Apostelgeschichte 10,21-35 | 3. Sonntag nach Epiphanias | 25.01.2026
Einführung in die Apostelgeschichte
In den letzten Jahrzehnten ist in der Forschung intensiv über das Genre und die Datierung der Apostelgeschichte
1. Verfasser
Die Apostelgeschichte wurde wie auch das Lukasevangelium, auf das Apg 1,1
2. Adressaten
Beide Teile des lukanischen Doppelwerks sind einem gewissen Theophilus
3. Entstehungsort
Über den Entstehungsort der Apostelgeschichte lässt sich nur spekulieren, und diese Frage ist in der Forschung dementsprechend umstritten. In der altkirchlichen Tradition werden vor allem Rom
4. Wichtige Themen
Während die Apostelgeschichte lange Zeit um 80/90 u.Z. datiert wurde, ist in den letzten Jahrzehnten wieder intensiv diskutiert worden, ob es sich nicht um ein Dokument des zweiten Jahrhunderts handele, während vereinzelt auch Frühdatierungen vorgeschlagen worden sind. Die Spätdatierungen reichen dabei von etwa 100-130 bis hinauf zu 150 u.Z. Als Argumente gelten etwa die äußere Bezeugung (d.h. die relativ späte Rezeption in der altkirchlichen Literatur) und die gegenüber älteren Zeugnissen sozial- wie theologiegeschichtlich veränderten Verhältnisse, die die Apostelgeschichte bezeugt, z.B. in Bezug auf das Verhältnis zur umgebenden Gesellschaft generell und im Hinblick auf Ablösungsprozesse vom Judentum im Besonderen. Hier wird nicht zuletzt diskutiert, inwiefern die Apostelgeschichte als anti-jüdisch oder supersezessionistisch angesehen werden muss (vgl. Matthews). Die Datierung hat nicht nur Einfluss auf unser Bild von der Entwicklung des frühen Christentums, sondern u.a. auch auf die Bewertung der Frage, ob der Verfasser das Oeuvre des Flavius Josephus oder die Paulusbriefe gekannt haben könnte – unabhängig davon, ob diese letztlich auch benutzt worden sind. In Bezug auf die Paulusrezeption ist losgelöst von Datierungsfragen eine Tendenz auszumachen weg von der Frage, inwieweit die Aussagen der Apostelgeschichte exakt mit denen der Paulusbriefe übereinstimmen, hin zu der Nachzeichnung der Rezeptionsgeschichte (vgl. Marguerat).
5. Besonderheiten
In der Forschung herrscht ein weitgehender Konsens darüber, dass Lukasevangelium und Apostelgeschichte beide vom selben Verfasser geschrieben wurden, u.a. wegen der (im Neuen Testament singulären) Prologe und der Widmung an Theophilus, der Himmelfahrt Jesu als erzählerischem Bindeglied und sprachlich-stilistischer wie theologischer Übereinstimmungen. Da sie allerdings nie in direkter Abfolge überliefert sind, etwa in Handschriftensammlungen oder Kanonlisten, wurde in den letzten Jahrzehnten intensiv diskutiert, ob die beiden Teile des Doppelwerks in der Antike jemals als Einheit gelesen wurden und inwieweit dies Konsequenzen etwa für eine narrative Exegese haben sollte, die beide Texte – sowohl literarisch wie theologisch – als eng miteinander verwoben ansieht (z.B. Tannehill). Die Frage der Einheit spielt teilweise auch in die der Bestimmung des Genres hinein, insofern das Doppelwerk hierbei anders zu bestimmen ist als die Apostelgeschichte für sich genommen. Für letztere gehen die Vorschläge weit auseinander und reichen von Historiographie, über kollektive Biographie bis hin zu fiktiver Romanliteratur.
Literatur:
- Helen Bond u.a., Art. Luke-Acts, Encyclopedia of the Bible and its Reception online, 2019.
