BasisBibel NT+Ps (BB)
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Das richtige Leben aus der Guten Nachricht

Allgemeine Anweisungen für das Leben in der Gemeinde

Das Leben als Dienst für Gott

121Brüder und Schwestern12,1 Bruder/Schwester: Wörtlich »Bruder«; das griechische Wort für Bruder bezeichnet sowohl männliche als auch weibliche Mitglieder der christlichen Gemeinde. ,bei der Barmherzigkeit Gottesbitte ich euch:Stellt euer ganzes Leben12,1 euer ganzes Leben: Wörtlich heißt es in Vers 12: »Stellt euren Leib ganz Gott zur Verfügung«. Gott zur Verfügung.Es soll wie ein lebendiges und heiliges12,1 heilig: Heilig ist in der Bibel alles, was zu Gott gehört und mit ihm in Verbindung steht. Opfer12,1 Opfer: Darbringen einer Gabe (Tiere, Pflanzen, Weihrauch, Geschenke) für Gott als Zeichen des Danks oder der Bitte. Das Opfer schafft Gemeinschaft mit Gott. In der Regel wird das Opfer auf einem Altar verbrannt. sein,das ihm gefällt.Das wäre für euch die vernünftige Art,Gott zu dienen.2Und passt euch nicht dieser Zeit an.Gebraucht vielmehr euren Verstand in einer neuen Weiseund lasst euch dadurch verwandeln.Dann könnt ihr beurteilen,was der Wille Gottes ist:Ob etwas gut ist,ob es Gott gefälltund ob es vollkommen ist.

Gaben und Aufgaben in der Gemeinde

3Bei der Gnade12,3 Gnade: Gott wendet sich den Menschen liebevoll und ohne jede Vorbedingung zu.,die Gott mir geschenkt hat,sage ich jedem Einzelnen von euch:Überschätzt euch nichtund traut euch nicht mehr zu,als angemessen ist.Strebt lieber nach nüchterner Selbsteinschätzung.Und zwar jeder so,wie Gott es für ihn bestimmt hat –und wie es dem Maßstab des Glaubens12,3 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. entspricht.

4Es ist wie bei unserem Körper:Der eine Leib besteht aus vielen Körperteilen,aber nicht alle Teile haben dieselbe Aufgabe.5Genauso bilden wir vielen Menschen,die zu Christus gehören,miteinander einen Leib.Aber einzeln betrachtetsind wir wie unterschiedlicheund doch zusammengehörende Körperteile.6Wir haben verschiedene Gaben,je nachdem,was Gott uns in seiner Gnade12,6 Gnade: Gott wendet sich den Menschen liebevoll und ohne jede Vorbedingung zu. geschenkt hat:Wenn jemand die Gabe hat, als Prophet12,6 Prophet: Mensch, der verkündet, was Gott in einer bestimmten Situation zu sagen hat. zu reden,soll er das in Übereinstimmung mit dem Glauben12,6 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. tun.7Wenn jemand die Gabe hat, der Gemeinde zu dienen,soll er ihr diesen Dienst leisten.Wenn jemand die Gabe hat zu lehren,soll er als Lehrer wirken.8Wenn jemand die Gabe hat zu ermutigen,soll er Mut machen.Wer etwas gibt,soll das ohne Hintergedanken tun.Wer für die Gemeinde sorgt,soll sich voll für sie einsetzen.Wer sich um die Notleidenden kümmert,soll Freude daran haben.

