Markus 12,28-34 | 10. Sonntag nach Trinitatis – Israelsonntag: Kirche und Israel | 24.08.2025
Einführung in das Markusevangelium
Das Markusevangelium
1. Verfasser
Im Unterschied zum „Erfinder“ der frühchristlichen Briefform, Paulus, bleibt der Verfasser des ältesten Evangeliums anonym und im Dunkeln – er ist uns weder namentlich noch biographisch näher bekannt. Vier Spuren führen zu seinem Autorenprofil und so zu seiner möglichen Identität.
- Der Autor im Spiegel altkirchlicher Traditionen und Zeugnisse: Die frühesten Papyrushandschriften, die Teile des MkEv bezeugen (P 137 [2./3. Jh.: Mk 1,7-9.16-18
] und P 45 [3. Jh.: Mk 4,36-12,28 in Teilen] (vgl. ECM I,2), enthalten keine inscriptio und somit keinen Hinweis auf eine Autorkennzeichnung. Erst in den ältesten Vollbibelhandschriften (Sinaiticus, Vaticanus) aus dem 4. Jh. (s.: https://ntvmr.uni-muenster.de/ecm ) wird das MkEv mit ΚΑΤΑ ΜΑΡΚΟΝ überschrieben – damit ist zwar kein Autorenname gesetzt, aber eine Zuschreibung zu einem gewissen „Markus“ vorgenommen. Nach Papias von Hierapolis (erstes Drittel des 2. Jhs.) war „Markus“ der Dolmetscher des Petrus in Rom (s. auch 1 Petr 5,13 ). Diese Zuordnung rückt den Verfasser in eine Nähe zu Petrus (s. Mk 8,27-33 ; 9,2-10 ; 1,29-31 ) und verortet sein Werk in Rom. - Der Autor und seine Werkkonzeption: Markus entwickelt die Evangelienform als Erzählung über die „Anfänge des Evangeliums“ (Mk 1,1
) und stellt das öffentliche Wirken Jesu unter diese Überschrift. Er knüpft damit an den zentralen paulinischen Begriff des „Evangeliums“ an (z.B. 1 Kor 15,1 ; Röm 1,1 .15 ). - Der Autor und sein Schreibstil: Markus schreibt Koine
-Griechisch und neigt zu einem parataktischen Stil, der in der früheren Forschung als volkstümlich galt. Typische Stilmerkmale sind ein kaum variierender Wortschatz und ein lebhafter Wechsel der Zeitformen mit einer Vorliebe für erzählende Präsensformen (Alkier/Paulsen 2021). Markus zeigt aber durchaus Kenntnis der Progymnasmata (Mortensen 2023), also der literarischen Einübung in rhetorische Grundformen. - Der Autor und seine religionsgeschichtliche Prägung: Markus ist mit Orten und Landschaften in Galiläa, besonders Kapernaum, vertraut und weitet den Blick auf Syrophönizien (Mk 7,24ff.
) und „alle Welt“ (Mk 14,9 ). Beim Jerusalem-Aufenthalt Jesu fokussiert Markus auf dessen (kritische) Haltung zum Tempel (Mk 11-15 ). Bei der Diskussion über „rein und unrein“ setzt Markus trennende Speisevorschriften außer Kraft (Mk 7,19 ). Markus hält an der Erwartung einer baldigen Wiederkunft Jesu (im Anschluss an die Tempelzerstörung) fest (Mk 13,24-27 ).
Aus der Spurensuche, die einer Indizienkette gleicht, ergibt sich das Bild eines nicht-ungebildeten Autors, der breite Kenntnis frühchristlicher Traditionen und eine Vorliebe für Galiläa hat, aber zugleich eine universale Perspektive für die Verkündigung Jesu und die Ausbreitung des Evangeliums entwickelt. Er denkt und schreibt im Schatten der Ereignisse des Jahres 70 (Tempelzerstörung).
2. Adressaten
Die Evangelien bieten – mit Ausnahme von Lk 1,3
3. Entstehungsort
Markus zeigt eine gute (z. B. Mk 1,21
4. Wichtige Themen
In der synoptischen Forschung der letzten Jahre wurden besonders
- Gattungsfragen (Mythos, aitiologische Erzählung, Biographie, personenzentrierte Historiographie: s. ZNT [2021]) diskutiert. In diesem Zusammenhang wurden der sprachliche und literarische Gestaltungswille des Markus herausgestellt sowie
- Fragen zu seiner Erzähltechnik („episodischer Erzählstil“: G. Guttenberger; C. Breytenbach) erörtert.
- Bei der theologischen Erschließung der frühesten Evangelienschrift stehen die Themen Nachfolge bzw. Jüngerschaft, Eschatologie
und christologische Identitätsdiskurse im Vordergrund. - Umstritten bleibt die Frage, ob Markus ein „‚Antievangelium‘ zum Aufstieg der Flavier“ konzipierte (z.B. G. Theißen, S. 69; ZNT) oder einen von der Weltpolitik weitgehend unabhängigen Entwurf einer Zeitgeschichtsschreibung bietet (E.-M. Becker).
5. Besonderheiten
Markus erzählt eilig (Καὶ εὐθὺς: Mk 1,10
Literatur
- Alkier, S./Paulsen, T. (2021), Die Evangelien nach Markus und Matthäus. Neu übersetzt. Frankfurter Neues Testament Bd. 2. Paderborn: Brill/Schöningh. (Zur Sprache und zum Stil des MkEv).
- Becker, E.-M. (2017), Der früheste Evangelist. Studien zum Markusevangelium. WUNT 380. Tübingen: Mohr Siebeck. (Zu Fragen von Gattung und Geschichtskonstruktion).
- Guttenberger, G. (2017), Das Evangelium nach Markus. ZBK.NT 2. Zürich: Theologischer Verlag. (Neuerer Kommentar)
- Mortensen, J.P.B., ed. (2023), Genres of Mark. Reading Mark’s Gospel from Micro and Macro Perspectives. SANt 9. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. (Beiträge zu Markus im Rahmen der antiken Progymnasmata).
- Strutwolf, H. et al. 2021. Editio Critica Maior (ECM) I. The Synoptic Gospels. 2 The Gospel According to Mark. Vol. 1–3. Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft. (Große Ausgabe zur Texterforschung).
- Theißen, G. (2002), Das Neue Testament. München: C.H. Beck. (Knappe Einführung in die Entstehung der Evangelien).
- Themenheft Markusevangelium, in: ZNT 24, Heft 47 (2021). (Fragen zur gegenwärtigen Markusforschung).
A) Exegese kompakt: Markus 12,28-34
Als vollmächtiger und souveräner Lehrer, der im Zentrum Jerusalems die Schrift auslegt, macht Jesus das Doppelgebot der Liebe zum Brückentext zu seiner Botschaft von der „Königsherrschaft Gottes“.
Übersetzung
28 Und es kam einer der Schriftkundigen, der gehört hatte, wie sie diskutierten, hinzu und sah, dass er ihnen gut geantwortet hatte, und fragte ihn: „Wie lautet das erste Gebot von allen“? 29 Jesus antwortete: „Das erste ist: Höre, Israel, der Herr (ist) unser Gott, der Herr ist einer, 30 und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft. 31 (Das) zweite (ist) dieses: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ein anderes, größeres Gebot als diese gibt es nicht.“ 32 Und der Schriftkundige sagte zu ihm: „Gut, Lehrer, wahrheitsgemäß hast du gesagt, dass (er) einer ist, und dass es außer ihm keinen anderen gibt. 33 Und ihn zu lieben aus ganzem Herzen und aus ganzer Einsicht und aus ganzer Kraft, und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist größer als alle Brandopfer und Opferhandlungen.“ 34 Und Jesus sah [ihn], dass er überlegt geantwortet hatte, und sagte zu ihm: „Nicht weit bist du weg von der Königsherrschaft Gottes.“ Und niemand wagte mehr, ihn weiter zu fragen.
