BasisBibel (BB)
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Der Bruderkrieg zwischen Efraim und Gilead

121Die Männer aus Efraim12,1 Efraim: Stamm Israels, der nach einem der beiden Söhne Josefs benannt ist. Sein Siedlungsgebiet liegt im mittleren Westjordanland und erstreckt sich bis zum Mittelmeer. Mehr … taten sich zusammen.Sie zogen nach Norden und warfen Jiftach vor:»Warum bist du ohne uns in den Krieg gezogen,um gegen die Ammoniter12,1 Ammoniter: Nachbarvolk Israels im Ostjordanland. zu kämpfen?Warum hast du uns nicht aufgefordert,mit dir in den Krieg zu ziehen?Wir werden dir das Haus über dem Kopf anzünden!«2Jiftach aber antwortete ihnen:»Ich und mein Volk lagen mit den Ammonitern im Streit.Und der Streit war heftig.Da habe ich euch um Hilfe gerufen.Doch ihr habt mich nicht aus ihrer Gewalt gerettet.3Als ich sah, dass ihr mir nicht zu Hilfe kommt,handelte ich auf eigene Faust.Ich zog gegen die Ammoniter in den Kampf,und der Herr gab sie in meine Gewalt.Was soll das, dass ihr jetzt zu mir kommt?Wollt ihr gegen mich kämpfen?«

4Jiftach rief alle Männer aus Gilead12,4 Gilead: Landschaft im heutigen Jordanien, zwischen See Gennesaret und Totem Meer. zusammen.Dann griffen sie die Efraimiter an und besiegten sie.Die Männer aus Gilead waren nämlich wütend darüber,dass die Efraimiter behauptet hatten:»Ihr Gileaditer seid doch gar kein eigener Stamm,sondern nur aus Efraim dahergelaufen.Euer Land Gilead gehört euch gar nicht,es gehört Efraim12,4 Efraim: Stamm Israels, der nach einem der beiden Söhne Josefs benannt ist. Sein Siedlungsgebiet liegt im mittleren Westjordanland und erstreckt sich bis zum Mittelmeer. Mehr … und Manasse12,4 Manasse: Stamm Israels, der nach einem der beiden Söhne Josefs benannt ist. Die eine Hälfte seines Siedlungsgebiets liegt zwischen Mittelmeer und Jordan, die andere erstreckt sich von dort aus weiter ins Ostjordanland.5Die Gileaditer besetzten nun die Übergänge am Jordan12,5 Jordan: Wichtigster Fluss in der Region, der vom Hermongebirge durch den See Gennesaret ins Tote Meer fließt. Mehr …,die in das Gebiet von Efraim führen.Kam nun ein flüchtiger Efraimiter und wollte hinüber,fragten ihn die Männer aus Gilead: »Bist du aus Efraim?«Wenn der dann »Nein!« sagte,6forderten sie ihn auf:»Sag mal das Wort: Schibbolet!«Denn die Efraimiter hatten Schwierigkeiten,das Wort richtig auszusprechen.Wenn er dann »Sibbolet« sagte,ergriffen sie ihn und töteten ihn auf der Stelle.So kamen zu dieser Zeit 42.000 Efraimiter ums Leben.

7Jiftach herrschte sechs Jahre über Israel.Dann starb der Gileaditer Jiftachund wurde in seiner Stadt in Gilead12,7 Gilead: Landschaft im heutigen Jordanien, zwischen See Gennesaret und Totem Meer. begraben.

Eine Liste von weiteren Richtern

8Nach Jiftach war Ibzan Richter in Israel.Er stammte aus Betlehem12,8 Betlehem: Ortschaft etwa 8 km südwestlich von Jerusalem. Mehr ….9Er hatte 30 Söhne und 30 Töchter.Seine Töchter verheiratete er außer Hausund für seine Söhne holte er 30 Töchterals Ehefrauen in sein Haus.Sieben Jahre herrschte12,9 herrschte: Das hebräische Verb bedeutet nicht nur »richten«, sondern auch »regieren«. Bei den sogenannten kleinen Richtern ist an eine einflussreiche Person zu denken, die über ein Gemeinwesen herrscht und Streitfälle schlichtet. er über Israel.10Dann starb Ibzan und wurde in Betlehem begraben.

