BasisBibel NT+Ps (BB)
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Das Beispiel Abrahams

41Wir fragen weiter:Wie verhielt es sich eigentlich bei Abraham4,1 Abraham: Stammvater des Volkes Israel. Sein Name bedeutet »Vater einer großen Menge«. ,unserem leiblichen Stammvater4,1 Stammväter: Abraham, Isaak und Jakob; die Israeliten verstehen sich als Nachkommen dieser drei »Stammväter«.?Was hat er erreicht?2Gilt Abraham4,2 Abraham: Stammvater des Volkes Israel. Sein Name bedeutet »Vater einer großen Menge«. etwa aufgrund seiner eigenen Tatenals gerecht4,2 gerecht, als gerecht gelten: Durch Jesus Christus von ihrer Schuld befreit, können die Menschen vor Gottes Gericht als gerecht bestehen und in Gemeinschaft mit ihm leben.?Dann hätte er allen Grund,stolz zu sein.Aber vor Gott zählt das nicht.3Was steht4,3 steht: Das Zitat stammt aus 1. Mose/Genesis 15,6. denn in der Heiligen Schrift?»Abraham4,3 Abraham: Stammvater des Volkes Israel. Sein Name bedeutet »Vater einer großen Menge«. glaubte4,3 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. Gott,und das rechnete ihm Gott als Gerechtigkeit4,3 gerecht, Gerechtigkeit: Meint ein Leben nach den Vorstellungen Gottes. an.«4Wer eine Arbeit leistet,bekommt seinen Lohn nicht aus Gnade4,4 Gnade: Gott wendet sich den Menschen liebevoll und ohne jede Vorbedingung zu.,sondern weil er ihm zusteht.5Anders ist es,wenn jemand bei Gottkeine eigenen Leistungen vorzuweisen hat:Glaubt4,5 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. er an den,der die Gottlosen gerecht4,5 gerecht, als gerecht gelten: Durch Jesus Christus von ihrer Schuld befreit, können die Menschen vor Gottes Gericht als gerecht bestehen und in Gemeinschaft mit ihm leben. macht,wird ihm dieser Glaube4,5 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. als Gerechtigkeit4,5 gerecht, Gerechtigkeit: Meint ein Leben nach den Vorstellungen Gottes. angerechnet.6Davon redet4,6 redet: Das Zitat stammt aus Psalm 32,1-2. ja auch schon David4,6 David: David war der bedeutendste König in der Geschichte Israels (um 1000 v. Chr.). Er gilt als Dichter zahlreicher Lieder. .Er nennt einen Menschen glückselig,dem Gott unabhängig von dessen Leistungenetwas als Gerechtigkeit4,6 gerecht, Gerechtigkeit: Meint ein Leben nach den Vorstellungen Gottes. anrechnet:7»Glücklich darf sich jeder schätzen,dessen gesetzlose Taten verziehen werdenund dessen Verfehlungen zugedeckt sind.8Glücklich zu preisen ist der Mensch,dem der Herr4,8 Herr (für Gott): Bezeichnung für Gott. Sie bringt zum Ausdruck, dass er allen menschlichen Herrschern und allen Göttern, die von anderen Völkern verehrt wurden, unendlich überlegen ist. die Schuld4,8 Schuld: Schuld ist die durch fehlerhaftes Verhalten bewirkte Trennung von Gott, die das Gewissen belastet. nicht anrechnet.«

9Gilt dieser Zuspruch der Glückseligkeit nur für die Juden4,9 Juden: Mitglieder der Glaubensgemeinschaft, in der sich das biblische Volk Israel fortsetzt. ,also die Beschnittenen4,9 Beschneidung: Das Abtrennen der Vorhaut am männlichen Glied ist für Israel Zeichen des Bundes zwischen Gott und seinem Volk. ?Oder gilt er auch für die Unbeschnittenen?Wir sagen:Gott hat Abraham4,9 Abraham: Stammvater des Volkes Israel. Sein Name bedeutet »Vater einer großen Menge«. den Glauben4,9 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott.als Gerechtigkeit4,9 gerecht, Gerechtigkeit: Meint ein Leben nach den Vorstellungen Gottes. angerechnet.10Unter welchen Umständen geschah das?War er damals bereits beschnitten4,10 Beschneidung: Das Abtrennen der Vorhaut am männlichen Glied ist für Israel Zeichen des Bundes zwischen Gott und seinem Volk. oder war er noch nicht beschnitten4,10 Beschneidung: Das Abtrennen der Vorhaut am männlichen Glied ist für Israel Zeichen des Bundes zwischen Gott und seinem Volk. ?

Es geschah nicht,als er bereits beschnitten4,10 Beschneidung: Das Abtrennen der Vorhaut am männlichen Glied ist für Israel Zeichen des Bundes zwischen Gott und seinem Volk. war,sondern als er noch nicht beschnitten4,10 Beschneidung: Das Abtrennen der Vorhaut am männlichen Glied ist für Israel Zeichen des Bundes zwischen Gott und seinem Volk. war.11Abraham erhielt das Zeichen der Beschneidung4,11 Beschneidung: Das Abtrennen der Vorhaut am männlichen Glied ist für Israel Zeichen des Bundes zwischen Gott und seinem Volk. als Siegel4,11 Siegel: Stempel zum Eindruck eines Zeichens in weiche Masse, z. B. in ein Stück Siegellack. für seine Gerechtigkeit4,11 gerecht, Gerechtigkeit: Meint ein Leben nach den Vorstellungen Gottes..Diese Gerechtigkeit4,11 gerecht, Gerechtigkeit: Meint ein Leben nach den Vorstellungen Gottes. hatte Gott ihmaufgrund des Glaubens4,11 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. zuerkannt,den er vor seiner Beschneidung4,11 Beschneidung: Das Abtrennen der Vorhaut am männlichen Glied ist für Israel Zeichen des Bundes zwischen Gott und seinem Volk. gezeigt hatte.Denn Abraham4,11 Abraham: Stammvater des Volkes Israel. Sein Name bedeutet »Vater einer großen Menge«. sollte auchzum Vater von allen Menschen werden,die glauben4,11 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott., ohne beschnitten4,11 Beschneidung: Das Abtrennen der Vorhaut am männlichen Glied ist für Israel Zeichen des Bundes zwischen Gott und seinem Volk. zu sein.Und deshalb wird Gott auch diesen Menschenihren Glauben4,11 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. als Gerechtigkeit4,11 gerecht, Gerechtigkeit: Meint ein Leben nach den Vorstellungen Gottes. anrechnen.12Und natürlich bleibt Abraham4,12 Abraham: Stammvater des Volkes Israel. Sein Name bedeutet »Vater einer großen Menge«. der Vater der Juden4,12 Juden: Mitglieder der Glaubensgemeinschaft, in der sich das biblische Volk Israel fortsetzt. ,also der Beschnittenen4,12 Beschneidung: Das Abtrennen der Vorhaut am männlichen Glied ist für Israel Zeichen des Bundes zwischen Gott und seinem Volk. .Allerdings nicht nur deshalb,weil sie beschnitten4,12 Beschneidung: Das Abtrennen der Vorhaut am männlichen Glied ist für Israel Zeichen des Bundes zwischen Gott und seinem Volk. sind.Sie müssen auch in seine Fußstapfen treten.Das heißt:Sie müssen denselben Glauben4,12 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. zeigenwie unser Vater Abraham4,12 Abraham: Stammvater des Volkes Israel. Sein Name bedeutet »Vater einer großen Menge«. vor seiner Beschneidung4,12 Beschneidung: Das Abtrennen der Vorhaut am männlichen Glied ist für Israel Zeichen des Bundes zwischen Gott und seinem Volk. .

Es kommt auf den Glauben an

13Gott hat Abraham4,13 Abraham: Stammvater des Volkes Israel. Sein Name bedeutet »Vater einer großen Menge«. und seinen Nachkommen versprochen,dass sie die ganze Welt als Erbbesitz4,13 Erbbesitz: Der Anteil jedes einzelnen Israeliten am gesamten Land eines Stammes. Er kann nicht veräußert werden, da er sonst dem Gesamteigentum des Stammes verloren geht. erhalten.Er gibt ihnen dieses Versprechen aber nicht,weil sie das Gesetz4,13 Gesetz: Die Lebensvorschriften des Alten Testaments, besonders der fünf Bücher Mose. befolgen.Er gibt es ihnen,weil er sie aufgrund ihres Glaubens4,13 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott.als gerecht4,13 gerecht, als gerecht gelten: Durch Jesus Christus von ihrer Schuld befreit, können die Menschen vor Gottes Gericht als gerecht bestehen und in Gemeinschaft mit ihm leben. annimmt.14Wenn diejenigen, die das Gesetz4,14 Gesetz: Die Lebensvorschriften des Alten Testaments, besonders der fünf Bücher Mose. befolgen,die Erben wären,dann hätte der Glaube4,14 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. keine Bedeutung.Außerdem wäre dann das Versprechen Gottes hinfällig.15Denn das Gesetz ruft unvermeidlichden Zorn Gottes hervor.Nur da, wo es gar kein Gesetz4,15 Gesetz: Die Lebensvorschriften des Alten Testaments, besonders der fünf Bücher Mose. gibt,gibt es auch keine Übertretung des Gesetzes4,15 Gesetz: Die Lebensvorschriften des Alten Testaments, besonders der fünf Bücher Mose..

