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  • Der zweite Brief an die Korinther (2.Kor 4,6-10)

6 Gott hat einst gesagt: »Aus der Dunkelheit soll ein Licht aufleuchten!« Genauso hat er es in unseren Herzen hell werden lassen. Uns sollte ein Licht aufgehen und wir sollten erkennen: Es ist die Herrlichkeit Gottes, die wir sehen, wenn wir auf Jesus Christus schauen.

Das Zitat ist eine freie Wiedergabe von 1. Mose/Genesis 1,3.

Das Herz gilt als Sitz des Verstandes und des Willens und damit auch als Ort der Entscheidung über richtiges und falsches Handeln.

Bezeichnet das, was einer Person Ansehen und Macht verleiht. Die Bibel stellt sich Gottes Herrlichkeit auch als strahlenden Lichtglanz vor.

Wörtlich heißt es in Vers 6: »Wir sollten die Herrlichkeit Gottes im Angesicht von Jesus Christus erkennen.«

Der Schatz in zerbrechlichen Gefäßen

7 Wir tragen diesen Schatz aber in zerbrechlichen Gefäßen. So wird deutlich, dass unsere überragende Bedeutung von Gott kommt und nicht aus uns selbst.

Gemeint ist der Anteil an der Herrlichkeit Gottes, der mit dem Dienst als Apostel verbunden ist.

Gemeint ist der menschliche Körper, der verletzlich und vergänglich ist.

8 Wir stehen von allen Seiten unter Druck, aber wir werden nicht erdrückt. Wir sind ratlos, aber wir verzweifeln nicht.

9 Wir werden verfolgt, aber wir sind nicht im Stich gelassen. Wir werden zu Boden geworfen, aber wir gehen nicht zugrunde.

10 Tagtäglich erfahren wir am eigenen Leib, was es heißt, mit Jesus zu sterben. Denn an unserem Leib soll ja auch sichtbar werden, was es heißt, mit Jesus neu zu leben.

Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua.