Lukas 3,(1-2)3-14(15-17)18(19-20) | 3. Sonntag im Advent | 14.12.2025
Einführung in das Lukasevangelium
1. Verfasser
Das dritte Evangelium ist das einzige, dessen Verfasser in der ersten Person Singular auf sich als Autor verweist (Lk 1,3
2. Adressaten
Die Anrede an Theophilus
3. Datierung
Die Datierung schwankt – von einer Frühdatierung um 60 n.Chr. bis weit ins 2. Jahrhundert hinein. Die deutliche Mehrheit der Auslegerinnen und Ausleger nimmt als frühesten Zeitpunkt die Zerstörung Jerusalems
4. Entstehungsort
Ungenaue Kenntnis der geographischen Verhältnisse Palästinas und abnehmendes Interesse an jüdischen Bräuchen machen eine Herkunft aus dem im jüdischen Stammland unwahrscheinlich; aufgrund diverser Angaben in der Apostelgeschichte werden vor allem Antiochia, Cäsarea, Rom
5. Theologisches Zentrum: Gott
In der längsten Zusammenfassung der Jesusvita außerhalb der Evangelien Apg 10,37-43
6. Besonderheit: Die Hermeneutik der Doppelkodierung
Lukas entstammte der gebildeten Schicht der hellenistischen Welt. Entsprechend sein Bemühen, die christliche Botschaft als ein Angebot für Gebildete darzubieten, das sich in konzentrierter Form in der bereits erwähnten Areopagrede
Literatur:
- Eve-Marie Becker: Wie Lukas über den ‚Gott der Lebenden‘ spricht und für den sachkundigen Leser Geschichte schreibt. Lk 20,27-40 par. Mk 12,18-27 im Vergleich; in: J.Dochhorn, R.Hirsch Luipold, I.Tanaseanu Döbler: Über Gott. FS Reinhard Feldmeier, Tübingen 2022, 207-222.
- Matthias Becker: Lukas und Dion von Prusa. Das lukanische Doppelwerk im Kontext paganer Bildungsdiskurse, SCCB 3, Paderborn 2020.
- F. Bovon: Das Evangelium nach Lukas, EKK III/1-3, Neukirchen-Vluyn/Zürich 20193
- Reinhard Feldmeier: Das Evangelium nach Lukas, NTD 3, Göttingen 2026
- Joseph Fitzmyer: The Gospel According to Luke I-IX: Introduction, Translation, and Notes (The Anchor Bible, Vol. 28).
- Adolf von Harnack: Mission und Ausbreitung des Christentums in den ersten drei Jahrhunderten I, Leipzig 19244.
- Wolfgang Kraus: Lukas: Urchristlicher Schriftsteller zwischen Judentum und Hellenismus, in: Christoph Barnbrock / Werner Klän (Hgg.): Gottes Wort in der Zeit: verstehen – verkündigen – verbreiten, FS V.Stolle, ThFW 12, Münster 2005.
- Daniel Marguerat: Die Apostelgeschichte, KEK 3, Göttingen 2022.
- Joshua Paul Smith: Luke Was Not A Christian: Reading the Third Gospel and Acts within Judaism; BIS 218, Leiden 2023.
- Karl Matthias Schmidt: Akteur im Hintergrund. Anmerkungen zur Anwesenheit der Erzählfigur „Gott“ in der lukanischen Kindheitserzählung, in: Eisen, U. E. / Müller, I. (Hg.), Gott als Figur. Narratologische Analysen biblischer Texte und ihrer Adaptionen, HBS 82, Freiburg 2016, 295-320.
- Wolfgang Wiefel: Das Evangelium nach Lukas, ThHK 3, Leipzig 1988.
- M. Wolter: Das Lukasevangelium, HNT 5, Tübingen 2008.
A) Exegese kompakt: Lukas 3,(1-2)3-14(15-17)18(19-20)
Übersetzung
1. Im 15. Jahr der Herrschaft des Kaisers Tiberius, als Pontius Pilatus Prokurator von Judäa war, und Herodes Tetrarch von Galiläa, sein Bruder Philippus aber Tetrarch über Ituräa und die Gegend der Trachonitis und Lysanias Tetrarch von Abilene, 2. unter Hannas und Kaiphas als Hohepriester erging Gottes Wort an Johannes, den Sohn des Zacharias, in der Wüste. 3. Und er kam in das gesamte Umland des Jordan und verkündigte die Taufe der Umkehr zur Vergebung der Sünden, 4. wie geschrieben steht im Buch der Worte Jesaias, des Propheten: Stimme eines Rufers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht gerade seine Pfade. 5. Jede Schlucht soll aufgefüllt werden und jeder Berg und Hügel erniedrigt, und das Krumme soll zu Geradem werden und die rauen zu ebenen Wegen, 6. und alles Fleisch soll das Heil Gottes sehen.
