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Systemrelevanz

(erstellt: März 2023)

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1. Zeitgeschichtlicher Hintergrund

2019/2020 kam der Begriff Systemrelevanz im Zuge der Bewältigung der Corona-Pandemie auf. Mit dieser Bezeichnung sollten Sachen, Personen und Vorgänge festgelegt werden, die für eine verlässliche Umsetzung notwendiger Aufgaben in der sogenannten → kritischen Infrastruktur (hierzu zählen beispielsweise Versorgungs- und Sicherungseinrichtungen wie Polizei, Feuerwehr, Krankenhäuser, Arztpraxen, Lebensmitteleinzelhandel etc.) von Bedeutung sind. Insbesondere das Gesundheitssystem stand im Vordergrund der politischen Aufmerksamkeit. Berater der Politik sind vor allem Virologen unter den Naturwissenschaftlern geworden (Körtner, 2020). Für die Bevölkerung folgten mit Ausbruch der Krise große Einschnitte im öffentlichen Leben, die die Grundrechte (→ Grundrechte/Menschenrechte) berührten, indem Kontakt- und Ausgangssperren verhängt wurden. Als Indikator für diese zeitlich befristeten Einschränkungen galt die sogenannte 7-Tage-Inzidenzzahl (Robert-Koch-Institut, 2022), die die Anzahl der an Covid-19 innerhalb von sieben Tagen infizierten bzw. erkrankten Menschen pro 100.000 Einwohner in Bundesländern und Kreisen erfasst. Ende 2021 wurden zusätzlich Hospitalisierungsraten veröffentlicht, welche sich auf Krankenhausliegezeiten von an Covid-19-Erkrankten beziehen (Robert-Koch-Institut, 2022). Der Anteil der an Corona erkrankten Menschen stieg beträchtlich an und machte ein Verschieben bereits geplanter Operationen von Patientinnen und Patienten mit anderen Krankheitsbildern erforderlich. Zum Nachverfolgen der Ansteckungsraten für die Gesundheitsämter wurde die sogenannte Corona-Warn-App im Jahr 2020 eingeführt (Robert-Koch-Institut, 2022).

Im Zuge der sich stetig erhöhenden Inzidenzen und dem Anstieg an Todesfällen wurde im selben Jahr als Reaktion auf die erste Corona-Welle eine komplette Ausgangssperre beschlossen, sogenannter Lock-Down (Robert-Koch-Institut, 2022), welcher die Arbeit, aber auch die (Aus-)Bildung der Menschen ins Home-Office verlagerte. Zusätzlich dazu wurden für alle systemrelevanten Teilbereiche, die öffentlich zugänglich blieben (hier vor allem Lebensmitteleinzelhandel, Apotheken und Arztpraxen), Abstands- und Hygieneregeln aufgestellt, welche zusätzlich das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes erforderlich machten. An den Schulen fand in dieser Zeit kein Unterricht mehr statt, was vielerorts zu Bildungsengpässen führte, da digitaler Unterricht infrastrukturell in der Breite für den Unterricht zuhause noch nicht eingeführt worden war.

In der Phase des Wiederbeginns öffentlichen Lebens nach dem Lockdown gerieten vor allem kulturelle Bereiche erheblich unter Druck. Entscheidungen, die auf systemrelevantem Denken beruhten, meisterten zwar eine „ökonomische Abfederung“, marginalisierten jedoch das kulturelle Leben mit der Folge, dass es in eine „miserablen Verfassung“ geriet (Nida-Rümelin, 2021).

In der schulischen Bildung wurden einige Schulfächer im Jahr 2020 nicht mehr angeboten, darunter Sport, Musik, Kunst und Religion. Sie wurden als nicht systemrelevant bezeichnet. Eine Chronik der Ereignisse, die zum → Homeschooling, Wechselunterricht und Präsenzunterricht führten, findet sich im Archiv des Deutschlandfunks (Jungblut, 2020).

