Lutherbibel 2017 (LU17)
11

Petrus in Jerusalem

111Es hörten aber die Apostel und die Brüder in Judäa, dass auch die Heiden Gottes Wort angenommen hätten. 2Und als Petrus hinaufkam nach Jerusalem, stritten die aus der Beschneidung mit ihm 3und sprachen: Du bist zu unbeschnittenen Männern gegangen und hast mit ihnen gegessen.

11,3
Gal 2,12

4Petrus aber fing an und erzählte es ihnen der Reihe nach und sprach: 5

11,5
Kap
Ich war in der Stadt Joppe im Gebet und sah in Verzückung ein Gesicht: Ich sah ein Gefäß herabkommen wie ein großes leinenes Tuch, an vier Zipfeln niedergelassen vom Himmel; das kam bis zu mir. 6Als ich genau hineinschaute, sah ich vierfüßige Tiere der Erde und wilde Tiere und kriechende Tiere und Vögel des Himmels. 7Ich hörte aber auch eine Stimme, die sprach zu mir: Steh auf, Petrus, schlachte und iss! 8Ich aber sprach: O nein, Herr; denn es ist nie etwas Gemeines oder Unreines in meinen Mund gekommen. 9Aber die Stimme antwortete zum zweiten Mal vom Himmel: Was Gott rein gemacht hat, das nenne du nicht unrein. 10Das geschah aber dreimal; und alles wurde wieder gen Himmel hinaufgezogen. 11Und siehe, auf einmal standen drei Männer vor dem Hause, in dem wir waren, von Cäsarea zu mir gesandt. 12Der Geist aber sprach zu mir, ich sollte mit ihnen gehen und nicht zweifeln. Es kamen aber mit mir auch diese sechs Brüder und wir gingen in das Haus des Mannes. 13Der berichtete uns, wie er gesehen habe einen Engel in seinem Hause stehen, der gesprochen habe: Sende nach Joppe und lass holen Simon, mit dem Beinamen Petrus; 14der wird dir die Botschaft sagen, durch die du
11,14
Kap
selig wirst und dein ganzes Haus. 15Als ich aber anfing zu reden, fiel der Heilige Geist auf sie
11,15
Kap
ebenso wie am Anfang auf uns. 16Da dachte ich an das Wort des Herrn, als er sagte: Johannes hat mit Wasser getauft; ihr aber sollt mit dem Heiligen Geist getauft werden.
11,16
Kap
17Wenn nun Gott ihnen die gleiche Gabe gegeben hat wie auch uns, die wir zum Glauben gekommen sind an den Herrn Jesus Christus: Wer war ich, dass ich Gott wehren könnte?

18Als sie das hörten, schwiegen sie still und lobten Gott und sprachen:

11,18
Kap
So hat Gott auch den Heiden die Umkehr gegeben, die zum Leben führt!

Erste Christen in Antiochia

19Die aber

11,19
Kap
zerstreut waren wegen der Verfolgung, die sich wegen Stephanus erhob, gingen bis nach Phönizien und Zypern und Antiochia und verkündigten das Wort niemandem als allein den Juden. 20Es waren aber einige unter ihnen, Männer aus Zypern und Kyrene, die kamen nach Antiochia und redeten auch zu den Griechen11,20 »Griechen« bezeichnet hier griechisch sprechende Nichtjuden. und predigten das Evangelium vom Herrn Jesus. 21Und die Hand des Herrn war mit ihnen und eine große Zahl wurde gläubig und bekehrte sich zum Herrn.
11,21
Kap

22Es kam aber die Kunde davon der Gemeinde zu Jerusalem zu Ohren; und sie sandten

11,22
Kap
Barnabas, dass er nach Antiochia ginge. 23Als dieser dort hingekommen war und die Gnade Gottes sah, wurde er froh und ermahnte sie alle, mit festem Herzen an dem Herrn zu bleiben; 24denn er war ein bewährter Mann, voll Heiligen Geistes und Glaubens. Und
11,24
Kap
viel Volk wurde für den Herrn gewonnen. 25Barnabas aber ging nach Tarsus,
11,25
Kap
Saulus zu suchen. 26Und als er ihn fand, brachte er ihn nach
11,26
Gal 2,11
Antiochia. Und sie blieben ein ganzes Jahr in der Gemeinde und lehrten viele. – In Antiochia wurden die Jünger zuerst Christen genannt.

