Lutherbibel 1984 (LU84)
5

Verfahren bei Unreinheit, bei Versündigung und bei Verdacht von Ehebruch

51Und der HERR redete mit Mose und sprach: 2Gebiete den Israeliten, dass sie

5,2
3. Mose 13,46
aus dem Lager schicken alle Aussätzigen und
5,2
3. Mose 15,2
alle, die Eiterfluss haben und
5,2
Kap
die an Toten unrein geworden sind. 3Männer wie Frauen sollt ihr
5,3
Kap
hinausschicken vor das Lager, dass sie nicht das Lager unrein machen, darin
5,3
2. Mose 25,8
ich unter euch wohne. 4Und die Israeliten taten so und schickten sie hinaus vor das Lager, wie der HERR zu Mose geredet hatte.

5Und der HERR redete mit Mose und sprach: 6

5,6-8
3. Mose 5,21-26
Sage den Israeliten: Wenn ein Mann oder eine Frau irgendeine Sünde gegen einen Menschen tut und sich damit an dem HERRN versündigt, so liegt eine Schuld auf ihnen. 7Und sie sollen ihre Sünde bekennen, die sie getan haben, und sollen ihre Schuld voll erstatten und darüber hinaus den fünften Teil dazutun und dem geben, an dem sie sich verschuldet haben. 8Ist aber niemand da, dem man’s erstatten kann, so soll man’s dem HERRN geben für den Priester zusammen mit dem Widder der Versöhnung, mit dem der Priester für ihn die Sühnung vollzieht. 9Desgleichen sollen alle Abgaben von allen heiligen Gaben der Israeliten, die sie dem Priester bringen, dem Priester gehören.
5,9
Kap
10Und was jemand heiligt, das soll auch dem Priester gehören; und was jemand dem Priester gibt, das soll ihm auch gehören.

11Und der HERR redete mit Mose und sprach: 12Sage den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn irgendeines Mannes Frau ihm untreu wird und sich an ihm versündigt 13und jemand bei ihr liegt und es bliebe dem Mann verborgen und es würde nicht entdeckt, dass sie unrein geworden ist, und es ist kein Zeuge wider sie da, denn sie ist nicht dabei ergriffen worden, 14und der Geist der Eifersucht kommt über ihn, dass er auf seine Frau eifersüchtig wird, sie sei unrein oder nicht unrein: 15so soll der Mann sie zum Priester bringen und ein Opfer ihretwegen darbringen, ein zehntel Scheffel Gerstenmehl, und er soll kein Öl daraufgießen noch Weihrauch darauftun. Denn es ist ein Eifersuchtsopfer, ein Erinnerungsopfer, das Schuld ans Licht bringt.

16Und der Priester soll sie heranführen und vor den HERRN stellen 17und heiliges Wasser nehmen in ein irdenes Gefäß und Staub vom Boden der Stiftshütte ins Wasser tun. 18Und er soll die Frau vor den HERRN stellen und ihr Haupthaar lösen und das Erinnerungsopfer, das ein Eifersuchtsopfer ist, auf ihre Hand legen. Und der Priester soll in seiner Hand das bittere, fluchbringende Wasser haben 19und soll die Frau beschwören und zu ihr sagen: Hat kein Mann bei dir gelegen und bist du deinem Mann nicht untreu geworden, dass du dich unrein gemacht hast, so soll dir dies bittere, fluchbringende Wasser nicht schaden. 20Wenn du aber deinem Mann untreu geworden bist, dass du unrein wurdest, und hat jemand bei dir gelegen außer deinem Mann, – 21so soll der Priester mit einem Verwünschungsschwur die Frau beschwören und zu ihr sagen: Der HERR mache deinen Namen zum Fluch und zur Verwünschung unter deinem Volk, dadurch, dass der HERR deine Hüfte schwinden und deinen Bauch schwellen lässt. 22So gehe nun das fluchbringende Wasser in deinen Leib, dass dein Bauch schwelle und deine Hüfte schwinde! Und die Frau soll sagen: Amen! Amen!

