Zürcher Bibel (ZB)
36

Sanherib sendet den Rab-Schake nach Jerusalem

361Und im vierzehnten Jahr des Königs Chiskijahu zog Sanherib36,1 Siehe die Anm. zu 2Kön 18,13., der König von Assur, herauf gegen alle befestigten Städte Judas und eroberte sie.

36,1-22
2Kön 18,13-37
36,1
7,20
2Und der König von Assur sandte den Rab-Schake36,2 Rab-Schake ist der Titel des obersten königlichen Mundschenks. von Lachisch aus nach Jerusalem zu König Chiskijahu mit einem gewaltigen Heer. Und am Kanal des oberen Teichs, an der Strasse am Walkerfeld, stellte er sich auf.
36,2
2Kön 8,17
3Und Eljakim, der Sohn des Chilkijahu, der dem Haus vorstand, und Schebna, der Schreiber, und Joach, der Sohn des Asaf, der Kanzler, kamen zu ihm heraus.
36,3
22,15

4Und der Rab-Schake sprach zu ihnen: Sagt doch Chiskijahu: So spricht der Grosskönig, der König von Assur: Was ist das für eine Zuversicht, die du da hast? 5Du sagst: Ach, schon ein Wort von den Lippen ist Rat und Kraft für den Kampf. Nun, auf wen vertraust du, dass du dich aufgelehnt hast gegen mich? 6Sieh, du setzt dein Vertrauen auf diesen abgeknickten Rohrstab, auf Ägypten, der jedem, der sich auf ihn stützt, in die Hand dringt und sie durchbohrt. So macht es der Pharao, der König von Ägypten, mit allen, die auf ihn vertrauen.

36,6
30,3
Ez 29,6-7
7Und wenn du zu mir sagst: Auf den Herrn, unseren Gott, vertrauen wir! - Ist das nicht der, dessen Kulthöhen und Altäre Chiskijahu beseitigt hat? Hat er doch zu Juda und zu Jerusalem gesprochen: Vor diesem Altar sollt ihr euch niederwerfen!
36,7
2Kön 18,4
8Und nun, geh doch eine Wette ein mit meinem Herrn, dem König, mit Assur: Ich will dir zweitausend Pferde geben. Ob du dir wohl die Reiter dazu stellen kannst? 9Wie willst du denn auch nur einen einzigen Statthalter, einen der geringsten Diener meines Herrn, vertreiben? Du hast auf Ägypten vertraut wegen der Wagen und der Reiter. 10Und nun, bin ich etwa gegen den Willen des Herrn hinaufgezogen gegen dieses Land, um es zu verderben? Der Herr hat zu mir gesprochen: Zieh hinauf gegen dieses Land, und verdirb es!

11Da sagten Eljakim, Schebna und Joach zum Rab-Schake: Sprich doch Aramäisch zu deinen Dienern, denn wir verstehen es, und sprich doch nicht Judäisch zu uns vor den Ohren des Volks, das auf der Mauer ist.

