Deutsche Bibelgesellschaft

27. Dezember 2026: 1. So. n. Christfest

Wochenspruch: "Und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit." (Joh 1,14b)

Wochenpsalm: Ps 71,1-3.12.14-18
Predigttext: Lk 2,(22-24)25-38(39-40)

Bibeltext(e)

Psalm 71

Bitte um Gottes Hilfe im Alter

1Herr, ich traue auf dich,

lass mich nimmermehr zuschanden werden.

2Errette mich durch deine Gerechtigkeit und hilf mir heraus,

neige deine Ohren zu mir und hilf mir!

3Sei mir ein starker Hort, dahin ich immer fliehen kann, /

der du zugesagt hast, mir zu helfen;

denn du bist mein Fels und meine Burg.

Psalm 71,1-3LU17Bibelstelle anzeigen

Psalm 71

12Gott, sei nicht ferne von mir;

mein Gott, eile, mir zu helfen!

Psalm 71,12LU17Bibelstelle anzeigen

Psalm 71

14Ich aber will immer harren

und mehren all deinen Ruhm.

15Mein Mund soll verkündigen deine Gerechtigkeit,

täglich deine Wohltaten, die ich nicht zählen kann.

16Ich gehe einher in der Kraft Gottes des Herrn;

ich preise deine Gerechtigkeit allein.

17Gott, du hast mich von Jugend auf gelehrt,

und noch jetzt verkündige ich deine Wunder.

18Auch verlass mich nicht, Gott, im Alter,

wenn ich grau werde,

bis ich deine Macht verkündige Kindeskindern

und deine Kraft allen, die noch kommen sollen.

Psalm 71,14-18LU17Bibelstelle anzeigen

Lukas 2

25Und siehe, ein Mensch war in Jerusalem mit Namen Simeon; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der Heilige Geist war auf ihm. 26Und ihm war vom Heiligen Geist geweissagt worden, er sollte den Tod nicht sehen, er habe denn zuvor den Christus des Herrn gesehen. 27Und er kam vom Geist geführt in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, um mit ihm zu tun, wie es Brauch ist nach dem Gesetz, 28da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott und sprach:

29Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren,

wie du gesagt hast;

30denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen,

31das Heil, das du bereitet hast vor allen Völkern,

32ein Licht zur Erleuchtung der Heiden

und zum Preis deines Volkes Israel.

33Und sein Vater und seine Mutter wunderten sich über das, was von ihm gesagt wurde. 34Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass viele in Israel fallen und viele aufstehen, und ist bestimmt zu einem Zeichen, dem widersprochen wird35und auch durch deine Seele wird ein Schwert dringen –, damit aus vielen Herzen die Gedanken offenbar werden.

36Und es war eine Prophetin, Hanna, eine Tochter Phanuëls, aus dem Stamm Asser. Sie war hochbetagt. Nach ihrer Jungfrauschaft hatte sie sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt 37und war nun eine Witwe von vierundachtzig Jahren; die wich nicht vom Tempel und diente Gott mit Fasten und Beten Tag und Nacht. 38Die trat auch hinzu zu derselben Stunde und pries Gott und redete von ihm zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.

Lukas 2,25-38LU17Bibelstelle anzeigen
Deutsche Bibelgesellschaftv.4.42.5
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