Die richtige Lebensführung auf der Grundlage der Liebe

9Eure Liebe soll aufrichtig sein.Verabscheut das Böseund haltet am Guten fest.10Liebt einander von Herzen als Brüder und Schwestern12,10 Bruder/Schwester: Wörtlich »Bruder«; das griechische Wort für Bruder bezeichnet sowohl männliche als auch weibliche Mitglieder der christlichen Gemeinde. .Übertrefft euch gegenseitig an Wertschätzung.11Lasst nicht nach in eurem Eifer.Seid mit Begeisterung dabeiund dient dem Herrn12,11 Herr: Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass in Jesus Gott selbst den Menschen begegnet..12Freut euch, dass ihr Hoffnung habt.Bleibt standhaft, wenn ihr leiden müsst.Hört nicht auf zu beten12,12 Gebet: Reden des Menschen mit Gott..13Helft den Heiligen12,13 Heilige: Bezeichnung für die Anhänger von Jesus Christus.,wenn sie in Not sind.Macht euch die Gastfreundschaft zur Aufgabe.14Segnet12,14 Segen, segnen: Besondere Zuwendung Gottes zu seinen Geschöpfen, durch die er ihnen Kraft, Leben und Wohlergehen schenkt. auch die Menschen,die euch verfolgen –segnet12,14 Segen, segnen: Besondere Zuwendung Gottes zu seinen Geschöpfen, durch die er ihnen Kraft, Leben und Wohlergehen schenkt. sieund verflucht sie nicht.15Freut euch mit den Fröhlichen.Weint mit den Weinenden.16Seid alle miteinander auf Einigkeit aus.Werdet nicht überheblich,sondern lasst euch auf die Unbedeutenden ein.Baut nicht auf eure eigene Klugheit.17Vergeltet Böses nicht mit Bösem.Habt den anderen Menschen gegenüberstets nur Gutes im Sinn.18Lebt mit allen Menschen in Frieden12,18 Friede: Umfassender Zustand von Glück und Wohlergehen des Einzelnen und der Gemeinschaft.soweit das möglich istund es an euch liegt.19Nehmt nicht selbst Rache, meine Lieben.Überlasst das vielmehr dem gerechten Zorn Gottes.In der Heiligen Schrift steht12,19 steht: Das Zitat stammt aus 5. Mose/Deuteronomium 32,35. ja:»›Die Rache ist meine Sache,ich werde Vergeltung üben‹ –spricht der Herr12,19 Herr (für Gott): Bezeichnung für Gott. Sie bringt zum Ausdruck, dass er allen menschlichen Herrschern und allen Göttern, die von anderen Völkern verehrt wurden, unendlich überlegen ist.20Im Gegenteil12,20 Im Gegenteil: Das Zitat stammt aus Sprichwörter 25,21-22.:»Wenn dein Feind Hunger hat,gib ihm zu essen.Wenn er Durst hat,gib ihm zu trinken.Wenn du das tust,ist es,als ob du glühende Kohlen auf seinem Kopf anhäufst12,20 als ob du glühende Kohlen auf seinem Kopf anhäufst: D. h., durch die eigenen Wohltaten wird der Feind so beschämt, dass er zum Nachdenken kommt und seine feindliche Haltung aufgibt. Im Hintergrund dieses Bildes steht ein altes ägyptisches Ritual, bei dem als Zeichen der Reue ein Becken mit glühenden Kohlen auf dem Kopf getragen wurde.21Lass dich nicht vom Bösen besiegen,sondern besiege das Böse durch das Gute!
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Das richtige Verhalten gegenüber der Staatsgewalt

131Jeder Mensch soll sich den staatlichen Behörden unterordnen.Denn es gibt keine staatliche Behörde,die nicht von Gott gegeben ist.Auch die jetzt bestehendensind von Gott eingesetzt.2Das heißt:Wer sich gegen die staatliche Ordnung auflehnt,lehnt sich damit gegen die Anordnung Gottes auf.Und wer das tut,wird hart bestraft werden.