27In diesen Tagen kamen

11,27
Kap
Propheten von Jerusalem nach Antiochia. 28Und einer von ihnen mit Namen
11,28
Kap
Agabus trat auf und sagte durch den Geist eine große Hungersnot voraus, die über den ganzen Erdkreis kommen sollte; dies geschah unter dem Kaiser Klaudius. 29Aber unter den Jüngern beschloss ein jeder, nach seinem Vermögen den Brüdern, die in Judäa wohnten, eine Gabe zu senden. 30Das taten sie auch und schickten sie zu den Ältesten durch Barnabas und Saulus.
11,30
Kap

12

Der Tod des Jakobus und die Befreiung des Petrus

121Um diese Zeit legte der König Herodes Hand an einige von der Gemeinde, sie zu misshandeln. 2Er tötete aber

12,2
Lk 5,10
Jakobus, den Bruder des Johannes, mit dem Schwert.

3Und als er sah, dass es den Juden gefiel, fuhr er fort und nahm auch Petrus gefangen. Es waren aber eben die Tage der Ungesäuerten Brote. 4

12,4
Kap
Als er ihn nun ergriffen hatte, warf er ihn ins Gefängnis und überantwortete ihn vier Abteilungen von je vier Soldaten, ihn zu bewachen. Denn er gedachte, ihn nach dem Passafest vor das Volk zu stellen. 5So wurde nun Petrus im Gefängnis festgehalten; aber die Gemeinde betete ohne Aufhören für ihn zu Gott.

6Und in jener Nacht, als ihn Herodes vorführen lassen wollte, schlief Petrus zwischen zwei Soldaten, mit zwei Ketten gefesselt, und die Wachen vor der Tür bewachten das Gefängnis. 7Und siehe, der Engel des Herrn kam herein und Licht leuchtete auf in dem Raum; und er stieß Petrus in die Seite und weckte ihn und sprach: Steh schnell auf! Und die Ketten fielen ihm von seinen Händen. 8Und der Engel sprach zu ihm: Gürte dich und zieh deine Schuhe an! Und er tat es. Und er sprach zu ihm: Wirf deinen Mantel um und folge mir!

9Und er ging hinaus und folgte ihm und wusste nicht, dass das wahrhaftig geschehe durch den Engel, sondern meinte, eine Erscheinung zu sehen. 10Sie gingen aber durch die erste und zweite Wache und kamen zu dem eisernen Tor, das zur Stadt führt; das tat sich ihnen von selber auf. Und sie traten hinaus und gingen eine Gasse weiter, und alsbald verließ ihn der Engel. 11Und als Petrus zu sich gekommen war, sprach er: Nun weiß ich wahrhaftig, dass der Herr seinen Engel gesandt und mich aus der Hand des Herodes errettet hat und von allem, was das jüdische Volk erwartete.

12Und als er sich besonnen hatte, ging er zum Haus Marias, der Mutter des

12,12
Kap
Johannes mit dem Beinamen Markus, wo viele beieinander waren und beteten. 13Als er aber an das äußere Tor klopfte, kam eine Magd mit Namen Rhode, um zu horchen. 14Und als sie die Stimme des Petrus erkannte, tat sie vor Freude das Tor nicht auf, lief hinein und verkündete, Petrus stünde vor dem Tor. 15Sie aber sprachen zu ihr: Du bist von Sinnen. Doch sie bestand darauf, es wäre so. Da sprachen sie: Es ist sein Engel. 16Petrus aber klopfte weiter an. Als sie nun aufmachten, sahen sie ihn und entsetzten sich. 17Er aber winkte ihnen mit der Hand, dass sie schweigen sollten, und erzählte ihnen, wie ihn der Herr aus dem Gefängnis geführt hatte, und sprach: Verkündet dies dem Jakobus und den Brüdern. Dann ging er hinaus und zog an einen andern Ort.

