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Euphemismus

(erstellt: Februar 2026)

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1. Zum Begriff

Der Euphemismus ist eine Redeform, bei der eine sprachliche Einheit durch eine andere, weniger negativ oder gar positiv besetzte ersetzt, der Sinn des vermiedenen sprachlichen Elements aber dennoch zum Ausdruck gebracht wird. Der Begriff ist abgeleitet vom griechischen εὐφεμεῖν euphemein („Gutes ausrufen“) und wird im Allgemeinen dem Bereich sprachlicher Tabus zugeordnet, da der Gebrauch von Euphemismen meist durch soziale Normen motiviert ist. Folglich werden gewöhnlich durch Euphemismen nicht nur einzelne sprachliche Einheiten (Wörter oder Phrasen), sondern semantische Bereiche fast gänzlich vermieden. Diese mit einem sprachlichen Tabu belegten Bereiche betreffen in der Hebräischen Bibel vor allem das Lebensgefährdende (Krankheit und Tod), das Schambesetzte (Sexualität, Körperteile und Körperfunktionen) sowie den Gottesnamen und die Gotteslästerung. Euphemismen stellen mithin ein Mittel sprachlicher Verhüllung dar, um die befürchtete Wirkung zu vermeiden, die durch die vermiedene Redeeinheit hervorgerufen würde (Tabubruch, Herbeireden des Lebensgefährdenden durch dessen Nennung). Das ersetzende sprachliche Element kann dabei aus einem einzelnen Wort, einer Phrase oder einem ganzen Satz bestehen.

2. Semantische Bereiche des Gebrauchs von Euphemismen

2.1. Krankheit und Tod

Ein nicht geringer Teil der Euphemismen entfällt auf den Bereich des Todes. Der Todeszustand selbst wird dabei etwa als „schlafen“ (ישׁן jšn Hi 3,13; Jer 51,39.57) oder „liegen“ (שׁכב škb Gen 47,30; Dtn 31,16 etc.) umschrieben, das Sterben als „hinabsteigen“ (ירד jrd Gen 37,35; Ps 22,30 etc.) versinnbildlicht oder mit der Formel „er wurde zu seinen Vorfahren versammelt“ (וַיֵּאָסֶף אֶל־עַמָּיו wajje’āsæf ’æl ‘ammājw Gen 25,8.17; Gen 35,29 etc.) paraphrasiert. Zum Bereich des Todes zählen auch das Grab, das etwa als „Lager“ (מִשְׁכָּב miškāv Jes 57,2; Ez 32,25 etc.) oder – wie in Ägypten – als „Haus der Ewigkeit“ (בֵּית עוֹלָם bêt ‘ôlām Pred 12,5) bezeichnet wird, sowie die Unterwelt (Totenreich), die „Zisterne“ (בּוֹר bôr Jes 38,18; Ez 26,20 etc.) oder „Land des Vergessens“ (אֶרֶץ נְשִׁיָּה ’æræṣ nəšîjāh Ps 88,13) genannt wird (→ Jenseitsvorstellungen [AT]). Das gewaltsame Töten schließlich wird mit Verben wie „hinunterbringen“ (ירד jrd Hif. Ps 55,24; Ez 26,20 etc.), „schlagen“ (נכה nkh Hif. Gen 4,15; Gen 8,21 etc.) oder „zu Fall bringen“ (נפל npl Hif. 1Sam 18,25; 2Kön 19,7 etc.) euphemistisch verhüllt.

Hinsichtlich der Euphemismen für Erkrankungen ist im Bereich der Nomina מַגֵּפָה maggefāh (Num 14,37; Num 17,13 etc.) im Sinne eines von Gott verursachten „Schlags“ zu nennen, als Verb tritt נגע ng‘ „berühren“ (Jes 53,4; Ps 73,14) auf, wobei ebenfalls Gott als Urheber gedacht ist. Zudem kann die Wurzel שכב škb („liegen“, „Lager“) neben dem Todes- auch den Krankheitszustand umschreiben (Ex 21,18; Ps 41,4 etc.).