16Deshalb gilt für das Versprechen Gottes:Es ist an den Glauben4,16 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. gebunden,damit es durch Gottes Gnade4,16 Gnade: Gott wendet sich den Menschen liebevoll und ohne jede Vorbedingung zu. in Erfüllung geht.Nur so bleibt das Versprechen für alle Nachkommen gültig.Nicht nur für diejenigen,die das Gesetz4,16 Gesetz: Die Lebensvorschriften des Alten Testaments, besonders der fünf Bücher Mose. befolgen.Sondern auch für diejenigen,die aus demselben Glauben4,16 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. lebenwie Abraham4,16 Abraham: Stammvater des Volkes Israel. Sein Name bedeutet »Vater einer großen Menge«. der Vater von uns allen.17So steht4,17 steht: Das Zitat stammt aus 1. Mose/Genesis 17,5. es ja in der Heiligen Schrift4,17 Heilige Schrift: Für das Judentum und für das frühe Christentum die Bücher, die in unserem Alten Testament zusammengefasst sind.:»Ich habe dich zum Vater von vielen Völkern gemacht.«

Abraham4,17 Abraham: Stammvater des Volkes Israel. Sein Name bedeutet »Vater einer großen Menge«. glaubte4,17 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. an Gott,der die Toten lebendig machtund aus dem Nichtsalles ins Dasein ruft.18Wo es eigentlich keinen Grund zur Hoffnung gab,hat Abraham4,18 Abraham: Stammvater des Volkes Israel. Sein Name bedeutet »Vater einer großen Menge«. voller Hoffnung am Glauben4,18 Abraham: Stammvater des Volkes Israel. Sein Name bedeutet »Vater einer großen Menge«. festgehalten.Und tatsächlich wurde er zum Vater von vielen Völkern –genauso wie Gott es ihm versprochen4,18 versprochen: Das Zitat stammt aus 1. Mose/Genesis 15,5. Die Zahl der Nachkommen wird dort mit der Zahl der Sterne am Himmel verglichen. hatte:»So zahlreich werden deine Nachkommen sein.«19Er wurde im Glauben4,19 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. nicht unsicher –auch dann nicht,als er merkte,dass er nicht mehr Vater werden konnte4,19 dass er nicht mehr Vater werden konnte: Wörtlich heißt es in Vers 19: »dass sein Leib erstorben war.«.Er war ja fast einhundert Jahre alt.Und auch Sara4,19 Sara: Frau von Abraham und Mutter von Isaak. Sie galt als unfruchtbar, bekam aber gemäß Gottes Versprechen noch im hohen Alter einen Sohn. konnte nicht mehr Mutter werden4,19 konnte nicht mehr Mutter werden: Wörtlich heißt es in Vers 19: »Und auch der Mutterschoß von Sara war erstorben.«.20Aber er stellte das Versprechen Gottesnicht ungläubig infrage.Im Gegenteil: Sein Glaube4,20 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. wurde umso stärker.Er gab Gott die Ehre4,20 Ehre, ehren: Das Ansehen bzw. die Bedeutung Gottes oder eines Menschen. Jemanden ehren heißt, ihn so zu behandeln, wie es diesem Ansehen entspricht.21und war fest überzeugt:Was Gott versprochen hat,das kann er auch halten.22Deshalb rechnete Gott Abraham4,22 Abraham: Stammvater des Volkes Israel. Sein Name bedeutet »Vater einer großen Menge«. seinen Glauben4,22 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. als Gerechtigkeit4,22 gerecht, Gerechtigkeit: Meint ein Leben nach den Vorstellungen Gottes. an.