2. Begriffe

Das Kompositum Systemrelevanz beschreibt die theoretische Ebene einer Ordnung, die Niklas Luhmann gegenüber dem Begriff der Umwelt als grundlegende Beschreibungskategorie für die Welt definiert. System steht nach Luhmann immer für einen realen Sachverhalt, nicht nur für ein analytisches System (Reese-Schäfer, 1996, 27), was beispielsweise die Komposita Gesundheitssystem oder Schulsystem verdeutlichen. Weisen Systeme hohe gesellschaftliche Relevanz auf, werden sie Funktionssysteme der Gesellschaft genannt und sind auf der praktischen Ebene in der Kommunikation hochgradig codiert (Gronover, 2019, 3). In der Corona-Krise ist das ablesbar anhand der Codes „AHA + L + A“ (Abstand halten, Hygieneregeln beachten, im Alltag Maske tragen, regelmäßig lüften und Corona-Warn-App nutzen) oder 3-G-Regel (Geimpft, Genesen, Getestet) bzw. dem stay home, stay safe (diese Formel kam bei hohen Inzidenzzahlen im Lockdown auf). Systeme sind nach Luhmann autopoetisch und selbstreferentiell und präferieren in der Regel konstruktivistische Wirklichkeitszugänge (Gronover, 2019, 2f.). Selbstbezüglichkeit und Geschlossenheit sind jedoch nur aufgrund von Selektion zu stabilisieren, was durch das Substantiv Relevanz verdeutlicht wird: Das, was man für ein System als relevant erachtet, ist lediglich mit einbegriffen, anderes bleibt außen vor. Insofern ist das zweite Nomen als Relationsbegriff zwangsläufig von „perspektivischen und selektiven Deutungsprozessen“ abhängig (Kumlehn, 2020b, 266).

Ein weiteres Problem des Begriffs System stellt der Umstand dar, dass der Subjektbegriff aufgegeben wird, indem selbst beim sozialen System nicht Menschen beziehungsweise deren Handlungen im Vordergrund stehen, sondern vielmehr Kommunikationsvorgänge (Reese-Schäfer, 1996, 102f.). Aufgrund der autopoetischen, selbstreferentiellen und selektiven Wirkungsweise der Systeme geraten alle Bereiche, in denen → Subjektorientierung eine Basis des Handelns darstellt, unter erheblichen Druck.

Zum Begriff Systemrelevanz in Zeiten von Corona gehört auch der der Krise. Gesellschaftlich diskutiert werden zurzeit die weltweite Gesundheitskrise, die Klimakrise und jüngst die Krise in Europa und der Welt, die der russische Angriffskrieg auf die Ukraine ausgelöst hat. Wenn krisenhafte Ereignisse Formen möglicher Katastrophen annehmen, versagen verlässliche Vorhersagen, da die „herkömmliche Risikoberechnung durch Multiplikation von Schadenshöhe und -wahrscheinlichkeit“ (Reese-Schäfer, 1996, 92) nicht mehr funktioniert. Maßgeblich wird, wer als Entscheidungsträger ein solches Ereignis mit welchem (Macht-)Anspruch als Katastrophe einordnet und daraus Risiken abwägt und was umgekehrt überhaupt vom Einzelnen als Katastrophe empfunden wird. Schaut die Politik in der Frage der Risikenabwägung auf das Verursacherprinzip (zum Beispiel, wer für einen bestimmten Schaden verantwortlich gemacht werden kann), „rückt die Frage der Zurechnung in den Mittelpunkt“ und damit das Problem der Kontingenz; denn alles, was etwas oder jemandem zugerechnet wird, beruht letztlich auf Unwägbarkeiten (Reese-Schäfer, 1996, 84). Ein unlösbares Problem stellt zudem der Zusammenhang dar, dass „das politische System selbst [...] durch den Druck, Risiken zu politisieren, in der Gefahr einer ständigen Überforderung [steht]“ (Reese-Schäfer, 1996, 91). Vor allem auf medialer Ebene entstehen in solchen Kontexten Erzählungen als eine mögliche Reaktion auf die Krisen. Diese greifen Ereignisse kollektiver Relevanz auf und sind durch diagnostische, prognostische, empirische und normative Formen gekennzeichnet (Kumlehn, 2020a, 432). Für die Rezipienten solcher → Krisennarrative entsteht ein dynamisches Wechselspiel „von Widerfahrnis, (narrativer) Deutung und deren Rückwirkungen auf unsere Wirklichkeitswahrnehmung“ (Kumlehn, 2020a, 432).

