BasisBibel NT+Ps (BB)
14

Jesus spricht zum Abschied zu seinen Jüngern

14,1-31

Jesus spricht zum Abschied zu seinen Jüngern: Jesus ist der Weg zum Vater

141»Lasst euch im Herzen14,1 Herz: Das Herz gilt als Sitz des Verstandes und des Willens und damit auch als Ort der Entscheidung über richtiges und falsches Handeln. keine Angst machen.Glaubt14,1 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. an Gottund glaubt14,1 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. auch an mich.2Im Haus meines Vaters14,2 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. gibt es viele Wohnungen.Sonst hätte ich euch nicht versprochen14,2 versprochen: Jesus verweist hier auf verschiedene Andeutungen, die er bisher gemacht hat. Vgl. z. B. Johannes 13,33 und Johannes 13,36.:›Ich gehe dorthin,um einen Platz für euch bereit zu machen.‹3Und wenn ich dorthin gegangen binund einen Platz für euch bereit gemacht habe,werde ich wiederkommen.Dann werde ich euch zu mir holen.Denn dort, wo ich bin,sollt auch ihr sein.4Ihr kennt ja den Weg zu dem Ort,wo ich hingehe.«

5Thomas sagte zu ihm:»Herr14,5 Herr: Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass in Jesus Gott selbst den Menschen begegnet.,wir wissen nicht,wo du hingehst.Wie können wir da den Weg wissen?«6Jesus14,6 Jesus: Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua. antwortete ihm:»Ich14,6 Ich-bin-Worte: Worte, mit denen Jesus von sich selbst und seinem Auftrag spricht. Sie entsprechen dem Namen, mit dem im Alten Testament Gott selbst sich Mose und dem Volk Israel vorstellt. selbst bin14,6 Ich-bin-Worte: Worte, mit denen Jesus von sich selbst und seinem Auftrag spricht. Sie entsprechen dem Namen, mit dem im Alten Testament Gott selbst sich Mose und dem Volk Israel vorstellt. der Weg.Genauso bin ich14,6 Ich-bin-Worte: Worte, mit denen Jesus von sich selbst und seinem Auftrag spricht. Sie entsprechen dem Namen, mit dem im Alten Testament Gott selbst sich Mose und dem Volk Israel vorstellt. die Wahrheit14,6 wahr, Wahrheit: »Wahr« ist etwas, wenn es hält, was es verspricht. In diesem Sinne ist »wahr«, was von Gott kommt. Jesus ist der Zeuge für diese Wahrheit. Mehr noch: weil er von Gott kommt, ist er die Wahrheit selbst. und das Leben14,6 ewiges Leben: Leben in Gottes Reich und in unmittelbarer Gemeinschaft mit ihm..Es gibt keinen anderen Weg,der zum Vater14,6 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. führt,als mich.7Wenn ihr mich wirklich kennt,dann werdet ihr auch meinen Vater14,7 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. kennen.Schon jetzt kennt ihr ihnund habt ihn gesehen.«

8Philippus sagte zu ihm:»Herr14,8 Herr: Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass in Jesus Gott selbst den Menschen begegnet., zeig uns den Vater.Das genügt uns.«9Jesus14,9 Jesus: Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua. antwortete ihm:»Jetzt bin ich schon so lange mit euch zusammen –und du kennst mich immer noch nicht wirklich,Philippus?Wer mich gesehen hat,hat den Vater14,9 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. gesehen!Wie kannst du da verlangen:›Zeig uns den Vater14,9 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater.‹?

10Glaubst du nicht,dass ich im Vater14,10 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. gegenwärtig binund dass der Vater14,10 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. in mir gegenwärtig ist?Was ich zu euch gesagt habe,das stammt nicht von mir.Der Vater14,10 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. ist immer in mir gegenwärtig.Er vollbringt seine Taten durch mich.11Glaubt14,11 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. mir:Ich bin im Vater14,11 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. gegenwärtigund der Vater14,11 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. ist in mir gegenwärtig.Wenn ihr das so nicht glauben14,11 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. könnt,dann glaubt14,11 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. es wenigstens wegen der Taten.