23Aber nicht nur seinetwegen steht4,23 steht: Das Zitat ist eine verkürzte Wiedergabe von 1. Mose/Genesis 15,6. Damit knüpft Paulus an die Aussage von Römer 4,3 an, die er auch schon im vorhergehenden Vers 22 zitiert hatte, ohne dies als Zitat zu kennzeichnen. in der Heiligen Schrift4,23 Heilige Schrift: Für das Judentum und für das frühe Christentum die Bücher, die in unserem Alten Testament zusammengefasst sind.:»Gott rechnete ihm diesen4,23 ihn: D. h. den Glauben. an.«24Sondern es geht dabei auch um uns.Auch uns soll der Glaube4,24 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. angerechnet werden.Denn wir glauben an den,der Jesus4,24 Jesus: Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua. , unseren Herrn4,24 Herr: Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass in Jesus Gott selbst den Menschen begegnet., vom Tod auferweckt4,24 Auferstehung: Meint die Auferweckung vom Tod und das ewige Leben bei Gott in seinem Reich. hat.25Gott hat Jesus4,25 Jesus: Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua. wegen unserer Verfehlungenin den Tod gegeben.Und er hat ihn auferweckt4,25 Auferstehung: Meint die Auferweckung vom Tod und das ewige Leben bei Gott in seinem Reich. ,damit wir vor Gott als gerecht4,25 gerecht, als gerecht gelten: Durch Jesus Christus von ihrer Schuld befreit, können die Menschen vor Gottes Gericht als gerecht bestehen und in Gemeinschaft mit ihm leben. gelten können.
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Die Liebe Gottes ist der Grund unserer Hoffnung

51Weil wir also aufgrund des Glaubens5,1 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. als gerecht5,1 gerecht, als gerecht gelten: Durch Jesus Christus von ihrer Schuld befreit, können die Menschen vor Gottes Gericht als gerecht bestehen und in Gemeinschaft mit ihm leben. gelten,haben wir Frieden5,1 Friede: Umfassender Zustand von Glück und Wohlergehen des Einzelnen und der Gemeinschaft.,der auch bei Gott gilt.Das verdanken wir unserem Herrn5,1 Herr: Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass in Jesus Gott selbst den Menschen begegnet. Jesus5,1 Jesus: Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua. Christus5,1 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. .2Durch den Glauben5,2 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. hat er unsden Zugang zur Gnade5,2 Gnade: Gott wendet sich den Menschen liebevoll und ohne jede Vorbedingung zu. Gottes ermöglicht.Sie ist der Grund,auf dem wir stehen.Und wir dürfen stolz sein auf die sichere Hoffnung,zur Herrlichkeit5,2 Herrlichkeit: Bezeichnet das, was einer Person Ansehen und Macht verleiht. Die Bibel stellt sich Gottes Herrlichkeit auch als strahlenden Lichtglanz vor. Gottes zu gelangen.3Aber nicht nur das.Wir dürfen auch auf das stolz sein,was wir gegenwärtig erleiden müssen.Denn wir wissen:Das Leid lehrt, standhaft zu bleiben.4Die Standhaftigkeit lehrt,sich zu bewähren.Die Bewährung lehrt zu hoffen.5Aber die Hoffnung macht uns nicht zum Gespött.Denn Gott hat seine Liebein unsere Herzen5,5 Herz: Das Herz gilt als Sitz des Verstandes und des Willens und damit auch als Ort der Entscheidung über richtiges und falsches Handeln. hineingegossen.Das ist durch den Heiligen Geist5,5 Geist Gottes, Heiliger Geist: Durch ihn wirkt Gott in dieser Welt. geschehen,den Gott uns geschenkt hat.

