BasisBibel (BB)
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Gott spricht zu Ezechiel

21Gott sagte zu mir:Du Mensch2,1 du Mensch: Anrede Gottes für den Propheten, die nur im Buch Ezechiel verwendet wird., stell dich auf deine Füße!Ich habe dir etwas zu sagen.2– Während er mit mir redete,kam Gottes Geist2,2 Geist Gottes: Kraft, durch die Gott in der Welt wirkt. Mehr … in michund stellte mich auf meine Füße.Dann hörte ich ihn wieder reden. –3Er sagte zu mir:Du Mensch, ich selbst sende dich zu den Israeliten2,3 Israel: Nachkommen der zwölf Söhne Jakobs. Gott hat mit Israel einen Bund geschlossen. Mehr …,zu diesem widerspenstigen Volk.Immer wieder haben sie sich mir widersetzt.Schon ihre Vorfahren haben sich gegen mich aufgelehnt,daran hat sich bis heute nichts geändert.4Sie sind immer noch abweisend und hartherzig.Doch ich sende dich zu ihnen.Du sollst zu ihnen sagen: »So spricht Gott, der Herr2,4 so spricht der HERR: Typische Einleitung eines Gotteswortes, vor allem in prophetischen Büchern.5Dann können sie darauf hören oder auch nicht.Selbst wenn sie widerspenstig bleiben, merken sie,dass ein Prophet2,5 Prophet: Verkündet, was Gott in einer bestimmten Situation zu sagen hat. Mehr … mitten unter ihnen war.

6Du aber, Mensch, fürchte dich nicht vor den Israeliten!Auch vor ihren Worten fürchte dich nicht.Sie werden dich verletzen wie Disteln und Dornen,ja, du wirst unter Skorpionen wohnen.Fürchte dich nicht vor ihren Wortenund lass dich nicht von ihnen erschrecken.Sie waren schon immer widerspenstig.7Richte ihnen meine Worte aus,ob sie darauf hören oder nicht.Du weißt ja, wie widerspenstig sie sind.

Ezechiel isst eine Schriftrolle

8Weiter sagte Gott zu mir:Du aber, Mensch2,8 du Mensch: Anrede Gottes für den Propheten, die nur im Buch Ezechiel verwendet wird., hör, was ich dir sage!Sei nicht so widerspenstig wie die,die sich mir widersetzen.Öffne deinen Mund und iss, was ich dir geben werde.9Da sah ich eine Hand, die zu mir ausgestreckt war.Sie hielt eine Schriftrolle2,9 Schriftrolle: Vorläufer des Buchs. Sie besteht aus aneinandergenähten Lederstücken, auf die der Text in Spalten nebeneinandergeschrieben wurde. Mehr …10und breitete sie vor mir aus.Die Schriftrolle war auf beiden Seiten beschrieben,mit vielen Klagen, mit Ach und Weh.
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31Gott sagte zu mir:

»Du Mensch3,1 du Mensch: Anrede Gottes für den Propheten, die nur im Buch Ezechiel verwendet wird., iss, was du da siehst.Iss diese Schriftrolle3,1 Schriftrolle: Vorläufer des Buchs. Sie besteht aus aneinandergenähten Lederstücken, auf die der Text in Spalten nebeneinandergeschrieben wurde. Mehr …!Dann geh und rede zum Haus Israel3,1 Haus Israel: Ausdruck für das Zusammengehören Israels als Gottes Volk. Mehr …2Ich öffnete meinen Mund,und er gab mir die Schriftrolle zu essen3,2 die Schriftrolle essen: Die Schriftrolle enthält Gottes Wort, das dem Propheten buchstäblich zur Speise wird. Durch das Essen der Schriftrolle verinnerlicht er es..3Dabei sagte er zu mir:»Du Mensch, iss und fülle deinen Bauchmit der Schriftrolle, die ich dir gebe.«Da aß ich sie, und sie schmeckte süß wie Honig.