7. Er sagte also zu der Volksmenge, die herauszog, um von ihm getauft zu werden: "Schlangenbrut, wer hat euch bewiesen, dass ihr dem kommenden Zorn entrinnt? 8. Bringt also dem Umdenken angemessene Früchte hervor, und fangt nicht an bei euch zu sagen: ‚Als Vater haben wir den Abraham!‘ Denn ich sage euch: Gott kann Abraham aus Steinen Kinder erwecken! 9. Es ist aber bereits die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt. Jeder Baum nun, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen".
10. Und die Volksmenge fragte ihn: "Was sollen wir nun tun"? 11. Er aber antwortete und sagte ihnen: "Wer zwei Untergewänder hat, soll dem abgeben, der keines hat, und wer Nahrungsmittel hat, soll dasselbe tun!" 12. Es kamen aber auch Zöllner, um getauft zu werden, und sagten zu ihm: "Lehrer, was sollen wir tun?" 13. Er aber sagte zu ihnen: "Treibt nicht mehr ein als das, was angeordnet ist". 14. Es befragten ihn aber auch die Soldaten: "Und was sollen wir tun?" Und er sagte ihnen: "Misshandelt und erpresst niemand und begnügt euch mit eurem Sold".
15. Als das Volk voller Erwartung war und alle im Blick auf Johannes in ihrem Herzen diskutierten, ob etwa er der Christus wäre. 16. antwortete Johannes allen, indem er sagte: „Ich taufe euch zwar mit Wasser, es kommt aber einer, der ist stärker als ich, bei dem ich nicht würdig bin, die Riemen seiner Sandalen zu lösen. Der wird euch mit Heiligem Geist und Feuer taufen. 17. In seiner Hand [ist] die Worfschaufel, um seine Tenne zu reinigen und den Weizen in seine Scheune zu sammeln; die Spreu aber wird er mit unauslöschlichem Feuer verbrennen.“ 18. So schärfte er noch vieles andere ein und verkündete dem Volk die frohe Botschaft.
19. Herodes aber, der Tetrarch, der von ihm zurechtgewiesen worden war wegen Herodias, der Frau seines Bruders und wegen all des Bösen, das Herodes getan hatte, 20. fügte auch dies zu alldem hinzu: Er sperrte den Johannes in Gefängnis.
1. Fragen und Hilfen zur Übersetzung
Das Verb βαπτίζειν bedeutet wörtlich ein- und untertauchen. Die Interpretation der Taufe als eine Art Waschung passt nicht zu ihrer Einmaligkeit. Ein Fluss ist zu einer Zeit, da die wenigsten schwimmen konnten, auch gefährlich, und das Eintauchen der ganzen Person trotz der Anwesenheit des Täufers bedrohlich. Die Verwendung der Taufmetapher für den Tod in Mk 10,38f.
2. Kontext
Mit dem Auftreten des Täufers
3. Historische Einordnung
Die Erzählung wird durch Synchronismen in der römischen und jüdischen Geschichte verortet: Lukas nennt zunächst die politischen Führer, angefangen vom Kaiser über den kaiserlichen Statthalter bis hin zu den Provinzfürsten. Präzise beschreibt er die unter die vier Söhne aufgeteilte Herrschaft des Herodes, wobei der dritte Archelaos, Tetrarch über Judäa, 6 n. Chr. abgesetzt und durch einen römischen praefectus ersetzt wurde. Mit dem 15. Jahr der Herrschaft des Tiberius befinden wir uns im Jahr 28/29 n. Chr. Daneben nennt er die religiösen Führer, die allerdings nicht nur kultische, sondern auch politische Funktionen hatten. Hannas wurde zwar bereits im Jahr 15 abgesetzt, blieb allerdings die graue Eminenz und hatte durch seine fünf Söhne, die alle fünf Hohepriester waren, v.a. aber durch seinen Schwiegersohn Kaiphas, der dieses Amt von 18–36 n. Chr. bekleidete, großen Einfluss. Die Umkehrpredigt des Johannes wie seine Ermordung durch Herodes Antipas
4. Schwerpunkte der Interpretation
Gottes Wort ergeht an Johannes in der Wüste, wo er sich nach Lk 1,80
5. Theologische Perspektivierung
Im Vergleich zum ersten Teil der Vorgeschichte, in dem der Lobpreis des anbrechenden Heils im Vordergrund stand, weht jetzt ein schärferer Wind: des Täufers Forderung der Umkehr wird verbunden mit seiner Ankündigung des kommenden Gerichts
B) Praktisch-theologische Resonanzen
1. Persönliche Resonanzen
Mich weist die Exegese auf die konträren Facetten der schillernden und schwer zu fassenden Gestalt des Täufers hin. Meine Vorstellung von Johannes ist eigentlich geprägt durch Mt 3,4
2. Thematische Fokussierung
In seinem vollen Umfang ist der Predigttext sehr lang und überreich an Anknüpfungspunkten. Es bietet sich daher an, je nach Predigtschwerpunkt von den möglichen Auslassungen Gebrauch zu machen.
