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Rotlichtviertel Stuttgart: Ein Bordell neben dem anderen und daneben ein HoffnungsHaus. Wie passt das zusammen? Kann es überhaupt Hoffnung in einem Umfeld geben, in dem Frauen wie Ware gehandelt werden und in deren Hand geschrieben steht, was sie zu „erfüllen“ haben? Das HoffnungsHaus sagt ja. Hier bringt man den Frauen, die in der Prostitution arbeiten oder häusliche Gewalt erleben mussten, Wertschätzung und Würde entgegen. Lichtmomente war mitten im Rotlichtmilieu und hat das HoffnungsHaus besucht. Wir zeigen Euch, wie sie es schaffen Licht auch in die dunklen Ecken der Gesellschaft zu bringen.

Im Raum Stuttgart gehen schätzungsweise 4.000 Frauen und 300 Männer der Prostitution nach. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen sind teilweise katastrophal und menschenunwürdig. Gewalt ist an der Tagesordnung. Die meisten Frauen haben keine Perspektive für ihr Leben. Es gilt, ihnen Würde und Anerkennung zu vermitteln, Wege aus der Krise zu zeigen und sie dabei zu begleiten. Der Evangelische Gemeinschaftsverband Württemberg e.V., die Apis, wollen den Auftrag wahrnehmen, als Hoffnungsträger in Stuttgart da zu sein. Sie haben ein HoffnungsHaus in Stuttgart eröffnet, das als Wohncafé für Prostituierte und Frauen, denen häusliche Gewalt widerfahren ist, dienen soll.


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