Auch körperliche Defekte können mit Euphemismen belegt werden. So steht das Nomen מוּם mûm, das in seiner ursprünglichen Bedeutung vermutlich in neutraler Weise auf „etwas“ verweist, in der Hebräischen Bibel für physische „Makel“ (Lev 21,17-23; Lev 22,20f. etc.), und das Nomen סַנְוֵרִים sanwerîm, das auf die Wurzel נור nwr „hell sein“ zurückgeht, bezeichnet in Gen 19,11 und 2Kön 6,18 die „Blindheit“.

2.2. Sexualität

Als euphemistische Umschreibungen für den geschlechtlichen Verkehr finden zunächst Verben des semantischen Felds „gehen“ Verwendung, namentlich הלך אֶל hlk ’æl „gehen zu“ (Am 2,7) sowie vor allem בוא אֶל „kommen / gehen zu“ (Gen 6,4; Gen 16,2 etc.), aber auch קרב qrb „sich nähern“ (Gen 20,4; Lev 18,6 etc.) und נגשׁ ngš „sich nähern“ (Ex 19,15). Der häufigste Euphemismus in dem semantischen Bereich stellt mit mehr als 50 Verwendungen das Verb שׁכב škb „liegen“ dar, dem oft die Präposition עִם ‘im „mit“ beigefügt ist (Gen 19,32-35; Gen 30,15f. etc.). Nicht zuletzt ist auch das Verb ידע jd‘ „erkennen“ zu nennen, das in der Hebräischen Bibel 17mal den sexuellen Verkehr bezeichnet. Schließlich sind auch die Ausdrücke „die Blöße aufdecken“ (גלה עֶרְוָה glh ‘ærwāh Lev 18,6-19 etc.) und „das Gewand aufdecken“ (גלה כָּנָף glh kānāf Dtn 23,1; Dtn 27,20) zu erwähnen.

Die weibliche Menstruation wird zuweilen mit dem Ausdruck דֶּרֶךְ נָשִׁים dæræk nāšîm / אֹרַח כַּנָּשִׁים ’oraḥ kannāšîm „Weise der Frauen“ (Gen 18,11; Gen 31,35) euphemistisch umschrieben. Im Bereich männlicher Körperfunktionen kann קְרֵה־לָיְלָה qəreh lājəlāh „Widerfahrnis der Nacht“ (Dtn 23,11) den Samenerguss bezeichnen.

Die männlichen Geschlechtsteile können mit den Euphemismen בִּרְכַּיִם birkajim „Knie“ (Ez 7,17; Ez 21,12) sowie חֲלָצַיִם ḥălāṣajim „Hüften“ (Hi 31,20) umschrieben werden, das männliche Glied unter anderem mit בָּשָׂר bāśār „Fleisch“ (Lev 6,3; Ez 16,26 u.a.) und יָד jād „Hand“ (Jes 57,8). Für die weibliche Scham findet möglicherweise in Hhld 7,3 das Nomen שֹׁר šor „Nabel“ Verwendung.

2.3. Körperliche Ausscheidungen

Hinsichtlich menschlicher Körperfunktionen werden neben dem sexuellen Bereich vor allem mit der Verdauung im Zusammenhang stehende Vorgänge des Ausscheidens und die Ausscheidungen selbst mit Euphemismen belegt (defäkieren, Kot, Urin, Erbrochenes). Zu erwähnen sind hier der Ausdruck „seine Füße bedecken“ (סכך אֶת־רַגְלָיו skk ’æt raglājw = „defäkieren“; Ri 3,24; 1Sam 24,4) sowie die Nomina צֹאָה ṣo’āh „Ausscheidung“ = „Kot“ (2Kön 18,27; Jes 4,4 etc.) und מַיִם majim „Wasser“ = „Urin“ (Ez 7,17; Ez 21,12).