12Amen14,12 Amen: Das hebräische Wort hat den Sinn von »So ist es/So sei es!« , amen14,12 Amen: Das hebräische Wort hat den Sinn von »So ist es/So sei es!« , das sage ich euch:Wer an mich glaubt14,12 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott.,wird genau solche Taten vollbringen,wie ich sie vollbringe.Ja, er wird sogar noch größere Taten vollbringen,als ich sie vollbracht habe.Denn ich gehe zum Vater14,12 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater..13Wenn ihr dann als meine Jünger14,13 als meine Jünger: Wörtlich heißt es in Vers 13: »Wenn ihr dann in meinem Namen um etwas bittet, werde ich eure Bitte erfüllen.«um etwas bittet,werde ich eure Bitte erfüllen.So wird die Herrlichkeit14,13 Herrlichkeit: Bezeichnet das, was einer Person Ansehen und Macht verleiht. Die Bibel stellt sich Gottes Herrlichkeit auch als strahlenden Lichtglanz vor. des Vaters14,13 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater.durch den Sohn14,13 Sohn Gottes: Titel, der das besondere Vertrauensverhältnis eines Menschen zu Gott zum Ausdruck bringt. sichtbar gemacht.14Wenn ihr mich also dann als meine Jünger14,14 als meine Jünger: Wörtlich heißt es in Vers 14: »Wenn ihr mich also dann in meinem Namen um etwas bittet, werde ich eure Bitte erfüllen.«um etwas bittet,werde ich eure Bitte erfüllen.«

Jesus spricht zum Abschied zu seinen Jüngern: Jesus verspricht den Heiligen Geist

15»Wenn ihr mich liebt,werdet ihr meine Gebote befolgen.16Dann werde ich den Vater14,16 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. um etwas bitten:Er wird euch an meiner Stelleeinen anderen Beistand14,16 Beistand: Ursprünglich der Anwalt vor Gericht. Bei Johannes der Heilige Geist, der an die Stelle von Jesus tritt, bei den Jüngern bleibt und ihnen hilft. geben,einen, der für immer bei euch bleibt.17Das ist der Geist14,17 Geist Gottes, Heiliger Geist: Durch ihn wirkt Gott in dieser Welt. der Wahrheit14,17 wahr, Wahrheit: »Wahr« ist etwas, wenn es hält, was es verspricht. In diesem Sinne ist »wahr«, was von Gott kommt. Jesus ist der Zeuge für diese Wahrheit. Mehr noch: weil er von Gott kommt, ist er die Wahrheit selbst. .Diese Welt14,17 Welt, diese Welt: Die Menschenwelt im Gegensatz zur Welt Gottes. Sie hat sich von Gott abgewandt und lehnt Jesus, den Sohn Gottes, ab. kann ihn nicht empfangen,denn sie sieht ihn nichtund erkennt ihn nicht.Aber ihr erkennt ihn,denn er bleibt bei euchund wird in euch gegenwärtig sein.

18Ich lasse euch nicht wie Waisenkinder allein.Ich komme wieder zu euch.19Es dauert nur noch kurze Zeit,dann wird diese Welt14,19 Welt, diese Welt: Die Menschenwelt im Gegensatz zur Welt Gottes. Sie hat sich von Gott abgewandt und lehnt Jesus, den Sohn Gottes, ab. mich nicht mehr sehen.Aber ihr werdet mich sehen,denn ich lebe.Und ihr werdet auch leben.20An dem Tag werdet ihr erkennen:Ich bin im Vater14,20 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. gegenwärtig,ihr seid in mir gegenwärtigund ich bin in euch gegenwärtig.21Wer meine Gebote annimmtund sie befolgt,der liebt mich wirklich.Wer mich liebt,wird von meinem Vater14,21 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. geliebt.Auch ich liebe ihn,und er darf mich sehen.«

22Judas– nicht der Sohn von Iskariot –sagte zu ihm:»Herr14,22 Herr: Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass in Jesus Gott selbst den Menschen begegnet., warum dürfen wir dich sehen,aber diese Welt14,22 Welt, diese Welt: Die Menschenwelt im Gegensatz zur Welt Gottes. Sie hat sich von Gott abgewandt und lehnt Jesus, den Sohn Gottes, ab. darf es nicht?«23Jesus14,23 Jesus: Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua. antwortete ihm:»Wer mich liebt,wird sich nach meinem Wort richten.Mein Vater14,23 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. wird ihn lieben.Und wir werden zu ihm kommenund immer in ihm gegenwärtig sein.24Wer mich nicht liebt,wird sich nicht nach meinem Wort richten.Und dabei stammt das Wort,das ihr hört,nicht von mir selbst.Es stammt vom Vater14,24 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater.,der mich beauftragt hat.