- Wilfried Eckey, Die Apostelgeschichte: Der Weg des Evangeliums von Jerusalem nach Rom, Band 1-2, Göttingen 22011.
- Daniel Marguerat, Die Apostelgeschichte, KEK Göttingen 2022.
- Shelly Matthews, The Acts of The Apostles: An Introduction and Study Guide: Taming the Tongues of Fire, London 2017.
- Rudolf Pesch, Die Apostelgeschichte, EKK V/1-2, Göttingen 32005/22013.
- Robert C. Tannehill, The Narrative Unity of Luke-Acts. A Literary Interpretation, Band 1-2, Philadelphia 1986/1990.
- Alfons Weiser, Die Apostelgeschichte 1-2, ÖTK V/1-2, Gütersloh 21989/1985.
A) Exegese kompakt: Apostelgeschichte 10,21-35
Übersetzung
21 Dann ging Petrus hinunter zu den Männern und sagte: „Siehe ich bin der, den ihr sucht. Aus welchem Grund seid ihr gekommen?“ 22 Sie sagten: „Kornelius, ein Hauptmann, ein gerechter und gottesfürchtiger Mann mit gutem Ruf beim ganzen Volk der Juden, hat von einem heiligen Engel Weisung erhalten, dich in sein Haus zu holen und zu hören, was du zu sagen hast.“ 23 Da rief er sie herein und nahm sie als Gäste auf. Am nächsten Tag stand er auf, ging mit ihnen fort und einige der Brüder aus Joppe kamen mit ihm. 24 Und am nächsten Tag kam er in Cäsarea an. Kornelius, der seine Verwandten und engsten Freunde zusammengerufen hatte, erwartete sie. 25 Als Petrus hereinkam, ging Kornelius ihm entgegen, fiel ihm zu Füßen und betete ihn an. 26 Petrus aber richtete ihn auf und sagte: „Steh auf, auch ich selbst bin ein Mensch.“ 27 Und während er sich mit ihm unterhielt, ging er hinein und fand viele, die zusammengekommen waren. 28 Er sprach zu ihnen: „Ihr wisst, wie unerlaubt es für einen jüdischen Mann ist, sich einem Fremden eng anzuschließen oder zu ihm zu kommen; mir aber hat Gott gezeigt, keinen Menschen profan oder unrein zu nennen, 29 weshalb ich auch ohne Widerspruch gekommen bin, als nach mir geschickt wurde. Ich frage nun: Aus welchem Grund habt ihr mich kommen lassen? 30 Kornelius sprach: „Vor vier Tagen war ich zu dieser, der neunten Stunde beim Gebet in meinem Haus; und siehe, ein Mann trat vor mich in leuchtendem Gewand 31 und sprach: „Kornelius, dein Gebet ist erhört und deiner Almosen ist gedacht worden vor Gott. 32 Schicke nun nach Joppe und lass Simon herrufen, der Petrus genannt wird; dieser ist zu Gast im Hause Simons, eines Gerbers, am Meer. 33 Da habe ich sofort (Μänner) zu dir geschickt, und du hast gut daran getan zu kommen. Nun sind wir also alle hier vor Gott, um alles zu hören, was dir vom Herrn aufgetragen ist. 34 Petrus öffnete den Mund und sagte: „In Wahrheit begreife ich, dass Gott nicht die Person ansieht, 35 sondern in jedem Volk ist ihm angenehm, wer ihn fürchtet und Gerechtigkeit übt.“
1. Fragen und Hilfen zur Übersetzung
V. 21: τίς ἡ αἰτία δι᾽ ἣν πάρεστε, wörtlich: „Was (ist) der Grund, aus dem ihr kommt?“
V. 22: ἑκατοντάρχης, wörtlich: Anführer einer Hundertschaft; μαρτυρούμενός τε ὑπὸ ὅλου τοῦ ἔθνους τῶν Ἰουδαίων, wörtlich: „der ein (scil. gutes) Zeugnis hat vom ganzen Volk der Juden“; ἀκοῦσαι ῥήματα παρὰ σοῦ, wörtlich: „Worte von dir zu hören“.
