Gute Nachricht Bibel (GNB)
4

DAS NEUE LEBEN AUS DER GNADE

(Kapitel 4–6)

Die Einheit der Kirche

41Nun bitte ich euch als einer, der für den Herrn im Gefängnis ist: Lebt so, wie es sich für Menschen gehört, die Gott in seine Gemeinde berufen hat.

4,1
3,1
2Erhebt euch nicht über andere, sondern seid immer freundlich. Habt Geduld und sucht in Liebe miteinander auszukommen.
4,2
Kol 3,12-13
3Bemüht euch darum, die Einheit zu bewahren, die der Geist Gottes euch geschenkt hat. Der Frieden, der von Gott kommt, soll euch alle miteinander verbinden!
4,3
2,14-16
Kol 3,14-15

4Ihr alle seid ja ein Leib, in euch allen lebt ein Geist, ihr alle habt die eine Hoffnung, die Gott euch gegeben hat, als er euch in seine Gemeinde berief.

4,4 (Leib)
1,23
5Es gibt für euch nur einen Herrn, nur einen Glauben und nur eine Taufe.
4,5 (ein Herr)
1 Kor 8,6
Joh 10,16
6Und ihr kennt nur den einen Gott, den Vater von allem, was lebt. Er steht über allen. Er wirkt durch alle und in allen.
4,6
1 Kor 12,6
Apg 17,28

7Jeder und jede von uns hat einen eigenen Anteil an den Gaben erhalten, die Christus in seiner Gnade ausgeteilt hat.

4,7
1 Kor 12,11
8Von ihm heißt es in den Heiligen Schriften:

»Er ist in den Himmel hinaufgestiegen

und hat gefangen genommen, was uns gefangen hielt.4,8 Bei seinem Aufstieg über alle Himmel hat Christus die uns versklavenden Mächte überwunden; vgl. 2,2 und Anmerkung dort sowie Sacherklärung »Mächte«.

Er hat den Menschen Gaben ausgeteilt.«

4,8
nach

9Wenn es heißt: »Er ist hinaufgestiegen«, dann setzt das voraus, dass er zuerst herabgekommen ist.
4,9
Joh 3,13
10Er ist auf die Erde herabgekommen und dann wieder hinaufgestiegen. Dabei hat er alle Himmel unter sich gelassen und durchdringt jetzt das ganze All samt allem, was darin lebt, mit seiner göttlichen Macht.

11Und auch die versprochenen »Gaben« hat er ausgeteilt: Er hat die einen zu Aposteln gemacht, andere zu Propheten, andere zu Evangelisten, wieder andere zu Hirten und Lehrern der Gemeinde.

4,11
1 Kor 12,28
12Deren Aufgabe ist es, die Glaubenden4,12 Wörtlich die Heiligen. zum Dienst bereit zu machen, damit die Gemeinde, der Leib von Christus, aufgebaut wird.
4,12
1 Kor 14,26

13So soll es dahin kommen, dass wir alle die einende Kraft des einen Glaubens und der einen Erkenntnis des Sohnes Gottes an uns zur Wirkung kommen lassen und darin eins werden – dass wir alle zusammen den vollkommenen Menschen bilden, der Christus ist, und hineinwachsen in die ganze Fülle, die Christus in sich umfasst.

4,13
Kol 1,28

14Wir sind dann nicht mehr wie unmündige Kinder, die kein festes Urteil haben und auf dem Meer der Meinungen umhergetrieben werden wie ein Schiff von den Winden. Wir fallen nicht auf das falsche Spiel herein, mit dem betrügerische Menschen andere zum Irrtum verführen.

4,14
1 Kor 14,20

15Vielmehr stehen wir fest zu der Wahrheit, die Gott uns bekannt gemacht hat, und halten in Liebe zusammen. So wachsen wir in allem zu Christus empor, der unser Haupt ist.