3. Reaktionen

Bereits 2020 machte Thea Dorn in ihrem Beitrag „Es gibt Schlimmeres als den Tod. Den elenden Tod“ (Dorn, 2020) am Beispiel des Gesundheitssystems deutlich, dass systemrelevantes Denken nicht nur zwangsläufig Selektion auslöst, sondern auch für unlösbare ethische Konflikte sorgt: „Überall dort, wo es zu viele Schwerstkranke gibt, die alle zur selben Zeit intensivmedizinisch versorgt werden müssen, bliebe keine andere Wahl, als Triage zu praktizieren. [...] Wie im Krieg und bei akuten Katastrophen würden bevorzugt diejenigen behandelt, die bessere Aussichten auf Heilung haben, während die mit den schlechteren Genesungsaussichten ihrem Schicksal überlassen würden“ (Dorn, 2020). Was sich hier im Gesundheitssystem abzeichnet, stellt das medizinische Personal vor schwerwiegende Dilemmata entscheiden zu müssen, wer wann welche medizinische Unterstützung bekommt: Soll Gesundheit um jeden Preis erkämpft werden? (Körtner, 2001, 37). Diese Frage kommt in Corona-Zeiten vor allem hinsichtlich der Krankenhausversorgung auf, inwiefern überhaupt genügend medizinische Interventionsmöglichkeiten adäquat zu den tatsächlichen Krankheitsfällen zur Verfügung stehen. Eine verlässliche Antwort darauf kann angesichts tatsächlich vorhandener Personal- und Sachressourcen nicht mit Sicherheit gegeben werden. Das Sterben würde aufgrund verordneter Kontakt- und Ausgangssperren weiter privatisiert. Dorn weist zudem mit dem notwendigen Perspektivenwechsel darauf hin, dass mit dem eigenen Anspruch des freiheitlichen Weiterlebens-Wie-Bisher für andere Menschen das Risiko steigt, sich zu infizieren und einen möglicherweise schlimmen Krankheitsverlauf bis hin zum Tod erleiden zu müssen: „Wer in diesen Tagen mit kräftiger Stimme für die Freiheit sprechen will, muss Mut aufbringen und nicht nur von der ‚Freiheit zu leben’ sprechen, sondern ebenso von der ‚Freiheit zu sterben’ und – brutaler noch – von der ‚Freiheit, sterben zu lassen’“ (Körtner, 2001, 37). Mit der Frage Dorns, ob wir nicht heutzutage unversehens von Liberalen zu Darwinisten mutieren, wird berührt, was Peter Sloterdijk 1999 in seinem Antwortschreiben („Regeln für den Menschenpark“) auf Heideggers Humanismus als „Signatur des technischen und anthropotechnischen Zeitalters [bezeichnet; Hinzuf. H.L.], daß Menschen mehr und mehr auf die aktive oder subjektive Seite der Selektion geraten, auch ohne daß sie sich willentlich in die Rolle des Selektors gedrängt haben müßten“ (Sloterdijk, 1999, 44).