V. 24: ἦν προσδοκῶν = coniugatio periphrastica (umschriebenes Imperfekt).
V. 25: Ὡς δὲ ἐγένετο τοῦ εἰσελθεῖν τὸν Πέτρον = γίνομαι m. AcI und pleonastischem Artikel (τοῦ), wörtlich: „Als es geschah, dass Petrus hereinkam“; πεσὼν ἐπὶ τοὺς πόδας προσεκύνησεν = pleonastisch, da προσκυνέω bereits die kniefällige Ehrerbietung ausdrückt.
V. 27: εὑρίσκει = historisches Präsens.
V. 28: κἀμοί = καὶ ἐμοί (Krasis), adversatives καί; κοινός, eigentlich gemein(sam), hier (wie auch in 10,14
V. 30: ἀπὸ τετάρτης ἡμέρας μέχρι ταύτης τῆς ὥρας ἤμην, wörtlich: „Vom vierten Tag bis zu dieser Stunde“, was nicht den erzählten Ereignissen entspricht und textkritische Änderungen ausgelöst hat; gemeint ist vermutlich „heute vor vier Tagen zur selben Zeit“; ἤμην τὴν ἐνάτην προσευχόμενος = coniugatio periphrastica; καὶ ἰδού drückt hier Überraschung aus: „plötzlich“.
V. 33: σύ τε καλῶς ἐποίησας παραγενόμενος = ergänztes Partizip bei Verben des Recht- und Unrechttuns (BDR 414,3: du bist so freundlich gewesen zu kommen); προστεταγμένα Perfekt passiv.
V. 34: προσωπολήμπτης = Hapaxlegomenon wohl auf der LXX-Wendung πρόσωπον λαμβάνειν beruhend, wörtlich: „einer, der jemandes Gesicht erhebt“ = „einer, der die Person ansieht/parteiisch ist“.
2. Beobachtungen zur literarischen Gestaltung und zum Kontext
Die Perikope ist Teil der sorgfältig gestalteten Erzähleinheit 10,1–11,18
Bei der ursprünglichen Engelvision bleibt offen, warum Petrus nach Cäsarea kommen soll. Dies wird erst in den Rückblicken darauf nachgetragen (10,22
3. Kontext und historische Einordnung
Im Gesamterzählverlauf der Apostelgeschichte stellt die Korneliuserzählung eine wichtige Etappe in der weltweiten Ausbreitung des Evangeliums dar (vgl. 1,8
Entgegen der Aussage des Petrus in 10,28 ist festzuhalten, dass Juden der Kontakt zu Nichtjuden nicht grundsätzlich verboten ist. Gemäß Lev 11
Die Frage der Tischgemeinschaft von Juden und Nichtjuden bildet auch den Hintergrund des Konflikts in Antiochia in Gal 2,11-1
4. Schwerpunkte der Interpretation
Die Perikope ist Teil der mit 66 Versen längsten Einzelerzählung der Apostelgeschichte. Aufgrund ihres Umfangs sowie der oben beschriebenen narrativen Verflechtung ist ihre Bedeutung für die lukanische Theologie nicht zu unterschätzen. Nachdem die weltweite Zeugenschaft bereits in 1,8
5. Kurzcharakteristik des Textes – von der Exegese zur Predigt
Der Text veranschaulicht, dass es manchmal eines Anstoßes von außen – bzw. von oben – bedarf, um aus gewohnten Denk- und Handlungsmustern ausbrechen zu können. Menschliches Verstehen ist nicht immer das Maß der Dinge, denn Gottes Wege sind unerforschlich (Rom 11,33
B) Praktisch-theologische Resonanzen
1. Persönliche Resonanzen
Die sorgfältige Darstellung des Verhältnisses von Juden und Nichtjuden, die die Exegese vornimmt, freut mich. Sie bricht mit der christlichen Tradition der antijüdischen Schriftauslegung, indem sie auf stereotype Überzeichnungen der Akteure im Perikopentext verzichtet und Christentum und Judentum nicht gegeneinander ausspielt. Den Satz „Insofern kann die Korneliusepisode auch als Kritik an einer solchen Instrumentalisierung der Gebote gedeutet werden“ kann man gelten lassen, wenn er auch dazu anregt, die grundsätzliche Instrumentalisierung religiöser Satzungen und Gebote zu relativieren und sich nicht exklusiv auf jüdische Gebote bezieht. Und wie in Punkt 2 gezeigt: Wenn Petrus sagt, er würde keinen Menschen mehr als „profan“ ansehen (V. 28) oder „unrein“, dann sind das Kategorien, die sich aus dem jüdischen Ritualgesetz ergeben und die Petrus neu interpretiert. Im Gesetz geht es um unreine Speisen, Petrus aber überträgt den Begriff auf Menschen. „Fromm und gottesfürchtig“ beschreibt eine Nähe zum Judentum, eine Grundkenntnis der Tora.