4,15
1,22
16Von ihm her wird der ganze Leib zu einer Einheit zusammengefügt und durch verbindende Glieder zusammengehalten und versorgt. Jeder einzelne Teil erfüllt seine Aufgabe, und so wächst der ganze Leib und baut sich durch die Liebe auf.
4,16 (Einheit)
2,21-22
4,13
Kol 2,19

Das neue Leben der Christen

17Das aber sage ich euch im Auftrag des Herrn mit allem Nachdruck: Ihr dürft nicht mehr wie die Menschen leben, die Gott nicht kennen und deshalb4,17 Wörtlich wie die Nichtjuden (die sog. Heiden) leben, die ... von ihrem verkehrten Denken in die Irre geführt werden.

4,17-18
Röm 1,21
1 Petr 1,14
18Ihr Verstand ist verdunkelt und sie haben keinen Zugang mehr zum wahren Leben, zu Gott. Das kommt von ihrer Unwissenheit und ihrem verhärteten Herzen. 19Aus ihrer inneren Leere heraus überlassen sie sich dem Laster. Sie treiben jede Art von Unzucht und sind von unersättlicher Habgier.

20Ihr wisst, dass sich ein solches Leben nicht mit dem verträgt, was ihr über Christus gelernt habt. 21Ihr habt doch von ihm gehört, ihr seid über ihn unterrichtet worden und habt an Jesus den Maßstab für euer eigenes Leben.

22Legt also eure frühere Lebensweise ab! Ja, legt den ganzen alten Menschen ab, der seinen Begierden folgt! Die betrügen ihn nur und führen ihn ins Verderben.

4,22
Kol 3,9
Röm 8,13
23Lasst euch in eurem Denken erneuern durch den Geist, der euch geschenkt ist.
4,23
Röm 12,2
24Zieht den neuen Menschen an, den Gott nach seinem Bild geschaffen hat und der gerecht und heilig lebt aus der Wahrheit Gottes, an der nichts trügerisch ist.
4,24
Kol 3,10
2 Kor 5,17
Gen 1,26-27

Was bedeutet das im Einzelnen?

25Legt das Lügen ab und sagt zueinander die Wahrheit; denn wir alle sind Glieder am Leib von Christus.

4,25
1,23

26Versündigt euch nicht, wenn ihr in Zorn geratet! Versöhnt euch wieder und lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen. 27Gebt dem Versucher keine Chance!

28Wer vom Diebstahl gelebt hat, muss jetzt damit aufhören. Er soll seinen Lebensunterhalt durch eigene Arbeit verdienen und zusehen, dass er auch noch etwas für die Armen übrig hat.

4,28
1 Thess 4,11

29Lasst ja kein giftiges Wort über eure Lippen kommen! Seht lieber zu, dass ihr für die anderen, wo es nötig ist, ein gutes Wort habt, das weiterhilft und denen wohltut, die es hören.

4,29
5,4
Kol 4,6
Jak 3,10

30Beleidigt nicht durch euer Verhalten den Heiligen Geist! Er ist wie ein Siegel, das Gott euch aufgedrückt hat, und er verbürgt euch die endgültige Erlösung.

4,30
2 Kor 1,22
Jes 63,10
31Weg also mit aller Verbitterung, mit Aufbrausen, Zorn und jeder Art von Beleidigung! Schreit einander nicht an! Legt jede feindselige Gesinnung ab! 32Seid freundlich und hilfsbereit zueinander und vergebt euch gegenseitig, was ihr einander angetan habt, so wie Gott euch durch Christus vergeben hat, was ihr ihm angetan habt.
4,32
Mt 6,14-15
18,22-35
Kol 3,13

5

51Nehmt also Gott zum Vorbild! Ihr seid doch seine geliebten Kinder!