Gott sendet Ezechiel zu den Israeliten

4Dann sagte Gott zu mir:Du Mensch3,4 du Mensch: Anrede Gottes für den Propheten, die nur im Buch Ezechiel verwendet wird., geh zum Haus Israel3,4 Haus Israel: Ausdruck für das Zusammengehören Israels als Gottes Volk. Mehr …und richte ihnen meine Worte aus.5Ich sende dich zu den Israeliten!Du gehst nicht zu einem Volkmit einer unverständlichen Sprache,die sich kaum aussprechen lässt.6Ich schicke dich auch nicht zu fremden Völkernmit unverständlichen Sprachen,die sich kaum aussprechen lassen.Deren Worte würdest du nicht verstehen.Doch würde ich dich zu ihnen schicken,würden sie auf dich hören!7Die Israeliten aber werden nicht auf dich hören,denn sie wollen nicht auf mich hören.Alle, die zum Haus Israel gehören,haben eine harte Stirn und ein hartes Herz.8Ich aber mache dein Gesichtso hart wie ihre Gesichter,deine Stirn genauso hart wie ihre.9Ich mache deine Stirn so hart wie einen Diamanten3,9 Diamant: Wertvoller Schmuckstein, der sich durch seine besondere Härte auszeichnet.,viel härter als einen Kieselstein.Fürchte dich nicht vor ihnenund lass dich von ihnen nicht erschrecken!Sie waren schon immer widerspenstig.

10Weiter sagte Gott zu mir:Du Mensch, alles, was ich dir sage,merke dir gut und hör genau hin.11Dann geh zu denen aus deinem Volk3,11 dein Volk: Meint die mit König Jojachin 597 v. Chr. aus Jerusalem in die Verbannung nach Babylonien verschleppten Judäer.,die aus ihrer Heimat verbannt wurden.Sprich zu ihnen und sag:»So spricht Gott, der Herr3,11 so spricht der HERR: Typische Einleitung eines Gotteswortes, vor allem in prophetischen Büchern.Dann können sie darauf hören oder nicht.

12Da hob mich ein Wind hoch.Hinter mir hörte ich eine laut dröhnende Stimme:»Gepriesen sei die Herrlichkeit des Herrn3,12 Herrlichkeit des HERRN: Ausdruck von Macht und Ansehen Gottes. Hier Bezeichnung für die Erscheinung Gottes, die der Prophet sieht.,an jedem Ort3,12 jeder Ort: Das Besondere an dieser Vision ist, dass Gottes Herrlichkeit auch in Babylonien verehrt wird. der Welt!«13Dazu kam das Rauschen von den Flügeln der Wesen3,13 Wesen: Meint die vier Lebewesen, die Gottes Erscheinung in Ezechiel 1,4-28 begleiten.,mit denen sie sich gegenseitig berührten.Auch hörte ich den Lärm der Räder, die sich bewegten.Es war ein lautes Dröhnen.14Dann hob mich ein Wind hoch und trug mich weg.Ich aber war innerlich erhitzt und verbittertund die Hand des Herrn lag schwer auf mir.15Ich kam nach »Tel Aviv«3,15 »Tel Aviv«: Unbekannter Ort am Kanal Kebar, dessen Name so viel wie »Frühlingshügel« oder »Hügel der Hoffnung« bedeutet. Die 1909 gegründete israelische Stadt Tel Aviv wurde nach diesem Ort benannt.,zu den Verbannten, die am Kanal Kebar3,15 Kanal Kebar: Künstlich angelegter Fluss, der wichtige Städte Babyloniens mit dem Eufrat verband. wohnten.Ja, dort wohnten sieund ich saß sieben Tage3,15 sieben Tage: Übliche Dauer einer Trauerzeit. Aber auch die Einsetzung zum Priester dauerte so lange, vgl. 3. Mose/Levitikus 8,33. lang verstört in ihrer Mitte.

