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Künstlerbibel für VfB Stuttgart zum 125jährigen Jubiläum

Ein besonderes Geschenk zum Vereinsjubiläum

Stuttgart, 20.09.2018 Der VfB Stuttgart erhält zu seinem Vereinsjubiläum ein besonderes Geschenk: eine der limitierten Ausgaben der Wiedmann Bibel ART-Edition – natürlich in Rot und mit der Nummer 1893, dem Gründungsjahr des Vereins. VfB-Präsident Wolfgang Dietrich nimmt den Prachtband aus den Händen von Martin Wiedmann, Sohn des Künstlers, und Reiner Hellwig, Deutsche Bibelgesellschaft, entgegen.

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, verbindet den Fußballclub und die weltweit einzigartige Bibel einiges: Die Wiedmann Bibel und der VfB haben beide ihre Wurzeln im Stuttgarter Stadtteil Bad Cannstatt. Am 9. September 1893 als Fußballverein Stuttgart gegründet, entstand 1912, durch den Zusammenschluss mit dem Cannstatter Kronen-Club, der VfB Stuttgart. Das Gründungshaus des Vereins sowie die Galerie befinden sich noch heute hier.

Willy Wiedmann war zu Lebzeiten eine bekannte Größe in Bad Cannstatt. Der damals dienstälteste Galerist der Landeshauptstadt erhielt 2002 für seinen Einsatz im Bereich der Kunst und Kultur das Bundesverdienstkreuz am Bande. Außerdem waren der ehemalige DFB und Ehrenpräsident des VfB Stuttgart Gerhard Mayer-Vorfelder und Willy Wiedmann gute Freunde. Neben dem Schauspieler Walter Schultheiß, dem ehemaligen Ministerpräsidenten Lothar Späth und dem Verleger Michael Klett war Mayer-Vorfelder einer seiner regelmäßigen prominenten Gäste in der Tuchmachergasse 6. Damals bekannt unter dem Namen „Galerie am Jakobsbrunnen“, ist das Haus seit 2015 wieder für das Publikum geöffnet.
 
Die Verbindung zum VfB Stuttgart erstreckt sich aber auch über die nachfolgenden Generationen: Martin Wiedmann, der Sohn des verstorbenen Künstlers, sowie seine Söhne sind eingefleischte VfB-Fans und Vereinsmitglieder.

„Gerade weil der VfB und die Wiedmann Bibel beide ihre Wurzeln in Bad Cannstatt haben, war für uns von Anfang an klar, dass die Nummer 1893 nur an den Traditionsclub gehen kann. Es ist ein einzigartiges Werk und welcher Anlass eignet sich besser, als ein 125-jähriges Jubiläum“, so Martin Wiedmann, der Sohn des Künstlers und Entdecker der Wiedmann Bibel.

Die Wiedmann Bibel erscheint bei der Deutschen Bibelgesellschaft in Stuttgart. Reiner Hellwig, Kaufmännischer und Verlegerischer Leiter und ebenfalls VfB-Fan, schätzt die überraschenden Verbindungen, die mit dieser besonderen Bibel entstehen. „Stuttgart ist eine Fußball-Stadt und eine Stadt der Bibel. Wir freuen uns, mit der Wiedmann Bibel diese zwei ganz unterschiedlichen Seiten Stuttgarts zusammenzubringen. Die Wiedmann Bibel ist weltweit absolut einzigartig und doch wie ihr Künstler ein echtes Stuttgarter Original!“

„Wir freuen uns sehr über die große Verbundenheit der Familie Wiedmann mit unserem Verein und dieses wunderbare Jubiläumsgeschenk. Die Gründerväter des VfB Stuttgart und Willy Wiedmann waren jeweils Pioniere auf ihrem Gebiet und von Bad Cannstatt aus haben sie Großes aufgebaut und erreicht. Neben der regionalen Verwurzelung verbindet uns das Traditions- und Wertebewusstsein. Ich danke Martin Wiedmann und Reiner Hellwig für dieses beeindruckende und wertvolle Kunstwerk“, betont VfB Präsident Wolfgang Dietrich.

Mit der Wiedmann Bibel hat Willy Wiedmann ein Kunstwerk geschaffen, das in vielerlei Hinsicht weltweit einzigartig ist. Das 1,2km lange Leporello ist nicht nur die längste gemalte Bibel der Welt, es steht auch im Guinness-Buch der Rekorde und gibt das Alte und Neue Testament in 3.333 Bildern wieder. Die auf 3.333 Exemplare limitierte ART-Edition ist im Buchhandel erhältlich.

Kontakt

Martin Wiedmann
Telefon.: +41 794 00 97 74
E-Mail: presse@diewiedmannbibel.de 

Diana Lammerts
Mobil: +49 (0) 151 24 07 79 97
E-Mail: presse@diewiedmannbibel.de

Sven Bigl    
Referent Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Bibelgesellschaft
Balinger Straße 31 A
Telefon: +49 (0) 711 7181-286
Telefax: +49 (0) 711 7181-553-286
E-Mail: bigl@dbg.de


Mehr Informationen
www.die-bibel.de 
www.diewiedmannbibel.de 


Über die Wiedmann Bibel
Die Wiedmann Media AG ist verantwortlich für die Herstellung und den Vertrieb von künstlerischen, literarischen und grafischen Werken unter anderem der Wiedmann Bibel. Das knapp 1,2km lange Leporello besteht aus insgesamt 19 Büchern. Der Stuttgarter Künstler Willy Wiedmann arbeitete von 1984-2000 an dem Werk. Er malte es im Polykonstil, den er in den 60er Jahren entwickelte. Seine Vision: Durch sein Werk, den Menschen die Bibel wieder näherzubringen. Leider konnte er zu Lebzeiten die Bilderbibel nicht veröffentlichen. Der Grund dafür: Die Technik war damals noch nicht fortgeschritten genug, ein solches Mammutwerk in eine tragbare Form umzusetzen. Nach dem Tod Wiedmanns entdeckte der Sohn Martin die mittlerweile verstaubten Kisten auf den Dachboden und stellte sich der Herausforderung, den Traum seines Vaters zu erfüllen. Er ließ die alle 3.333 Bilder digitalisieren. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Bibelgesellschaft wurde die Wiedmann Bibel im Februar 2018 zum ersten Mal als Buch, in Form der limitierten ART-Edition veröffentlicht.

Über die Deutsche Bibelgesellschaft

Die Deutsche Bibelgesellschaft übersetzt die biblischen Schriften, entwickelt und verbreitet innovative Bibelausgaben und eröffnet für alle Menschen Zugänge zur Botschaft der Bibel. Sie ist eine eigenständige Stiftung. Zusammen mit der Evangelischen Kirche in Deutschland gibt sie die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers heraus. International verantwortet sie die wissenschaftlichen Bibelausgaben in den Ursprachen. Neben Bibelausgaben finden sich im Programm weitere Bücher und Medien rund um das Thema Bibel.
Mit den regionalen Bibelgesellschaften in Deutschland entwickelt sie kreative Bibelprojekte.
Die Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft unterstützt gemeinsam mit dem Weltverband der Bibelgesellschaften (United Bible Societies) weltweit die Übersetzung und Verbreitung der Bibel.
Generalsekretär Dr. Christoph Rösel ist Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bibelgesellschaft. Vorsitzende der Vollversammlung und des Aufsichtsrates ist die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschus.

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