6Christus5,6 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. ist für uns gestorben,als wir noch schwach5,6 schwach: D. h. in unsere Schuld verstrickt und in der Macht des Todes gefangen. waren.Das heißt:Er starb für Menschen,die zu diesem Zeitpunkt noch gottlos waren!7Dabei wird sich schon kaum jemand finden,der für einen gerechten5,7 gerecht, als gerecht gelten: Durch Jesus Christus von ihrer Schuld befreit, können die Menschen vor Gottes Gericht als gerecht bestehen und in Gemeinschaft mit ihm leben. Menschen stirbt.Wenn überhaupt,dann ist höchstens jemand bereit,sein Leben für einen Menschen herzugeben,der Gutes tut.8Aber Gott beweist seine Liebe zu uns dadurch,dass Christus5,8 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. für uns gestorben ist –und zwar damals,als wir noch mit Schuld5,8 Schuld: Schuld ist die durch fehlerhaftes Verhalten bewirkte Trennung von Gott, die das Gewissen belastet. beladen waren.9Jetzt hat Gott uns als gerecht5,9 gerecht, als gerecht gelten: Durch Jesus Christus von ihrer Schuld befreit, können die Menschen vor Gottes Gericht als gerecht bestehen und in Gemeinschaft mit ihm leben. angenommen.Denn das Blut5,9 Blut: Im Blut ist nach biblischer Auffassung das Leben enthalten. Alles Blut gehört in besonderer Weise Gott, weil er allein Leben schaffen kann. von Christus5,9 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. wurde für uns vergossen.Umso gewisser können wir sein,dass wir dann auch vor Gottes Zorn5,9 Gottes Zorn: D. h. der Zorn Gottes, der im Gericht am letzten Tag offenbar wird. gerettet werden.10Als wir noch Feinde waren,versöhnte sich Gott mit unsdurch den Tod seines Sohnes5,10 Sohn Gottes: Titel, der das besondere Vertrauensverhältnis eines Menschen zu Gott zum Ausdruck bringt..Jetzt, wo wir versöhnt sind,ist es umso gewisser,dass wir gerettet werden –dadurch, dass sein Sohn5,10 Sohn Gottes: Titel, der das besondere Vertrauensverhältnis eines Menschen zu Gott zum Ausdruck bringt. lebt.11Und nicht nur das.Wir dürfen regelrecht stolz darauf sein,dass wir zu Gott gehören.Das verdanken wir Jesus5,11 Jesus: Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua. Christus5,11 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. , unserem Herrn5,11 Herr: Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass in Jesus Gott selbst den Menschen begegnet..Durch ihn haben wir jetzt schon die Versöhnung erlangt.

Adam und Christus

12Darum gilt:Durch einen einzigen Menschenkam die Sünde5,12 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck. in die Welt.Und durch die Sünde5,12 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck. kam der Tod.So verfielen alle Menschen dem Tod.Denn alle Menschen hatten Schuld5,12 Schuld: Schuld ist die durch fehlerhaftes Verhalten bewirkte Trennung von Gott, die das Gewissen belastet. auf sich geladen.13Die Sünde5,13 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck. war schon in der Welt,bevor es das Gesetz5,13 Gesetz: Die Lebensvorschriften des Alten Testaments, besonders der fünf Bücher Mose. gab.Aber solange es kein Gesetz5,13 Gesetz: Die Lebensvorschriften des Alten Testaments, besonders der fünf Bücher Mose. gibt,wird sie nicht als Schuld5,13 Schuld: Schuld ist die durch fehlerhaftes Verhalten bewirkte Trennung von Gott, die das Gewissen belastet. angerechnet.14Trotzdem herrschte schon in der Zeitvon Adam bis Mose5,14 Mose: Herausragender Führer des Volkes Israel im Alten Testament.der Tod über alle Menschen –auch wenn sie sich gar nicht schuldig5,14 Schuld: Schuld ist die durch fehlerhaftes Verhalten bewirkte Trennung von Gott, die das Gewissen belastet. gemacht hatten.Es hatten ja nicht alledie gleiche Verfehlung begangen wie Adam. –

