Markus 4,26-29 | Sexagesimä | 04.02.2024
Einführung in das Markusevangelium
Das Markusevangelium
1. Verfasser
Im Unterschied zum „Erfinder“ der frühchristlichen Briefform, Paulus, bleibt der Verfasser des ältesten Evangeliums anonym und im Dunkeln – er ist uns weder namentlich noch biographisch näher bekannt. Vier Spuren führen zu seinem Autorenprofil und so zu seiner möglichen Identität.
- Der Autor im Spiegel altkirchlicher Traditionen und Zeugnisse: Die frühesten Papyrushandschriften, die Teile des MkEv bezeugen (P 137 [2./3. Jh.] und P 45 [3. Jh.] (vgl. ECM I,2,2), enthalten keine Autorkennzeichnung. Erst in den ältesten Vollbibelhandschriften (Sinaiticus, Vaticanus) aus dem 4. Jh. (s.: https://ntvmr.uni-muenster.de/ecm
) wird das MkEv mit ΚΑΤΑ ΜΑΡΚΟΝ überschrieben – damit ist zwar kein Autorenname gesetzt, aber eine Zuschreibung zu einem gewissen „Markus“ vorgenommen. Nach Papias von Hierapolis (erstes Drittel des 2. Jhs.) war „Markus“ der Dolmetscher des Petrus in Rom (s. auch 1 Petr 5,13 ). Diese Zuordnung rückt den Verfasser in eine Nähe zu Petrus (s. Mk 8,27-33 ; 9,2-10 ; 1,29-31 ) und verortet sein Werk in Rom. - Der Autor und seine Werkkonzeption: Markus entwickelt die Evangelienform als Erzählung über die „Anfänge des Evangeliums“ (Mk 1,1
) und stellt das öffentliche Wirken Jesu unter diese Überschrift. Er knüpft damit an den zentralen paulinischen Begriff des „Evangeliums“ an (z.B. 1 Kor 15,1 ; Röm 1,1 .15 ). - Der Autor und sein Schreibstil: Markus schreibt Koine
-Griechisch und neigt zu einem parataktischen Stil, der in der früheren Forschung als volkstümlich galt. Typische Stilmerkmale sind ein kaum variierender Wortschatz und ein lebhafter Wechsel der Zeitformen mit einer Vorliebe für erzählende Präsensformen (Alkier/Paulsen 2021). Markus zeigt aber durchaus Kenntnis der Progymnasmata (Mortensen 2023), also der literarischen Einübung in rhetorische Grundformen. - Der Autor und seine religionsgeschichtliche Prägung: Markus ist mit Orten und Landschaften in Galiläa, besonders Kapernaum, vertraut und weitet den Blick auf Syrophönizien (Mk 7,24ff.
) und „alle Welt“ (Mk 14,9 ). Beim Jerusalem-Aufenthalt Jesu fokussiert Markus auf dessen (kritische) Haltung zum Tempel (Mk 11-15 ). Bei der Diskussion über „rein und unrein“ setzt Markus trennende Speisevorschriften außer Kraft (Mk 7,19 ). Markus hält an der Erwartung einer baldigen Wiederkunft Jesu (im Anschluss an die Tempelzerstörung) fest (Mk 13,24-27 ).
Aus der Spurensuche, die einer Indizienkette gleicht, ergibt sich das Bild eines nicht-ungebildeten Autors, der breite Kenntnis frühchristlicher Traditionen und eine Vorliebe für Galiläa hat, aber zugleich eine universale Perspektive für die Verkündigung Jesu und die Ausbreitung des Evangeliums entwickelt. Er denkt und schreibt im Schatten der Ereignisse des Jahres 70 (Tempelzerstörung).
2. Adressaten
Die Evangelien bieten – mit Ausnahme von Lk 1,3
3. Entstehungsort
Markus zeigt eine gute (z. B. Mk 1,21
4. Wichtige Themen
In der synoptischen Forschung der letzten Jahre wurden besonders
- Gattungsfragen (Mythos, aitiologische Erzählung, Biographie, personenzentrierte Historiographie: s. ZNT [2021]) diskutiert. In diesem Zusammenhang wurden der sprachliche und literarische Gestaltungswille des Markus herausgestellt sowie
- Fragen zu seiner Erzähltechnik („episodischer Erzählstil“: G. Guttenberger; C. Breytenbach) erörtert.
- Bei der theologischen Erschließung der frühesten Evangelienschrift stehen die Themen Nachfolge bzw. Jüngerschaft, Eschatologie
und christologische Identitätsdiskurse im Vordergrund. - Umstritten bleibt die Frage, ob Markus ein „‚Antievangelium‘ zum Aufstieg der Flavier“ konzipierte (z.B. G. Theißen, S. 69; ZNT) oder einen von der Weltpolitik weitgehend unabhängigen Entwurf einer Zeitgeschichtsschreibung bietet (E.-M. Becker).
