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Zur Deutschen Bibelgesellschaft

Über die Weltbibelhilfe

Wir möchten, dass die Bibel unsere Welt verändert. Dass sie Menschen von Gottes Liebe erzählt und ihnen Hoffnung, Trost und Zuversicht schenkt.

Seit über 50 Jahren arbeitet die Weltbibelhilfe als Spendenwerk daran, jedem Christen auf dieser Welt eine Bibel in seiner Muttersprache bereitstellen zu können.  Die Projekte reichen dabei von Erstübersetzungsprojekten in eine neue Sprache über Projekte zur Bibelverbreitung hin zu Bildungsprojekten.

Dabei ist die Bibel mehr als nur ein Buch und als Christen wissen wir um die Kraft, die in ihren Worten steckt. Davon wollen wir etwas weitergeben. Wir wollen uns für das Evangelium einsetzen, für den Glauben und die Liebe, für die Versöhnung und den Frieden.

Gottes Wort bietet Orientierung und berührt Menschen tief im Inneren. Das erfahren wir immer wieder bei unserer Arbeit für die Menschen. Menschen schöpfen Hoffnung, sie entwickeln Mut, Kraft und Zuversicht. Oft angesichts widrigster Lebensumstände. Es braucht beides: materielle Hilfe und seelischen Beistand, damit entstandene Wunden heilen. Unser Hauptaugenmerk liegt darauf, allen Menschen Gottes Wort zugänglich zu machen.


Bewegend anders!

Blättern Sie in der Broschüre und lernen Sie die Arbeit der Weltbibelhilfe kennen:


Gemeinsam sind wir stark!

Weltweit gibt es über 145 nationale Bibelgesellschaften in verschiedenen Ländern. Sie fördern konfessionsübergreifend den christlichen Glauben und möchten mit der biblischen Botschaft Menschen eine neue Lebensperspektive eröffnen. Der weltweite Zusammenschluss der Bibelgesellschaften nennt sich "United Bible Societies" (UBS). Die Projekte reichen dabei von Erstübersetzungsprojekten in eine neue Sprache über Projekte zur Bibelverbreitung hin zu Bildungsprojekten.

Die Deutsche Bibelgesellschaft beteiligt sich bereits seit Ende der 60er Jahre durch die Unterstützung vieler Spenderinnen und Spender an der Arbeit des Weltverbands. Auch die deutschen evangelischen Landeskirchen unterstützen die Arbeit der Weltbibelhilfe durch Kollekten. Damit wird ein Beschluss der EKD-Synode von 1965 umgesetzt.

Dort geht es um die finanzielle Beteiligung aller deutschen Landeskirchen an der Arbeit des Weltverbandes der Bibelgesellschaften (UBS). Die "Weltbibelhilfe" sichert seither das Engagement für die globalen Herausforderungen der Übersetzung und Verbreitung der Bibel durch den Weltverband der Bibelgesellschaften (UBS).

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