11Nach ihm war Elon Richter12,11 Richter: Von Gott eingesetzte Anführer, vor allem für den Kampf gegen äußere Feinde. Mehr … in Israel.Er gehörte zum Stamm Sebulon12,11 Sebulon: Einer der zwölf Stämme Israels. Sein Siedlungsgebiet liegt in Galiläa, östlich des Gebirges Karmel..Zehn Jahre herrschte12,11 herrschte: Das hebräische Verb bedeutet nicht nur »richten«, sondern auch »regieren«. Bei den sogenannten kleinen Richtern ist an eine einflussreiche Person zu denken, die über ein Gemeinwesen herrscht und Streitfälle schlichtet. er über Israel.12Dann starb Elon aus dem Stamm Sebulonund wurde in Ajalon im Gebiet von Sebulon begraben.

13Nach ihm war Abdon Richter12,13 Richter: Von Gott eingesetzte Anführer, vor allem für den Kampf gegen äußere Feinde. Mehr … in Israel.Er war der Sohn des Hillel und stammte aus Piraton.14Er hatte 40 Söhne und 30 Enkel,die ritten auf 70 Eseln.Acht Jahre herrschte12,14 herrschte: Das hebräische Verb bedeutet nicht nur »richten«, sondern auch »regieren«. Bei den sogenannten kleinen Richtern ist an eine einflussreiche Person zu denken, die über ein Gemeinwesen herrscht und Streitfälle schlichtet. er über Israel.15Dann starb Abdon, der Sohn des Hillel, aus Piraton.Er wurde in Piraton im Gebiet von Efraim12,15 Efraim: Stamm Israels, der nach einem der beiden Söhne Josefs benannt ist. Sein Siedlungsgebiet liegt im mittleren Westjordanland und erstreckt sich bis zum Mittelmeer. Mehr … begraben,am Berg der Amalekiter.
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Simson

Richter 13,1–16,31

Ein Engel sagt Simsons Geburt voraus

131Die Israeliten taten wieder,was in den Augen des Herrn böse war.Da lieferte der Herr sie den Philistern13,1 Philister: Nachbarvolk Israels im Westen. Ihr Siedlungsgebiet lag vor allem in der südlichen Küstenebene am Mittelmeer. Mehr … aus,die sie 40 Jahre lang unterdrückten.

2In der Stadt Zora13,2 Zora: Ortschaft im Hügelland, etwa 25 km westlich von Jerusalem. lebte ein Mann aus dem Stamm Dan13,2 Dan: Einer der zwölf Stämme Israels. Sein Siedlungsgebiet liegt im Norden des Landes..Der hieß Manoach.Seine Frau war unfruchtbar und hatte keine Kinder.3Eines Tages erschien ihr der Engel13,3 Engel: Boten Gottes, die in seinem Auftrag unterwegs sind und seine Botschaft überbringen. Mehr … des Herrn.Er sagte zu der Frau:»Du bist unfruchtbar und hast keine Kinder.Doch schon bald wirst du schwanger werdenund einen Sohn auf die Welt bringen.4Darum halte dich ab jetzt daran:Trink keinen Wein und kein Bierund iss nichts, was unrein13,4 unrein: Tiere, Pflanzen und Lebensmittel, die den religiösen Vorschriften des Alten Testaments zufolge nicht gegessen werden dürfen. ist!5Ja, du wirst schwanger werdenund einen Sohn zur Welt bringen.Seine Haare dürfen nicht geschnitten werden.Denn er wird von Geburt an Gott geweiht13,5 Gott geweiht: Das Kind soll von Geburt an das Leben eines Nasiräers führen, dem der Genuss von Alkohol und das Schneiden der Haare verboten sind. sein.Er wird den ersten Schritt tun,um Israel aus der Gewalt der Philister zu befreien.«6Die Frau ging ins Haus und erzählte es ihrem Mann:»Ein Mann Gottes13,6 Mann Gottes: Geheimnisvolle Gestalt, die wie ein Prophet auftritt und der Frau des Manoach eine göttliche Nachricht mitteilt. ist zu mir gekommen.Er sah aus wie ein Engel Gottes, der Furcht verbreitet.Ich habe ihn aber nicht gefragt, woher er kommt.Und seinen Namen hat er mir auch nicht genannt.7Doch er hat mir vorhergesagt:Schon bald wirst du schwanger werdenund einen Sohn zur Welt bringen.Darum trink ab jetzt keinen Wein und kein Bierund iss nichts, was unrein13,7 unrein: Tiere, Pflanzen und Lebensmittel, die den religiösen Vorschriften des Alten Testaments zufolge nicht gegessen werden dürfen. ist!Denn das Kind wird von Geburt an Gott geweiht seinund soll es sein Leben lang bleiben.«