25Ich habe euch das gesagt,solange ich noch bei euch bin.26Der Vater14,26 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. wird euchden Beistand14,26 Beistand: Ursprünglich der Anwalt vor Gericht. Bei Johannes der Heilige Geist, der an die Stelle von Jesus tritt, bei den Jüngern bleibt und ihnen hilft. schicken,der an meine Stelle tritt14,26 der an meine Stelle tritt: Wörtlich heißt es in Vers 26: »Der Vater wird euch in meinem Namen den Beistand schicken«.:den Heiligen Geist14,26 Geist Gottes, Heiliger Geist: Durch ihn wirkt Gott in dieser Welt..Der wird euch alles lehrenund euch an alles erinnern,was ich selbst euch gesagt habe.

27Zum Abschied schenke ich euch Frieden14,27 Friede: Umfassender Zustand von Glück und Wohlergehen des Einzelnen und der Gemeinschaft.:Ich gebe euch meinen Frieden14,27 Friede: Umfassender Zustand von Glück und Wohlergehen des Einzelnen und der Gemeinschaft..Ich gebe euch keinen Frieden14,27 Friede: Umfassender Zustand von Glück und Wohlergehen des Einzelnen und der Gemeinschaft.,wie ihn diese Welt14,27 Welt, diese Welt: Die Menschenwelt im Gegensatz zur Welt Gottes. Sie hat sich von Gott abgewandt und lehnt Jesus, den Sohn Gottes, ab. gibt.Lasst euch im Herzen14,27 Herz: Das Herz gilt als Sitz des Verstandes und des Willens und damit auch als Ort der Entscheidung über richtiges und falsches Handeln. keine Angst machenund fürchtet euch nicht.28Ihr habt gehört,dass ich euch gesagt habe:›Ich gehe fort,aber ich komme zu euch zurück.‹Wenn ihr mich wirklich liebt,dann müsst ihr euch doch darüber freuen,dass ich zum Vater14,28 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. gehe.Denn der Vater14,28 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. ist bedeutender als ich.29Ich habe euch das schon jetzt gesagt –bevor es geschieht.Wenn es dann geschieht,werdet ihr zum Glauben14,29 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. kommen.

30Ich werde nicht mehr viel mit euch reden.Denn der Fürst dieser Welt14,30 Fürst dieser Welt: Gemeint ist der Satan als Gegenspieler Gottes. ist schon unterwegs.Er hat keine Macht über mich.31Aber diese Welt14,31 Welt, diese Welt: Die Menschenwelt im Gegensatz zur Welt Gottes. Sie hat sich von Gott abgewandt und lehnt Jesus, den Sohn Gottes, ab. soll erkennen,dass ich den Vater14,31 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. liebe.Darum handle ich so,wie es mir mein Vater14,31 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. aufgetragen hat.

Steht auf!Wir wollen von hier weggehen!«
15

Jesus spricht ein zweites Mal zum Abschied zu seinen Jüngern

15,1–16,4a

Jesus spricht zum Abschied zu seinen Jüngern: Jesus ist der wahre Weinstock

151»Ich bin15,1 Ich-bin-Worte: Worte, mit denen Jesus von sich selbst und seinem Auftrag spricht. Sie entsprechen dem Namen, mit dem im Alten Testament Gott selbst sich Mose und dem Volk Israel vorstellt. der wahre15,1 wahre: Gemeint ist der liebevoll gepflegte Weinstock im Gegensatz zum verwilderten. Jesus spielt auf ein Bild aus dem Alten Testament an: In Psalm 80,9-12 wird Israel als der edle Weinstock bezeichnet, den Gott aus Ägypten geholt hat. In Jeremia 2,21 beklagt Gott, das dieser ehemals edle Weinstock verwildert ist. Weinstock15,1 Weinstock: Bezeichnung für den einzelnen Strauch der Weinrebe. .Mein Vater15,1 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. ist der Weinbauer.2Er entfernt jede Rebe15,2 Weinrebe, Rebe: Einzelner Trieb, der aus dem Weinstock hervorgeht und an dem sich Blätter, Blüten und anschließend die Früchte bilden. an mir,die keine Frucht trägt.Und er reinigt15,2 reinigt: An den Reben, die Frucht tragen, werden die überflüssigen Triebe und Knospen entfernt, um größere und bessere Trauben zu bekommen. jede Rebe15,2 Weinrebe, Rebe: Einzelner Trieb, der aus dem Weinstock hervorgeht und an dem sich Blätter, Blüten und anschließend die Früchte bilden. ,die Frucht trägt,damit sie noch mehr Frucht bringt.3Ihr seid schon rein15,3 rein, unrein: Bei den Juden ist Reinheit die Voraussetzung, dass Gegenstände oder Menschen in Gottes Nähe kommen dürfen. gewordendurch das Wort,das ich euch verkündet habe.4Bleibt mit mir verbunden,dann bleibe auch ich mit euch verbunden.Eine Rebe15,4 Weinrebe, Rebe: Einzelner Trieb, der aus dem Weinstock hervorgeht und an dem sich Blätter, Blüten und anschließend die Früchte bilden. kann aus sich selbst herauskeine Frucht tragen.Dazu muss sie mit dem Weinstock15,4 Weinstock: Bezeichnung für den einzelnen Strauch der Weinrebe. verbunden bleiben.So könnt auch ihr keine Frucht tragen,wenn ihr nicht mit mir verbunden bleibt.

