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Sternsingeraktion

Andere Schreibweise: Aktion Dreikönigssingen (in Deutschland)

(erstellt: Februar 2022)

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1. Biblische Grundlage und Überlieferung

Als biblische Grundlage der Sternsingeraktion wird heute meist Mt 2,1-12 herangezogen: die Erzählung von nicht näher beschriebenen Sterndeutern, die „aus dem Osten nach Jerusalem“ einem aufgegangenen Stern gefolgt sind, um dem „neugeborenen König der Juden“ mit Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben zu huldigen. Nach der Huldigung zogen sie dann wieder „heim in ihr Land“ ((Erz-)Bischöfe Deutschlands, 2016).

Exegetisch wird der Legendencharakter der Erzählung betont (Luz, 2002, 162f.; Hengel/Merkel, 1973, 139). Erzählerische Einflüsse finden sich u.a. aus der frühjüdischen Mose-Haggada (Luz, 2002, 125;160; Hengel/Merkel, 1973, 144; Vögtle, 1971, 32-41;82). Die Perikope weist einige Parallelen zu alttestamentlichen Texten auf (Mi 5,1-3; Num 24,17; Jes 60,5-6; Ps 72,10-11). Die Herkunft des griechischen Wortes mágoi bezeichnet ursprünglich (zoroastrische) Priester aus Persien (Hengel/Merkel, 1973, 143; Nellessen, 1969, 120). Später wird die Bedeutung auf Gelehrte ausgeweitet (Luz, 2002, 172). Ihre Gaben stehen teils in biblischer Tradition (Ps 72,10; Jes 60,6), sind vor allem aber besonders kostbar (Nellessen, 1969, 56;88f.; Luz, 2002, 176). Zum Stern von Betlehem wurden zahlreiche astronomische Konstellationen (Luz, 2002, 162f.) wie auch personale Identifikationen erwogen (Nellessen, 1969, 74;119).

Überlieferung

Der Text ist stark durch seine Auslegungsgeschichte geprägt (Luz, 2002, 177f.). Erste Belege, die von drei Personen ausgehen, finden sich um das Jahr 200 bei Origenes (Luz, 2002, 177 Anm. 113). Erstmals bei Caesarius von Arles (um 500) wurden die mágoi als Könige bezeichnet (Luz, 2002, 170). Beda brachte im 7./8. Jahrhundert ihre Anzahl mit den drei bekannten Erdteilen Afrika, Asien und Europa in Verbindung (Luz, 2002, 165). Ihre Namen Caspar, Melchior und Balthasar finden erstmals im 6. Jahrhundert Erwähnung (Luz, 2002, 178). Ab dem Mittelalter wird einer gelegentlich mit dunkler Hautfarbe dargestellt (Luz, 2002, 165;178). Zentrales Merkmal der Erzählung ist die Repräsentanz der heidnischen Völker durch die Magier, die vor Israel den Glauben an den Messias annehmen und somit vor allem heilsgeschichtliche Relevanz haben (Luz, 2002, 165;176; Vögtle, 1971, 57-60; Nellessen, 1969, 74;91;112;137). Die reformatorische Seite hat kritische Aspekte der Auslegungsgeschichte in den Vordergrund gestellt. So finden sich bei Luther Interpretationen der Gaben als Glaube, Liebe und Hoffnung, die jeder Christ Christus darbringen kann (Luz, 2002, 167).

