Deutsche Bibelgesellschaft

Titus 3,4-7 | Christfest I | 25.12.2025

Eine Einführung in den Titusbrief können Sie in der Bibelkunde lesen.

A) Exegese kompakt: Titus 3,4-7

Weihnachten in einem Satz/Weihnachten in a nutshell

4ὅτε δὲ ἡ χρηστότης καὶ ἡ φιλανθρωπία ἐπεφάνη

τοῦ σωτῆρος ἡμῶν θεοῦ,

5οὐκ ἐξ ἔργων τῶν ἐν δικαιοσύνῃ

ἃ ἐποιήσαμεν ἡμεῖς

ἀλλὰ κατὰ τὸ αὐτοῦ ἔλεος

ἔσωσεν ἡμᾶς διὰ λουτροῦ παλιγγενεσίας

καὶ ἀνακαινώσεως πνεύματος ἁγίου,

6οὗ ἐξέχεεν ἐφ’ ἡμᾶς πλουσίως

διὰ Ἰησοῦ Χριστοῦ τοῦ σωτῆρος ἡμῶν,

7ἵνα δικαιωθέντες τῇ ἐκείνου χάριτι

κληρονόμοι γενηθῶμεν κατ’ ἐλπίδα ζωῆς αἰωνίου.

Titus 3,4-7NA28Bibelstelle anzeigen

Übersetzung

4 Als aber die Freundlichkeit und Menschenliebe unseres Retter-Gottes erschien, 5 nicht aufgrund von Taten in Gerechtigkeit, die wir getan hatten, sondern gemäß seinem Erbarmen rettete er uns durch das Bad der Erneuerung und Neumachung des Heiligen Geistes, 6 den er reichlich über uns ausgegossen hat durch Jesus Christus unseren Retter, 7 damit wir, gerecht gemacht durch jenes [d.h. Gottes] Gunst, Erben würden hinsichtlich der Hoffnung auf ewiges Leben.

1. Fragen und Hilfen zur Übersetzung

V. 4: Die Stichworte χρηστότης, φιλανθρωπία und θεὸς σωτήρ kennen antike Hörerinnen und Hörer des Textes aus Ehreninschriften für Herrscher, Wohltäter und Gottheiten, die Einzelne oder auch ganze Städte oder Regionen aus einer Notlage (z.B. Erdbeben, Hungersnot, Krieg) gerettet haben. Die Freundlichkeit und Menschenliebe, aus der heraus sie das getan haben, soll zum Vorbild für die Einstellungen und das Verhalten der Geretteten werden.

V. 5: Das rettende Eingreifen Gottes ist aus reinem Erbarmen erfolgt. Im Zustand vor der Rettung hatten die nun Glaubenden nichts getan, was die Ursache für ein positives Handeln Gottes hätte sein können (οὐκ ἐξ ἔργων τῶν ἐν δικαιοσύνῃ; vgl. Röm 3,20; 4,2; 9,12.32; 11,6; Gal 2,16; 3,2.10). Jetzt, nach der Rettung, sind sie eifrig zu guten Taten (Tit 2,14).

Mit λουτρόν (vgl. Eph 5,26; 1Kor 6,11: ἀπελούσασθε), παλιγγενεσία (ein Begriff aus der kaiserzeitlichen Popularphilosophie für Neuwerdung in verschiedensten Zusammenhängen) und ἀνακαίνωσις (vgl. Röm 12,2) wird vermutlich auf die Taufe als den Zeitpunkt angespielt, zu dem sich die Rettung für die einzelnen Glaubenden jeweils rituell-symbolisch ereignet hat. Zur Entstehungszeit des Briefes ist das in der Regel eine Erwachsenentaufe, an die man sich als an einen Einschnitt in der eigenen Biografie erinnert. Da die grammatischen Bezüge der Genitivkette διὰ λουτροῦ παλιγγενεσίας καὶ ἀνακαινώσεως πνεύματος ἁγίου nicht eindeutig sind, scheint es nicht sinnvoll, dem Text eine Aussage über das genaue Verhältnis zwischen dem Taufritus mit Wasser und dem Wirken des Geistes entnehmen zu wollen. Das Bild ist jedenfalls intuitiv verständlich:  Es geht um den Wechsel aus einem „schmutzigen“ Zustand (Tit 1,15) zu einem „sauberen“ Zustand (Tit 2,14) durch ein Bad. Die Menschen werden dabei neugemacht, d. h. real verändert.