5Ich bin15,5 Ich-bin-Worte: Worte, mit denen Jesus von sich selbst und seinem Auftrag spricht. Sie entsprechen dem Namen, mit dem im Alten Testament Gott selbst sich Mose und dem Volk Israel vorstellt. der Weinstock15,5 Weinstock: Bezeichnung für den einzelnen Strauch der Weinrebe. ,ihr seid die Reben15,5 Weinrebe, Rebe: Einzelner Trieb, der aus dem Weinstock hervorgeht und an dem sich Blätter, Blüten und anschließend die Früchte bilden. .Wer mit mir verbunden bleibtso wie ich mit ihm,bringt reiche Frucht.Denn ohne mich könnt ihr nichts erreichen.6Wer nicht mit mir verbunden bleibt,wird weggeworfen wie eine abgeschnittene Rebe15,6 Weinrebe, Rebe: Einzelner Trieb, der aus dem Weinstock hervorgeht und an dem sich Blätter, Blüten und anschließend die Früchte bilden. und vertrocknet.Man sammelt das Abgeschnittene einund wirft es ins Feuer,wo die Rebe15,6 Weinrebe, Rebe: Einzelner Trieb, der aus dem Weinstock hervorgeht und an dem sich Blätter, Blüten und anschließend die Früchte bilden. verbrennt.7Wenn ihr mit mir verbunden bleibtund meine Worte im Innersten bewahrt,dann gilt:Was immer ihr wollt,darum bittet –und eure Bitte wird erfüllt werden.8Die Herrlichkeit15,8 Herrlichkeit: Bezeichnet das, was einer Person Ansehen und Macht verleiht. Die Bibel stellt sich Gottes Herrlichkeit auch als strahlenden Lichtglanz vor. meines Vaters15,8 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. wird darin sichtbar,dass ihr viel Frucht bringtund euch als meine Jünger15,8 Jünger: Wörtlich »Schüler«. Frauen und Männer, die ihrem Lehrer folgten und von ihm lernen wollten. erweist.«

Jesus spricht zum Abschied zu seinen Jüngern: An der Liebe festhalten

9»Wie der Vater15,9 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. mich liebt,so liebe ich euch.Haltet an meiner Liebe fest!10Das tut ihr,wenn ihr meine Gebote befolgt.Ich befolge ja auch die Gebote meines Vaters15,10 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater.und halte so an seiner Liebe fest.11Das habe ich zu euch gesagt,damit meine Freude euch ansteckt.Die Freude wird euch ganz und gar erfüllen!

12Das ist mein Gebot:Ihr sollt einander lieben –so wie ich euch geliebt habe15,12 geliebt habe: Jesus spricht hier schon als der gekreuzigte und auferstandene Sohn Gottes..13Niemand liebt mehr als einer,der sein Leben für seine Freunde einsetzt.14Ihr seid meine Freunde,wenn ihr meine Gebote befolgt.

15Ich bezeichne euch nicht mehr als Diener15,15 Dienerin, Diener: Das griechische Wort für »Diener« bezeichnet Männer und Frauen, die für einen Herrn arbeiteten und in dessen Haus lebten. .Ein Diener15,15 Dienerin, Diener: Das griechische Wort für »Diener« bezeichnet Männer und Frauen, die für einen Herrn arbeiteten und in dessen Haus lebten. weiß nicht,was sein Herr tut.Ich nenne euch Freunde.Denn ich habe euch alles gesagt,was ich von meinem Vater15,15 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. gehört habe.16Nicht ihr habt mich ausgewählt,sondern ich habe euch ausgewählt.Ich habe euch dazu bestimmt,dass ihr hinausgehtund reiche Frucht bringt.Eure Frucht wird Bestand haben:Alles, worum ihr den Vater15,16 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater.in meinem Namen15,16 Name: Der Name steht in biblischer Zeit für den Träger des Namens selbst. Wer im Namen von jemandem handelt, handelt nicht nur in seinem Auftrag oder mit seiner Vollmacht. Durch ihn handelt vielmehr der Auftraggeber selbst. bittet,das wird er euch geben.17Das ist mein Gebot für euch:Ihr sollt einander lieben!«