5. Besonderheiten
Markus erzählt eilig (Καὶ εὐθὺς: Mk 1,10
Literatur
- Alkier, S./Paulsen, T. (2021), Die Evangelien nach Markus und Matthäus. Neu übersetzt. Frankfurter Neues Testament Bd. 2. Paderborn: Brill/Schöningh. (Zur Sprache und zum Stil des MkEv).
- Becker, E.-M. (2017), Der früheste Evangelist. Studien zum Markusevangelium. WUNT 380. Tübingen: Mohr Siebeck. (Zu Fragen von Gattung und Geschichtskonstruktion).
- Guttenberger, G. (2017), Das Evangelium nach Markus. ZBK.NT 2. Zürich: Theologischer Verlag. (Neuerer Kommentar)
- Mortensen, J.P.B., ed. (2023), Genres of Mark. Reading Mark’s Gospel from Micro and Macro Perspectives. SANt 9. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. (Beiträge zu Markus im Rahmen der antiken Progymnasmata).
- Strutwolf, H. et al. 2021. Editio Critica Maior (ECM) I. The Synoptic Gospels. 2 The Gospel According to Mark. Vol. 1–3. Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft. (Große Ausgabe zur Texterforschung).
- Theißen, G. (2002), Das Neue Testament. München: C.H. Beck. (Knappe Einführung in die Entstehung der Evangelien).
- Themenheft Markusevangelium, in: ZNT 24, Heft 47 (2021). (Fragen zur gegenwärtigen Markusforschung).
A) Exegese kompakt: Markus 4,26-29
Übersetzung
26 Und er sprach: „So ist die Königsherrschaft Gottes: wie, wenn ein Mensch Samen auf die Erde wirft, 27 und er schläft und steht auf Nacht und Tag, und der Same geht auf und wächst – wie, weiß er selbst nicht. 28 Ganz von selbst bringt die Erde Frucht: zuerst einen Getreidehalm, dann eine Ähre, dann volles Getreide in der Ähre. 29 Wenn es aber die Frucht zulässt, sendet er sogleich die Sichel, weil die Erntezeit da ist.“
1. Fragen und Hilfen zur Übersetzung
V.26
V.28
V.29
V.29
V.29
2. Literarische Gestalt und Kontext
In Mk 4,26-29
3. Historische Einordnung
4. Schwerpunkte der Interpretation
Jesus von Nazareth sagt in Wort und Tat die Königsherrschaft Gottes an. Zu seiner Lehre (Mk 4,1f.
5. Theologische Perspektivierung
Das Gleichnis erzählt in allgemeinverständlicher Bildersprache von der Königsherrschaft Gottes und einem ihrer ihr innewohnenden Geheimnisse: dem für den Menschen uneinsichtigen Wachstumsprozess der ausgestreuten Saat bis zum Tag der Ernte. Der Mensch sät die Ansage der Gottesnähe, das Getreide wächst indes von selbst. In Mk 13
Gott setzt die Zeiten – sie sind weder dem Menschen, den Engeln im Himmel, ja noch nicht einmal dem Sohn bekannt (13,32
Literatur
- G. Theißen/A. Merz, Wer war Jesus? Der erinnerte Jesus in historischer Sicht. Ein Lehrbuch (UTB 6108; Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2023), § 12.