Auch die Bildungssysteme erfuhren selektive Prozesse, die zur Schließung der als nicht-systemrelevant deklarierten Schulfächer führten, darunter Evangelische beziehungsweise Katholische Religionslehre. Zeitnah zu diesen Ereignissen reagierte der Fachverband religiöse Bildung und Erziehung (dkv) mit folgendem bildungspolitischen Statement seines Vorstandes, Schülerinnen und Schüler benötigten „Raum, um ihre eigene Situation zu reflektieren. Der Religionsunterricht bietet diesen Raum in besonderer Weise:

  • Er hilft Schülerinnen und Schülern nicht nur in dieser Ausnahmezeit widerstandsfähiger zu werden und Krisen besser zu bewältigen.
  • Er schützt vor populistischen Einseitigkeiten und ihren menschenverachtenden Vereinfachungen.
  • Er fördert die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Weltdeutungen und bietet Sinnstiftungen aus der christlichen Perspektive an.
  • Er reflektiert mit den Schülerinnen und Schülern die Frage nach Gott, dem Wert des Lebens und der unantastbaren Würde des Menschen.
  • Er ermutigt, sich für Gerechtigkeit einzusetzen und trägt dazu bei, dass Feinseligkeit und Hass keine Chance bekommen.“ (Schöber, 2020).

Der Katechetenverein hob vor allem die „Existenzrelevanz“ und das „Resilienzpotenzial“ des Religionsunterrichts hervor und forderte die unverzügliche Aufhebung der Einschränkungen für den Religionsunterricht „und das Fach [sobald es in epidemologischer Hinsicht möglich ist; Hinzuf. H. L.] vollumfänglich und erlasskonform zu erteilen“ (Schöber, 2020).

4. Religionspädagogische Konsequenzen

Der unsichere Status und sprunghafte Verlauf des Schulunterrichts (Homeschooling – Wechselunterricht – Präsenzunterricht) während der Covid-19-Pandemie hat möglicherweise steigende Raten vor allem psychisch erkrankter Schülerinnen und Schüler zur Folge, die mit den Herausforderungen der Krise nur noch schwer oder nur noch mit entsprechender Betreuung zurechtkommen (Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, 2021). Vor diesem Hintergrund ist sowohl Schulseelsorge (Behrens, 2015) als auch Unterricht von Nöten, der Schülerinnen und Schüler in ihrem Krisenbewusstsein stärkt, ihnen Ausdrucksmöglichkeiten für ihre Sorgen und Ängste gibt und Chancen einer realistischen Bewältigung der Herausforderungen aufzeigen kann. Die Aufarbeitung und Artikulation von eigenen Erfahrungen während der drei Krisen (Gesundheit – Klima und Umwelt – Krieg in Europa) und den Umgang mit den jeweils aktuellen Krisenherausforderungen stellt gegenwärtig und zukünftig die zentrale religionspädagogische Bildungsaufgabe dar. Zu Beginn kann für Lehrende und Lernende die „gemeinsame Klage“ (Schlag, 2020, 451) stehen, welche bewusstmacht, dass man sich in Angst und Notsituationen artikulieren kann und damit nicht alleine steht. Auf dieser Erfahrungsgrundlage können in einem zweiten Schritt „Möglichkeiten des Fragens nach einem im Leiden anwesenden mitgehenden Gott“ gestellt werden (Schlag, 2020, 452), welche vor allem psalmentheologisch, aber auch christologisch gespiegelt neue Fragenkontexte und erste Antwortversuche eröffnen. In interreligiösen Lernkontexten bieten sich hierfür schöpfungstheologische Fragestellungen an, die in einem dritten Schritt im Kontext der „elementaren Aufgabe der Lebenserhaltung“ (Nipkow, 2010, 270) zur Zukunftsgestaltung schlechthin werden: „Die allgemeinste Formulierung [...] beim Verhältnis von ‚Zukunft und Überleben’ [...] ist, dass die bedrohte Zukunft der menschlichen Spezies ein vorrangiges Thema der Schule werden muss. Dieser Schluss klingt trivial, ist es aber nicht“ (Nipkow, 2010, 284).