8Manoach betete zum Herrn und sagte:»Bitte, mein Herr!Lass doch den Mann Gottes13,8 Mann Gottes: Geheimnisvolle Gestalt, die wie ein Prophet auftritt und der Frau des Manoach eine göttliche Nachricht mitteilt., den du geschickt hast,noch einmal zu uns kommen!Er soll es uns genau sagen:Wie müssen wir mit dem Kind umgehen,das wir bekommen werden?«9Und Gott erfüllte die Bitte des Manoach.Der Engel Gottes kam noch einmal zu seiner Frau.Da war sie gerade auf dem Feld,ihr Mann Manoach aber war nicht bei ihr.10Schnell lief sie nach Hause.Sie rief ihren Mann und sagte zu ihm:»Stell dir vor: Der Mann ist wieder da,der schon einmal zu mir gekommen ist!«11Da stand Manoach auf und folgte seiner Frau.Als sie auf den Mann trafen, fragte er ihn:»Hast du neulich mit meiner Frau gesprochen?«Er antwortete: »Ja, das war ich!«12Manoach fragte weiter:»Wenn nun eintrifft, was du vorhergesagt hast:Welche Regeln gelten für das Kind?Wie müssen wir mit ihm umgehen?«13Da sagte der Engel des Herrn zu Manoach:»Alles, was ich bereits zu deiner Frau gesagt habe,soll sie beachten:14Sie darf keine Trauben essen.Sie darf keinen Wein und kein Bier trinken.Sie darf nichts essen, was unrein13,14 unrein: Tiere, Pflanzen und Lebensmittel, die den religiösen Vorschriften des Alten Testaments zufolge nicht gegessen werden dürfen. ist.Das alles habe ich ihr aufgetragen.Daran soll sie sich halten.«

15Manoach sagte zu dem Engel des Herrn:»Bleib doch noch eine Weile bei uns!Wir wollen ein Ziegenböckchen für dich zubereiten.«16Da sprach der Engel des Herrn zu Manoach:»Auch wenn ich noch eine Weile hierbleibe,werde ich nichts essen.Wenn du aber ein Opfer für den Herrn vorbereitest,werde ich es darbringen.«Manoach hatte nämlich noch immer nicht erkannt,dass der Mann ein Engel des Herrn war.17Und so fragte Manoach den Engel des Herrn:»Wie heißt du?Wenn deine Vorhersage eintritt,wollen wir dich ehren.«18Der Engel des Herrn antwortete ihm:»Warum fragst du mich nach meinem Namen?Er ist geheim!«