V. 6: Zum Bad kommt eine Dusche. Der Geist wird wie ein flüssiges Reinigungsmittel ausgegossen, eine deutliche Anspielung auf Joel 3,1f. und Sach 12,10 (vgl. Apg 2,17f.; 1Clem 2,2; 46,6). Das geschieht „durch Jesus Christus“: Alles Heil geht von Gott aus und alles Heil ist durch Christus gewirkt, weshalb beide „unser(e) Retter“ sind.

V. 7: δικαιωθέντες impliziert eine Gerechtsprechung, meint aber vor allem eine reale Gerechtmachung. Die Glaubenden sind in einem Zustand der Gerechtigkeit, in dem sie Gutes tun (Tit 3,8). Dieser Zustand ist geprägt von zuverlässiger Hoffnung auf ewiges Leben (ausgedrückt durch die Metapher der Erbschaft, vgl. Kol 3,24; Röm 8,16f.; Eph 1,14.18).

2. Literarische Gestaltung

In einem grammatisch komplexen Satz fasst der Briefschreiber das Geschehen der Rettung zusammen. Ähnlich hat er dies schon in Tit 2,11-14 getan. In Tit 2,11-14 ist dabei der Fokus auf der Hingabe Jesu Christi für die Glaubenden (Christologie), in Tit 3,3-7 auf ihrer Erneuerung durch den Geist (Pneumatologie). In beiden Passagen werden sprachlich und inhaltlich innovativ Lexeme, Formulierungen und Vorstellungen aus verschiedenen Bereichen verbunden. Beide Passagen sind eng mit ihrem brieflichen Kontext verknüpft. Die in älteren Kommentaren häufige Ansicht, es handle sich um Zitate aus urchristlichen ‚Glaubensbekenntnissen‘ oder ‚Taufhymnen‘, ist darum ganz unplausibel.

3. Literarischer und historischer Kontext

Die Abgrenzung der Predigtperikope ist angesichts des wenig weihnachtlichen Klanges von Tit 3,1-3 verständlich, aber misslich. Für das Verständnis des Textes wäre es wohl besser, Tit 3,1-8 vorzulesen. Denn Tit 3,1-8 bilden einen durchgehenden Argumentationszusammenhang: Die im Brief Angeredeten sollen sich angesichts von Egoismus und Streit für ein menschliches Miteinander einsetzen (Tit 3,1f.). Dies im Wissen, dass sie von sich aus keineswegs besser sind als andere (Tit 3,3). Doch sie haben Gottes Menschenfreundlichkeit erfahren und wurden dadurch verändert (Tit 3,4-6): Sie können (und darum sollen sie) dieser Menschenfreundlichkeit Gottes in ihrem eigenen Verhalten entsprechen. Dies tun sie voll Hoffnung für sich (Tit 3,7) und darüber hinaus für alle (Tit 3,8).

Diese Argumentation ist auch ein Versuch, sich als Verdächtigungen ausgesetzte Minderheit gegenüber der Mehrheitsgesellschaft und insbesondere den politischen Machthabern gut darzustellen: Christusgläubige sind moralische „Overachiever“. Beim Versuch, sich gut darzustellen, nutzt der Briefschreiber (aus heutiger Sicht: leider) die in antiker Rhetorik übliche Technik, andere mithilfe von ethnischen Stereotypen möglichst schlecht darzustellen, nämlich die barbarischen Kreter (Tit 1,12) und die falschen jüdischen Lehrer (Tit 1,10-16). Trotzdem ist zu würdigen, dass er die kleine Gemeinschaft der Glaubenden nicht als selbstbezogene Gruppierung darstellt: Sie tun, was „gut und nützlich für alle Menschen ist“ (Tit 3,8), weil Gottes Gunst „allen Menschen rettend“ erschienen ist (Tit 2,11).

