule. Sie wurde und wird bis heute erzählt, aber nur selten problematisiert. Können, wollen, sollen wir so vom Gott Israels und vom Vater Jesu Christi erzählen, ohne Rückfragen zu stellen, ohne Einspruch zu erheben?
Wichtig zu erwähnen ist, dass hier der Logik des Krieges und der Macht der Stärkeren insofern widersprochen wird, als es die Marginalisierten und Ausgebeuteten sind, die Rettung erfahren. Die Übermacht des Aggressors soll gerade gebrochen werden, auch wenn es dafür zur Zeit der Feier keine Anzeichen gibt. Zudem befreien und rächen sich die Israeliten nicht selbst, sondern erfahren die Befreiung. Oder genauer: Sie machen und halten sich mit dem Passamahl bereit, um die göttliche Befreiung empfangen und erfahren zu können. Sie halten sich für die Befreiung bereit, indem sie zusammen essen und trinken. Und sie bestreichen ihre Türrahmen, um sich als jene zu identifizieren, die zu Unrecht versklavt wurden. Es handelt sich bei unserer Perikope um ein Gegennarrativ von unten, das gerade nicht dazu aufruft, das Schwert in die eigene Hand zu nehmen, sich selbst gewaltsam zu befreien und Rache zu üben, sondern sich die Befreiung gefallen zu lassen und die Bekämpfung des Aggressors Gott zu überlassen.
Dass das damit einhergehende Gottesbild bereits im frühen Judentum als problematisch empfunden wurde und Widerspruch provozierte, zeigt die kleine Geschichte aus dem Talmud, demgemäß Adonaj
5. Anregungen
Wer gerne narrativ predigt, könnte sich mit einer Jugendlichen identifizieren, welche den Auftrag zur Vorbereitung des Passamahls vernimmt, sich einen Reim darauf zu machen sucht, bei den Eltern nachfragt und – etwa bei der Ankündigung der Tötung der Erstgeburt – in die Opposition geht, kritische Rückfragen stellt. Die Szene könnte sowohl in Ägypten als auch zur Zeit Jesu in Jerusalem imaginiert werden. In einem zweiten move (Nicol/Deeg) könnte sich die Predigerin mit einem Jünger identifizieren, der das Abschiedsmahl Jesu erlebt, über die Bezüge zu Pessach sinniert und mit seinen Tischgenoss:innen darüber ins Gespräch kommt.
Wer den Zugang über die Lebenswelt der Zuhörenden präferiert, könnte einerseits aktuelle Erfahrungen der Unfreiheit, der Ungerechtigkeit und der Beschädigung ansprechen, die als solche erkannt, aber noch keineswegs überwunden sind. Es können Erfahrungen der Zuhörenden sein, aus deren Umfeld oder in der Presse berichtete. Andererseits wäre den Zuhörenden die transformierende Kraft gemeinsamen Essens vor Augen zu führen, wenn dieses sorgsam zubereitet, hergerichtet, aufgetischt und ritualisiert, mit Anfang und Ende und einer schönen Dramaturgie versehen wird. Vor dem Hintergrund dieser beiden, affektiv unterschiedlich gefärbten Erfahrungsbezüge wäre vom jüdischen Passamahl zu reden und von der Bedeutung der Perikope für die jüdische Identität durch die Zeiten hindurch, wobei zwei, drei Hinweise genügen müssten. Im Anschluss an diesen doppelten Erfahrungsbezug wäre davon zu reden, wie beides, Verletzung und Transformation, im Abendmahl symbolisiert und erfahrbar werden können.
Insgesamt wären auch kritische Kommentare zum Gottesbild und zur nationalistischen Instrumentalisierung des Exodus in deutlichen Worten und in der Predigtrhetorik angemessener Weise zu formulieren.
Autoren
- Prof. Dr. Wolfgang Oswald (Einführung und Exegese)
- Prof. Dr. David Plüss (Praktisch-theologische Resonanzen)
Permanenter Link zum Artikel: https://bibelwissenschaft.de/stichwort/500181
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