2.4. Gottesname und Gotteslästerung

Euphemismen kommen in der Hebräischen Bibel auch zur Anwendung, um der Gefahr zu entgehen, auf unangebrachte oder gar missbräuchliche Weise Gott bzw. seinen Namen zu nennen. Eine gebräuchliche Form, die Nennung Gottes zu umgehen, wird im Stilmittel des passivum divinum greifbar: Durch die Verwendung einer passivischen Verbform bleibt Gott ungenannt, ist aber als logisches Subjekt gemeint (z.B. Jes 9,5: בֵּן נִתַּן־לָנוּ ben nittan lānû „ein Sohn wurde uns gegeben“). In ähnlicher Weise wird an einigen Stellen – vor allem im → Hiobbuch – Gott als Subjekt durch das Personalpronomen הוּא hû’ „er“ ersetzt (Hi 9,22.24; Hi 11,11 etc.). Schließlich kann auch bei einer aktivischen Formulierung die Nennung Gottes als Subjekt im Stil einer Ellipse schlicht unterbleiben (z.B. Hi 3,20: „Warum gibt er [= Gott] Licht dem Mühseligen?“). Eine Tendenz zur Vermeidung des Gottesnamens lässt sich vermutlich auch in Personennamen ablesen, die als theophores Element die Endung -יה -jh bzw. -יהו -jhw oder -הוא -hw’ (z.B. אֲבִיהוּא ’ăvîhû’ Abihu Num 3,2 etc.; אֵלִיָּהוּ ’elijjāhû Elia 1Kön 17,1 etc.) als Kurzform des Tetragramms יהוה jhwh aufweisen. Darüber hinaus wurde vermutlich im Elohistischen → Psalter (Ps 42-83) im Rahmen einer redaktionellen Überarbeitung der Gottesname יהוה jhwh weitgehend durch אֱלֹהִים ’älohîm „Gott“ ersetzt, was ebenfalls mit der Tendenz, den Gottesnamen ungenannt zu lassen, im Zusammenhang stehen könnte.

Ein besonders gravierender Fall des Missbrauchs des Gottesnamens stellt die Gotteslästerung dar. An sechs Stellen lässt sich hierbei in Zitaten wörtlicher Rede eine antiphrastische Ersetzung von „verfluchen“ (קלל qll oder קבב qbb) durch „segnen“ (ברך brk) erkennen (1Kön 21,10.13; Hi 1,5.11; Hi 2,5.9), wodurch der Sprecher vermeidet, bei der Rede über die Gotteslästerung anderer diese selbst in den Mund zu nehmen („[…] und sie sagten: ‚Nabot hat Gott und den König gesegnet [ברך brk]‘“ [= „gelästert“] 1Kön 21,13). Allerdings könnte bei den vier Stellen im Hiobprolog die Verwendung von ברך brk im Sinne von „verfluchen“ auch auf das intendierte Spiel mit der Mehrdeutigkeit des Verbs zielen, zumal dieses im Erzählkontext auch im Sinne von „segnen“ (Hi 1,10) und „preisen“ (Hi 1,21) vorkommt (Linafelt 1996; O’Connor 1996).

2.5. Euphemismus und Dysphemismus

Der Tendenz, die Nennung des Gottesnamens (bzw. Gottes im Allgemeinen) zu vermeiden, um der Gefahr eines unangemessenen oder gar anstößigen Gebrauchs zu entgehen, stehen dysphemistische Bezeichnungen für fremde Götter gegenüber (Pope, 720-725). Der Nennung dieser Gottheiten wird dabei in polemischer Abwertung eine deutlich negative Konnotation beigegeben. Vor allem im → Ezechielbuch kommen solche Dysphemismen gehäuft vor, wobei die Fremdgötter als גִּלּוּל gillûl „Mistkugeln“ (Ez 6,4.9 etc.), שִׁקּוּץ šiqqûṣ „Scheusal“ (Ez 5,11; Ez 7,20 etc.) oder תּוֹעֵבָה tô’evāh „Gräuel“ (Ez 5,9.11 etc.) verunglimpft werden. Im Unterschied zu den oben genannten Euphemismen liegen hier aber keine sprachlichen Tabus zugrunde, sondern die persuasive Absicht, den Adressaten die Nichtigkeit dieser Gottheiten bzw. die Anstößigkeit von deren Verehrung vor Augen zu führen (Schorch 2000, 232-233).