Und ein „Mann mit gutem Ruf beim ganzen Volk der Juden“ widerspiegelt eine vertrauensvolle Beziehung zwischen dem jüdischen Volk in Cäsarea und dem Nichtjuden und Vertreter der römischen Staatsmacht.
2. Thematische Fokussierung
Religiöse Sprache ist universal. Engel, Visionen, das Gebet, das religiöse Gespräch, ein Lehrer-Schüler-Verhältnis, die religiöse Rede, Unterstützung der Armen (Almosen) – aus diesem Reservoir schöpfen alle Kulte und Religionen. Die Exegese macht das deutlich und zeigt, dass das Verbindende größer ist als das Trennende, das ja auch eine Funktion von Religion ist. Der Prozess, den sowohl der römische Hauptmann Kornelius als auch der Jude Petrus hier durchmachen, spielt sich ab auf der Grenze des Trennenden. Jeder von beiden überschreitet diese Grenze und begibt sich in die Sphäre des anderen. Petrus betritt das Haus des römischen Besatzers. Und Haus kann mehr sein als nur das Mauergebilde eines Lebens. Das sind zunächst die Familie, die Sklavinnen und Sklaven, die das Haus bewohnen. Und das innere Haus, das Wesenhafte des Menschen, kann man hier mitdenken. Was Petrus vorfindet im Haus des Römers, ist ein Mensch – dem Judentum zugetan. Ein Mensch, der einen religiösen Weg schon begonnen hat und sich durch die Taufe explizit der Jesusbewegung anschließen will. Er lädt den zu sich ein, der ihn auf seinem weiteren religiösen Weg begleiten kann. Und was Kornelius findet in dieser Begegnung ist auch ein Mensch, der die religiöse Sprache mit ihm teilt, das Abgrenzende aber hinter sich lässt. Die Begegnung findet statt durch Mittler, Begleiter, durch Engel und Visionen. Die äußeren Wege, die gegangen werden, spiegeln die inneren wider.