1. Fragen und Hilfen zur Übersetzung
V. 28: συζητούντων bedeutet „streiten“ im Sinne der antiken Eristik (gebildete Streitkultur).
V. 29: ὅτι ist als ὅτι recitativum zu übersetzen, das die folgenden Schriftzitate aus Dtn 6,4f.
V. 29. 32: zu den Übersetzungsmöglichkeiten von εἷς ἐστιν als Prädikatsnomen oder Apposition: Haubeck/von Siebenthal, 308f.
V. 30. 33: beachte die Wortverschiebung und Erweiterung bei der vierfachen Wendung im Munde Jesu (ἐξ ὅλης τῆς καρδίας σου καὶ ἐξ ὅλης τῆς ψυχῆς σου καὶ ἐξ ὅλης τῆς διανοίας σου καὶ ἐξ ὅλης τῆς ἰσχύος σου) gegenüber der dreifachen Listung der menschlichen Vermögen im LXX-Text von Dtn 6,5
V. 31: mit οὐκ ἔστιν liegt ein volles Prädikat vor.
V. 34: νουνεχῶς Hapaxlegomenon im NT (nur an dieser Stelle im NT vorkommend).
V. 34: hier wurde das Präfix in ἐπ-ερωτῆσαι in der Übersetzung abgebildet.
2. Literarische Gestaltung
In 12,28–34 zeigt Markus Jesus im Gespräch mit einem Schriftkundigen. Zur Diskussion steht: „Wie lautet das erste Gebot von allen“? (12,28). Unter Verweis auf die Gottesliebe in Dtn 6,4f.
3. Kontext und historische Einordnung
Der kurze Dialog des Schriftkundigen mit Jesus findet im Zentrum Jerusalems statt, wo Jesus sich seit Mk 11,1
4. Schwerpunkte der Interpretation
Jesu Ansage der Königsherrschaft Gottes (Mk 1,14f.
5. Kurzcharakteristik des Textes – von der Exegese zur Predigt
In theologischer Hinsicht erneuert und erweitert Jesus in Mk 12,28-34
Weiterführende Literatur:
- E.-M. Becker, „Bibelhermeneutik als religiöse Bildungsaufgabe – gezeigt am Doppelgebot der Liebe nach Lukas (Lk 10,25-37
)“, in: Streit-Kultur 3 (2025), 68–75, online Ausgabe: https://www.mohrsiebeck.com/artikel/bibelhermeneutik-als-religioese-bildungsaufgabe-101628streit-kultur-2025-0011/ . - G. Guttenberger, Das Evangelium nach Markus (ZBK.NT 2; Zürich: Theologischer Verlag, 2017).
- W. Haubeck/H. von Siebenthal, Neuer Sprachlicher Schlüssel zum Neuen Testament. Matthäus bis Apostelgeschichte (Gießen/Basel: Brunnen, 1997).
- D. Lührmann, Das Markusevangelium (HNT 3; Tübingen: Mohr Siebeck, 1987).
- T. Söding, Das Evangelium nach Markus (ThHK 2; Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, 2022).
- O. Wischmeyer, Liebe als Agape. das frühchristliche Konzept und der moderne Diskurs (Tübingen: Mohr Siebeck, 2015).