36,11
Dan 2,4
12Der Rab-Schake aber sprach: Hat mein Herr mich denn, um diese Worte zu sprechen, zu deinem Herrn und zu dir gesandt, und nicht vielmehr zu den Männern, die auf der Mauer sitzen, um bei euch ihren Kot zu essen und ihren Urin zu trinken? 13Da stellte der Rab-Schake sich hin, und mit lauter Stimme rief er auf Judäisch und sprach: Hört die Worte des Grosskönigs, des Königs von Assur! 14So spricht der König: Lasst euch von Chiskijahu nicht verführen, denn er kann euch nicht retten. 15Und Chiskijahu soll euch nicht zum Vertrauen auf den Herrn verleiten, wenn er sagt: Gewiss wird der Herr uns retten, diese Stadt wird nicht in die Hand des Königs von Assur gegeben werden!
36,15
37,10
16Hört nicht auf Chiskijahu. Denn so spricht der König, der von Assur: Schliesst Frieden mit mir, und kommt heraus zu mir, und esst, ein jeder von eurem Weinstock und ein jeder von eurem Feigenbaum, und trinkt, ein jeder das Wasser aus eurem Brunnen,
36,16
1Kön 5,5
Mi 4,4
17bis ich komme und euch in ein Land hole, das eurem Land gleich ist, ein Land mit Getreide und Wein, ein Land mit Brot und Weinbergen, 18damit Chiskijahu euch nicht täuschen kann, wenn er sagt: Der Herr wird uns retten! Hat denn irgendeiner von den Göttern der Nationen sein Land aus der Hand des Königs von Assur gerettet?
36,18
37,12
19Wo sind die Götter von Chamat und von Arpad? Wo sind die Götter von Sefarwajim? Haben denn sie etwa Samaria aus meiner Hand gerettet?
36,19
10,11
20Welche von allen Göttern dieser Länder sind es denn, die ihr Land aus meiner Hand gerettet hätten, dass der Herr nun Jerusalem aus meiner Hand retten sollte? 21Sie aber schwiegen und antworteten ihm mit keinem Wort, denn der Befehl des Königs lautete: Antwortet ihm nicht!

22Da kamen Eljakim, der Sohn des Chilkijahu, der dem Haus vorstand, Schebna, der Schreiber, und Joach, der Sohn des Asaf, der Kanzler, mit zerrissenen Kleidern zu Chiskijahu und berichteten ihm von den Worten des Rab-Schake.

37

Jesaja verheisst Rettung

371Und als König Chiskijahu das hörte, zerriss er seine Kleider, zog das Trauergewand über und kam in das Haus des Herrn.

37,1-35
2Kön 19,1-37
37,1-2
22,12
37,1
37,14
2Dann sandte er Eljakim, der dem Haus vorstand, Schebna, den Schreiber, und die Ältesten der Priester, die sich Trauergewänder übergezogen hatten, zu Jesaja, dem Sohn des Amoz, dem Propheten.
37,2
22,15
3Und zu ihm sprachen sie: So spricht Chiskijahu: Ein Tag der Not, der Zurechtweisung und der Schmach ist dieser Tag! Bis zum Muttermund sind die Kinder gelangt, und nun fehlt die Kraft, um zu gebären!
37,3
66,9
Hos 13,13
4Vielleicht hört der Herr, dein Gott, die Worte des Rab-Schake, den der König von Assur, sein Herr, gesandt hat, um den lebendigen Gott zu verhöhnen, und vielleicht weist er ihn dann zurecht, der Worte wegen, die der Herr, dein Gott, gehört hat. So sprich ein Gebet für den Rest, der noch da ist.
37,4
1,9

5Und die Diener des Königs Chiskijahu kamen zu Jesaja, 6und Jesaja sprach zu ihnen: So sollt ihr zu eurem Herrn sprechen: So spricht der Herr: Fürchte dich nicht vor den Worten, die du gehört hast, mit denen die Buben des Königs von Assur mich gelästert haben!

37,6
10,24
37,6
51,7
7Sieh, ich gebe ihm einen Geist ein, dann wird er eine Nachricht hören und in sein Land zurückkehren, und in seinem Land werde ich ihn durch das Schwert zu Fall bringen.
37,7
37,37-38

8Der Rab-Schake aber kehrte zurück und traf den König von Assur im Kampf gegen Libna, denn er hatte gehört, dass dieser von Lachisch abgezogen war. 9aDa aber hörte er37,9 Siehe die Anm. zu 2Kön 19,9a. über Tirhaka, den König von Kusch: Er ist ausgezogen, um gegen dich zu kämpfen!

Die zweite Gesandtschaft Sanheribs

9bUnd er hörte davon und sandte Boten zu Chiskijahu und sprach: 10So sollt ihr zu Chiskijahu, dem König von Juda, sprechen: Dein Gott, auf den du vertraust, möge dich nicht verführen, da du sagst: Jerusalem wird nicht in die Hand des Königs von Assur gegeben werden.