Das Ende des Herodes Agrippa

18Als es aber Tag wurde, entstand eine nicht geringe Verwirrung unter den Soldaten, was wohl mit Petrus geschehen sei.

12,18
Kap
19Als aber Herodes ihn holen lassen wollte und ihn nicht fand, verhörte er die Wachen und ließ sie abführen. Dann zog er von Judäa hinab nach Cäsarea und blieb dort eine Zeit lang.

20Er wollte aber Krieg führen gegen die Einwohner von Tyrus und Sidon. Sie aber kamen einmütig zu ihm und überredeten Blastus, den Kämmerer des Königs, und baten um Frieden,

12,20
Hes 27,17
weil ihr Land seine Nahrung aus dem Land des Königs bekam. 21Und an einem festgesetzten Tag legte Herodes das königliche Gewand an, setzte sich auf den Thron und hielt eine Rede an sie. 22Das Volk aber rief ihm zu: Das ist Gottes Stimme und nicht die eines Menschen!
12,22
Hes 28,2
23Alsbald schlug ihn der Engel des Herrn,
12,23
Dan 5,20
weil er Gott nicht die Ehre gab. Und
12,23
2. Makk 9,9
von Würmern zerfressen, gab er den Geist auf.

24Und das Wort Gottes wuchs und breitete sich aus.

12,24
Kap
25Barnabas und Saulus aber kehrten zurück, nachdem sie in Jerusalem
12,25
Kap
ihre Aufgabe erfüllt hatten, und
12,25
Kap
nahmen mit sich Johannes, der den Beinamen Markus hat.

13

Der Beginn der ersten Missionsreise

131Es waren aber in Antiochia in der Gemeinde

13,1
Kap
Propheten und Lehrer, nämlich Barnabas und Simeon, genannt Niger, und Luzius von Kyrene und Manaën, der mit dem Landesfürsten Herodes erzogen worden war, und Saulus. 2Als sie aber Gottesdienst hielten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Sondert mir aus Barnabas und Saulus zu dem Werk,
13,2
Kap
zu dem ich sie berufen habe. 3Da
13,3
Kap
fasteten sie und beteten und legten ihnen die Hände auf und ließen sie ziehen.

Auf der Insel Zypern

4Nachdem sie nun ausgesandt waren vom Heiligen Geist, kamen sie nach Seleukia und von da zu Schiff nach Zypern. 5Und als sie in die Stadt Salamis kamen, verkündigten sie das Wort Gottes in den Synagogen der Juden; sie hatten aber auch

13,5
Kap
Johannes als Gehilfen bei sich.

6Als sie die ganze Insel bis nach Paphos durchzogen hatten, trafen sie einen Zauberer und falschen Propheten, einen Juden, der hieß Barjesus; 7der war bei dem Statthalter Sergius Paulus, einem verständigen Mann. Dieser rief Barnabas und Saulus zu sich und begehrte, das Wort Gottes zu hören. 8Da widerstand ihnen der Zauberer Elymas – denn so wird sein Name übersetzt – und versuchte, den Statthalter vom Glauben abzuhalten. 9Saulus aber, der auch Paulus heißt, voll Heiligen Geistes, sah ihn an 10und sprach: Du Sohn des Teufels, voll aller List und aller Bosheit, du Feind aller Gerechtigkeit, hörst du nicht auf, krumm zu machen die geraden Wege des Herrn? 11Und nun siehe, die Hand des Herrn kommt über dich, und du sollst blind sein und die Sonne eine Zeit lang nicht sehen! Auf der Stelle fiel Dunkelheit und Finsternis auf ihn, und er ging umher und suchte jemanden, der ihn an der Hand führte.