B) Praktisch-theologische Resonanzen
1. Persönliche Resonanzen
Welch theologische Chuzpe daraus spricht! Das Denk- und Erzähluniversum von Tora, Schriften und Propheten, die Geschehnisse rund um Jesus, wuchtige Ecksteine der Gotteslehre und das Fundament theologischer Ethik laufen in dem einen Punkt zusammen: im Doppelgebot der Liebe. Jenes Gebot, das die Protagonisten von Mk 12,28-34
Über die Erzählkunst des Markus lerne ich: Die Verse bilden nicht den Schluss-, aber den Brennpunkt eines symbolisch aufgeladenen Erzählnetzes. In der Nähe des Tempels wird Jesus zu den Schriften des Judentums und zu seinem (selbst proklamierten) Auftrag ins Verhältnis gesetzt. Der oft unterschätzte Evangelist ist als theologischer Erzähler mit allen Wassern gewaschen.
Die Konflikt- und Streitgespräche ab Mk 11,27
Dass die Bühne im Anschluss an die Perikope (ab 12,35) dann von Jesus dominiert wird, er selbst die Themen setzt, ist folgerichtig. Ein weiteres Indiz dafür, wen die unterschiedlichen (Frage-) Haltungen von 11,27 bis 12,34 beeindrucken sollen: die intendierten Leserinnen und Leser. Uns. Die Predigthörenden. Das Doppelgebot, so verstehe ich die Exegese, ist dabei Ziel und Instrument in einem. Die Wahrheit des Gebots im Doppelpack anzuerkennen, das heißt: Jesu Vollmacht Rechnung tragen (V. 32) und Gottes Königsherrschaft nahe sein (V. 34).
2. Thematische Fokussierung
Predigen bedeutet, Glaubensdingen, die sich in all ihrer Schönheit (besonders für uns Predigende) oft zur Selbstverständlichkeit hin abgewetzt haben, neue Spannkraft zu verleihen. Beim Doppelgebot zählt das besonders. Sprachliche Einprägsamkeit läuft immer Gefahr, in harmloser Sprichwörtlichkeit zu erstarren. Das erste Thema für die Predigtarbeit also: Das lebensbestimmende Potenzial des Textes spürbar machen. Fürs ganze Herz, die ganze Einsicht und alle Kraft, sozusagen.
In dieser Vitalität kommt der Text als Perikope aus dem Proprium des Israelsonntags in den Blick, übliche Schrittfolge der „Exegese für die Predigt“ (s.u.) hin oder her. Denn: Was auf den ersten Blick naheliegt („ein Text über die Auslegung der Tora buchstäblich in Nachbarschaft zum Tempel“), erweist sich im Lichte der exegetischen Vorarbeit als härtere Nuss. Der Fingerabdruck des Textes steht klar vor Augen, theologisch, christologisch, schrifthermeneutisch, ethisch. Die Exegese bringt es mit einer treffenden Metapher auf den Punkt. Sie charakterisiert das Doppelgebot als „Brücke“ – von Jesus mutmaßlich zur Schriftgelehrsamkeit geschlagen, von Markus geschickt in die Botschaft seines Evangeliums integriert. Mit Blick auf ‚unseren‘ Erfahrungshorizont ist diese Brückenfunktion für das Verhältnis von „Kirche und Israel“ fast so ambivalent wie die Geschichte des Israelsonntags selbst (der einst Judenmission und Antijudaismus die Bühne bot). Dass und wie Dtn 6,4f.
Der Weg mit Mk 12
3. Theologische Aktualisierung
Zu Mk 12,28-34
Mindestens drei exegetisch-homiletische Perspektiven auf die Perikope legt das nahe:
- Die Originalität der markinischen Jesus-Erzählung herauszuarbeiten.
- Mit ihren Wurzeln bewusst umzugehen, die in allen Aspekten tief in die Hebräische Bibel reichen.
- Offen zu thematisieren, dass Markus die Schriften und ihre Auslegung ebenso wie Jerusalem und den Tempel als Elemente des Evangeliums Jesu beansprucht und also auch vereinnahmt.
