Der Gott Israels und die Götzen der Völker
Nicht uns, HERR, nicht uns, /
nein, deinem Namen gib Herrlichkeit, *
wegen deiner Huld, wegen deiner Treue!
Warum sollen die Völker sagen: *
Wo ist denn ihr Gott?
Unser Gott, er ist im Himmel, *
alles, was ihm gefällt, vollbringt er.
Ihre Götzen sind nur Silber und Gold, *
Machwerk von Menschenhand.
Sie haben einen Mund und reden nicht, *
sie haben Augen und sehen nicht,
sie haben Ohren und hören nicht, *
sie haben eine Nase und riechen nicht;
ihre Hände, sie greifen nicht, /
ihre Füße, sie gehen nicht, *
sie bringen keinen Laut hervor aus ihrer Kehle.
Ihnen werden gleich, die sie machen, *
alle, die auf sie vertrauen.
Israel, vertrau auf den HERRN! *
Er ist ihr Schild und ihre Hilfe.
Haus Aaron, vertraut auf den HERRN! *
Er ist ihr Schild und ihre Hilfe.
Die ihr den HERRN fürchtet, vertraut auf den HERRN! *
Er ist ihr Schild und ihre Hilfe.
Der HERR hat unser gedacht, er wird segnen. /
Er wird segnen das Haus Israel. *
Er wird segnen das Haus Aaron.
Der HERR wird segnen, die ihn fürchten, *
die Kleinen und die Großen.
Der HERR wird euch mehren, *
euch und eure Kinder.
Gesegnet seid ihr vom HERRN, *
der Himmel und Erde gemacht hat.
Der Himmel ist Himmel des HERRN, *
die Erde aber gab er den Menschen.
Nicht die Toten loben den HERRN, *
keiner, der ins Schweigen hinabsteigt.
Wir aber preisen den HERRN *
von nun an bis in Ewigkeit.
Halleluja!