37,10
36,15
11Sieh, du hast selbst gehört, was die Könige von Assur allen Ländern angetan haben, wie man sie der Vernichtung geweiht hat, und da solltest du gerettet werden? 12Haben die Götter der Nationen, die von meinen Vorfahren vernichtet worden sind, diese ihre Völker37,12 Siehe die Anm. zu 2Kön 19,12. gerettet? Gosan, Charan, Rezef und die aus Eden, das in Telassar ist?
37,12
36,18
13Wo sind der König von Chamat und der König von Arpad und ein König der Stadt Sefarwajim, von Hena und von Iwwa? 14Und Chiskijahu nahm den Brief37,14 Siehe die Anm. zu 2Kön 19,14. aus der Hand der Boten und las ihn. Dann ging er hinauf in das Haus des Herrn, und vor dem Herrn breitete Chiskijahu ihn aus.
37,14
37,1

Das Gebet Chiskijahus

15Und Chiskijahu betete zum Herrn und sprach:

37,15
1Kön 8,28-30
16Herr der Heerscharen, Gott Israels, der du über den Kerubim thronst, du allein bist Gott über alle Königreiche der Erde! Du hast den Himmel und die Erde gemacht.
37,16
1Sam 4,4
Ps 80,2
17Neige, Herr, dein Ohr und höre! Öffne, Herr, dein Auge und sieh! Und höre all die Worte Sanheribs, der gesandt hat, um den lebendigen Gott zu verhöhnen.
37,17
Dan 9,18
18Es ist wahr, Herr: Die Könige von Assur haben alle Nationen37,18 Wörtlich: «... haben alle Länder und deren Land verwüstet,» und deren Land verwüstet, 19und ihre Götter haben sie dem Feuer preisgegeben; aber das waren keine Götter, sondern das war Werk von Menschenhand, Holz und Stein. Und so hat man sie vernichtet.
37,19
10,10
20Und nun, Herr, unser Gott, rette uns aus seiner Hand, damit alle Königreiche der Erde wissen, dass du allein der Herr bist!
37,20
45,6

Der Herr verurteilt Sanherib

21Da sandte Jesaja, der Sohn des Amoz, zu Chiskijahu und sprach: So spricht der Herr, der Gott Israels: Was du wegen Sanherib, des Königs von Assur, zu mir gebetet hast -

37,21
38,5
22Dies ist das Wort, das der Herr über ihn gesprochen hat:

Es verachtet dich, es verspottet dich

die Jungfrau Tochter Zion;

hinter dir schüttelt den Kopf

die Tochter Jerusalem.

23Wen hast du verhöhnt und gelästert,

und gegen wen bist du laut geworden,

und zu wem hast du deine Augen hoch erhoben?

Zum Heiligen Israels!

24Den Herrn hast du verhöhnt durch deine Diener,

und du hast gesagt:

Mit der Menge meiner Wagen

habe ich die höchsten Berge erklommen,

die entlegensten Gegenden des Libanon;

und seine hohen Zedern werde ich schlagen,

seine besten Wacholderbäume,

und zu seiner fernsten Höhe werde ich vordringen,

in das Dickicht seiner Wälder37,24 Siehe die Anm. zu 2Kön 19,23..

37,24
Ez 21,2

25Ich habe gegraben

und konnte Wasser trinken,

und mit meinen Fusssohlen werde ich trockenlegen

alle Ströme Mazors37,25 «Mazor»: siehe die Anm. zu 19,6..

37,25
10,13
37,25
19,6

26Hast du es nicht gehört?

Vor Zeiten schon habe ich es so gefügt

und in den Tagen der Vorzeit, da schon habe ich es vorgebildet.

Nun habe ich es kommen lassen:

Zu verwüsteten Steinhaufen

musstest du befestigte Städte machen.