5,1
Mt 5,4548
Joh 1,12
2Euer ganzes Leben soll von der Liebe bestimmt sein. Denkt daran, wie Christus uns geliebt und sein Leben für uns gegeben hat, als eine Opfergabe, an der Gott Gefallen hatte.
5,2 (Liebe)
3,17-19
4,15-16
Phil 2,2
Kol 2,2
3,14
Gal 6,10

Leben im Licht

3Weil ihr Gottes heiliges Volk seid,5,3 Wörtlich Für Heilige. schickt es sich nicht, dass bei euch von Unzucht, Ausschweifung und Habgier auch nur gesprochen wird.

5,3-5
Gal 5,19-21
4Es passt auch nicht zu euch, gemeine, dumme oder schlüpfrige Reden zu führen. Benutzt eure Zunge lieber, um Gott zu danken!
5,4
4,29
5Ihr müsst wissen: Wer Unzucht treibt, ein ausschweifendes Leben führt oder von Habgier erfüllt ist – und Habgier ist eine Form von Götzendienst –, für den ist kein Platz in der neuen Welt, in der Christus zusammen mit Gott herrschen wird.5,5 Wörtlich in der Königsherrschaft von Christus und Gott.

6Lasst euch nicht durch leeres Geschwätz verführen! Genau diese Dinge sind es, mit denen die Menschen, die Gott nicht gehorchen wollen, sich sein Strafgericht zuziehen.

5,6
2,3
Kol 3,6
Röm 1,18
7Mit solchen Leuten dürft ihr nichts zu tun haben!

8Auch ihr gehörtet einst zur Finsternis, ja, ihr wart selbst Finsternis, aber jetzt seid ihr Licht, weil ihr mit dem Herrn verbunden seid. Lebt nun auch als Menschen des Lichts!

5,8
Kol 3,7
Apg 26,18
Joh 8,12
9Aus dem Licht erwächst als Frucht jede Art von Güte, Rechtschaffenheit und Treue.
5,9
Gal 5,22-23
10Fragt immer, was dem Herrn gefällt! 11Beteiligt euch nicht an dem finsteren Treiben, das keine Frucht hervorbringt. Im Gegenteil, deckt es auf! 12Man muss sich schämen, auch nur zu nennen, was manche heimlich tun. 13Wenn es aber vom Licht, das ihr ausstrahlt,5,13 das ihr ausstrahlt: verdeutlichender Zusatz nach der wahrscheinlichsten Deutung. Durch das Beispiel eines »Lebens aus dem Licht« kommen die in der Finsternis Lebenden zum Bewusstsein ihres Tuns und wenden sich möglicherweise selber dem Licht zu (Vers 14). aufgedeckt wird, kommt es ans Licht. 14Und was ans Licht kommt, wird selbst Licht. Darum singen wir:

»Wach auf, du Schläfer!

Steh auf vom Tod!

Und Christus, deine Sonne,

geht für dich auf.«

5,14
Röm 13,11-12
Jes 60,1

15Darum achtet genau auf eure Lebensweise! Lebt nicht wie Unwissende, sondern wie Menschen, die wissen, worauf es ankommt.
5,15-16
Kol 4,5
16Nutzt die Zeit; denn wir leben in einer bösen Welt. 17Seid also nicht uneinsichtig, sondern begreift, was der Herr von euch erwartet.

18Betrinkt euch nicht; denn zu viel Wein verführt zu einem liederlichen Lebenswandel. Lasst euch lieber vom Geist Gottes erfüllen!

5,18
Röm 13,13
19Ermuntert einander mit Psalmen und Lobliedern, wie der Geist sie euch eingibt. Singt und spielt Christus, dem Herrn, von ganzem Herzen.
5,19-20
Kol 3,16-17
20Dankt Gott, dem Vater, zu jeder Zeit für alles im Namen unseres Herrn Jesus Christus.

Gegenseitige Unterordnung: Männer und Frauen

21Ordnet euch einander unter, wie es die Ehrfurcht vor Christus verlangt.

5,21
1 Petr 5,5

22Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter, so wie ihr euch dem Herrn unterordnet.