3. Theologische Aktualisierung
Das Evangelium des Sonntags in Mt 8,5-13
Hier eröffnet der Text eine Hoffnung auf die friedenstiftende Funktion von Religion. Er beschreibt sie als zentrale Botschaft der Jesusbewegung, nicht ohne auf die jüdischen Wurzeln dieser Bewegung zu verweisen. Dass Gott auf das Herz des Menschen schaut, im Gegensatz zum Menschen, der sieht, was vor Augen ist, ist in 1. Sam 16,7
4. Bezug zum Kirchenjahr
Der Text steht am 3. Sonntag n. Epiphanias noch im Hallraum von Weihnachten und den Weisen, die aus den Völkern zur Krippe kommen. Da hinein passt die Korneliusepisode, auch mit Psalm 86 und seinem Vers 9: „Alle Völker, die du gemacht hast, werden kommen und vor dir anbeten.“ Es ist die Vision eines Weisheits- und Friedensstroms, der Menschen und Völker eint und dem Trennenden entgegenwirkt. Die Lebenserfahrung, die der Text anspricht, ist Vertrauen als Gabe des Geistes. In einer Welt, die von Großreichen beherrscht wird mit ihren Machtinstrumenten von Angstmacherei, Besatzung, Unterdrückung und Entzweiung von Völkern und Menschen, können vertrauensvolle Beziehungen zwischen Menschen aus unterschiedlichen religiösen, kulturellen Kontexten Gold wert sein. Vertrauen kann auch ein politischer Akt sein. Dass Religion da eine subversive Kraft ist, die andere Netze knüpft, erzählt die Korneliusepisode. Weil Menschen die religiösen Codes des anderen entschlüsseln können, wächst Vertrauen und ein anderes zwischenmenschliches Band. Eine zweite Möglichkeit wäre, den Weg von Kornelius als Folie für spirituelle Wege zu nehmen, die Menschen heute gehen – Konversionen, Verlassen der Institution Kirche, Glauben ohne Kirche, Integration anderer religiöser Praktiken (s. Rötting, Spiritualität als Navigation). Und das Evangelium, das in diesem Halbsatz steckt „in jedem Volk ist ihm (Gott) angenehm, wer ihn fürchtet und Gerechtigkeit übt” als Kriterium für diese Wege zu nehmen. Wem vertraue ich mich dabei an? Und wer darf mich begleiten, “mein Petrus” sein?
5. Anregungen
Vom Predigttext her empfiehlt sich eine erzählende Predigt. Sowohl die Begegnung zwischen Petrus und Kornelius kann spannend erklärend erzählt werden als auch Erfahrungen von Vertrauen, das sich auf der Grenze von Konfessionen, Religionen, Sprachen, unterschiedlichsten Kontexten auftun und wachsen kann zwischen Menschen.
Als Anregungzum Sammeln kleiner Vertrauenswunder empfehle ich Hans Magnus Enzensbergers Gedicht „Optimistisches Liedchen“.
Hie und da kommt es vor/ daß einer um Hilfe schreit. Schon springt ein andrer ins Wasser, /
vollkommen kostenlos. Mitten im dicksten Kapitalismus/ kommt die schimmernde Feuerwehr/
um die Ecke und löscht, oder im Hut/ des Bettlers silbert es plötzlich. Vormittags wimmelt es auf den Straßen/ von Personen, die ohne gezücktes Messer/ hin- und herlaufen, seelenruhig,/ auf der Suche nach Milch und Radieschen. Wie im tiefsten Frieden. Ein herrlicher Anblick.
Literatur
- Hans Magnus Enzensberger: Leichter als Luft. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1999.
- Christina Eschner: Kult um Speisen? Essen und seine sozial-religiösen Funktionen im antiken Judentum, im entstehenden Christentum und in der Gegenwart, LIMINA - Grazer Theologische Perspektiven, 5:2 (2022) 14-37 (https://limina-graz.eu/index.php/limina/ article/view/179
; Zugriff 16.05.2025). - Martin Rötting: Spiritualität als Navigation? Theologische Herausforderung religiöser Suchbewegung. MTh/ 69 (2018) 193–207.
Autoren
- Prof. Dr. Heike Omerzu (Einführung und Exegese)
- Melitta Müller-Hansen (Praktisch-theologische Resonanzen)
Permanenter Link zum Artikel: https://bibelwissenschaft.de/stichwort/500169
EfP unterstützen
Exegese für die Predigt ist ein kostenloses Angebot der Deutschen Bibelgesellschaft. Um dieses und weitere digitale Angebote für Sie entwickeln zu können, freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen, indem Sie für die Bibelverbreitung im Internet spenden.
Entdecken Sie weitere Angebote zur Vertiefung
- WiBiLex – Das wissenschaftliche Bibellexikon
- WiReLex – Das Wissenschaftlich-Religionspädagogische Lexikon
- Bibelkunde