B) Praktisch-theologische Resonanzen
1. Persönliche Resonanzen
Königsherrschaft in Verben: Behutsam, ja, zurückhaltend behandelt die Exegese die Frage: Was geht eigentlich vor, wenn Jesus spricht? Markus kündigt eine παραβολή an, eine Parabel (Mk 4,1
Einfach geheimnisvoll: Die Exegese betont, wie leicht und allgemein verständlich die Verse klingen. Das bäuerliche Inventar und Geschehen haben alle sofort vor Augen. Intendierte Leserinnen und Leser sowieso. Und nicht nur die: Das Bewusstsein fürs Elementare hat sich bis in unsere arbeitsteilige Hochproduktionsgesellschaft hinein erhalten. Als Faszination mit dem Säen, Wachsen, Ernten. Das Gleichnis präsentiert diese Prozesse samt einprägsamen Details in Großaufnahme. Dennoch, nein: gerade deshalb stellt sich der Effekt ein, den die Exegese mit dem Begriff „Geheimnis“ belegt: Ein mehrdeutiger, assoziativer Texteindruck, der sich nicht (wie ein Rätsel) auflöst, sondern in das Mysterium der Königsherrschaft Gottes verwickelt. Die Pointe, der Effekt von Einfachheit und Geheimnis: Den Hörerinnen und Hörern geht’s wie dem Sämann. Wie geschieht, was geschieht, „das weiß er selbst nicht“ (V.27
Eindeutig mehrdeutig: Warum wählt Jesus das bäuerliche Alltagsgeschäft, um unverstandenes, unkontrolliertes Fruchtbringen ins Spiel zu bringen? Klar: Jesus rechnet nicht mit unserer modernen naturwissenschaftlichen Entschlüsselung, biotechnischen Vernutzung und agrarökonomischen Codierung der Landwirtschaft. Andererseits: Jesu Zeitgenossen wussten doch mindestens um den strategischen Umgang mit Saat und Ernte, um Zeiten und Böden, erst recht um Arbeit und Mühsal, die damit einhergehen. Das ist das lebensnotwendige Know-How, das unersetzbare Einmaleins der Subsistenzwirtschaft! Wenn es Jesus „nur“ ums wachsame Staunen, um die gespannte Erwartung göttlich entzogener Wundererscheinungen ginge – das wäre doch von der Rizinus-Staude bis zum Gestirnten Himmel in viel romantischeren, in viel überzeugenderen Zusammenhängen zu finden. Also frage ich an die Exegese zurück: Liegt der Akzent ‚nur‘ darauf, zu wachen und auf Erntezeit zu warten? Oder – viel weniger klar sortiert – darauf, dass Menschen von Saat bis Ernte auf ihre Teilhabe am schweiß- wie fruchttreibenden, aktiven wie passiven Ineinander von Gott und Welt setzen sollen? Lässt sich die ziemlich anspruchsvolle exegetische Deutung des Samens als „verkündigende Ansage der Gottesnähe“ so verstehen: als Indiz für schillernde Kooperationsrollen?
2. Thematische Fokussierung
Tun, wovon man spricht: Der übersichtliche, einfache Gleichnistext verwickelt in mehrdeutige Geheimnis-Gedanken: Die Königsherrschaft Gottes entpuppt sich in soteriologischer Hinsicht als Geschehen (als Sache der Verben). Und mit Blick auf individuelle Teilhabe als eine Weise, zu verstehen (als Sache der Interpretation). Anders und allgemeiner gesagt: Der Perikopentext tut, wovon er spricht – und spricht, indem er etwas tut.
Damit befindet er sich im Gleichnis-Kapitel Mk 4
Verstehen predigen: Homiletisch empfiehlt sich der bedachtsame Umgang mit der wechselseitigen Auslegung dieser Aspekte, auch von Gleichnis, Kontext und Evangelium. Gottes Königsherrschaft wahrnehmen und Jesu Wirken verstehen gehen Hand in Hand. ‚Unsere‘ Haltung zur Christus-Geschichte und ‚unsere‘ Aufgeschlossenheit fürs Gleichnis gehen Hand in Hand. Wenn das denn zusammenfindet. Auch im Mk-Evangelium als Ganzem. Das seine Spuren so legt, dass entscheidende Einsichten (Jesus als ‚königlicher Herrscher‘, über Grab und Furcht hinaus) nur als Lese-Glaubens-Früchte zu haben sind. Aufs Predigen gewendet könnte es darum gehen, das nicht bloß zu sagen, sondern auch zu zeigen: Jesus verstehen und das Gleichnis verstehen – das sind die beiden Seiten einer Medaille.
3. Theologische Aktualisierung
Bei aller Freude an Jesu mehrdeutiger Rede, bildstark und lebendig: Aufgeklärte, moderne Ohren buchen die Perikope leicht als naiven Text ab. Der die Sache Gottes mit dem Naturprozess aufgehender Saat verbindet, an dem ‚doch schon lange‘ nichts mehr wunderbar sei. Was dort als unberechenbar-geheimnisvoll-automatisches Wachstum erscheint, nach verborgenem Fahrplan, ist schließlich so gut analysiert wie alle Weltprozesse – mit tausend Daten und Dünger und komplexem Timing. Das weiß im Allgemeinen jedes Kind, selbst wenn es im Speziellen nur die Agrarexpertinnen und -experten verstehen.