3. Formen der Bildung von Euphemismen

3.1. Substituierung

Die häufigste Form der Euphemismenbildung in der Hebräischen Bibel stellt die Ersetzung durch ein ähnliches sprachliches Element in Form einer Metapher, Metonymie oder Synekdoche dar. So können in metaphorischer Weise der „Finger“ (אֶצְבַּע ’æṣba‘ Ex 8,15) oder die „Hand“ (יָד jād Ex 9,2; Dtn 2,15 etc.) Gottes eine Plage bezeichnen oder die „Grube“ (שַׁחַת šaḥat Jes 38,17; Jes 51,14 etc.) kann für die Unter- oder Totenwelt stehen. Eine Metonymie liegt dagegen in der Verwendung des Nomens שֵׁם šem „Name“ anstelle des Gottesnamens in Lev 24,11 vor (vgl. שֵׁם־יהוה šem jhwh Lev 24,16). Von einer Synekdoche kann bei dem Ausdruck „zu einer Frau kommen (בוא bw’ Gen 6,4; Gen 16,2 etc.) bzw. gehen (הלך hlk Am 2,7)“ als Euphemismus für „geschlechtlich verkehren“ gesprochen werden.

In ägyptischen Quellen und in der griechischen Antike häufig, in der Hebräischen Bibel dagegen selten ist die antiphrastische Bildung von Euphemismen, bei der das Gemeinte durch ein Wort oder einen Ausdruck substituiert wird, die dessen Gegenteil bezeichnet. Neben der erwähnten Ersetzung von Gott „fluchen“ durch „segnen“ (ברך brk 1Kön 21,10) ist hier etwa der Ausdruck בֵּית הַחָפְשִׁית bêt haḥāfšît „Haus der Freiheit“ (2Kön 15,5; 2Chr 26,21) als Bezeichnung für „Isolation“ anzuführen. Zudem wird an zwei Stellen durch Einfügung der Formulierung „Feinde von“ (אֹיְבֵי ’ojəvê) das Gegenteil zum Ausdruck gebracht: In der Schwurformel in 1Sam 25,22 wird damit das Aussprechen einer bedingten Selbstverfluchung vermieden bzw. auf die Feinde übertragen ([David:] „So tue Gott den Feinden Davids, und so füge er hinzu, wenn ich […]“), in 2Sam 12,14 wird die explizite Rede von einer Gotteslästerung umgangen („Weil du die Feinde JHWHs durch diese Sache gelästert hast […]“).

3.2. Eliminierung

Anstatt das zu vermeidende sprachliche Element durch ein anderes zu ersetzen, kann dieses in einigen Fällen auch ganz entfallen. Eine bereits erwähnte Form stellt diesbezüglich das passivum divinum sowie die elliptische Auslassung von Gott als Subjekt zu Verben der 3. Pers. Sg. (Hi 3,20 etc.) dar. Zu erwähnen ist zudem der gelegentliche Wegfall der bedingten Selbstverfluchung („So tue [mir] Gott, und so füge er hinzu, wenn ich […]“ 1Sam 14,44 etc.) als vorangestellte Apodosis in der Schwurformel (→ Eid / Schwur [AT]); der Schwur setzt sich dann nach der Anrufung Gottes („So wahr JHWH lebt“) unmittelbar mit der mit אִם ’im („wenn […]“) eingeleiteten Protasis fort (1Sam 19,6 etc.).

3.3. Wortveränderung und Wortbildung

In einigen wenigen Fällen kann es auch vorkommen, dass das ersetzende Element durch Wortveränderung oder Wortbildung konstituiert wird. Auf die Endung -יה -jh als Kurzform des Gottesnamens wurde bereits hingewiesen; sie ist als theophores Element von Eigennamen geläufig, kann gelegentlich aber auch an Nomina angefügt werden (z.B. שַׁלְהֶבֶתְיָה šalhævætjāh „Flamme Jahs“ Hhld 8,6). Zudem geht möglicherweise das Nomen לַיִשׁ lajiš „Löwe“ auf eine euphemistische Wortbildung zurück, bei der das akkadische nēšu „Löwe“ klanglich mit der Existenznegationspartikel lā yiṯ überdeckt wurde, um zu vermeiden, die vom Löwen ausgehende Gefahr durch dessen Nennung heraufzubeschwören.