4. Theologische Akzentuierung

Der Briefschreiber bringt in einem Satz auf den Punkt, was Rettung ist: Ein Ereignis in der Vergangenheit, als in Jesus Gottes Menschenfreundlichkeit zur Welt kam, und ein seitdem andauernder Prozess, der die einzelnen Christusgläubigen, deren Gemeinschaft und (potenziell) alle Menschen verändert. Um den Angeredeten klarzumachen, wie dieser Prozess bei ihnen ankommt bzw. angekommen ist und durch sie weiterwirkt, bedient er sich innovativ der Kombination verschiedener Themenbereiche (Politik, Naturphilosophie, Moralphilosophie, Reinheitsvorstellungen, jüdische Prophetie). Er stellt die Angeredeten in die Solidarität mit allen Menschen – sie sind nicht besser als jene; und er stellt sie in die Verantwortung – sie haben Gottes Menschenfreundlichkeit so erfahren, dass sie real verändert worden sind, so dass sie diese Menschenfreundlichkeit selbst leben können und sollen. Das ist weder eine Moralpredigt noch lebensferne theologische Abstraktion: Denn der Prozess der Rettung geschieht in der Kraft des Heiligen Geistes, der konkret in der Welt wirkt.

B) Praktisch-theologische Resonanzen

1. Persönliche Resonanzen

Zwei Eindrücke.

a) Braucht die Rede von „Erneuerung“ und „Neumachung“ den Verweis auf das Alte? Muss der, der von Reinigung spricht, zwangsläufig den Schmutz thematisieren? 

Taufe ist verbunden mit der „Abwaschung der Sünden“ und das christliche Leben beginnt damit, dass der „alte Adam täglich ersäuft“ wird – um diese Formulierungen wissen wir und verschiedene Katechismen erinnern daran, dass die Taufe für das himmlische Erbe und nicht zuletzt auch für die Sündenvergebung steht. Ich frage mich, ob solche Formulierungen in Taufgottesdiensten noch oft zu hören sind. Wird nicht vielmehr das Wunderbare des zu taufenden Menschenkindes im Fokus stehen und bei Kindstaufen das Wunder der Geburt selbst betont? Das Wasser als lebensnotwendiges und zugleich bedrohliches Element kann gut mit einbezogen werden – aber die Rede vom „Bad der Erneuerung“, in dem das Säubern des „Schmutzigen“ des Menschen betont wird, ist doch schwer zu vermitteln bei so viel Wunderbarem. Braucht es die Vorstellung von Schmutz und Reinigung, wenn ich doch auch ohne sie von Gottes Menschenliebe und seiner Freundlichkeit sprechen kann? Dem Titus-Schreiber würde vermutlich etwas in solchen Gottesdiensten fehlen, wenn er doch die hamartiologisch-soteriologischen Hygienemaßnahmen auf die Spitze treibt: Es braucht Bad und Dusche und der Heilige Geist kommt „wie ein flüssiges Reinigungsmittel“ (s. o.) daher, wie der Exeget es beschreibt.

b) Der Titus-Verfasser und seine Gemeinde haben ja wohl das Gefühl, sie müssten sich „reinwaschen“, so verstehe ich die Exegese. Bevor die anderen, das heißt die nicht christliche Umwelt, Anstoß an ihrer Moral nimmt, wird der Verfasser selbst ganz moralisch.