Jesus spricht zum Abschied zu seinen Jüngern: Der Hass der Welt

18»Wenn die Welt euch hasst,dann denkt daran:Mich hat sie zuerst gehasst.19Wenn ihr Kinder dieser Welt15,19 Welt, diese Welt: Die Menschenwelt im Gegensatz zur Welt Gottes. Sie hat sich von Gott abgewandt und lehnt Jesus, den Sohn Gottes, ab. wärt,so würde sie euch liebenals ihr Fleisch und Blut.Ihr seid aber keine Kinder dieser Welt15,19 Welt, diese Welt: Die Menschenwelt im Gegensatz zur Welt Gottes. Sie hat sich von Gott abgewandt und lehnt Jesus, den Sohn Gottes, ab. .Im Gegenteil:Ich habe euch aus dieser Welt15,19 Welt, diese Welt: Die Menschenwelt im Gegensatz zur Welt Gottes. Sie hat sich von Gott abgewandt und lehnt Jesus, den Sohn Gottes, ab. ausgewählt.Deshalb hasst euch diese Welt15,19 Welt, diese Welt: Die Menschenwelt im Gegensatz zur Welt Gottes. Sie hat sich von Gott abgewandt und lehnt Jesus, den Sohn Gottes, ab. .20Erinnert euch an das Wort,das ich zu euch gesagt habe15,20 gesagt habe: Jesus erinnert an seine eigenen Worte aus Johannes 13,16.:›Kein Diener15,20 Dienerin, Diener: Das griechische Wort für »Diener« bezeichnet Männer und Frauen, die für einen Herrn arbeiteten und in dessen Haus lebten. ist bedeutender als sein Herr.‹Wenn sie mich verfolgt haben,werden sie auch euch verfolgen.Wenn sie mein Wort befolgt haben,werden sie auch euer Wort befolgen.21Das alles werden sie euch antun,weil ihr euch zu mir bekennt15,21 weil ihr euch zu mir bekennt: Wörtlich heißt es in Vers 21: »Das alles werden sie euch wegen meines Namens antun.«.Denn sie kennen den nicht,der mich beauftragt hat.

22Sie hätten keine Schuld15,22 Schuld: Schuld ist die durch fehlerhaftes Verhalten bewirkte Trennung von Gott, die das Gewissen belastet.,wenn ich nicht gekommen wäreund zu ihnen gesprochen hätte.So aber haben sie keine Ausredefür ihre Schuld15,22 Schuld: Schuld ist die durch fehlerhaftes Verhalten bewirkte Trennung von Gott, die das Gewissen belastet..23Wer mich hasst,hasst auch meinen Vater15,23 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater..24Sie hätten auch keine Schuld15,24 Schuld: Schuld ist die durch fehlerhaftes Verhalten bewirkte Trennung von Gott, die das Gewissen belastet.,wenn ich nicht bei ihnen Taten vollbracht hätte,die noch niemand je vollbracht hat.So aber haben sie alles gesehen.Und trotzdem haben sie sowohl mich gehasstals auch meinen Vater15,24 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater..25Aber so soll das Wort in Erfüllung gehen,das in ihrem Gesetz15,25 Heilige Schrift: Für das Judentum und für das frühe Christentum die Bücher, die in unserem Alten Testament zusammengefasst sind. steht15,25 steht: Jesus zitiert aus Psalm 35,19 oder Psalm 69,5.:›Sie hassten mich ohne jeden Grund.‹26Wenn ich beim Vater bin,werde ich euch den Beistand15,26 Beistand: Ursprünglich der Anwalt vor Gericht. Bei Johannes der Heilige Geist, der an die Stelle von Jesus tritt, bei den Jüngern bleibt und ihnen hilft. schicken.Das ist der Geist15,26 Geist Gottes, Heiliger Geist: Durch ihn wirkt Gott in dieser Welt. der Wahrheit15,26 wahr, Wahrheit: »Wahr« ist etwas, wenn es hält, was es verspricht. In diesem Sinne ist »wahr«, was von Gott kommt. Jesus ist der Zeuge für diese Wahrheit. Mehr noch: weil er von Gott kommt, ist er die Wahrheit selbst. ,der vom Vater15,26 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. kommt.Wenn er kommt,wird er als Zeuge für mich auftreten.27Auch ihr werdet als Zeugen für mich auftreten,denn ihr seid von Anfang an bei mir gewesen.
16161Das habe ich euch gesagt,damit euch niemand von mir abbringen kann.2Sie werden euch aus der jüdischen Gemeinde16,2 jüdischen Gemeinde: Wörtlich »Synagoge«. Im Johannesevangelium ist damit nicht das Versammlungsgebäude gemeint, sondern die Versammlung oder die Gemeinde selbst. ausschließen.Ja, es kommt die Stunde:Dann wird jeder, der euch tötet,meinen,dass er Gott damit einen Dienst erweist.3Das werden sie tun,weil sie weder den Vater16,3 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater.noch mich erkannt haben.4aIch habe euch das jetzt schon gesagt.Wenn dann die Stunde kommt,werdet ihr euch daran erinnern,dass ich es euch angekündigt habe.«