Ich lasse Lk 3,15-17
Für mich macht die spannungsvolle Gesamtheit von dem provokant-heilsamen Auftreten des Johannes die Faszination des Textes aus. Deswegen behalte ich die ausführliche Datierung (Lk 3,1f.
3. Theologische Aktualisierung
Ein unbequemes Evangelium
Johannes kündigt das Kommen Gottes in Jesus von Nazareth an. Klassisch hat dies Matthias Grünewald auf dem Isenheimer Altar ins Bild gesetzt: Mit überlangem Zeigefinger zeigt er dort auf den Gekreuzigten. Der Täufer gilt als Hinweisgeber, Wegbereiter, Vorläufer oder Übergangsfigur und verschwindet schnell im Schatten dessen, der nach ihm kommt. Nun lässt aber Lukas keinen Zweifel daran: Bereits der Täufer bringt die Frohe Botschaft (εὐαγγείζεσθαι).
Das Evangelium vom nahenden Gott hat bei Johannes zwei Seiten: Es kann für die Menschen sowohl Heil als auch Gotteszorn, Rettung und Gericht bedeuten. Um bestehen zu können, sollen sich die Hörenden aktiv vorbereiten: Sie sollen ihr Leben von Grund auf ändern. Denn die Zugehörigkeit zu einer Glaubensgemeinschaft wird ihnen nicht helfen. Auf die Taten kommt es an! Johannes fordert angesichts des vor der Tür stehenden Gottes weder Glaubensstärke noch Bekenntniseifer. Auch andächtige Innerlichkeit – die im Advent sprichwörtliche Besinnlichkeit – hilft nicht, sondern schlicht und einfach korrektes Verhalten im Alltag.
Das ist besonders für rechtfertigungstheologisch geschulte Ohren ein unbequemes Evangelium. Und auch mit der vorweihnachtlichen Gestimmtheit reibt sich diese Botschaft. Dieser Johannes braucht keinen Kamelhaarmantel, um auf einem der zahllosen Weihnachtsmärkte für Furore zu sorgen – seine eindeutigen Worte genügen völlig. Eine Relativierung seiner glasklaren Ansagen – womöglich unter Verweis auf Jesus den alles überbietenden Retter – will ich vermeiden.
Ein Spießer?
Verschiedene Ausleger haben gleichwohl versucht, diesen Rufer aus der Wüste zu domestizieren: So konzentriert sich der langjährige Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, ganz auf die sog. Ständepredigt und nennt die Worte des Johannes ein „Lob der Realpolitik“. Der Berufspolitiker sieht im Täufer einen Fürsprecher für den „gesunden Menschenverstand“ und für „ordentliches Verhalten“. Kretschmann gibt ihm so den Anschein bodenständig-bürgerlicher Borniertheit. Und schon Adolf von Harnack hält zum Täufer fest: „[E]r meint die gemeine Moral.“ Das Bedeutsame an ihm sei die Konzentration auf den sittlichen Ernst. Sein zur Zuspitzung neigendes Prophetenbewusstsein entsorgt Harnack auf dem Schrotthaufen der Religionsgeschichte.
Winfried Kretschmann: 3. Sonntag im Advent. Lukas 3,3-14.18. In: Denkskizzen 2, hg. von Christoph Levin, Stuttgart 2019, 15-18.
Adolf von Harnack: Das Wesen des Christentums, hg. von Claus-Dieter Osthövener, Tübingen ³2012, 31.
Ich kann mich mit Johannes als spießigen Prediger einer gutbürgerlichen Sittlichkeit nicht anfreunden. Solche Deutungen banalisieren die Frohe Botschaft, die er bringt. Außerdem können Stammtischautoritäten wie der ‚gesunde Menschenverstand‘ oder das ‚ordentliche Verhalten‘ schnell zu Kampfbegriffen werden, mit denen alles, was vermeintlich nicht der ‚gemeinen Moral‘ der Sprechenden entspricht, abqualifiziert wird.
Realpolitik in der Predigt?