5,22-24
Kol 3,18
1 Petr 3,1-6
Tit 2,3-5
23Denn der Mann steht über der Frau, so wie Christus über der Gemeinde steht. Christus als dem Haupt verdankt die Gemeinde, die sein Leib ist, ihre Rettung.
5,23
1,22-23
1 Kor 11,3
24Wie nun die Gemeinde Christus untergeordnet ist, so müssen auch die Frauen sich ihren Männern in allem unterordnen.

25Ihr Männer, liebt eure Frauen so, wie Christus die Gemeinde geliebt hat! Er hat sein Leben für sie gegeben,

5,25-33
Kol 3,19
1 Petr 3,7
Tit 2,6
5,25
Gal 1,4
26um sie rein und heilig zu machen im Wasser der Taufe und durch das dabei gesprochene Wort.5,26 Wörtlich um sie heilig zu machen, sie reinigend im Bad des Wassers durch das Wort; vgl. die Sacherklärung »Taufe«.
5,26
Tit 3,5
1 Kor 6,11
Hebr 10,22
1 Petr 3,21
27Denn er wollte sie als seine Braut in makelloser Schönheit vor sich stellen, ohne Flecken und Falten oder einen anderen Fehler, heilig und vollkommen.
5,27
1,4
Kol 1,22
Phil 1,10
2 Kor 11,2

28So müssen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Körper. Denn ein Mann, der seine Frau liebt, liebt sich selbst. 29Niemand hat doch je seinen eigenen Körper gehasst; im Gegenteil, er ernährt und pflegt ihn. So tut es auch Christus mit der Gemeinde, 30die sein Leib ist.5,30 die sein Leib ist: verdeutlichender Zusatz. Und wir alle sind doch Teile an diesem Leib.

5,30
1,23

31Ihr kennt das Wort: »Deshalb verlässt ein Mann Vater und Mutter, um mit seiner Frau zu leben. Die zwei sind dann eins, mit Leib und Seele.«

5,31
zit
32In diesem Wort liegt ein tiefes Geheimnis. Ich beziehe die Aussage auf Christus und die Gemeinde.
5,32
Offb 19,7
33Es gilt aber auch für euch: Jeder von euch muss seine Frau so lieben wie sich selbst. Die Frau aber soll ihren Mann achten.

6

Kinder und Eltern

61Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern, wie es der Gemeinschaft mit dem Herrn entspricht; denn so ist es recht.

6,1
Kol 3,20
2»Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren« ist das erste und grundlegende der Gebote, die das Verhalten der Menschen untereinander betreffen.6,2 die das Verhalten ...: verdeutlichender Zusatz. Darum folgt ihm auch eine Zusage:
6,2-3
nach
3»Dann wird es dir gut gehen und du wirst lange leben auf dieser Erde.«

4Ihr Väter,6,4 Väter: mögliche, aber weniger wahrscheinliche Übersetzung Eltern. behandelt eure Kinder nicht so, dass sie widerspenstig werden! Erzieht sie mit Wort und Tat so, wie es dem Herrn gemäß ist.

6,4
Kol 3,21

Sklaven und Herren

5Ihr Sklaven und Sklavinnen, gehorcht euren irdischen Herren und Herrinnen!6,5 Wörtlich Ihr Sklaven, gehorcht euren irdischen Herren (ebenso in Vers 9). Die Mehrzahlformen im Griechischen schließen die Frauen ein; vgl. Sacherklärung »Sklaven«. Ehrt und fürchtet sie. Dient ihnen so aufrichtig, als dientet ihr Christus.