Manoach bringt Gott ein Opfer dar

19Manoach nahm das Ziegenböckchen und das Speiseopfer13,19 Speiseopfer: Besteht aus Getreide, Mehl, ungesäuerten Backwaren und Öl. Ein Teil wird auf dem Altar verbrannt. Mehr …,das er vorbereitet hatte.Als er es auf einem Felsen dem Herrn darbrachte,geschah etwas Außergewöhnliches.Manoach und seine Frau sahen es mit eigenen Augen.20Da war eine Flamme über dem Altar.Die schoss empor bis in den Himmel.Der Engel des Herrn trat in die Flammeund stieg in ihr empor.Als Manoach und seine Frau das sahen,warfen sie sich mit dem Gesicht auf den Boden.21Erst in diesem Augenblick wusste Manoach,dass der Mann ein Engel des Herrn war.Seitdem ist der Engel des HerrnManoach und seiner Frau nicht mehr erschienen.22Manoach sagte zu seiner Frau:»Oh! Wir haben ein göttliches Wesen gesehen!Jetzt müssen wir ganz bestimmt sterben.«23Doch seine Frau entgegnete ihm:»Nein! Der Herr will uns nicht töten.Sonst hätte er doch unser Opfer nicht angenommen.Er hätte uns das alles nicht erleben lassen.Und ganz gewiss hätte er nicht dafür gesorgt,dass uns die Geburt eines Sohnes vorhergesagt wird.«

24Die Frau brachte einen Sohn zur Weltund gab ihm den Namen Simson.Simson wuchs zu einem jungen Mann heran,und der Herr segnete seinen Lebensweg.25So kam der Geist des Herrn13,25 Geist Gottes: Kraft, durch die Gott in der Welt wirkt. Mehr … über ihnund trieb ihn zu seinen ersten Taten an.Da war er gerade in der Ortschaft Mahane-Dan,die zwischen Zora und Eschtaol13,25 Zora, Eschtaol: Ortschaften im Hügelland, etwa 25 km westlich von Jerusalem. liegt.
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Simsons Hochzeit

141Eines Tages ging Simson nach Timna.Dort sah er ein Mädchen, das ihm gefiel.Es war eine junge Philisterin14,1 Philister: Nachbarvolk Israels im Westen. Ihr Siedlungsgebiet lag vor allem in der südlichen Küstenebene am Mittelmeer. Mehr ….2Als er wieder heimkam,sagte er zu seinem Vater und zu seiner Mutter:»Ich habe in Timna ein Mädchen kennengelernt,eine junge Philisterin.Die will ich heiraten! Gebt sie mir zur Frau!«3Da sagten seine Eltern zu ihm:»Gibt es denn bei uns und in unserem ganzen Volkkein anderes Mädchen, das dir gefällt?Musst du unbedingt eine Philisterin heiraten,eine aus diesem unbeschnittenen14,3 unbeschnitten: Verächtliche Bezeichnung für die Philister, die im Gegensatz zu den Israeliten die Beschneidung nicht kannten. Volk?«Simson antwortete seinem Vater:»Nein! Lasst mich diese heiraten!Ich meine, sie ist die Richtige für mich.«4Seine Eltern aber hatten keine Ahnung,dass das vom Herrn so gewollt war.Denn es sollte zum Kampf mit den Philistern kommen,die damals in Israel herrschten.

5Simson ging nun mit seinen Eltern nach Timna.Als sie an den Weinbergen von Timna vorbeikamen,sprang ihm plötzlich ein Löwe mit Gebrüll entgegen.6Da kam der Geist des Herrn14,6 Geist Gottes: Kraft, durch die Gott in der Welt wirkt. Mehr … über ihn.Mit bloßen Händen riss er den Löwen in Stücke,so wie man ein Ziegenböckchen zum Essen zerlegt.Seinen Eltern aber erzählte er nichts davon.7Als er schließlich in die Stadt kam,redete er mit dem Mädchen über die Hochzeit.Simson meinte nämlich, sie sei die Richtige für ihn.

8Nach einigen Tagen ging er wieder hin,um sie zur Frau zu nehmen.Er verließ aber den Weg und wollte sehen,was mit dem toten Löwen geschehen war.Da entdeckte er ein Bienenvolk.Das hatte sich im Körper des toten Löwen eingenistet.Und Honig gab es auch.9Da nahm er die Honigwaben heraus,strich den Honig in seine Hand und aß unterwegs davon.Als er zu seinen Eltern kam,gab er auch ihnen von dem Honig zu essen.Er verriet ihnen aber nicht,dass der Honig aus dem Körper des toten Löwen stammte.