Angesichts der Forderung des Täufers, dass eine religiöse Erwartung konkretes Tun zeitigen müsse, stellt sich die heikle und gegenwärtig viel diskutierte Frage, ob und wie die Predigt sich in das gesellschaftspolitische Leben einmischen soll. Die Journalistin Hannah Bethke ruft diesbezüglich zurecht die wichtige Unterscheidung Bonhoeffers zwischen letzten und vorletzten Dingen in Erinnerung und kritisiert eine Kirche, die ihre Weltanschauung als „unverbrüchlich, absolut und die einzige Wahrheit“ hinstellt, religiös dagegen aber vage bleibt.
Hannah Bethke: Vom Glauben abgefallen, München 2025, 46f.
In diese Falle will ich nicht tappen. Johannes formuliert in der sog. Ständepredigt zwar konkrete Forderungen und trotzdem kann ich daraus keine politische Agenda für meine Zeit ableiten. Wichtiger finde ich die grundsätzliche Stoßrichtung seiner Rede: Johannes verlangt Verantwortung von denen, die für ein funktionierendes Staatswesen sorgen und deswegen mit besonderer Macht ausgestattet sind, und er klagt Solidarität von denen ein, die es sich leisten können. Denn der, der da kommt und auf den Johannes hinweist, wird überdeutlich machen: Gott steht auf der Seite derer, die unter Machtmissbrauch und einer ungerechten Verteilung von Besitz leiden. Die Unterdrücker und die Reichen stehen – ganz gleich welche religiösen Überzeugungen sie haben – nicht auf der Seite des kommenden Gottes.
Es ist nun die Aufgabe der Predigt, diese unbequeme Botschaft auszubuchstabieren. Dabei bilde ich mir als Prediger nicht ein, alle konkreten Maßnahmen schon zu kennen, die eine Welt im Sinne des Täufers heraufführt. Die leitenden Imperative: „Missbraucht eure Macht nicht!“, und: „Teilt!“, können im einzelnen sehr verschieden Gestalt gewinnen. Ich will sie nicht ermäßigen, was gewiss nicht ohne Reibung mit der heutigen Lebenswelt abgeht.
4. Wie prägt der Text den Sonn- oder Feiertag im Kirchenjahr?
Die Vorweihnachtszeit ist durch Konsum geprägt. Besonders die Kritik am Reichtum und die Forderung zu teilen schließen also – so sensibel dieses Thema an sich ist – an die Erfahrungen im Advent an. Nicht ohne Grund lancieren die Kirchen in diesen Tagen ihre großen jährlichen Spendenaktionen. Sie könnten im Gottesdienst und in Verbindung mit der Predigt besonders sichtbar gemacht werden. Sowohl für Adveniat als auch für Brot für die Welt ist nämlich die Vision von einer gerechten und solidarischen Welt leitend. Durch die Worte des Täufers gewinnt ihre Option für die Armen eine besondere Dringlichkeit: es geht nicht bloß um ein Almosen, sondern darum, das Krumme gerade zu machen. Es geht um eine gerechte Welt, so wie Gott sie sich wünscht; eine Welt, in die der Retter einziehen kann.
5. Weitere Anregungen bzw. schreib- und Inszenierungsimpulse für Predigende
Ich will mit meiner Predigt nicht dem Klischee von der politisierten Besserwisserkirche entsprechen und trotzdem den glasklaren Forderungen des Johannes und ihrem Irritationspotential gerecht werden. Das ist heikel. Die Schwierigkeit, wie mit so einem unbequemen Zeitgenossen heute umzugehen ist, soll deshalb in der Predigt sichtbar werden. Besonders herausfordernd ist die Frage, welche konkrete Praxis sich aus diesem Evangelium ableiten lässt. Persönliche Beispiele sind an dieser Stelle gefährlich, da in ihnen der Prediger nicht selten die Rolle des Helden oder des Vorbilds einnimmt. Ich will stattdessen Handlungsmöglichkeiten ausloten. Dafür kann es hilfreich sein, dialogische Momente in die Predigt zu integrieren oder während der Predigt verschiedene Standpunkte einzunehmen. So lässt sich transparent machen, dass die vermeintlich so eindeutigen Forderungen des Täufers verschieden gelebt werden können – und dass die Vorgaben des Täufers zugleich klare Handlungsgrenzen markieren. Dabei will ich bei meiner Predigt nicht aus den Augen verlieren, dass es nicht zuvörderst um korrektes Verhalten geht, sondern um eine gerechtere Gesellschaft, die bereit ist für den kommenden Gott.
Autoren
- Prof. Dr. Reinhard Feldmeier (Einführung und Exegese)
- Dr. Steffen Götze (Praktisch-theologische Resonanzen)
Permanenter Link zum Artikel: https://bibelwissenschaft.de/stichwort/500155
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