Schließlich ist Adam das Gegenbild zu dem,der kommen sollte5,14 der kommen sollte: Nämlich Christus..15Aber mit der Gnade5,15 Gnade: Die Gnade, die Jesus Christus schenkt. verhält es sichganz anders als mit der Verfehlung5,15 Verfehlung: Die Verfehlung, die Adam begangen hat..Damals hat die Verfehlung eines Menschenallen anderen den Tod gebracht.Das wird jetzt mehr als aufgewogen durch die Gnade5,15 Gnade: Gott wendet sich den Menschen liebevoll und ohne jede Vorbedingung zu.,die Gott uns erwiesen hat.Und dieses Geschenk der Gnade5,15 Gnade: Gott wendet sich den Menschen liebevoll und ohne jede Vorbedingung zu.hat der eine Mensch Jesus5,15 Jesus: Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua. Christus5,15 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. für alle anderen erwirkt.16Die Wirkung dieses Geschenksist völlig verschieden von dem,was sich aus der Schuld5,16 Schuld: Schuld ist die durch fehlerhaftes Verhalten bewirkte Trennung von Gott, die das Gewissen belastet. des einen ergab:Beim Gericht, das auf diesen einen Fall folgte,kam es zur Verurteilung.Aber die Gnade5,16 Gnade: Gott wendet sich den Menschen liebevoll und ohne jede Vorbedingung zu.,die Gott für all die vielen Verfehlungen gewährte,führte zum Freispruch.17Durch die Verfehlung eines Einzigenhat der Tod die Herrschaft übernommen –eben durch diesen einen.Umso mehr gilt dann von denen,die Gottes überreiche Gnade5,17 Gnade: Gott wendet sich den Menschen liebevoll und ohne jede Vorbedingung zu.und sein Geschenk des Freispruchs empfangen haben:Sie werden im neuen Leben5,17 Leben, neues Leben: Das von Gott geschenkte, unvergängliche Leben. zur Herrschaft gelangen –eben durch den einen:Jesus5,17 Jesus: Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua. Christus5,17 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. .18Daraus folgt:Durch die Verfehlung eines Einzigenkam es für alle Menschen zur Verurteilung.Genauso kommt esdurch die gerechte5,18 gerecht, als gerecht gelten: Durch Jesus Christus von ihrer Schuld befreit, können die Menschen vor Gottes Gericht als gerecht bestehen und in Gemeinschaft mit ihm leben. Tat eines Einzigen dazu,dass alle Menschen als gerecht5,18 gerecht, als gerecht gelten: Durch Jesus Christus von ihrer Schuld befreit, können die Menschen vor Gottes Gericht als gerecht bestehen und in Gemeinschaft mit ihm leben. gelten.Und dadurch steht ihnen das neue Leben5,18 Leben, neues Leben: Das von Gott geschenkte, unvergängliche Leben. offen.19Durch den Ungehorsam eines einzigen Menschengerieten alle Menschen in die Gewalt der Sünde5,19 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck..Ebenso werden auch durch den Gehorsam eines Einzigenalle Menschen vor Gott als gerecht5,19 gerecht, als gerecht gelten: Durch Jesus Christus von ihrer Schuld befreit, können die Menschen vor Gottes Gericht als gerecht bestehen und in Gemeinschaft mit ihm leben. gelten.

20Das Gesetz5,20 Gesetz: Die Lebensvorschriften des Alten Testaments, besonders der fünf Bücher Mose. kam erst nachträglich hinzu,um die Verfehlungen schwerwiegender zu machen.Wo aber das Maß der Sünde5,20 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck. voll war,da ist die Gnade5,20 Gnade: Gott wendet sich den Menschen liebevoll und ohne jede Vorbedingung zu. über jedes Maß hinausgewachsen.21Die Sünde5,21 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck. übte ihre Herrschaft mithilfe des Todes aus.Genauso wird die Gnade5,21 Gnade: Gott wendet sich den Menschen liebevoll und ohne jede Vorbedingung zu. ihre Herrschaft entfalten,indem sie gerecht5,21 gerecht, als gerecht gelten: Durch Jesus Christus von ihrer Schuld befreit, können die Menschen vor Gottes Gericht als gerecht bestehen und in Gemeinschaft mit ihm leben. macht.So führt die Gnade5,21 Gnade: Gott wendet sich den Menschen liebevoll und ohne jede Vorbedingung zu. zum ewigen Leben5,21 ewiges Leben: Leben in Gottes Reich und in unmittelbarer Gemeinschaft mit ihm.durch Jesus5,21 Jesus: Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua. Christus5,21 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. , unseren Herrn5,21 Herr: Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass in Jesus Gott selbst den Menschen begegnet..
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Wer getauft ist, ist für die Sünde gestorben