Bloß: Diese oberflächlich-eilige ‚Aktualisierung‘, die vermeintlich aufgeklärte Interpretation verpasst am Ende die theologische Pointe des Textes. Wenn er bzw. wenn Jesus wollte, könnte das Gleichnis (auch im ntl. Zeithorizont) eine Menge erklären: zur Sorge um Wachstum, über die rechte Zeit der Aussaat. Glaubwürdiger und kundiger als weltbildhaft abgebrühte Durchschnittshörerinnen und -hörer unserer Tage. Das Gleichnis legt es aber offensichtlich gar nicht darauf an, Lücken im allgemeinen Weltwissen zu annoncieren. Sondern darauf, eine Welthaltung zu skizzieren. Zwischen uns, unserer Auffassung von Jesus und Jesu Gottesbezug. Eine Welthaltung, die der Erfahrung Raum gibt, aktiv Teil dieser Welt zu sein, ohne die volle Kontrolle zu haben. Zu säen – und dann in erster Linie zu wachen und zu warten. Ja, gerade die elementarsten Dinge am wenigsten unter Kontrolle zu haben. Auch wenn es sich manche Menschheitsphantasien anders erträumen: Naturwissenschaft, Künstliche Intelligenz oder Technik verändern letztlich höchstens die Dimension, in der sich Kontrolle und Unkontrollierbarkeit abspielen. Und machen es deshalb umso nötiger, das Gleichnis zu erzählen, vom Gleichnis zu predigen. Zu predigen, dass Jesus dies als potenzielle Manifestationen der Königsherrschaft Gottes ausweist und würdigt: Was wir erhoffen, aber nicht erzwingen. Worum wir uns sorgen, ohne es garantieren zu können. Leben. Lebens-Mittel. Liebe. Sinn. Geheimnisse des Lebens. Wohlergehen.
Das Geheimnis der Herrschaft Gottes liegt (wächst und gedeiht) demnach da, wo alles Erklären am Kern der Sache vorbeiginge. Wo nur noch Gleichnisse ziehen. Präzisiert durch die Erzählung von Jesus und durch Jesu Art, seine sehr verständlichen und sehr geheimnisvollen Worte ins Leben hinein auszulegen. Als Momente reinen Staunens über die (Un-)Möglichkeit: Die Welt wird im Leben gehalten. Des Staunens über die Möglichkeit, dass guter Wille attraktiver, fruchtbringender wirkt als eigene Machtausdehnung. Denn das ist die Rede von Gottes Königsherrschaft ja auch: beißende Kritik an anderen, mensch- und kontrollfixierten Formen von Aktionismus und Herrschaft.
4. Bezug zum Kirchenjahr
Nebensaison: Sexagesimä gehört zu den Sonntags-Exoten: Ein Name, der nur Theologinnen und Theologen geläufig ist. Als Sonntag der sogenannnten Vorpassionszeit gehört er zur kirchlichen Nebensaison. Das Kirchenjahr holt Atem, zwischen der spät-nach-weihnachtlichen Epiphaniaszeit, die verebbt, und der wuchtigen Passionszeit, die vorausliegt. Man kann sagen: Eine gute Zeit für das erzählerische Programm von Mk, das sich zwischen Jesu Vollmacht und seinem gähnend leeren Grab abspielt.
Zeugniszeit: Im Jahreskalender trifft Sexagesimä 2024 auf den Schulhalbjahreswechsel. Mit Zeugnissen und allem, was dann zwischen Freude und Verzweiflung erwacht. Angesichts der Erwartung, diese oder jene Leistungsfrucht hervorzubringen – und angesichts der Tatsache, dass das nun wirklich nicht fair und automatisch mit eigenem Können und Wollen gekoppelt ist. Eine Miniatur der conditio humana.
Der Textraum: Die übrigen Texte des Sonntags wurden von der Perikopenordnung auf einen thematischen Zusammnenhang hin kompiliert, obwohl sie krass unterschiedlicher Herkunft und Machart sind, von Jes 55
5. Anregungen
a) Wo und vor allem wie geschieht das: „von selbst Frucht bringen“? Vor allem: Wo und wie geschieht das hier, in meiner kirchlichen, gottesdienstlichen Gemeinschaft und ihrem Umfeld? Schreiben Sie dazu ausschließlich Verben und Adverbien auf!
b) Die Gleichniseinleitung lautet: „So ist die Königsherrschaft Gottes wie, wenn ein Mensch…“ (Mk 4,26
Legen Sie für den Moment alle Angst davor ab, naiv zu wirken. Begeben Sie sich ganz ins Staunen – Natur, Kultur, was auch immer Ihnen einfällt. Schreiben Sie dann in so einfacher Form wie das Gleichnis zwei Geschehnisse auf, die als alternatives Gleichnismaterial für die Königsherrschaft Gottes taugen könnten.
Literatur
- Jim Holt, Why does the world exist. An Existential Detective Story (Liveright Publishing Corporation, 2013)
- Paul Ricœur, Die lebendige Metapher. Aus dem Französischen übersetzt von Rainer Rochlitz (Fink, 1986)
Autoren
- Prof. Dr. Eve-Marie Becker (Einführung und Exegese)
- Dr. Peter Meyer (Praktisch-theologische Resonanzen)
Permanenter Link zum Artikel: https://bibelwissenschaft.de/stichwort/500020
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