2. Thematische Fokussierung

Die Erneuerung hat Konsequenzen für die frisch gebadeten und damit neuen Menschen. Dies steht im Horizont der Grundaussage, die zugleich die christliche Hoffnung bildet: Der dreieinige Gott hat uns gerettet. Der Frage, ob die Reinigungsmetaphorik und auch das ‚Moralapostolat‘ eines Titus tatsächlich hinderlich für diese Botschaft sind und nicht vielmehr die Konsequenzen eines Lebens zu und nach Weihnachten in besonderer Weise aufzeigen können, soll im Folgenden nachgedacht werden. Das genaue Verhältnis von Wasser und Geist im Taufgeschehen kann außen vor bleiben – darum geht es diesem Briefschreiber ja wohl auch nicht. 

3. Theologische Aktualisierung

a) Bitte Saubermachen. 

Der Umgang mit Schuld, die Gerechtmachung im Lichte der Reinigungsmetaphorik ist doch besser verständlich, als man auf den ersten Blick meinen könnte. Während sich die Predigenden vielleicht fragen, ob und wie sie das Schlechte und Schmutzige in der Taufe thematisieren können, werden die Bilder in anderen Kontexten durchaus verstanden und verwendet: Einzelne oder Unternehmen wollen sich beispielsweise „reinwaschen“ – man spricht z. B. von „Greenwashing“, wenn es um Umweltsünden geht. Wir erwarten vom Gegenüber schließlich, Verantwortung zu übernehmen und moralisch zu handeln oder – und um in unserem Bild zu bleiben –: Das Gegenüber soll sich nicht nur oberflächlich waschen, sondern sich durchaus bemühen, die Flecken zu beseitigen.

Vielleicht liegt das alte Motiv der Abwaschung der Sünden dann doch nicht so fern – auch bei der Taufe der kleinsten Gotteskinder. Zwar nicht, weil ich das kleine Wunder mit seiner zukünftigen Schuld an Mensch und (Um-)Welt konfrontiere, sondern weil es hineingeboren wird in so Vieles, was nicht gut ist. Vielleicht war bereits der Start in sein Leben nicht leicht, vielleicht mangelt es schon jetzt oder in Zukunft an Liebe in seinem Umfeld, doch gilt es: Gott eröffnet bereits diesem jungen Leben ein neues Leben wie auch denjenigen, die sich heute an die eigene Taufe erinnern können. Mit Gottesliebe wird er oder sie begossen und umschlossen, gebadet und geduscht.               

b) Ein Bad mit kalter Moraldusche?

Doch was machen wir nun mit dem Wissen, dass es dem Briefschreiber auch durchaus um Moral geht? Wenn er schon nicht der Apostel Paulus ist, so zeigt er sich doch – so (über)interpretiere ich einmal den exegetischen Hinweis auf die Auseinandersetzungen des Verfassers mit seiner Umwelt– als Moralapostel, der seine Gemeinde gut dastehen lassen will – auch im Gegenüber zu anderen, deren Moral er hinterfragt. Ob sich die übrige Gesellschaft und die Machthaber davon haben beeindrucken lassen oder ob sie die Gemeinde lediglich als moralistisch einstufte und die ‚weiße Weste‘ dieser Christ:innen nicht gelten ließ, bleibt ungewiss. Wir sehen auch heute, dass der Vorwurf nach zu viel Moral die Kirche treffen kann, wenn sie sich für Mensch und Welt in einer Weise einsetzt, dass sie manchen schon zu politisch wird. Der Vorwurf , dass die Christ:innen anderen gegenüber moralisch auftreten, war und wird immer kritisch zu prüfen sein, doch gilt ebenso: Von Christ:innen, die Rettung erfahren haben und neugemacht wurden, ist auch einzufordern, sich in einem neuen Leben entsprechend zu verhalten, das schließlich damit begonnen hat, dass sie gerecht gemacht wurden. Nicht zuletzt mit dem Titus-Verfasser haben diejenigen Christ:innen, die Gottes Menschenliebe auch in konkrete Forderungen gießen, einen Mitstreiter.

c) Nicht nur sauber, sondern gerettet.