Jesus spricht ein letztes Mal zum Abschied zu seinen Jüngern

16,4b-33

Jesus spricht zum Abschied zu seinen Jüngern: Die Aufgabe des Heiligen Geistes

4b»Ich habe euch das alles nicht von Anfang an gesagt,weil ich ja bei euch war.5Aber jetzt gehe ich zu dem,der mich beauftragt hat.Und keiner von euch fragt mich:›Wo gehst du hin?‹6Im Gegenteil:Ihr seid nur traurig16,6 Ihr seid nur traurig: Wörtlich heißt es in Vers 6: »Euer Herz ist voll Trauer, weil ich euch das gesagt habe.« Gemeint ist: Die Jünger sind in ihrem ganzen Denken und Fühlen von Trauer erfüllt.,weil ich euch das gesagt habe.7Doch ich sage euch die Wahrheit16,7 wahr, Wahrheit: »Wahr« ist etwas, wenn es hält, was es verspricht. In diesem Sinne ist »wahr«, was von Gott kommt. Jesus ist der Zeuge für diese Wahrheit. Mehr noch: weil er von Gott kommt, ist er die Wahrheit selbst. :Es ist gut für euch,wenn ich fortgehe.Denn wenn ich nicht fortgehe,kommt der Beistand16,7 Beistand: Ursprünglich der Anwalt vor Gericht. Bei Johannes der Heilige Geist, der an die Stelle von Jesus tritt, bei den Jüngern bleibt und ihnen hilft. nicht zu euch.Aber wenn ich fortgehe,werde ich ihn zu euch schicken.8Wenn dann der Beistand kommt,wird er der Welt vor Augen führen,was Schuld16,8 Schuld: Schuld ist die durch fehlerhaftes Verhalten bewirkte Trennung von Gott, die das Gewissen belastet. istund was Gerechtigkeit16,8 gerecht, Gerechtigkeit: Meint ein Leben nach den Vorstellungen Gottes. und Gericht16,8 Gericht, verurteilen: Gemeint ist das Gericht Gottes: Als Herrscher über die ganze Welt ist Gott auch der Richter, der am Ende der Zeit das Urteil über sie zu sprechen hat.9Schuld16,9 Schuld: Schuld ist die durch fehlerhaftes Verhalten bewirkte Trennung von Gott, die das Gewissen belastet.:dass sie nicht an mich glauben16,9 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott.;10Gerechtigkeit16,10 gerecht, Gerechtigkeit: Meint ein Leben nach den Vorstellungen Gottes.:dass ich zum Vater16,10 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. gehe,wo ihr mich nicht mehr sehen könnt;11Gericht16,11 Gericht, verurteilen: Gemeint ist das Gericht Gottes: Als Herrscher über die ganze Welt ist Gott auch der Richter, der am Ende der Zeit das Urteil über sie zu sprechen hat.:dass der Herrscher dieser Welt16,11 Welt, diese Welt: Die Menschenwelt im Gegensatz zur Welt Gottes. Sie hat sich von Gott abgewandt und lehnt Jesus, den Sohn Gottes, ab. schon verurteilt16,11 Gericht, verurteilen: Gemeint ist das Gericht Gottes: Als Herrscher über die ganze Welt ist Gott auch der Richter, der am Ende der Zeit das Urteil über sie zu sprechen hat. ist.