Ezechiel wird als Wächter eingesetzt

16Als die sieben Tage vorbei waren,kam das Wort des Herrn3,16 das Wort des HERRN kam: Typische Redewendung in prophetischen Büchern. Sie verdeutlicht, dass die Propheten in ihren Worten Gottes Willen weitergeben. zu mir:17Du Mensch3,17 du Mensch: Anrede Gottes für den Propheten, die nur im Buch Ezechiel verwendet wird., ich habe dich für das Haus Israel3,17 Haus Israel: Ausdruck für das Zusammengehören Israels als Gottes Volk. Mehr …als Wächter3,17 Wächter: Hat die Aufgabe, vor Gefahren zu warnen. In der Bibel sind es oft die Propheten, die Israel gegenüber als Wächter auftreten. eingesetzt.Wenn du eine Botschaft von mir hörst,musst du die Israeliten vor mir warnen.

18Wenn ich zu einem Frevler3,18 Frevler: Menschen, die Gottes Gebote missachten und ihre eigenen Interessen gewaltsam durchsetzen. Mehr … sage: »Du musst sterben!«,dann warne ihn vor seinem gottlosen Leben.Dann wird er nicht sterben.Wenn du ihn aber nicht warnst,wird er wegen seiner Schuld3,18 Schuld: Konkrete Verfehlungen, die von Gott trennen und das Gewissen belasten können. Mehr … sterben.Für seinen Tod werde ich dich zur Rechenschaft ziehen.19Wenn du den Frevler gewarnt hast,kann er sich abwendenvon seinem boshaften und gottlosen Leben.Tut er das nicht, muss er wegen seiner Schuld sterben.Du aber hast dein Leben gerettet.

20Wenn ein Gerechter3,20 Gerechte: Menschen, die Gottes Gebote befolgen, sodass das Leben in Gemeinschaft miteinander gelingt. seine Gerechtigkeit aufgibtund Unrecht tut, lasse ich ihn straucheln.Er muss sterben.Wenn du ihn nicht warnst,wird er wegen seiner Sünde3,20 Sünde: Die Trennung des Menschen von Gott, seinem Schöpfer. Sie führt dazu, dass der Mensch sein Leben nicht nach Gottes Willen ausrichten kann. Mehr … sterben.Seine guten Taten werden nichts daran ändern.Für seinen Tod werde ich dich zur Rechenschaft ziehen.21Wenn du den Gerechten aber vor der Sünde warnst,kann er gerecht bleiben.Wenn er keine Sünde begeht3,21 eine Sünde begehen: Handeln, das Gottes Willen widerspricht und dadurch eine Trennung zwischen Gott und Mensch bewirkt., muss er nicht sterben.Dann hast auch du dein Leben gerettet.

Ezechiel sieht noch einmal Gottes Herrlichkeit

22Da ergriff mich die Hand des Herrn.Er sagte zu mir: »Steh auf und geh hinaus in die Ebene.Dort will ich mit dir reden.«23Ich stand auf und ging hinaus in die Ebene.Dort sah ich die Herrlichkeit des Herrn3,23 Herrlichkeit des Herrn: Ausdruck von Macht und Ansehen Gottes. Hier Bezeichnung für die Erscheinung Gottes, die der Prophet sieht..Sie sah genauso aus wie die Herrlichkeit,die ich am Kanal Kebar3,23 Kanal Kebar: Künstlich angelegter Fluss, der wichtige Städte Babyloniens mit dem Eufrat verband. gesehen hatte.Da warf ich mich nieder, mit dem Gesicht zum Boden.24Dann kam Gottes Geist in michund stellte mich wieder auf die Füße.