3Wer Gutes tut,hat von den Amtsinhabern nichts zu befürchten.Das hat nur,wer Böses tut.Wenn du keine Angst vor der Staatsgewalt haben willst,musst du das Gute tun.Dann wirst du sogar Anerkennung bei ihr finden.4Denn sie steht im Dienst Gottesund das kommt dir zugute.Wenn du aber Böses tust,dann sei auf der Hut!Denn sie trägt das Schwert13,4 Schwert: Unter einem Schwert hat man sich in biblischer Zeit einen zweischneidigen Kurzdolch vorzustellen. nicht ohne Grund.Sie steht im Dienst Gottesund vollzieht sein Strafgericht13,4 Strafgericht: Wörtlich heißt es in Vers 4: »und vollzieht seinen Zorn«. an dem,der Böses tut.5Daher seid ihr verpflichtet,euch unterzuordnen.Nicht nur aus Angst vor Gottes Strafgericht13,5 Strafgericht: Wörtlich heißt es in Vers 5: »nicht nur aus Angst vor Gottes Zorn«.,sondern auch,weil euer Gewissen das fordert.6Deshalb zahlt ihr auch Steuern.Denn es sind ja eigentlich Beamte Gottes,die sie eintreiben müssen.7Gebt also jedem,was ihr ihm schuldig seid:Wem Steuern zustehen,dem zahlt Steuern.Wem Zoll zusteht,dem zahlt Zoll.Wem Achtung zusteht,dem erweist Achtung.Und wem Ehre13,7 Ehre, ehren: Das Ansehen bzw. die Bedeutung Gottes oder eines Menschen. Jemanden ehren heißt, ihn so zu behandeln, wie es diesem Ansehen entspricht. zusteht,dem erweist Ehre13,7 Ehre, ehren: Das Ansehen bzw. die Bedeutung Gottes oder eines Menschen. Jemanden ehren heißt, ihn so zu behandeln, wie es diesem Ansehen entspricht..

Die Liebe als Erfüllung des Gesetzes

8Bleibt niemandem etwas schuldig –außer der Liebe,denn die seid ihr einander immer schuldig!Denn wer seinen Mitmenschen liebt,hat das Gesetz13,8 Gesetz: Die Lebensvorschriften des Alten Testaments, besonders der fünf Bücher Mose. schon erfüllt.9Dort steht13,9 steht: Das Zitat stammt aus 5. Mose/Deuteronomium 5,17-21.:»Du sollst die Ehe nicht brechen!Du sollst nicht töten!Du sollst nicht stehlen!Du sollst nicht begehren!«Diese und all die anderen Gebotesind in dem einen Satz zusammengefasst13,9 zusammengefasst: Das Zitat stammt aus 3. Mose/Levitikus 19,18.:»Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!«10Wer liebt,tut seinem Mitmenschen nichts Böses an.Darum wird durch die Liebedas ganze Gesetz13,10 Gesetz: Die Lebensvorschriften des Alten Testaments, besonders der fünf Bücher Mose. erfüllt.

Das Gebot der Stunde

11Ihr wisst doch,dass jetzt die Stunde schlägt!Es ist höchste Zeit für euch,aus dem Schlaf aufzuwachen.Denn unsere Rettung ist nahe –näher als damals,als wir zum Glauben13,11 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. kamen.12Die Nacht geht zu Ende,der Tag bricht schon an.Lasst uns alles ablegen,was die Dunkelheit mit sich bringt.Lasst uns stattdessen die Waffen anlegen,die das Licht uns verleiht.13Jetzt wollen wir im Licht des Tagesein einwandfreies Leben führen –ohne Fress- und Saufgelage,ohne Bordellbesuche und Orgien,ohne Streit und Eifersucht.14Nein, zieht Jesus13,14 Jesus: Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua. Christus13,14 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. , den Herrn13,14 Herr: Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass in Jesus Gott selbst den Menschen begegnet., an –wie ein neues Kleidungsstück13,14 wie ein neues Kleidungsstück: »Wie ein neues Kleidungsstück« ist verdeutlichender Zusatz..Und sorgt euch nicht so sehrum euer leibliches Wohlergehen.Sonst gewinnt die Begierde wieder Macht über euch.
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Warnung vor gegenseitiger Verurteilung