37,26
22,11

27Und die darin wohnten, Machtlose,

sie waren entsetzt und gerieten in Schande,

zu Kraut des Feldes wurden sie,

zu grünem Kraut,

zu Gras auf den Dächern

und auf den Terrassen,

bevor es ein stehender Halm wird.

37,27
Ps 129,6

28Aber ich weiss, wo du sitzt,

wohin du gehst und woher du kommst

und wie du getobt hast gegen mich.

29Weil du gegen mich getobt hast

und dein Übermut mir zu Ohren gekommen ist,

werde ich dir meinen Haken in die Nase legen

und meinen Zaum an deine Lippen,

und ich werde dich zurückführen auf dem Weg,

auf dem du gekommen bist.

37,29
Hiob 40,26
Ez 29,4

30Und dies ist das Zeichen für dich37,30 Siehe die Anm. zu 2Kön 19,29.: In diesem Jahr isst man, was von selbst wächst, und im zweiten Jahr, was auch dann noch wild wächst. Im dritten Jahr aber sät und erntet, pflanzt Weinberge, und esst ihre Frucht!

37,30
7,14
31Und was vom Haus Juda entronnen ist, was übrig geblieben ist, wird unten wieder Wurzel schlagen, und oben wird es Frucht bringen.
37,31
27,6

32Denn ein Rest wird entkommen aus Jerusalem,

Entronnene vom Berg Zion.

Der Eifer des Herrn der Heerscharen wird dies bewirken.

37,32
9,6

33Darum, so spricht der Herr über den König von Assur: In diese Stadt wird er nicht hineinkommen, keinen Pfeil wird er dort hineinschiessen, mit keinem Schild wird er gegen sie anrücken, und keine Rampe wird er gegen sie aufschütten. 34Auf dem Weg, auf dem er gekommen ist, wird er zurückkehren, in diese Stadt aber wird er nicht hineinkommen, Spruch des Herrn. 35Und ich werde diese Stadt beschützen und sie retten, um meinetwillen und um Davids, meines Dieners, willen.

37,35
31,5
37,35
19,6
37,35
43,25
36Und der Bote des Herrn ging hinaus und erschlug hundertfünfundachtzigtausend Mann im Lager Assurs. Und als man sich früh am Morgen aufmachte, sieh, da lag alles voll mit Leichen, Toten.
37,36
17,14
37,36
10,25
37Da brach Sanherib, der König von Assur, auf und ging und kehrte zurück und blieb in Ninive.
37,37-38
37,7
38Und als er sich niederwarf im Haus des Nisroch, seines Gottes, da erschlugen ihn Adrammelech und Sarezer, seine Söhne, mit dem Schwert, sie aber entkamen ins Land Ararat. Und Esar-Chaddon, sein Sohn, wurde König an seiner Statt.

38

Chiskijahus Krankheit und Genesung

381In jenen Tagen wurde Chiskijahu todkrank. Da kam Jesaja, der Sohn des Amoz, der Prophet, zu ihm und sprach zu ihm: So spricht der Herr: Bestell dein Haus, denn du stirbst und wirst nicht überleben.

38,1-8
2Kön 20,1-11
2Da drehte Chiskijahu sein Angesicht zur Wand und betete zum Herrn 3und sprach: Ach Herr, denk doch daran, dass ich treu und mit ungeteiltem Herzen vor dir gelebt habe und dass ich getan habe, was gut ist in deinen Augen. Und Chiskijahu weinte heftig.
38,3
2Kön 18,3-6
4Und das Wort des Herrn erging an Jesaja: 5Geh, und sprich zu Chiskijahu: So spricht der Herr, der Gott Davids, deines Vorfahren: Ich habe dein Gebet gehört, deine Tränen habe ich gesehen. Sieh, fünfzehn Jahre werde ich hinzufügen zu deinen Tagen,
38,5
37,21
38,5
Ps 6,9
6und dich und diese Stadt werde ich retten aus der Hand des Königs von Assur, und ich werde diese Stadt beschützen. 7Und dies ist das Zeichen vom Herrn für dich, dass der Herr dieses Wort, das er gesprochen hat, ausführen wird:
38,7
7,14
8Sieh, ich lasse den Schatten zurückgehen auf den Stufen, nachdem er schon hinabgegangen ist auf den Stufen des Achas, ich lasse die Sonne zehn Stufen zurückgehen. Und die Sonne ging zehn Stufen zurück auf den Stufen, nachdem sie schon hinabgegangen war.