2. Geschichtliche Entwicklung

Friedrich Barbarossa und der Kölner Erzbischof Reinald von Dassel überführten 1164 die Reliquien der Heiligen Drei Könige von Mailand nach Köln (Haasis-Berner, 2003, 169; Luz, 2002, 178). Seit dem Mittelalter entstanden so im Zuge der Reliquien- und Heiligenfrömmigkeit diverse Dreikönigsbräuche und ‑prozessionen (Weber-Kellermann, 1987, 195-197; Moser, 1985, 70; Meisen, 1949, 55-62). Seit dieser Zeit wurden den Heiligen Drei Königen Schutzpatrozinien unter anderem für Haus, Hof und auf Reisen, für Ernten, gegen schlechtes Wetter, Feuer und Krankheiten zuerkannt (Brückner, 2009, 366; Meisen, 1949, 7-17;50;54). Im Zusammenhang mit den Schutzpatrozinien entwickelte sich ab dem Spätmittelalter unter anderem der Brauch des Dreikönigszeichnens, bei dem zu schützende Häuser, Vieh und anderes mit den Initialen der drei Könige C, M, B versehen wurden, häufig in Verbindung mit der geteilten Jahreszahl links und rechts der Buchstabenfolge und Kreuzen zwischen den Initialen (Meisen, 1949, 5-7;53). Alternativ wurden zum selben Zweck ähnlich beschriftete Dreikönigszettel aus Köln verwandt (Meisen, 1949, 6).

Als Heischebrauch etablierte sich das Sternsingen im 16. Jahrhundert (Brückner, 2009, 366; Weber-Kellermann, 1987, 195f.; Moser, 1985, 69). Dabei zogen vor allem bedürftige Schüler und Schulmeister, arbeitslose Handwerker oder ehemalige Soldaten (bis ins 17. Jahrhundert), später auch Männer und Knaben (bis ins 19./20. Jahrhundert) (teils) mit drehbarem Stern umher und sammelten Spenden (Moser, 1985, 60f.,70; Sauermann, 1978, 270). Nach regionalen Verboten (seit dem 16. Jahrhundert) und Brauchtumsrückgang (bis ins 19. Jahrhundert) blieb der Brauch vor allem im Alpenraum erhalten (Moser, 1985, 72).

3. Entwicklung der modernen Sternsingeraktion

3.1. Geschichtliche Entwicklung

In seiner modernen Form wird das Sternsingen in Österreich seit 1955 von der Katholischen Jungschar durchgeführt (Kindermissionswerk/Bund der Deutschen Katholischen Jugend, o.J., 8). In Deutschland griff das „Werk der hl. Kindheit e.V.“ (heute: Kindermissionswerk „Die Sternsinger“) die Tradition 1958 auf, um unter dem Motto „Kinder helfen Kindern“ Spenden für die Mission zu sammeln (Kindermissionswerk, 2000, 110). Am 6. Januar 1959 fand die erste Sternsingeraktion in moderner Form statt (Kindermissionswerk/Bund der Deutschen Katholischen Jugend, o.J., 8;58). Seit 1961 ist der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) als zweiter Träger an der Durchführung der Aktion beteiligt (Kindermissionswerk, 2000, 110f.). Dabei verkünden von katholischen Pfarrgemeinden entsandte, als Könige gekleidete Kinder rund um den 6. Januar die Botschaft der Krippe, segnen Häuser und Wohnungen und sammeln Spenden für Hilfsprojekte des Kindermissionswerks weltweit. Ursprünglich in Anlehnung an die Initialen der Heiligen Drei Könige bringen die Sternsinger den Segensschriftzug C+M+B mit Jahreszahl und Stern an den Türen der Besuchten an: „Christus Mansionem Benedicat – Christus segne dieses Haus“. Seit 1982 und 1983 sind die Besuche der Sternsinger bei Bundespräsident und Bundeskanzler feste Bestandteile der Aktion. Der Gesamtzusammenhang der Aktion Dreikönigssingen ist seit 2003 urheberrechtlich geschützt (Kindermissionswerk, 2014, 2; Kiessling/Krämer, 2012, 164-167), 2015 wurde das Sternsingen in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen (Kindermissionswerk, 2015).

3.2. Aktuelle Situation

Seit 1993 regelt eine Ordnung der DBK für das Dreikönigssingen die Durchführung der Aktion und Projektförderung. Die Sternsinger verkünden das Evangelium, geben missionarisch Zeugnis und setzen sich ein für weltweite Entwicklung, Gerechtigkeit und Solidarität. Die Aktion leistet dabei die pastorale Bildungsarbeit (Kindermissionswerk, 2014, 2). Gemäß der Ordnung dienen die jährlich wechselnden Beispielländer und -themen dem Ziel, Kindern in Deutschland das Leben der Kinder in der Einen Welt näherzubringen. Die Beispielprojekte stellen dabei einen von zahlreichen Spendenzwecken dar, die vierteljährlich von der Vergabekommission festgesetzt werden. Laut der Aktionsträger ist die Sternsingeraktion eine „katholische Aktion in ökumenischer Offenheit“, die vielerorts ökumenisch durchgeführt wird (Kindermissionswerk, o.J.).

Bei der Sternsingeraktion im Jahr 2020 sammelten rund 300.000 Sternsinger und 90.000 Ehrenamtliche in etwa 10.000 Gruppen und Pfarrgemeinden Spenden in Höhe von rund 52,4 Millionen Euro. Seit Beginn der Aktion 1959 wurden rund 1,19 Milliarden Euro für etwa 75.600 Projekte in der Einen Welt gesammelt.

4. Sternsingeraktion als religionspädagogischer Lernort

Die Sternsingeraktion birgt großes katechetisches und religionspädagogisches Potential. Um den Kindern die Zielsetzung der Aktion zu vermitteln, stehen jedes Jahr ein Thema und Beispielprojekte aus einer Region exemplarisch im Mittelpunkt. Die Träger geben jährlich Bildungsmaterialien für die pastorale und katechetische Arbeit sowie liturgische Handreichungen heraus. Diese richten sich an Multiplikatoren und Sternsinger. Schulmaterialien ergänzen die Bildungsangebote.

Im Wesentlichen können zwei Ebenen der Sternsingeraktion als religionspädagogische Lernorte klassifiziert werden:

4.1. Segen bringen – pastoraler Lernort

Die kirchliche Sendung der Sternsinger ist religionspädagogisch ein konstitutiver Erfahrungsort der individuellen christlichen Sendung (Esser, 2018, 14). Entwicklungspsychologisch stärkt sie das Verantwortungsbewusstsein und manifestiert erlernte und erlebte Religiosität. Kinder erfahren sich hier als vollwertige religiöse Handlungssubjekte und werden zu Akteuren: Sie nehmen die zentrale Rolle in der Aktion ein, handeln gemäß ihrer Taufberufung und erhalten so die Bestätigung ihrer (kirchlichen) gottesdienstlichen und religiösen Existenz (Tomberg/Tomberg, 2019, 17). So fördert die Sternsingeraktion die liturgische und religiöse Selbstwirksamkeit der Kinder. Neben kognitiven Lernprozessen in der biblischen und katechetischen Arbeit wie beim Erlernen und Verstehen von Lied- und Segenstexten (Esser, 2018, 14; Biesinger, 2012, 104) ist die Sternsingeraktion vor allem ein religiöser Erfahrungsraum (Esser, 2018, 14). Die Struktur des Sternsingens als Ritual (→ Rituale) schafft Kindern Zugänge zu religiösen und theologischen Bedeutungsmustern (Biesinger, 2012, 104), denn „Aussagen und Formen des Sternsingens [sind] leicht verständlich“ (Esser, 2018, 14). Als Ritual dient das Sternsingen religionspädagogisch inhaltlich dem religiösen Lernen und methodisch dem religiösen Lehren (Husmann, 2017, 5). Es erzeugt Sicherheit im Handeln und stiftet Identität (Biesinger, 2012, 103). So wird ein liturgischer Erfahrungsraum eröffnet, der kirchliche Sakramentalien erfahr- und erprobbar werden lässt (Tomberg/Tomberg, 2019, 17).