141Nehmt gerade den Menschen an,der im Glauben14,1 Glaube, glauben: Meint das tiefe Vertrauen auf Gott, das zu einem Leben nach seinem Willen führt. Mehr … unsicher ist!Streitet nicht mit ihmüber eure unterschiedlichen Auffassungen!2Der eine glaubt, alles essen zu dürfen.Aber wer unsicher ist, isst nur noch Gemüse.3Wer alles isst,soll den nicht verachten, der nicht alles isst.Und wer nicht alles isst,soll den nicht verurteilen, der alles isst.Gott hat ihn doch angenommen.4Wer bist du denn,dass du den Diener14,4 Diener: Menschen, die für einen Herrn arbeiteten und in dessen Haus lebten. eines anderen verurteilst?Es liegt allein im Ermessen seines Herrn,ob er mit seinem Tun besteht oder nicht.Aber er wird gewiss bestehen.Denn der Herr14,4 Herr: Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass man sich in seinen Dienst stellt. Mehr … sorgt dafür, dass er es tut.5Der eine unterscheidet bestimmte Tage.Der andere macht zwischen den Tagen keinen Unterschied.Jeder soll fest zu seiner eigenen Auffassung stehen!6Wer einen bestimmten Tag besonders beachtet,tut dies, um den Herrn zu ehren14,6 Ehre, ehren: Einen Menschen oder Gott ehren heißt, ihn so zu behandeln, wie es seiner Stellung entspricht. Mehr ….Wer alles isst,tut dies ebenso, um den Herrn zu ehren.Und er dankt Gott bei seinem Mahl.Wer nicht alles isst,tut das, um den Herrn zu ehren.Und auch er dankt Gott bei seinem Mahl.

7Keiner von uns lebt nur für sich selbstund keiner stirbt nur für sich selbst.8Denn wenn wir leben, leben wir für den Herrn14,8 Herr: Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass man sich in seinen Dienst stellt. Mehr ….Und wenn wir sterben, sterben wir für den Herrn.Ob wir nun leben oder ob wir sterben –immer gehören wir dem Herrn!9Denn dafür ist Christus14,9 Jesus Christus: Der Name ist zugleich ein Bekenntnis. Wer Jesus als Christus anerkennt, glaubt an ihn als Retter und Erlöser der Welt. Mehr … gestorbenund wieder lebendig geworden:Er sollte der Herr seinüber die Toten und die Lebenden.

10Du Mensch, was bringt dich nur dazu,deinen Bruder oder deine Schwester14,10 Bruder, Schwester: Wörtlich »Bruder«. Das griechische Wort bezeichnet männliche und weibliche Mitglieder der Gemeinde. Mehr … zu verurteilen?Und du Mensch, was bringt dich dazu,deinen Bruder oder deine Schwester zu verachten?Wir werden doch alle vor dem Richterstuhl Gottes14,10 Richterstuhl Gottes: Als Herrscher über die ganze Welt ist Gott der Richter, der am Ende der Zeit ein Urteil über sie spricht. stehen!11Denn in der Heiligen Schrift14,11 in der Heiligen Schrift (Vers 11): Das Zitat ist eine freie Wiedergabe von Jesaja 49,18 in Verbindung mit der griechischen Übersetzung von Jesaja 45,23. steht:»›Bei meinem Leben‹, spricht der Herr14,11 Herr: Bezeichnung für Gott. Das griechische Alte Testament verwendet das Wort »Herr« an den Stellen, an denen im hebräischen Text der Gottesname steht. Mehr …:›Vor mir wird jedes Knie sich beugen,und jede Zunge wird sich zu Gott bekennen.‹«12So wird jeder von unsvor Gott Rechenschaft über sich selbst geben müssen.