12Als der Statthalter sah, was geschehen war, wurde er gläubig und verwunderte sich über die Lehre des Herrn.

In Antiochia in Pisidien

13Paulus aber und die um ihn waren, fuhren von Paphos ab und kamen nach Perge in Pamphylien.

13,13
Kap
Johannes aber trennte sich von ihnen und kehrte zurück nach Jerusalem. 14Sie aber zogen von Perge weiter und kamen nach Antiochia in Pisidien und gingen am Sabbat in die Synagoge und setzten sich. 15Nach der
13,15
Kap
Lesung aber des Gesetzes und der Propheten schickten die Vorsteher der Synagoge zu ihnen und ließen ihnen sagen: Ihr Männer, liebe Brüder, wollt ihr etwas reden und das Volk ermahnen, so sagt es.

16Da stand Paulus auf und winkte mit der Hand und sprach: Ihr Männer von Israel und ihr Gottesfürchtigen13,16 Siehe Sach- und Worterklärungen., hört zu! 17Der Gott dieses Volkes Israel hat unsre Väter erwählt und das Volk groß gemacht in der Fremde, im Lande Ägypten, und

13,17
2. Mose 12,3740-41
14,8
mit starkem Arm führte er sie von dort heraus. 18Und vierzig Jahre lang trug er sie in der Wüste
13,18
4. Mose 14,34
Ps 106,13-33
19und
13,19
5. Mose 7,1
vernichtete sieben Völker in dem Land Kanaan und
13,19
Jos 14,2
gab ihnen deren Land zum Erbe, 20für etwa vierhundertfünfzig Jahre. Danach gab er ihnen
13,20
Ri 2,16
Richter bis zum
13,20
1. Sam 3,20
Propheten Samuel. 21Und von da an
13,21
1. Sam 8,5
baten sie um einen König; und Gott gab ihnen
13,21
1. Sam 10,21-24
Saul, den Sohn des Kisch, einen Mann aus dem Stamm Benjamin, für vierzig Jahre. 22Und als er diesen verworfen hatte,
13,22
1. Sam 16,13
Ps 89,21
erhob er David zu ihrem König, von dem er bezeugte (1. Sam 13,14): »Ich habe David gefunden, den Sohn Isais, einen Mann nach meinem Herzen, der soll meinen ganzen Willen tun.« 23
13,23
Lk 16,16
Aus dessen Geschlecht hat Gott,
13,23
2. Sam 7,12
Jes 11,1
wie er verheißen hat, Jesus kommen lassen als Heiland für das Volk Israel, 24nachdem Johannes, bevor Jesus auftrat, dem ganzen Volk Israel die Taufe der Buße gepredigt hatte.
13,24
Kap
25Als aber Johannes seinen Lauf vollendete, sprach er:
13,25
Joh 1,20
Ich bin nicht der, für den ihr mich haltet; aber siehe, er kommt nach mir,
13,25
Lk 3,16
Joh 1,27
dessen Schuhriemen zu lösen ich nicht wert bin.

26Ihr Männer, liebe Brüder, ihr Söhne aus dem Geschlecht Abrahams und ihr Gottesfürchtigen, uns ist das Wort dieses Heils gesandt. 27Denn die Einwohner von Jerusalem und ihre Oberen haben,