9Eine Aufzeichnung Chiskijahus, des Königs von Juda, als er krank war und dann seine Krankheit überlebte:

10Ich sprach: In der Hälfte meiner Tage muss ich durch die Tore des Totenreichs gehen,

dorthin38,10 «dorthin» wurde in der Übersetzung ergänzt. wurde ich aufgeboten für den Rest meiner Jahre.

38,10
Ps 102,25

11Ich sprach: Ich werde Jah38,11 «Jah»: siehe die Anm. zu Ps 68,5. nicht mehr sehen,

Jah im Land der Lebenden,

keinen Menschen mehr erblicken

bei dem, was die Erde bewohnt.

38,11
Ps 27,13
116,9
142,6

12Herausgerissen wurde mein Wohnzelt

und abgedeckt über mir

wie das Zelt eines Hirten38,12 Der Massoretische Text lautet übersetzt: «... wie das Zelt meines Hirten. ...».

Wie ein Weber habe ich mein Leben zusammengerollt,

vom Faden schneidet er mich ab.

Vom Tag bis in die Nacht hast du mich preisgegeben,

38,12
2Kor 5,1
Hiob 4,21
38,12
Hiob 7,6-7

13bis zum Morgen habe ich versucht, ihn zu besänftigen.

Wie ein Löwe, so bricht er mir alle Knochen,

vom Tag bis in die Nacht hast du mich preisgegeben.

38,13
Hiob 10,16
38,13
Klgl 3,4
38,13
Ps 90,6

14Wie ein Mauersegler, eine Schwalbe, so piepse ich,

ich gurre wie eine Taube.

Nach der Höhe verzehren sich meine Augen:

Herr, ich werde bedrängt,

tritt ein für mich!

38,14
59,11
Nah 2,8
38,14
Hiob 17,3

15Was soll ich reden, und was wird er mir sagen,

da doch er es getan hat?

Ständig wandle ich im Schlaf,

meiner Verbitterung wegen.

16Herr, dadurch lebt man,

und durch alles, was darin ist, lebt mein Geist -

du wirst mich wieder stark machen und leben lassen!38,16 Die Übersetzung von «Herr, dadurch ... mein Geist -» ist unsicher.

17Sieh, Bitteres ist mir zum Heil geworden, Bitteres,

und in deiner Liebe hast du mich gerettet

vor dem Grab des Verderbens,

denn hinter deinen Rücken hast du alle meine Sünden geworfen.

38,17
Jona 2,7
38,17
Ps 103,3-4
Mi 7,19

18Denn nicht die Totenwelt preist dich,

nicht der Tod lobt dich,

auf deine Treue hoffen nicht die, die hinabsteigen in die Grube.

38,18
Ps 6,6

19Der Lebende, der Lebende,

er ist es, der dich preist,

wie ich es heute tue.

Ein Vater lässt die Kinder von deiner Treue wissen.

38,19
Ex 10,2
Dtn 4,9

20Gewiss rettet mich der Herr!

Dann werden wir mein Saitenspiel erklingen lassen

alle Tage unseres Lebens, beim Haus des Herrn!

21Und Jesaja sprach: Man soll einen Feigenkuchen nehmen und ihn auf das Geschwür streichen, dann wird er gesund. 22Da sprach Chiskijahu: Was ist das Zeichen, dass ich hinaufgehen werde in das Haus des Herrn?

38,22
7,14

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