Das Gespräch zwischen Jesus und dem Schriftkundigen bietet sich als Fokus an. Die beiden Protagonisten kämpfen ja wirklich nicht um den argumentativen Kantersieg. Sie suchen eine gemeinsam begehbare Brücke. Die aufrichtige Frage schlägt die eine Hälfte des Bogens, die kluge Antwort die andere. Dennoch führt die Perikope mitten hinein in Erfahrungen mit (Religions-) Dialogen der Gegenwart: Schmal ist der Grat zwischen dem allerfreundlichsten Gespräch – und seiner paternalistischen, quasi positiv-diskriminierenden Form, in der „ich mich zum besseren Ausleger deiner Tradition“ aufschwinge. Genauso schmal wie der Grat des Israelsonntags oder allgemein der christlichen (Selbst-) Beschäftigung mit dem Judentum und Israel.
Ein kommunikationsanalytischer Blick auf den kurzen Dialog in Mk 12,28-34
Das Doppelgebot liest sich wie ein Kommentar dazu. Indem es fordert, Gott auf für mich so lebensbestimmende Weise Gott sein zu lassen, dass es meinen Umgang mit anderen einschließt. Konkret also: Den Umgang mit Nachbarinnen, Fremden, Personen allen Geschlechts, jeglicher Glaubensart und jeden Alters. Sie nämlich zu lieben wie mich selbst. Das bedeutet: Meine Absichten und Einsichten, auch die höchst-religösen, werden relativiert. Relativiert im wörtlichen Sinn: Sie werden ins Verhältnis zu anderen gesetzt. Das schließt auch die Absichten des früh-kirchlichen Schriftstellers Mk und aller ein, die nach ihm erzählen und predigen.
Anstatt abstrakt beim Thema „Christentum und Judentum“ stehenzubleiben, könnte die Predigt das als teuer erkaufte Dialog- und Lerngeschichte konkretisieren.
Zum Beispiel als Einspruch gegen einen autoritären Populismus (beileibe nicht nur bei Musk und Trump), der Empathie im Namen vermeintlich ‚höherer Werte‘ verhöhnt. Gottes- als Nächstenliebe wie auch Nächsten- als Gottesliebe konfrontiert kalten, funktionalen Egoismus jeglicher, besonders aber solcher Spielart. Zum Beispiel als Beitrag zur Kommunikationskultur. Mit Material aus Bundestagsdebatten oder Sozialen Medien, aus dem Klassenzimmer oder der Kleinfamilie. Wo und wie wird geredet, um andere hinters Licht zu führen? Wo und wie wird geredet, damit ich an anderen wahrhaftiger werde – und umgekehrt?
4. Bezug zum Kirchenjahr
10. nach Trinitatis/Israelsonntag zu Mk 12,28-34
Was vom Predigttext her auf Distanz kommt: Eine ausschließlich historisierende Beschäftigung mit Israel, z.B. als letztlich ‚erledigte‘ Schuldgeschichte der Kirche. Erst recht: Der reflexhafte Übersprung auf Nahost-Politik. Beides umginge den Bezug des Mk-Textes auf uns, im Bezug auf Israel wie auf Gott.
5. Anregungen
Zwei Schreibimpulse zur Predigtvorbereitung.
- Wer Gott liebt, liebt seine Nächsten: Schreibe realistische Konkretionen dieses uferlosen Anspruchs auf. Z.B.: „Wer von Gott singt, hat ein offenes Ohr für Kollegen.“ „Wer zu Jesus betet, legt den Streit ums Prinzip bei.“
- Listen bringen auf gute Gedanken. Lege erst eine Liste mit erlebten oder beobachteten Gesprächen an, in denen es ums Gewinnen, um Dominanz etc. ging. Und dann eine Liste zu Dialogen, die in die Tiefe, auf gemeinsamen Grund führten.
Autoren
- Prof. Dr. Eve-Marie Becker (Einführung und Exegese)
- Dr. Peter Meyer (Praktisch-theologische Resonanzen)
Permanenter Link zum Artikel: https://bibelwissenschaft.de/stichwort/500133
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