23Dann soll der Priester diese Flüche auf einen Zettel schreiben und mit dem bitteren Wasser abwaschen 24und soll der Frau von dem

5,24
Ps 109,18
bitteren, fluchbringenden Wasser zu trinken geben. Und wenn das fluchbringende, bittere Wasser in sie gegangen ist, 25soll der Priester von ihrer Hand das Eifersuchtsopfer nehmen und als Speisopfer vor dem HERRN schwingen und auf dem Altar opfern, nämlich: 26er soll eine Hand voll vom Speisopfer nehmen als Gedenkopfer und es auf dem Altar in Rauch aufgehen lassen und danach der Frau das Wasser zu trinken geben.

27Und wenn sie das Wasser getrunken hat und unrein ist und sich an ihrem Mann versündigt hat, so wird das fluchbringende Wasser in sie gehen und ihr zum Verderben werden, dass ihr der Bauch schwellen und die Hüfte schwinden wird, und es wird die Frau zum Fluch werden unter ihrem Volk. 28Hat sich aber eine solche Frau nicht unrein gemacht, sondern ist sie rein, so wird’s ihr nicht schaden und sie kann schwanger werden.

29Das also ist das Eifersuchtsgesetz: Wenn eine Frau ihrem Mann untreu ist und unrein wird 30oder wenn der Geist der Eifersucht über einen Mann kommt und er auf seine Frau eifersüchtig wird, so stelle er sie vor den HERRN und der Priester tue mit ihr alles nach diesem Gesetz. 31Und der Mann soll frei sein von Schuld; aber die Frau soll ihre Schuld tragen.

6

Das Gesetz über die Gottgeweihten

61Und der HERR redete mit Mose und sprach: 2Sage den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn jemand, Mann oder Frau, das besondere Gelübde tut, sich dem HERRN zu weihen,

6,2
1. Sam 1,11
3so soll er sich
6,3
Am 2,11-12
Lk 1,15
des Weins und starken Getränkes enthalten; Würzwein und starken Würztrank soll er auch nicht trinken, auch nichts, was aus Weinbeeren gemacht wird; er soll weder frische noch gedörrte Weinbeeren essen. 4Solange sein Gelübde währt, soll er nichts essen, was man vom Weinstock nimmt, von den unreifen bis zu den überreifen Trauben. 5Solange die Zeit seines Gelübdes währt, soll kein
6,5
Ri 13,5
Schermesser über sein Haupt fahren. Bis die Zeit um ist, für die er sich dem HERRN geweiht hat, ist er heilig und soll das Haar auf seinem Haupt frei wachsen lassen.

6Während der ganzen Zeit, für die er sich dem HERRN geweiht hat, soll er zu keinem Toten gehen. 7Er soll sich auch

6,7
3. Mose 21,11
nicht unrein machen beim Tode seines Vaters, seiner Mutter, seines Bruders oder seiner Schwester; denn das Gelübde seines Gottes ist auf seinem Haupt. 8Während der ganzen Zeit seines Gelübdes soll er dem HERRN heilig sein. 9Wenn aber jemand neben ihm plötzlich stirbt und dadurch sein geweihtes Haupt unrein wird, so soll er sein Haupt scheren an dem Tage, da er wieder rein wird, das ist
6,9
Kap
am siebenten Tage. 10Und am achten Tage soll er
6,10
3. Mose 5,7
zwei Turteltauben oder zwei andere Tauben zum Priester bringen vor die Tür der Stiftshütte. 11Und der Priester soll die eine als Sündopfer und die andere als Brandopfer darbringen und ihn entsühnen, weil er sich an einem Toten verunreinigt und dadurch versündigt hat. Dann soll er sein Haupt an demselben Tage von Neuem heiligen, 12dass er sich dem HERRN weihe für die Zeit seines Gelübdes. Und er soll ein einjähriges Schaf bringen als Schuldopfer. Aber die vorigen Tage sollen umsonst gewesen sein, weil sein geweihtes Haupt unrein geworden war.