Gott redete mit mir und sagte:Geh und schließ dich in deinem Haus ein.25Du Mensch3,25 du Mensch: Anrede Gottes für den Propheten, die nur im Buch Ezechiel verwendet wird., die Israeliten werden dir Stricke anlegenund dich damit fesseln.Dann kannst du nicht mehr zu ihnen hinausgehen.26Ich aber werde deine Zunge an deinen Gaumen kleben.Du wirst stumm seinund sie nicht zurechtweisen können.Sie waren schon immer widerspenstig.27Wenn ich zu dir rede, öffne ich deinen Mund.Dann sollst du zu ihnen sagen:»So spricht Gott, der Herr3,27 so spricht der HERR: Typische Einleitung eines Gotteswortes, vor allem in prophetischen Büchern.Wer es hören will, der soll es hören.Wer es nicht annehmen will, der soll es bleiben lassen.Sie waren ja schon immer widerspenstig.
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Die ersten Zeichen von Ezechiel

Ezechiel 4,1–5,17

Erstes Zeichen: Jerusalem wird belagert

41Gott sagte zu mir:Du Mensch4,1 du Mensch: Anrede Gottes für den Propheten, die nur im Buch Ezechiel verwendet wird., nimm dir einen Lehmziegel4,1 Lehmziegel: Luftgetrockneter Baustein aus Lehm, der zum Bauen von Häusern verwendet wurde..Leg ihn vor dich hinund ritz die Umrisse der Stadt Jerusalem4,1 Jerusalem: Hauptstadt und Regierungssitz der Könige aus dem Haus David in Juda. 586 v. Chr. von den Babyloniern zerstört. Mehr … hinein.2Zeig an dem Stein die Belagerung Jerusalems.Errichte einen Wall4,2 Wall: Um eine Stadt herum errichteter Damm aus Erde. Er verhindert sowohl die Flucht aus der belagerten Stadt als auch die Versorgung der Stadt von außen. um ihn herumund schütte eine Belagerungsrampe4,2 Belagerungsrampe: Zum Sturm auf eine Stadt wurden riesige Rampen aus Erde aufgeschüttet, um die Truppen direkt auf die Stadtmauer zu bringen. auf.Leg befestigte Heerlager anund stell ringsum Rammböcke4,2 Rammbock: Holzbalken oder Baumstamm, manchmal am Ende mit Metall verstärkt, der gegen Tore und Türen gestoßen wird, bis sie brechen. auf.3Dann nimm dir eine Eisenplatte.Stell sie als eiserne Mauerzwischen dich und die Stadt.Schau nun stur auf die Stadt:So ist sie unter Belagerungund du wirst sie belagern.Das zeigt dem Haus Israel4,3 Haus Israel: Ausdruck für das Zusammengehören Israels als Gottes Volk. Mehr …, was kommen wird.

Zweites Zeichen: Ezechiel wird gefesselt

4Weiter sagte Gott:Leg dich auf deine linke Seite4,4 linke Seite: Hier Sinnbild für den Norden des Landes, das Nordreich Israel.und nimm die Schuld des Hauses Israel4,4 Haus Israel: Bezeichnet hier das Nordreich Israel. auf dich.Solange du auf dieser Seite liegst,sollst du die Schuld der Israeliten tragen.5So sollst du die Schuld des Hauses Israel tragen,3904,5 390: 390 Jahre sind etwa der Zeitraum von den ersten Königen Israels, David und Salomo, bis zur Zerstörung Jerusalems durch den babylonischen König Nebukadnezzar II. Tage lang.Ja, so sollst du die Schuld des Hauses Israel tragen.

6Wenn du damit fertig bist,leg dich auf deine rechte Seite4,6 rechte Seite: Hier Sinnbild für den Süden des Landes, das Südreich Juda..Nimm nun 404,6 40: 40 Jahre sind etwa der Zeitraum von der Zerstörung Jerusalems durch Nebukadnezzar II. bis zum Erlass des Perserkönigs Kyros II., der den Israeliten die Rückkehr nach Jerusalem erlaubte; vgl. Esra 1. Tage langdie Schuld des Hauses Juda4,6 Haus Juda: Bezeichnung für das Südreich Juda mit der Hauptstadt Jerusalem. auf dich –für jedes Jahr seiner Schuld gebe ich dir einen Tag.7Lass dabei das belagerte Jerusalem4,7 Jerusalem: Hauptstadt und Regierungssitz der Könige aus dem Haus David in Juda. 586 v. Chr. von den Babyloniern zerstört. Mehr … nicht aus den Augen!Droh der Stadt mit geballter Faustund sprich zu ihr als Prophet4,7 Prophet: Verkündet, was Gott in einer bestimmten Situation zu sagen hat. Mehr ….8Ich werde dich mit Stricken fesseln,bis die Zeit der Belagerung vorbei ist.So lange kannst du dich nichtvon einer Seite auf die andere drehen.