6,5-8
Kol 3,22-25
1 Tim 6,1-2a
Tit 2,9-10
1 Petr 2,18-21
6Tut es nicht nur äußerlich, um euch bei ihnen einzuschmeicheln. Betrachtet euch vielmehr als Sklaven von Christus, die den Willen Gottes gerne tun.
6,6
1 Kor 7,22
7Tut eure Arbeit mit Lust und Liebe, als Leute, die nicht Menschen dienen, sondern dem Herrn. 8Denkt daran: Der Herr wird jeden für seine guten Taten belohnen, gleichgültig ob jemand Sklave ist oder frei.
6,8
2 Kor 5,10

9Ihr Herren und Herrinnen, behandelt eure Sklaven und Sklavinnen im gleichen Geist! Lasst das Schelten und Drohen! Denkt daran, dass sie einen Herrn im Himmel haben, der auch euer Herr ist. Und der ist ein unparteiischer Richter.

6,9
Kol 4,1
Jak 2,1

Die Waffen Gottes

10Noch ein letztes Wort: Werdet stark durch die Verbindung mit dem Herrn! Lasst euch stärken von seiner Kraft!

6,10
1 Kor 16,13
11Legt die Waffen an, die Gott euch gibt, dann können euch die Schliche des Teufels nichts anhaben.
6,11-17
2 Kor 10,4
Jes 59,17
Weish 5,17-20
6,11
Jak 4,7
12Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen. Wir kämpfen gegen unsichtbare Mächte und Gewalten, gegen die bösen Geister,6,12 Wörtlich die bösen Geister im Himmel. Es sind die unteren Bereiche des »Himmels« gemeint; vgl. 2,2 und Anmerkung dort. die diese finstere Welt beherrschen.
6,12
2,2
1,21
1 Petr 5,8-9
13Darum greift zu den Waffen Gottes! Wenn dann der schlimme Tag kommt, könnt ihr Widerstand leisten, jeden Feind niederkämpfen und siegreich das Feld behaupten.
6,13
Röm 13,12

14Seid also bereit! Legt die Wahrheit als Gürtel um und die Gerechtigkeit als Panzer an.

6,14
Jes 11,5
15Bekleidet euch an den Füßen mit der Bereitschaft, die Gute Nachricht vom Frieden mit Gott zu verkünden.
6,15
Jes 52,7
16Vor allem haltet das Vertrauen auf Gott als Schild vor euch, mit dem ihr alle Brandpfeile des Satans abfangen könnt. 17Die Gewissheit eurer Rettung sei euer Helm und das Wort Gottes das Schwert, das der Geist euch gibt.
6,17
Hebr 4,12

18Betet dabei zu jeder Zeit und bittet Gott in der Kraft seines Geistes. Seid wach und hört nicht auf, für alle Gläubigen6,18 Wörtlich für alle Heiligen. zu beten.

6,18-19
3,14
Kol 4,2-4
Lk 18,1
Röm 15,30
19Betet auch für mich, dass Gott mir die rechten Worte in den Mund legt und ich das Geheimnis der Guten Nachricht freimütig bekannt machen kann.
6,19
Apg 4,29
20Auch jetzt im Gefängnis bin ich ein Botschafter in ihrem Dienst. Betet darum, dass ich aus ihr die Kraft gewinne, sie mutig und offen zu verkünden, wie es mein Auftrag ist.
6,20
3,1

Grüße und Wünsche

21Ihr sollt aber auch etwas über mich erfahren, damit ihr wisst, wie es mit mir steht. Tychikus, der geliebte Bruder und treue Sachwalter im Dienst des Herrn, wird euch alles erzählen.

6,21 (Tychikus)
Apg 20,4
Kol 4,7-8
2 Tim 4,12
22Ich schicke ihn eben deshalb zu euch, damit er euch von mir berichtet und euch Mut macht.

23Allen Brüdern und Schwestern6,23 Vgl. Anmerkung zu Phil 1,12. wünsche ich den Frieden und die Liebe und das unerschütterliche Vertrauen, die von Gott, dem Vater, kommen und von Jesus Christus, dem Herrn.

24Die Gnade Gottes sei mit allen, die unseren Herrn Jesus Christus lieben, und schenke ihnen unvergängliches Leben!