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  • DIE HEILSBOTSCHAFT NACH JOHANNES (Joh 5,31-38)

c) Jesu Rede von den Zeugen für seine Gottessohnschaft, der Unglaube der Juden und seine Gründe

aa) Das Zeugnis des Johannes

31 »Wenn ich über mich selbst Zeugnis ablege, so ist mein Zeugnis ungültig.

32 (Nein) ein anderer ist es, der mit seinem Zeugnis für mich eintritt, und ich weiß, daß das Zeugnis, das er über mich ablegt, wahr ist.

33 Ihr habt zu Johannes gesandt, und er hat Zeugnis für die Wahrheit abgelegt;

34 ich aber nehme das Zeugnis von einem Menschen nicht an, sondern erwähne dies nur deshalb, damit ihr gerettet werdet.

35 Jener war wirklich die Leuchte, die mit hellem Schein brannte; ihr aber wolltet euch nur eine Zeitlang an ihrem Lichtschein vergnügen.«

bb) Das Zeugnis des Vaters

36 »Ich aber habe ein Zeugnis, das gewichtiger ist als das des Johannes; denn die Werke, die der Vater mir zu vollführen übertragen hat, eben die Werke, die ich vollbringe, bezeugen von mir, daß der Vater mich gesandt hat.

37 So ist also, der mich gesandt hat, der Vater selbst, mit seinem Zeugnis für mich eingetreten. Ihr habt weder seine Stimme jemals gehört noch seine Gestalt gesehen;

38 und auch sein Wort habt ihr nicht als bleibenden Besitz in euch, weil ihr dem nicht glaubt, den er gesandt hat.