Drittes Zeichen: Menschen im belagerten Jerusalem hungern

9Weiter sagte Gott:»Nimm dir4,9 nimm dir: Die Mischung der Getreidesorten deutet an, dass hier die letzten Reste an Lebensmitteln zusammengesucht werden. Weizen und Gerste,Bohnen und Linsen, Hirse und Dinkel.Füll alles in ein einziges Gefäßund back daraus Brot für dich.Solange du auf der Seite liegst,sollst du davon essen – 3904,9 390: 390 Jahre sind etwa der Zeitraum von den ersten Königen Israels, David und Salomo, bis zur Zerstörung Jerusalems durch Nebukadnezzar II. Tage lang.10Deine Nahrung soll genau abgewogen sein:240 Gramm4,10 240 Gramm: Wörtlich »20 Schekel«. Ein Schekel entspricht knapp 12 g. Brot für jeden Tag.Zu festgelegten Zeiten sollst du es essen.11Auch das Wasser, das du trinkst,soll genau abgemessen sein: ein Becher4,11 Becher: Wörtlich »ein Sechstel Hin«. Ein Hin ist ein Gefäß zum Messen von Flüssigkeiten und fasst etwa 2 l. Wasser.Zu festgelegten Zeiten sollst du es trinken.12Wie Fladen aus Gerstenbrot sollst du das Brot essen.Vor ihren Augen sollst du es auf Menschenkot4,12 Menschenkot: Seine Verwendung als Brennmaterial beim Backen macht das Brot unrein. backen.«13Weiter sagte der Herr:»Ebenso werden die Israeliten ihr unreines Brot4,13 unreines Brot: Lebensmittel, die den religiösen Vorschriften nicht entsprachen, dürfen eigentlich nicht gegessen werden. essenbei den Völkern, unter die ich sie zerstreue.«14Da entgegnete ich: »Ach Herr, mein Gott!Noch nie habe ich etwas gegessen, das unrein macht –von meiner Kindheit an bis heute.Ich habe kein Fleisch gegessenvon einem verendeten oder gerissenen Tier4,14 verendete oder gerissene Tiere: Fleisch von Tieren, die nicht vorschriftsmäßig geschlachtet wurden, gilt als unrein; vgl. 3. Mose/Levitikus 11,24-40..Ja, unreines Fleisch habe ich nicht angerührt!«15Daraufhin sagte er zu mir:»Gut, du kannst Rindermist4,15 Rindermist: Auch heute noch gängiges Brennmaterial beim Backen von Brot. Seine Verwendung verstößt nicht gegen die Speisevorschriften. statt Menschenkot nehmenund darauf dein Brot backen.«

16Weiter sagte Gott zu mir: »Du Mensch4,16 du Mensch: Anrede Gottes für den Propheten, die nur im Buch Ezechiel verwendet wird.,ich werde in Jerusalem jeden Stab4,16 Stab: Ein Holzstock, auf dem die im Orient üblichen ringförmigen Brote aufgereiht werden. zerbrechen,an dem ein Ring Brot als Vorrat hängt.Dann werden die Bewohner Jerusalems4,16 Jerusalem: Hauptstadt und Regierungssitz der Könige aus dem Haus David in Juda. 586 v. Chr. von den Babyloniern zerstört. Mehr … ihr Brot abwiegenund es mit Sorgen essen.Auch ihr Wasser werden sie abmessenund es mit Grauen trinken.17Es wird ihnen an Brot und Wasser fehlenund einer nach dem anderen wird verzweifeln.Sie gehen an ihrer Schuld4,17 Schuld: Konkrete Verfehlungen, die von Gott trennen und das Gewissen belasten können. Mehr … zugrunde.«