61Was sollen wir dazu sagen?Etwa:»Lasst uns in unserer Sünde6,1 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck. bleiben,damit die Gnade6,1 Gnade: Gott wendet sich den Menschen liebevoll und ohne jede Vorbedingung zu. noch größer wird!«?2Auf keinen Fall!Für die Sünde6,2 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck. sind wir ja tot.Wie könnten wir da noch weiter in ihr leben?3Ihr wisst doch:Bei unserer Taufe6,3 Taufe: Taufen bedeutet vom Wortsinn her »in Wasser eintauchen«. Die Handlung steht zeichenhaft für das Abwaschen von Schuld. wurden wir förmlichin Christus6,3 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. Jesus6,3 Jesus: Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua. hineingetaucht6,3 hineingetaucht: Bei der Taufe wurde der Täufling ganz in das Taufwasser eingetaucht. Paulus deutet das Eintauchen in Wasser als Hineintauchen in die Zugehörigkeit zu Christus, ja als Eintauchen in Christus selbst. Und das bedeutet gleichzeitig das Hineintauchen in Tod und Auferstehung von Christus..So wurden wir bei der Taufe6,3 Taufe: Taufen bedeutet vom Wortsinn her »in Wasser eintauchen«. Die Handlung steht zeichenhaft für das Abwaschen von Schuld.in seinen Tod mit hineingenommen.4Und weil wir bei der Taufe6,4 Taufe: Taufen bedeutet vom Wortsinn her »in Wasser eintauchen«. Die Handlung steht zeichenhaft für das Abwaschen von Schuld.mit ihm gestorben sind,wurden wir auch mit ihm begraben.Aber Christus6,4 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. ist durch die Herrlichkeit6,4 Herrlichkeit: Bezeichnet das, was einer Person Ansehen und Macht verleiht. Die Bibel stellt sich Gottes Herrlichkeit auch als strahlenden Lichtglanz vor. des Vatersvom Tod auferweckt6,4 Auferstehung: Meint die Auferweckung vom Tod und das ewige Leben bei Gott in seinem Reich. worden.Und genauso sollen auch wir jetzt ein neues Leben führen.

5Denn wenn wir ihm im Tod gleich geworden sind,werden wir es auch in der Auferstehung6,5 Auferstehung: Meint die Auferweckung vom Tod und das ewige Leben bei Gott in seinem Reich. sein.6Wir wissen doch:Der alte Mensch,der wir früher waren,ist mit Christus6,6 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. am Kreuz6,6 Kreuz, Kreuzigung: Grausame Hinrichtungsart, die von den Römern an Sklaven, Räubern und Aufrührern vollstreckt wurde. gestorben.Dadurch wurde der Leib vernichtet,der im Dienst der Sünde6,6 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck. stand.Jetzt sind wir ihr nicht mehr unterworfen.7Wer gestorben ist,auf den hat die Sünde6,7 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck. keinen Anspruch mehr.

8Wenn wir nun mit Christus6,8 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. gestorben sind,dann werden wir auch mit ihm leben.Das ist unser Glaube6,8 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott..9Wir wissen doch,dass Christus6,9 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. nicht mehr sterben wird,nachdem er vom Tod auferweckt6,9 Auferstehung: Meint die Auferweckung vom Tod und das ewige Leben bei Gott in seinem Reich. wurde.Der Tod hat keine Macht mehr über ihn.10Denn dadurch, dass er gestorben ist,ist er für die Sünde6,10 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck. ein für alle Mal tot.Aber das Leben,das er jetzt lebt,lebt er ganz für Gott.11Genau das sollt ihr auch von euch denken:Für die Sünde6,11 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck. seid ihr tot.Aber ihr lebt für Gott,weil ihr zu Christus6,11 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. Jesus6,11 Jesus: Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua. gehört.

12Euer sterblicher Leib soll nichtvon der Sünde6,12 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck. beherrscht sein.Sie will euch nur dazu bringen,seinen Begierden zu gehorchen.13Stellt auch die Glieder eures Körpers nichtin den Dienst der Sünde6,13 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck.sie sollen nicht Werkzeuge des Unrechts sein.Stellt euch vielmehr ganz Gott zur Verfügung.Denn ihr wart totund jetzt lebt ihr.Stellt auch die Glieder eures Körpers in den Dienst Gottes –sie sollen die Werkzeuge seiner Gerechtigkeit6,13 gerecht, Gerechtigkeit: Meint ein Leben nach den Vorstellungen Gottes. sein.14Die Sünde6,14 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck. wird keine Macht mehr über euch haben.Denn ihr steht nicht mehr unter dem Gesetz6,14 Gesetz: Die Lebensvorschriften des Alten Testaments, besonders der fünf Bücher Mose.,sondern unter der Gnade6,14 Gnade: Gott wendet sich den Menschen liebevoll und ohne jede Vorbedingung zu. Gottes.