Ermahnung zu gegenseitiger Rücksichtnahme

13Lasst uns aufhören, uns gegenseitig zu verurteilen!Achtet vielmehr darauf,den Bruder oder die Schwester14,13 Bruder, Schwester: Wörtlich »Bruder«. Das griechische Wort bezeichnet männliche und weibliche Mitglieder der Gemeinde. Mehr … nicht zu Fall zu bringen.Werdet auch nicht zum Stolperstein für sie.14Denn das eine weiß ich sicher,und dabei kann ich mich auf den Herrn14,14 Herr: Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass man sich in seinen Dienst stellt. Mehr … Jesus berufen:Nichts ist von sich aus unrein14,14 unrein: Tiere, Pflanzen und Lebensmittel, die den religiösen Vorschriften des Alten Testaments zufolge nicht gegessen werden dürfen..Unrein ist es nur für den, der es dafür hält.15Stell dir vor,dein Bruder oder deine Schwester gerät durch das,was du isst, innerlich in Not.Dann entspricht das Leben, das du führst,nicht mehr dem Gebot der Liebe.Du darfst durch deine Speiseniemanden ins Verderben stürzen,für den Christus14,15 Jesus Christus: Der Name ist zugleich ein Bekenntnis. Wer Jesus als Christus anerkennt, glaubt an ihn als Retter und Erlöser der Welt. Mehr … gestorben ist.16Bringt doch das nicht in Verruf, was bei euch gut ist14,16 was bei euch gut ist: Meint den Verzicht auf die Einhaltung der jüdischen Speisevorschriften..17Beim Reich Gottes14,17 Reich Gottes: Wörtlich »Königsherrschaft Gottes«. Bezeichnet den Herrschaftsbereich, in dem sich Gottes Wille durchsetzt. Mehr … geht es schließlich nichtum Essen und Trinken.Es geht um Gerechtigkeit14,17 gerecht, Gerechtigkeit: Meint ein Leben nach dem Willen Gottes. Mehr …, Frieden14,17 Frieden: Umfassender Zustand von Glück und Wohlergehen des Einzelnen und der Gemeinschaft, der aus der Beziehung mit Gott hervorgeht. Mehr … und Freude,die der Heilige Geist14,17 Heiliger Geist: Kraft, durch die Gott in der Welt wirkt. Mehr … schenkt.18Wer Christus auf diese Weise dient,der findet Gottes Wohlgefallenund Achtung bei den Menschen.

19Wir wollen uns für das einsetzen, was dem Friedenund dem Aufbau unserer Gemeinschaft dient.20Du darfst doch Gottes Werk nichtwegen einer Frage des Essens zerstören!Es ist ja alles rein14,20 rein: Tiere, Pflanzen und Lebensmittel, die den religiösen Vorschriften des Alten Testaments zufolge gegessen werden dürfen..Schlecht ist es nur für jemand,der mit dem Essen gegen sein Gewissen handelt.21Es ist gut, kein Fleisch zu essenund keinen Wein14,21 Wein: Ein im Mittelmeerraum übliches Nahrungs- und Genussmittel. Wein ist zugleich Sinnbild für Lebensfreude und Wohlstand. Mehr … zu trinken.Und ebenso, alles zu unterlassen,wodurch dein Bruder oder deine Schwester14,21 Bruder, Schwester: Wörtlich »Bruder«. Das griechische Wort bezeichnet männliche und weibliche Mitglieder der Gemeinde. Mehr … zu Fall kommt.22Behandle das, was du im Glauben für richtig hältst,als eine Sache zwischen dir und Gott.Glückselig ist,wer sich wegen seiner Einstellung dazunicht selbst verurteilt.23Wer aber Bedenken hat, wenn er etwas isst,hat sich schon verurteilt.Denn sein Handeln entspricht nicht dem Glauben14,23 Glaube, glauben: Meint das tiefe Vertrauen auf Gott, das zu einem Leben nach seinem Willen führt. Mehr ….Und alles ist Sünde14,23 Sünde: Die Trennung des Menschen von Gott, seinem Schöpfer. Sie führt dazu, dass der Mensch sein Leben nicht nach Gottes Willen ausrichten kann. Mehr …,was nicht aus dem Glauben heraus geschieht.