13Dies ist das Gesetz des Gottgeweihten: Wenn die Zeit seines Gelübdes um ist, so soll man ihn vor die Tür der Stiftshütte führen. 14Und er soll dem HERRN sein Opfer bringen, ein einjähriges Schaf ohne Fehler als Brandopfer und ein einjähriges Schaf ohne Fehler als Sündopfer und einen Widder ohne Fehler als Dankopfer 15und einen Korb mit ungesäuerten Kuchen von feinstem Mehl, mit Öl vermengt, und ungesäuerte Fladen, mit Öl bestrichen, und was dazugehört an Speisopfern und Trankopfern. 16Und der Priester soll’s vor den HERRN bringen und soll sein Sündopfer und sein Brandopfer zurichten. 17Und den Widder soll er dem HERRN als Dankopfer zurichten samt dem Korbe mit dem ungesäuerten Brot und soll auch sein Speisopfer und sein Trankopfer darbringen. 18Und der Geweihte

6,18
Apg 18,18
soll sein geweihtes Haupt scheren vor der Tür der Stiftshütte und soll sein geweihtes Haupthaar nehmen und aufs Feuer werfen, das unter dem Dankopfer brennt. 19Und der Priester soll eine gekochte Vorderkeule von dem Widder nehmen und einen ungesäuerten Kuchen aus dem Korbe und einen ungesäuerten Fladen und soll’s dem Geweihten auf seine Hände legen, nachdem er sein geweihtes Haar abgeschoren hat. 20Und
6,20
2. Mose 29,23-2427
der Priester soll’s vor dem HERRN schwingen. Das ist der heilige Anteil für den Priester samt der Brust des Schwingopfers und der Keule des Hebopfers. Danach darf der Geweihte Wein trinken.

21Das ist das Gesetz des Gottgeweihten, der sein Opfer dem HERRN gelobt hat, wegen seines Gelübdes, abgesehen von dem, was er sonst noch vermag. Wie er gelobt hat, soll er tun nach dem Gesetz seines Gelübdes.

Der priesterliche Segen

22Und der HERR redete mit Mose und sprach: 23Sage Aaron und seinen Söhnen und sprich: So sollt ihr sagen zu den Israeliten, wenn ihr sie

6,23
3. Mose 9,22-23
5. Mose 10,8
segnet: 24
6,24
1. Mose 24,135
Der HERR segne dich und
6,24
Ps 121,1-8
behüte dich; 25der HERR
6,25
Ps 80,4
lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir
6,25
2. Mose 34,6-7
gnädig; 26der HERR hebe sein
6,26
Ps 69,17-18
Angesicht über dich und gebe dir
6,26
Ps 85,9
Jes 57,19
Frieden. 27Denn ihr sollt meinen Namen auf die Israeliten legen, dass ich sie segne.

7

Weihegaben der Stammesfürsten zur Einweihung der Stiftshütte

71Und als Mose die Wohnung aufgerichtet und sie gesalbt und geheiligt hatte mit all ihrem Gerät, dazu auch den Altar mit all seinem Gerät gesalbt und geheiligt hatte,

7,1
2. Mose 40,9-1017
2da opferten die Fürsten Israels, die Häupter waren in ihren Sippen; denn sie waren die Fürsten unter den Stämmen und standen über denen, die gezählt waren. 3Und sie brachten ihre Gabe vor den HERRN: sechs bedeckte Wagen und zwölf Rinder, je einen Wagen für zwei Fürsten und je einen Stier für einen Fürsten, und sie brachten sie vor die Wohnung.

4Und der HERR sprach zu Mose: 5Nimm’s von ihnen für den Dienst an der Stiftshütte und gib’s den Leviten, einem jeden für seinen Dienst. 6Da nahm Mose die Wagen und Rinder und gab sie den Leviten. 7Zwei Wagen und vier Rinder gab er den Söhnen Gerschon für ihren Dienst. 8Und vier Wagen und acht Rinder gab er den Söhnen Merari für ihren Dienst unter der Leitung

7,8
Kap
Itamars, des Sohnes Aarons, des Priesters. 9Den Söhnen Kehat aber gab er nichts, weil sie den Dienst am Heiligtum hatten und es
7,9
Kap
auf ihren Schultern tragen mussten.

10Und die Fürsten opferten zur Einweihung des Altars an dem Tage, da er gesalbt wurde, und opferten ihre Gabe vor dem Altar. 11Und der HERR sprach zu Mose: Lass an jedem Tag je einen

7,11
Kap
Fürsten sein Opfer bringen zur Einweihung des Altars.

12Am ersten Tage opferte seine Gabe Nachschon, der Sohn Amminadabs, vom Stamme Juda. 13Und seine Gabe war eine silberne Schüssel, hundertdreißig Lot schwer, eine silberne Schale, siebzig Lot schwer nach dem Gewicht des Heiligtums, beide voll feinstem Mehl, mit Öl vermengt, zum Speisopfer, 14dazu ein goldener Löffel, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk, 15ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Schaf zum Brandopfer, 16ein Ziegenbock zum Sündopfer 17und zum Dankopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke und fünf einjährige Schafe. Das ist die Gabe Nachschons, des Sohnes Amminadabs.