12Ich habe euch noch vieles zu sagen,aber das würde euch jetzt überfordern.13Wenn dann der Beistand16,13 Beistand: Ursprünglich der Anwalt vor Gericht. Bei Johannes der Heilige Geist, der an die Stelle von Jesus tritt, bei den Jüngern bleibt und ihnen hilft. kommt,wird er euch helfen,die ganze Wahrheit16,13 wahr, Wahrheit: »Wahr« ist etwas, wenn es hält, was es verspricht. In diesem Sinne ist »wahr«, was von Gott kommt. Jesus ist der Zeuge für diese Wahrheit. Mehr noch: weil er von Gott kommt, ist er die Wahrheit selbst. zu verstehen.Denn er ist der Geist16,13 Geist Gottes, Heiliger Geist: Durch ihn wirkt Gott in dieser Welt. der Wahrheit16,13 wahr, Wahrheit: »Wahr« ist etwas, wenn es hält, was es verspricht. In diesem Sinne ist »wahr«, was von Gott kommt. Jesus ist der Zeuge für diese Wahrheit. Mehr noch: weil er von Gott kommt, ist er die Wahrheit selbst. .Was er sagt,stammt nicht von ihm selbst.Sondern er wird das weitersagen,was er hört.Und er wird euch ankündigen,was dann geschehen wird.14Er wird meine Herrlichkeit16,14 Herrlichkeit: Bezeichnet das, was einer Person Ansehen und Macht verleiht. Die Bibel stellt sich Gottes Herrlichkeit auch als strahlenden Lichtglanz vor. sichtbar machen:Denn was er euch verkündet,empfängt er von mir.15Alles, was der Vater16,15 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. hat,gehört auch mir.Deshalb habe ich gesagt:Was der Geist16,15 Geist Gottes, Heiliger Geist: Durch ihn wirkt Gott in dieser Welt. euch verkündet,empfängt er von mir.«

Jesus spricht zum Abschied zu seinen Jüngern: Abschied und Wiedersehen

16»Es dauert nur noch kurze Zeit,dann werdet ihr mich nicht mehr sehen.Doch noch einmal kurze Zeit späterwerdet ihr mich wiedersehen.«17Da fragten die Jünger16,17 Jünger: Wörtlich »Schüler«. Frauen und Männer, die ihrem Lehrer folgten und von ihm lernen wollten. sich gegenseitig:»Was heißt das,wenn er zu uns sagt16,17 sagt: Die erste Frage der Jünger bezieht sich auf das unmittelbar vorhergehende Wort von Jesus in Johannes 16,16.:›Es dauert nur noch kurze Zeit,dann werdet ihr mich nicht mehr sehen.Doch noch einmal kurze Zeit späterwerdet ihr mich wiedersehen‹?Und16,17 Und: Die zweite Frage der Jünger bezieht sich auf das Wort von Jesus in Johannes 16,5.:›Ich gehe zum Vater‹?«18Sie fragten weiter:»Was heißt das,wenn er sagt:›Es dauert nur noch kurze Zeit‹?Wir verstehen nicht,was er sagt!«

19Jesus16,19 Jesus: Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua. merkte,dass sie ihn fragen wollten.Deshalb erklärte er ihnen:»Macht ihr euch Gedanken darüber,dass ich gesagt habe:›Es dauert nur noch kurze Zeit,dann werdet ihr mich nicht mehr sehen.Doch noch einmal kurze Zeit späterwerdet ihr mich wiedersehen‹?20Amen16,20 Amen: Das hebräische Wort hat den Sinn von »So ist es/So sei es!« , amen16,20 Amen: Das hebräische Wort hat den Sinn von »So ist es/So sei es!« , das sage ich euch:Ihr werdet weinen und klagen,aber diese Welt16,20 Welt, diese Welt: Die Menschenwelt im Gegensatz zur Welt Gottes. Sie hat sich von Gott abgewandt und lehnt Jesus, den Sohn Gottes, ab. wird sich freuen.Ja, ihr werdet traurig sein,aber eure Trauer wird sich in Freude verwandeln.

21Es ist wie bei einer Frau:Sie leidet unter Schmerzen16,21 Schmerzen: Im Griechischen bedeutet das Wort sowohl »Schmerz« als auch »Trauer« wie in Vers 20.,wenn sie ein Kind zur Welt bringt –ihre Stunde ist gekommen.Aber wenn das Kind geboren ist,denkt sie nicht mehr an den Schmerz.Sie freut sich nur noch,dass ein Mensch zur Welt gekommen ist. –22Ihr seid jetzt traurig.Doch ich werde euch wiedersehen.Dann wird euer Herz16,22 Herz: Das Herz gilt als Sitz des Verstandes und des Willens und damit auch als Ort der Entscheidung über richtiges und falsches Handeln. voll Freude seinund diese Freudekann euch niemand mehr nehmen.23An diesem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen.

