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Zur Deutschen Bibelgesellschaft
Jorge Gómez, Leiter der Bibelgesellschaft in Honduras

„Unser Land braucht Gottes Wort.“

„Wir müssen handeln. Unschuldige Menschen werden Tag für Tag von Drogenhändlern und Straßenbanden ermordet. Die Polizei ist korrupt und die Gefängnisse sind überfüllt. Unser Land muss sich wieder Gottes Wort zuwenden.“

Honduras ist eines der kriminellsten Länder der Welt. Nicht ohne Grund wird San Pedro Sula, die zweitgrößte Stadt des Landes, als „Welthauptstadt des Verbrechens“ bezeichnet. Um gegen diese Gewalt anzukämpfen, brauchen die Menschen dringend die biblische Botschaft und Gottes Liebe. Damit auch in ihr Leben Frieden und Versöhnung einkehren können.

Bitte helfen Sie, damit sich das Bewusstsein der Bevölkrung in Honduras ändert und die Menschen in Sicherheit leben können.

 

Ja, ich möchte helfen


9,2
Mio. Einwohner
88%
Christen
62%
leben unterhalb der Armutsgrenze

Zahlen zum Projekt

Armut, Drogenhandel und Perspektivlosigkeit haben in Honduras zu einer extrem hohen Kriminalität geführt. Obwohl das mittelamerikanische Land eine der höchsten Mordraten weltweit hat, werden über 90 Prozent der Straftaten nicht verfolgt. Vor einigen Jahren traf es auch den Projektkoordinator der Bibelgesellschaft, Angel López. Wer die tödlichen Schüsse auf ihn abgab, wurde nie geklärt. Die Menschenrechts- und Sicherheitslage in Honduras ist katastrophal, die Zukunftsaussichten sind düster. Viele Kinder und Jugendliche schließen sich gefürchteten Jugendbanden an, die ganze Stadtviertel terrorisieren. Die Beteiligung von Teilen der Armee und der Polizei am organisierten Verbrechen ist eine der wesentlichen Ursachen für die dramatische Rechtsunsicherheit.


Licht leuchtet auf

Ein Lichtblick sind die Projekte der Bibelgesellschaft. Ihre Mitarbeitenden sind überzeugt, dass Gottes Wort der Gesellschaft helfen kann, die alltägliche Gewalt einzudämmen. Sie engagieren sich deshalb dort, wo es am dringendsten ist: zum Beispiel in den Familien, die unter großer Armut leiden. Oder an Brennpunkten, an denen große Gewaltbereitschaft besteht: in Schulen, in Gefängnissen oder bei der Polizei. Auch zum Militär unterhält sie enge Kontakte. Die Bibelgesellschaft gibt an die verschiedenen Personengruppen besondere Bibelausgaben und Broschüren mit biblischen Texten weiter, die speziell für diese zusammengestellt wurden. Sie führt Präventionsveranstaltungen an Schulen durch und ist seit Neuestem sogar im Ethikunterricht an Polizeischulen aktiv. So werden christliche Werte vermittelt – auch auf ausdrücklichen Wunsch der Regierung.

Etwas ändert sich

Durch den unermüdlichen Einsatz der Bibelgesellschaft verändert sich langsam das Bewusstsein der Menschen. Sie beginnen, anhand der biblischen Texte und Geschichten über ihr Verhalten nachzudenken und neue Handlungsmöglichkeiten zu entdecken. Die biblischen Werte geben ihrem Leben etwas, das sie dringend brauchen: Orientierung und Hoffnung auf eine bessere Zukunft.


Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende und Ihrem Gebet, damit die Bibelgesellschaft in Honduras den Menschen in ihrem Land die Bibel nahebringen und so Hoffnung verbreiten kann! Vielen Dank.

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