18Am zweiten Tage opferte Netanel, der Sohn Zuars, der Fürst Issachars. 19Seine Gabe war eine silberne Schüssel, hundertdreißig Lot schwer, eine silberne Schale, siebzig Lot schwer nach dem Gewicht des Heiligtums, beide voll feinstem Mehl, mit Öl vermengt, zum Speisopfer, 20dazu ein goldener Löffel, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk, 21ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Schaf zum Brandopfer, 22ein Ziegenbock zum Sündopfer 23und zum Dankopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke und fünf einjährige Schafe. Das ist die Gabe Netanels, des Sohnes Zuars.

24Am dritten Tage der Fürst der Söhne Sebulon, Eliab, der Sohn Helons. 25Seine Gabe war eine silberne Schüssel, hundertdreißig Lot schwer, eine silberne Schale, siebzig Lot schwer nach dem Gewicht des Heiligtums, beide voll feinstem Mehl, mit Öl vermengt, zum Speisopfer, 26dazu ein goldener Löffel, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk, 27ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Schaf zum Brandopfer, 28ein Ziegenbock zum Sündopfer 29und zum Dankopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke und fünf einjährige Schafe. Das ist die Gabe Eliabs, des Sohnes Helons.

30Am vierten Tage der Fürst der Söhne Ruben, Elizur, der Sohn Schedëurs. 31Seine Gabe war eine silberne Schüssel, hundertdreißig Lot schwer, eine silberne Schale, siebzig Lot schwer nach dem Gewicht des Heiligtums, beide voll feinstem Mehl, mit Öl vermengt, zum Speisopfer, 32dazu ein goldener Löffel, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk, 33ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Schaf zum Brandopfer, 34ein Ziegenbock zum Sündopfer 35und zum Dankopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke und fünf einjährige Schafe. Das ist die Gabe Elizurs, des Sohnes Schedëurs.

36Am fünften Tage der Fürst der Söhne Simeon, Schelumiël, der Sohn Zurischaddais. 37Seine Gabe war eine silberne Schüssel, hundertdreißig Lot schwer, eine silberne Schale, siebzig Lot schwer nach dem Gewicht des Heiligtums, beide voll feinstem Mehl, mit Öl vermengt, zum Speisopfer, 38dazu ein goldener Löffel, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk, 39ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Schaf zum Brandopfer, 40ein Ziegenbock zum Sündopfer 41und zum Dankopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke und fünf einjährige Schafe. Das ist die Gabe Schelumiëls, des Sohnes Zurischaddais.

42Am sechsten Tage der Fürst der Söhne Gad, Eljasaf, der Sohn Deguëls. 43Seine Gabe war eine silberne Schüssel, hundertdreißig Lot schwer, eine silberne Schale, siebzig Lot schwer nach dem Gewicht des Heiligtums, beide voll feinstem Mehl, mit Öl vermengt, zum Speisopfer, 44dazu ein goldener Löffel, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk, 45ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Schaf zum Brandopfer, 46ein Ziegenbock zum Sündopfer 47und zum Dankopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Schafe. Das ist die Gabe Eljasafs, des Sohnes Deguëls.

48Am siebenten Tage der Fürst der Söhne Ephraim, Elischama, der Sohn Ammihuds. 49Seine Gabe war eine silberne Schüssel, hundertdreißig Lot schwer, eine silberne Schale, siebzig Lot schwer nach dem Gewicht des Heiligtums, beide voll feinstem Mehl, mit Öl vermengt, zum Speisopfer, 50dazu ein goldener Löffel, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk, 51ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Schaf zum Brandopfer, 52ein Ziegenbock zum Sündopfer 53und zum Dankopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Schafe. Das ist die Gabe Elischamas, des Sohnes Ammihuds.