10Inzwischen war auch sein Vater gekommen,um die Hochzeit in die Wege zu leiten.Simson aber veranstaltete ein großes Fest,so wie es die jungen Leute machen.11Als die Bewohner von Timna ihn sahen,ließen sie 30 Freunde der Braut holen.Die sollten mit ihm feiern.12Simson sagte zu ihnen:»Ich will euch ein Rätsel14,12 Rätsel: Eigentlich war es üblich, dass dem Bräutigam solche Rätsel gegeben wurden. aufgeben.Wenn ihr die Lösung findet,schenke ich euch 30 Hemden und 30 Festtagskleider.Sieben Tage dauert das Fest,so lange habt ihr Zeit!13Könnt ihr es aber bis dahin nicht lösen,müsst ihr mir 30 Hemden und 30 Festtagskleider geben.«Da antworteten sie ihm:»Her mit dem Rätsel! Wir wollen es hören!«14Simson sagte zu ihnen:

»Etwas zu essen kam vom Fresser.

Und etwas Süßes kam vom Starken.«

Doch auch nach drei Tagen konnten sie nicht sagen,was das bedeutet.15Am vierten Tag bedrängten sie Simsons Frau:»Bring doch deinen Mann dazu,dass er uns die Lösung des Rätsels verrät!Sonst verbrennen wir dich und dein Vaterhaus.Was soll das denn? Eine Frechheit ist das:uns zum Fest einzuladen und uns arm zu machen!«16Da weinte ihm seine Frau etwas vor:»Was hast du nur gegen mich, Simson?Du liebst mich ja gar nicht.Du hast meinen Landsleuten ein Rätsel aufgegeben.Aber die Lösung verheimlichst du vor mir!«Er antwortete ihr:»Selbst meinen Eltern habe ich nichts gesagt!Warum sollte ich dir die Lösung verraten?«17Doch sie weinte weiter die ganzen sieben Tage,die das Fest dauerte.Endlich, am siebten Tag, deutete er ihr das Rätsel.Denn sie hatte ihn so lange damit gequält.Sie aber verriet die Lösung sofort ihren Landsleuten.

18Es war am siebten Tag,bevor Simson zu seiner Braut ins Schlafzimmer ging14,18 ins Schlafzimmer ging: Die Fortsetzung der Erzählung in Richter 15,1 knüpft daran an. Andere übersetzen mit »bevor die Sonne unterging«..Da sagten die Männer aus der Stadt zu ihm:

»Was ist süßer14,18 Was ist süßer ...: »Honig« und »Löwe« sind die Lösung des Rätsels aus Vers 14. Der Honig war im Körper des toten Löwen verborgen, vgl. Vers 8-9. als Honig?

Und was ist stärker als ein Löwe?«

Simson aber antwortete ihnen:»Ihr habt meine Kuh vor euren Pflug gespannt14,18 meine Kuh vor euren Pflug gespannt: Simsons Frau wurde von den Stadtbewohnern dazu gedrängt, ihm das Geheimnis zu entlocken..Sonst hättet ihr mein Rätsel niemals gelöst.«19Danach kam der Geist des Herrn14,19 Geist Gottes: Kraft, durch die Gott in der Welt wirkt. Mehr … über ihn.Er zog in die Stadt Aschkelon14,19 Aschkelon: Einflussreiche Stadt der Philister an der Mittelmeerküste.,erschlug dort 30 Männerund nahm ihnen ihre Kleidung weg.Die erbeuteten Festtagskleider gab er den Leuten,die sein Rätsel gelöst hatten.Doch er war noch immer voller Zorn,als er in sein Vaterhaus zurückkehrte.20Simsons Frau aber gab man einem anderen,der zu den Freunden der Braut gehört hatte.