Amen16,23 Amen: Das hebräische Wort hat den Sinn von »So ist es/So sei es!« , amen16,23 Amen: Das hebräische Wort hat den Sinn von »So ist es/So sei es!« , das sage ich euch:Alles, worum ihr den Vater16,23 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater.in meinem Namen16,23 Name: Der Name steht in biblischer Zeit für den Träger des Namens selbst. Wer im Namen von jemandem handelt, handelt nicht nur in seinem Auftrag oder mit seiner Vollmacht. Durch ihn handelt vielmehr der Auftraggeber selbst. bittet,das wird er euch geben!24Bis jetzt habt ihr in meinem Namen16,24 Name: Der Name steht in biblischer Zeit für den Träger des Namens selbst. Wer im Namen von jemandem handelt, handelt nicht nur in seinem Auftrag oder mit seiner Vollmacht. Durch ihn handelt vielmehr der Auftraggeber selbst.noch um nichts gebeten.Bittet –und ihr werdet es bekommen.Dann wird eure Freude vollkommen sein!«

Jesus spricht zum Abschied zu seinen Jüngern: Der Sieg über die Welt

25»Ich habe euch das alles in Gleichnissen16,25 Gleichnis: Das Wort bezeichnet eine Rede in Bildern und Vergleichen. gesagt.Es kommt die Stunde,wenn ich nicht mehr in Gleichnissen16,25 Gleichnis: Das Wort bezeichnet eine Rede in Bildern und Vergleichen.zu euch reden werde.Dann werde ich zu euchoffen und unverhüllt vom Vater16,25 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. reden.26An dem Tag werdet ihr in meinem Namen16,26 Name: Der Name steht in biblischer Zeit für den Träger des Namens selbst. Wer im Namen von jemandem handelt, handelt nicht nur in seinem Auftrag oder mit seiner Vollmacht. Durch ihn handelt vielmehr der Auftraggeber selbst. bitten.Aber ich sage nicht,dass ich den Vater16,26 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. dann für euch bitten werde.27Denn der Vater16,27 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. selbst liebt euch ja,weil ihr mich geliebt habt.Und ihr seid zum Glauben16,27 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. gekommen,dass ich vom Vater16,27 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. gekommen bin.28Ja, vom Vater16,28 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. herbin ich in diese Welt16,28 Welt, diese Welt: Die Menschenwelt im Gegensatz zur Welt Gottes. Sie hat sich von Gott abgewandt und lehnt Jesus, den Sohn Gottes, ab. gekommen.Jetzt verlasse ich diese Welt16,28 Welt, diese Welt: Die Menschenwelt im Gegensatz zur Welt Gottes. Sie hat sich von Gott abgewandt und lehnt Jesus, den Sohn Gottes, ab. wiederund kehre zum Vater16,28 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. zurück.«

29Da sagten seine Jünger16,29 Jünger: Wörtlich »Schüler«. Frauen und Männer, die ihrem Lehrer folgten und von ihm lernen wollten. zu ihm:»Sieh doch!Jetzt sprichst du offen und unverhülltund redest nicht mehr in Gleichnissen16,29 Gleichnis: Das Wort bezeichnet eine Rede in Bildern und Vergleichen..30Jetzt wissen wir,dass du alles weißt.Es ist gar nicht erst nötig,dass dir jemand eine Frage stellt.Deshalb glauben16,30 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. wir,dass du von Gott kommst.«31Jesus16,31 Jesus: Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua. antwortete ihnen:»Seid ihr wirklich schon jetztzum Glauben16,31 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott. gekommen?32Seht doch!Die Stunde16,32 Stunde: Gemeint ist die Stunde des Todes und der Auferstehung von Jesus, die unmittelbar bevorsteht. Dann sieht die ganze Welt, wer Jesus in Wahrheit ist. kommt,ja, sie ist schon da:Man wird euch auseinandertreiben,jeden dorthin,wo er herkommt.Und mich lasst ihr allein zurück!Aber ich bin nicht allein,denn der Vater16,32 Vater: Jesus spricht von Gott als seinem Vater. ist bei mir.

33Das habe ich euch gesagt,damit ihr bei mir Frieden16,33 Friede: Umfassender Zustand von Glück und Wohlergehen des Einzelnen und der Gemeinschaft. findet.In dieser Welt16,33 Welt, diese Welt: Die Menschenwelt im Gegensatz zur Welt Gottes. Sie hat sich von Gott abgewandt und lehnt Jesus, den Sohn Gottes, ab. müsst ihrLeid und Schmerz aushalten.Aber verliert nicht den Mut:Ich habe diese Welt16,33 Welt, diese Welt: Die Menschenwelt im Gegensatz zur Welt Gottes. Sie hat sich von Gott abgewandt und lehnt Jesus, den Sohn Gottes, ab. besiegt!«
Diese Webseite benutzt Cookies für ein verbessertes Nutzungserlebnis. Mehr Informationen[X]