Man kann nur entweder der Sünde oder der Gerechtigkeit dienen

15Was bedeutet das?Können wir jetzt ruhig sündigen6,15 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck.,weil wir nicht unter dem Gesetz6,15 Gesetz: Die Lebensvorschriften des Alten Testaments, besonders der fünf Bücher Mose. stehen,sondern unter der Gnade6,15 Gnade: Gott wendet sich den Menschen liebevoll und ohne jede Vorbedingung zu.?Auf keinen Fall!16Ihr wisst doch:Wenn ihr in den Dienst6,16 Dienerin, Diener: Das griechische Wort für »Diener« bezeichnet Männer und Frauen, die für einen Herrn arbeiteten und in dessen Haus lebten. von jemand tretet,verpflichtet ihr euch damit zum Gehorsam.Ihr seid dann sein Diener6,16 Dienerin, Diener: Das griechische Wort für »Diener« bezeichnet Männer und Frauen, die für einen Herrn arbeiteten und in dessen Haus lebten. und habt ihm zu gehorchen.Ihr könnt also entweder die Sünde6,16 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck. zum Herrn wählen –das führt zum Tod.Oder ihr wählt den Gehorsam –das führt dazu,dass ihr von Gott als gerecht6,16 gerecht, als gerecht gelten: Durch Jesus Christus von ihrer Schuld befreit, können die Menschen vor Gottes Gericht als gerecht bestehen und in Gemeinschaft mit ihm leben. angenommen werdet.17Dank sei Gott!Denn früher wart ihr Diener der Sünde6,17 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck..Aber jetzt gehorcht ihr von ganzem Herzen6,17 Herz: Das Herz gilt als Sitz des Verstandes und des Willens und damit auch als Ort der Entscheidung über richtiges und falsches Handeln. der Lehre,auf die ihr verpflichtet worden seid.18Ihr seid von der Sünde6,18 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck. befreit wordenund steht nun ganz im Dienst der Gerechtigkeit6,18 gerecht, Gerechtigkeit: Meint ein Leben nach den Vorstellungen Gottes..

19Ich gebrauche da ein Bildaus menschlichen Verhältnissen.Denn euer Verständnis ist ganz auf das Irdische gerichtet6,19 Denn euer Verständnis ist ganz auf das Irdische gerichtet: Wörtlich heißt es in Vers 19: »weil euer Fleisch schwach ist.«und entsprechend schwach6,19 und entsprechend schwach: Wörtlich heißt es in Vers 19: »weil euer Fleisch schwach ist.«.Früher habt ihr die Glieder eures Körpersin den Dienst von Unmoralund Gesetzlosigkeit gestellt.Das führte dann noch tiefer in die Gesetzlosigkeit.Genauso sollt ihr jetzt die Glieder eures Körpersin den Dienst der Gerechtigkeit6,19 gerecht, Gerechtigkeit: Meint ein Leben nach den Vorstellungen Gottes. stellen.Das wird dazu führen,dass ihr heilig6,19 heilig: Heilig ist in der Bibel alles, was zu Gott gehört und mit ihm in Verbindung steht. seid.20Solange ihr Sklaven der Sünde6,20 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck. wart,wart ihr nicht an die Gerechtigkeit6,20 gerecht, Gerechtigkeit: Meint ein Leben nach den Vorstellungen Gottes. gebunden.21Was war das Ergebnis?Nur Dinge, über die ihr euch jetzt schämt.Denn am Ende brachten sie euch den Tod.22Aber jetzt seid ihr von der Sünde6,22 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck. befreitund Diener Gottes6,22 Diener Gottes: Bezeichnung für eine Person, die in enger Verbindung zu Gott steht. geworden.Das Ergebnis ist,dass ihr heilig6,22 heilig: Heilig ist in der Bibel alles, was zu Gott gehört und mit ihm in Verbindung steht. seid.Und das Ziel ist das ewige Leben6,22 ewiges Leben: Leben in Gottes Reich und in unmittelbarer Gemeinschaft mit ihm..23Denn der Lohn der Sünde6,23 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck. ist der Tod.Aber die Gnade6,23 Gnade: Gott wendet sich den Menschen liebevoll und ohne jede Vorbedingung zu., die Gott uns gewährt,ist das ewige Leben6,23 ewiges Leben: Leben in Gottes Reich und in unmittelbarer Gemeinschaft mit ihm..Denn wir gehören zu Christus6,23 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. Jesus6,23 Jesus: Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua. , unserem Herrn6,23 Herr: Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass in Jesus Gott selbst den Menschen begegnet..