54Am achten Tage der Fürst der Söhne Manasse, Gamliël, der Sohn Pedazurs. 55Seine Gabe war eine silberne Schüssel, hundertdreißig Lot schwer, eine silberne Schale, siebzig Lot schwer nach dem Gewicht des Heiligtums, beide voll feinstem Mehl, mit Öl vermengt, zum Speisopfer, 56dazu ein goldener Löffel, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk, 57ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Schaf zum Brandopfer, 58ein Ziegenbock zum Sündopfer 59und zum Dankopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Schafe. Das ist die Gabe Gamliëls, des Sohnes Pedazurs.

60Am neunten Tage der Fürst der Söhne Benjamin, Abidan, der Sohn des Gidoni. 61Seine Gabe war eine silberne Schüssel, hundertdreißig Lot schwer, eine silberne Schale, siebzig Lot schwer nach dem Gewicht des Heiligtums, beide voll feinstem Mehl, mit Öl vermengt, zum Speisopfer, 62dazu ein goldener Löffel, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk, 63ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Schaf zum Brandopfer, 64ein Ziegenbock zum Sündopfer 65und zum Dankopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Schafe. Das ist die Gabe Abidans, des Sohnes des Gidoni.

66Am zehnten Tage der Fürst der Söhne Dan, Ahiëser, der Sohn Ammischaddais. 67Seine Gabe war eine silberne Schüssel, hundertdreißig Lot schwer, eine silberne Schale, siebzig Lot schwer nach dem Gewicht des Heiligtums, beide voll feinstem Mehl, mit Öl vermengt, zum Speisopfer, 68dazu ein goldener Löffel, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk, 69ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Schaf zum Brandopfer, 70ein Ziegenbock zum Sündopfer 71und zum Dankopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Schafe. Das ist die Gabe Ahiësers, des Sohnes Ammischaddais.

72Am elften Tage der Fürst der Söhne Asser, Pagiël, der Sohn Ochrans. 73Seine Gabe war eine silberne Schüssel, hundertdreißig Lot schwer, eine silberne Schale, siebzig Lot schwer nach dem Gewicht des Heiligtums, beide voll feinstem Mehl, mit Öl vermengt, zum Speisopfer, 74dazu ein goldener Löffel, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk, 75ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Schaf zum Brandopfer, 76ein Ziegenbock zum Sündopfer 77und zum Dankopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Schafe. Das ist die Gabe Pagiëls, des Sohnes Ochrans.

78Am zwölften Tage der Fürst der Söhne Naftali, Ahira, der Sohn Enans. 79Seine Gabe war eine silberne Schüssel, hundertdreißig Lot schwer, eine silberne Schale, siebzig Lot schwer nach dem Gewicht des Heiligtums, beide voll feinstem Mehl, mit Öl vermengt, zum Speisopfer, 80dazu ein goldener Löffel, zehn Lot schwer, voll Räucherwerk, 81ein junger Stier, ein Widder, ein einjähriges Schaf zum Brandopfer, 82ein Ziegenbock zum Sündopfer 83und zum Dankopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Schafe. Das ist die Gabe Ahiras, des Sohnes Enans.

84Das war die Gabe der Fürsten Israels zur Einweihung des Altars zur Zeit, da er gesalbt wurde: zwölf silberne Schüsseln, zwölf silberne Schalen, zwölf goldene Löffel, 85jede Schüssel hundertdreißig Lot Silber und jede Schale siebzig Lot schwer. Die Summe des Silbers aller Gefäße betrug zweitausendvierhundert Lot nach dem Gewicht des Heiligtums. 86Und von den zwölf goldenen Löffeln voll Räucherwerk hatte jeder zehn Lot nach dem Gewicht des Heiligtums, sodass die Summe des Goldes der Löffel hundertzwanzig Lot betrug. 87Die Summe der Tiere zum Brandopfer war zwölf junge Stiere, zwölf Widder, zwölf einjährige Schafe samt ihren Speisopfern und zwölf Ziegenböcke zum Sündopfer. 88Und die Summe der Tiere zum Dankopfer war vierundzwanzig junge Stiere, sechzig Widder, sechzig Böcke, sechzig einjährige Schafe. Das war die Einweihung des Altars, als er gesalbt wurde.

89Und als Mose in die Stiftshütte ging, um mit Ihm zu reden, da hörte er die Stimme zu sich reden von dem

7,89
2. Mose 25,17-22
Gnadenthron, der auf der Lade mit dem Gesetz war, zwischen den beiden Cherubim; und
7,89
2. Mose 29,42
33,7
1. Sam 3,3-14
Er redete zu ihm.

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