Literaturverzeichnis

  • Behrens, Lea-Kristina, Wirkungsvolle Schulseelsorge. Schule, Kirche. Person, Reihe Kölner Studien zur Religionspädagogik, hg. von Heike Lindner, Band 1, Berlin 2015.
  • Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, Belastungen von Kindern, Jugendlichen und Eltern in der Corona-Pandemie, Wiesbaden 2021.
  • Dorn, Thea, Es gibt Schlimmeres als den Tod. Den elenden Tod, Zeit-Online vom 8. April 2020, o.O. 2020. Online unter: https://www.zeit.de/kultur/2020-04/sterben-coronavirus-krankheit-freiheit-triage/komplettansicht, abgerufen am 18.08.2022.
  • Gronover, Matthias, Art. Systemtheorie (2019), in: Das wissenschaftlich-religionspädagogische Lexikon im Internet www.wirelex.de, (https://doi.org/10.23768/wirelex.Systemtheorie.200648, PDF vom 26.04.2020).
  • Jungblut, Mathis, Rückblick 2020 – Chronologie eines Schuljahrs in der Corona-Krise, o.O. 2020. Online unter: https://www.deutschlandfunk.de/rueckblick-2020-chronologie-eines-schuljahrs-in-der-100.html , abgerufen am 30.08.2022.
  • Körtner, Ulrich H. J., Nicht mehr systemrelevant. Theologie und Kirche im Corona-Krisenmodus, in: Zeitzeichen 21 (2020) 6, 12-14.
  • Körtner, Ulrich H. J., Unverfügbarkeit des Lebens? Grundfragen der Bioethik und der medizinischen Ethik, Neukirchen-Vluyn 2001.
  • Kumlehn, Martina, Konfligierende Krisendeutungen und Krisennarrative: Deutungsmachtsensible Impulse religiöser Bildung in der Covid-19-Pandemie, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 72 (2020a), 427-441.
  • Kumlehn, Martina, Zwischen Systemrelevanz und Lebensrelevanz: (Religionspädagogische) Relevanzsetzungen und deutungsmachtsensibel Relevanzaushandlungen in der Corona-Krise, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 72 (2020b), 263-275.
  • Nida-Rümelin, Julian, Kultur merkwürdigerweise in dieser Krise marginalisiert. Julian Nida-Rümelin im Gespräch mit Änne Seidel, o.O. 2020. Online unter: https://www.deutschlandfunk.de/corona-pandemie-kultur-merkwuerdigerweise-in-dieser-krise-100.html, abgerufen am 18.08.2022.
  • Nipkow, Karl E., Gott in Bedrängnis? Zur Zukunftsfähigkeit von Religionsunterricht, Schule und Kirche, Reihe Pädagogik und Religionspädagogik zum neuen Jahrhundert, hg. von Karl Ernst Nipkow, Bd. 3, Gütersloh 2010.
  • Reese-Schäfer, Walter, Luhmann zur Einführung, Hamburg 2. Aufl. 1996.
  • Robert-Koch-Institut (RKI), Startseite, o.O. 2022. Online unter: https://www.rki.de, abgerufen am 24.08.2022.
  • Schlag, Thomas, Krisenzeit – Zeit für einen utopischen Religionsunterricht?, in: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 72 (2020), 442-457.
  • Schöber, Marion, Zur Systemrelevanz des Religionsunterrichts. Ein Statement des Fachverbandes für religiöse Bildung und Erziehung (dkv), Pressemitteilung vom 09. Juli 2020, o.O. 2020. Online unter: https://www.katecheten-verein.de/de/aktuelles/pressemitteilung/, abgerufen am 18.08.2022.
  • Sloterdijk, Peter, Regeln für den Menschenpark. Ein Antwortschreiben zu Heudeggers Brief über den Humanismus, Frankfurt a. M. 1999.

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