4. Als Euphemismen verwendete Wörter

Ein umfassendes Lexikon von etwa 150 in der Hebräischen Bibel als Euphemismen verwendeten Wörtern und Ausdrücken bietet Schorch (2000, 85-214). Es fällt dabei auf, dass einige Lexeme in mehrfacher Weise euphemistische Bedeutungen annehmen können. Dies betrifft etwa die Verben הלך hlk „gehen“ und בוא bw’ „kommen / gehen“, die beide sowohl für „sterben“ als auch für „sexuellen Verkehr haben“ stehen können, wobei allerdings beim Verb הלך hlk die Verwendung in ersterem, bei בוא bw’ dagegen in letzterem Sinnbereich deutlich häufiger vorkommt. In ähnlicher Weise kann die Wurzel שׁכב škb „liegen“ in verbaler oder nominaler Form als Euphemismus im semantischen Bereich von Sterben und Tod – und selten auch von Kranksein – dienen, aber auch für „Beischlaf“ bzw. „Beilager“ stehen. Auch das Nomen יָד jād „Hand“ findet einerseits Verwendung als euphemistische Synekdoche, um die Anwendung physischer Gewalt zur Herbeiführung des Todes zum Ausdruck zu bringen (Gen 37,27 etc.) oder auch in spezifischer Weise die „Hand Gottes“ im Sinne einer schweren Seuche oder Krankheit (Ex 9,3 etc.) zu bezeichnen, kann andererseits aber auch das männliche Glied (Jes 57,8) oder den Abort (Dtn 23,13) umschreiben. Die Wurzel נגע ng‘ „berühren / schlagen“ schließlich kann bei einem menschlichen Subjekt für „feindlich berühren / Leid antun“ (Gen 26,11 etc.) stehen, bei Gott als Akteur aber auch auf das Verhängen einer Plage bzw. Strafe (Jes 53,4 etc.) verweisen; in zwei Fällen zeigt das Verb dagegen sexuelle Handlungen an (Gen 20,6; Spr 6,29).

Literaturverzeichnis

1. Lexikonartikel

  • Reallexikon für Antike und Christentum, Stuttgart 1950ff.
  • Die Religion in Geschichte und Gegenwart, 3. Aufl., Tübingen 1957-1965
  • Encyclopaedia Judaica, Jerusalem 1971-1996 
  • The Anchor Yale Bible Dictionary, New York 1992
  • The Lexham Bible Dictionary, Bellingham 2016

2. Weitere Literatur

  • Linafelt, T., 1996, The Undecidability of ברך in the Prologue to Job and Beyond, BibInt 4, 154-172
  • O’Connor, D., 1996, “Bless God and Dieˮ (Job 2:9). Euphemism or Irony?, in: Proceedings of the Irish Biblical Association 19, 48-65
  • Parry, D.W., 2003, The ‘Word’ or the ‘Enemies’ of the Lord? Revisiting the Euphemism in 2 Sam 12:14, in: S.M. Paul (Hg.), Emanuel. Studies in Hebrew Bible, Septuagint, and Dead Sea Scrolls in Honor of Emanuel Tov (VT.S 94), Leiden, 367-378
  • Pax, W.E., 1962, Beobachtungen zum biblischen Sprachtabu, LASBF 12, 66-112
  • Pope, M.H., 1992, Art. Bible, Euphemism and Dysphemism in the, AYBD I, 720-725
  • Schorch, S., 2000, Euphemismen in der Hebräischen Bibel (Orientalia Biblica et Christiana 12), Wiesbaden
  • Schröder, H., 2001, Sprachtabu und Euphemismen – Sprachwissenschaftliche Anmerkungen zu Stefan Schorch’s „Euphemismen in der hebräischen Bibel“, in: A. Hacki Buhofer / H. Burger / L. Gautier (Hg.), Phraseologiae Amor. Aspekte europäischer Phraseologie (FS G. Greciano; Phraseologie und Parämiologie 8), Baltmannsweiler, 229-246

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