Zudem stellt der gemeinschaftliche Charakter der Sternsingeraktion einen wichtigen praktisch-theologischen Wirkrahmen dar (Gärtner, 2001, 1223f.). Als gemeinsame Aktion von Kindern spricht die Aktion unmittelbar den Gemeinschaftssinn an (Esser, 2018, 14; Gärtner, 2001, 1223f.). Darin liegt auch ihr ökumenisches Potential. Als Beziehungsgeschehen eröffnet „das Sternsinger-Ritual […] eine spezielle Qualität von Interaktion“ (Biesinger, 2012, 99). In Bezug auf die besuchten Menschen eröffnet sich für die Sternsinger die pastorale Perspektive eines Gemeinde-Sinns und -Bewusstseins. So werden sie durch ihren weltkirchlichen Auftrag zu Vorbildern (Kiessling, 2018, 21). In der Begegnung mit den Menschen wird ihre Mission greifbar: aus dem Glauben für ein Anliegen gewinnend einzutreten. Somit ist das Sternsingen „Lernort des Glaubens“ (Esser, 2018, 14).

4.2. Segen sein – weltkirchlicher Lernort

Neben der Aktion selbst zielen vor allem die Bildungsmaterialien auf eine sozialethische Bewusstseinsbildung in globaler Perspektive. Ausgehend von der klassischen missionstheologischen Prämisse der Glaubens- und Gebetsgemeinschaft erschließen sie didaktisch das jeweilige Beispielthema sowie Entwicklungsfragen zur inhaltlichen Vorbereitung auf die Sternsingeraktion (Offner/Schürmann, 2012, 134). Insbesondere die seit 2008 jährlich produzierten Aktionsfilme für Kinder stellen die Aktionsthemen in eine interkulturelle Perspektive (Offner/Schürmann, 2012, 135; Gärtner, 2001, 1224). Die publizierten Bildungsangebote werden zunehmend durch personale flankiert („Senegal-Bus“ 2009; „Sternsinger-Krankenwagen“ 2012; „Sternsingermobil“ ab 2018). Methodisch geht das Bildungsangebot dabei von der jüdisch-christlichen Tradition der Gottes-Ebenbildlichkeit aus (Offner/Schürmann, 2012, 149): So wird Kindern ein empathischer Blick auf ihren eigenen und einen globalen Lebenszusammenhang vermittelt (Biesinger, 2012, 99f.). Durch die Bildungsmedien erhalten die Sternsinger „wichtige Impulse, die sie über die Situation von Kindern in anderen Ländern informieren und sie beispielhaft erkennen lassen, was christliche Solidarität bedeutet und erreichen kann“ (Esser, 2018, 14). Erlebnispädagogische Ansätze knüpfen bei den Lernsubjekten (Sternsinger/Kinder) und ihrer → Lebenswelt an, wodurch die eigene Existenz in globaler Verantwortlichkeit und → Solidarität erfahrbar wird (Offner/Schürmann, 2012, 132; Gärtner, 2001, 1224). Über den pastoralen Bereich hinaus wird so der Orientierungsrahmen des Globalen Lernens (→ Globales Lernen) mit dem Dreischritt Erkennen, Bewerten, Handeln zentral gesetzt (Offner/Schürmann, 2012, 127). Neben der weltkirchlichen Zugehörigkeit ist für die Sternsinger vor allem der Identifikationsfaktor ihres Kindseins von ausschlaggebender Bedeutung. Das eigene Bewusstsein und der entwicklungspsychologisch bedeutsame Gerechtigkeitssinn bündeln dabei ein hohes Maß an Motivation. Durch den Einblick in globale Lebenszusammenhänge lernen die Sternsinger, dass ihr Tun wirkt und sie gebraucht werden (Biesinger, 2012, 99). Denn „diakonische Kompetenz […] entsteht durch Handlungen, die Bedeutungen erschließen und generieren“ (Biesinger, 2012, 107).

Literaturverzeichnis

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  • Tomberg, Markus/Tomberg, Jutta, „Segen bringen, Segen sein“. Werkbuch zur Sternsingeraktion, Freiburg i. Br. u.a. 2019.
  • Vögtle, Anton, Messias und Gottessohn. Herkunft und Sinn der matthäischen Geburts- und Kindheitsgeschichte, Düsseldorf 1971.
  • Weber-Kellermann, Ingeborg, Das Weihnachtsfest. Eine Kultur- und Sozialgeschichte der Weihnachtszeit, München/Luzern 2. Aufl. 1987.

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