Doch die kalte Dusche steht nun einmal nicht im Zentrum dieser Verse: Rettung ist das Stichwort und das Erbe (= die Hoffnung auf das ewige Leben) die Perspektive. Am Anfang steht das Bad. Gerade weil es in der Regel nicht Teil unserer Taufpraxis ist, vollständig einzutauchen – das heißt, wenn es nicht in großen Tauffest-Aktionen wiederbelebt wird –, lohnt es sich, zumindest in dieses Bild einzutauchen. Eingetaucht wird sie oder er dann in Gottes Menschenliebe – und zwar vollständig. Es ist wie beim Wasser in einem Bad, von dem man nicht nicht ganz bedeckt sein kann, wenn man sich hineinbegeben hat. Nichts kann noch an einen herankommen. Wenn die Ohren unter Wasser sind, ist die Welt nicht mehr zu hören, in der laute(r) Ungerechtigkeit ist. Ich bin vollkommen sicher. Auch um meine Achillesferse – das heißt meine vielen Angriffspunkte – muss ich mir keine Sorgen machen – auch sie ist bedeckt und nicht sichtbar für die Angreifer. Ich treibe dahin, wie in der „nutshell“, die uns der Titusbrief bietet (s. o.): Gott hat mich gerettet und der Heilige Geist hat mich erneuert – er wurde schließlich „reichlich ausgegossen“.

Das Wasserbad ist nun kein Dauerzustand – die Zehen werden schrumpelig und das Wasser kühlt ab. Ich muss heraus, auch wenn ich die Welt dann wieder höre und meine Achillesferse wieder bloß liegt. Doch nun riskiere ich es, angreifbar zu sein. Daher lasse ich mich auch nicht davon abbringen, moralische Forderungen zu stellen, wenn ich glaube, es handelt sich um Menschenliebe – ich muss sie aber auch selbst üben und auch denen gegenüber, die ich zu schnell verurteile. Doch es bleibt dabei: Am Anfang steht das Bad, das wir nicht selbst eingelassen haben, aber in das wir einsteigen können; in dem wir, bevor wir die Welt wieder hören, womöglich Gott hören; das uns nicht ein oberflächliches Gefühl von Sauberkeit verheißt, sondern uns neu macht.        

4. Wie prägt der Text den Sonn- und Feiertag im Kirchenjahr?

Ob mit oder ohne Taufe(n) – am ersten Weihnachtstag darf man baden (und nicht erst, wenn der Besuch weg ist)! In christlicher Gemeinschaft zu sein, heißt auch, im Licht zu baden, von dem der Johannesprolog spricht. Und es braucht womöglich auch nicht nur die Reinigungsmetaphorik, wenn wir von Rettung sprechen wollen: Der Johannesprolog zeigt, was wir sehen können, wenn wir Rettung sehen: seine Herrlichkeit. Und Jesaja (52,7–10) beschreibt, was wir hören können, wenn wir Rettung hören: den Wächter, der Frieden verkündigt, und den Jubel, in den alle mit einstimmen – auch gesungen mit Tagespsalm 96. Der Text bei Titus beschreibt Rettung in einem Satz – vielleicht finden wir weitere?

5. Anregungen

Neben allen anderen Reinigungsbildern des Textes bzw. seiner Auslegung mag es dem einen oder der anderen auch guttun, an diesem Tag – in Blick auf die vergangenen Tage, z. B. das nicht immer unproblematische Zusammensein mit der Familie – ein wenig Psychohygiene anzubieten: Die Möglichkeit, aufschreiben zu können, was man abwaschen will, ist vielleicht eine Maßnahme.    

Autoren

  • Prof. Dr. Stefan Krauter (Exegese)
  • Dr. Sabine Joy Ihben-Bahl (Praktisch-theologische Resonanzen)

Permanenter Link zum Artikel: https://bibelwissenschaft.de/stichwort/500159

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