13,27
Lk 23,34
Joh 16,3
weil sie Jesus nicht erkannten, die Worte der Propheten, die an jedem Sabbat vorgelesen werden, mit ihrem Urteil erfüllt. 28Und obwohl sie nichts an ihm fanden, das den Tod verdient hätte,
13,28
Lk 23,22-23
baten sie doch Pilatus, ihn zu töten. 29Und als sie alles vollendet hatten, was von ihm geschrieben steht, nahmen sie ihn von dem Holz und
13,29
Lk 23,52-53
legten ihn in ein Grab. 30Aber Gott hat ihn auferweckt von den Toten;
13,30
Kap
31und er ist
13,31
Kap
an vielen Tagen denen erschienen, die mit ihm von Galiläa hinauf nach Jerusalem gegangen waren; die sind jetzt seine
13,31
Kap
Zeugen vor dem Volk. 32Und wir verkündigen euch die Verheißung, die an die Väter ergangen ist, 33dass Gott sie uns, ihren Kindern, erfüllt hat, indem er Jesus auferweckte; wie denn im zweiten Psalm geschrieben steht (Ps 2,7): »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.« 34
13,34
Kap
Dass er ihn aber von den Toten auferweckt hat und ihn nicht der Verwesung überlassen wollte, hat er so gesagt (Jes 55,3): »Ich will euch die Gnade, die David verheißen ist, treu bewahren.« 35Darum sagt er auch an einer andern Stelle (Ps 16,10): »Du wirst nicht zugeben, dass dein Heiliger die Verwesung sehe.« 36Denn nachdem David den Menschen seiner Zeit gedient hatte, ist er nach dem Willen Gottes entschlafen und zu seinen Vätern versammelt worden und hat die Verwesung gesehen. 37Der aber, den Gott auferweckt hat, der hat die Verwesung nicht gesehen.

38So sei euch nun kundgetan, ihr Männer, liebe Brüder, dass euch durch ihn Vergebung der Sünden verkündigt wird; und in all dem, worin ihr durch das Gesetz des Mose nicht gerecht werden konntet,

13,38
Kap
39ist der gerecht gemacht, der an ihn glaubt.
13,39
Röm 10,4
Gal 2,16
40Seht nun zu, dass nicht über euch komme, was in den Propheten gesagt ist (Hab 1,5): 41»Seht, ihr Verächter, und wundert euch und werdet zunichte! Denn ich tue ein Werk zu euren Zeiten, das ihr nicht glauben werdet, wenn es euch jemand erzählt.«

42Als sie aber hinausgingen, baten die Leute, dass sie am nächsten Sabbat noch einmal von diesen Dingen redeten. 43Und als die Versammlung auseinanderging, folgten viele Juden und fromme Proselyten13,43 Siehe Sach- und Worterklärungen. Paulus und Barnabas. Diese sprachen mit ihnen und ermahnten sie, dass sie bleiben sollten in der Gnade Gottes.

44Am folgenden Sabbat aber kam fast die ganze Stadt zusammen, das Wort Gottes zu hören. 45Als aber die Juden die Menge sahen, wurden sie neidisch und widersprachen dem, was Paulus sagte, und lästerten. 46Paulus und Barnabas aber sprachen frei und offen:

13,46
Kap
Euch musste das Wort Gottes zuerst gesagt werden; da ihr es aber von euch stoßt und achtet euch selbst nicht wert des ewigen Lebens, siehe, so wenden wir uns zu den Heiden. 47Denn so hat uns der Herr geboten (Jes 49,6):
13,47
Lk 2,32
»Ich habe dich zum Licht der Heiden gemacht, dass du das Heil seist bis an das Ende der Erde.«

48Als das die Heiden hörten, wurden sie froh und priesen das Wort des Herrn, und alle wurden gläubig,

13,48
Röm 8,29-30
die zum ewigen Leben bestimmt waren. 49Und das Wort des Herrn breitete sich aus in der ganzen Gegend. 50Aber die Juden hetzten die gottesfürchtigen vornehmen Frauen und die Oberen der Stadt auf und stifteten eine Verfolgung an gegen Paulus und Barnabas und vertrieben sie aus ihrem Gebiet.
13,50
2. Tim 3,11
51Sie aber
13,51
Kap
schüttelten den Staub von ihren Füßen zum Zeugnis gegen sie und kamen nach Ikonion. 52Die Jünger aber wurden erfüllt von Freude und Heiligem Geist.