BasisBibel NT+Ps (BB)
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Die Sehnsucht nach dem himmlischen Zuhause

51Wir wissen ja:Unser Zelt5,1 Zelt: Gemeint ist der menschliche Körper. hier auf der Erde wird abgebrochen werden.Und dann bekommen wir von Gott eine neue Bleibe –ein Haus im Himmel5,1 Haus: Häuser waren zur Zeit des Neuen Testaments meist einstöckig. Sie hatten ein flaches Dach, das über eine Außentreppe zugänglich war.,das für immer bleibtund nicht von Menschenhand gemacht ist.2Und weil wir das wissen,seufzen wir voll Sehnsucht.Wir sehnen uns danach,von dieser himmlischen Behausung5,2 himmlische Behausung: Der zukünftige, himmlische Leib.gewissermaßen umhüllt zu werden.3Wir werden dann nicht nackt dastehen,wenn wir einmal aus unserem irdischen Zeltausziehen müssen.4Doch solange wir noch in dem alten Zelt5,4 Zelt: Gemeint ist der menschliche Körper. leben,stöhnen wir wie unter einer schweren Last.Wir würden diese Hülle am liebsten gar nicht ausziehen,sondern die neue einfach darüberziehen.Dann ginge das, was an uns vergänglich ist,im neuen Leben5,4 Leben, neues Leben: Das von Gott geschenkte, unvergängliche Leben. auf.5Auf jeden Fall hat Gott selbst uns dazu5,5 dazu: Für den Einzug in die neue himmlische Behausung, vgl. 2. Korinther 5,1-2. bereit gemacht.Er hat uns als Vorschuss5,5 als Vorschuss: Auf das ewige Leben, das Gott uns schenken will. seinen Geist5,5 Geist Gottes, Heiliger Geist: Durch ihn wirkt Gott in dieser Welt. gegeben.

6So sind wir in jeder Lage zuversichtlich.Wir sind uns zwar bewusst:Solange wir in unserem Körper wohnen,leben wir noch nicht beim Herrn5,6 Herr: Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass in Jesus Gott selbst den Menschen begegnet..7In diesem Leben können wir ja nur an Gott glauben5,7 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott.,wir können ihn noch nicht sehen.8Trotzdem sind wir voller Zuversicht.Am liebsten würden wir aus unserem Körper ausziehenund beim Herrn5,8 Herr: Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass in Jesus Gott selbst den Menschen begegnet. leben.9Deswegen ist es für uns eine Ehrensache,ihm zu gefallen –ganz gleich, ob wir schon bei ihm lebenoder noch nicht.10Denn wir alle müssen einmalvor dem Richterstuhl von Christus5,10 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. erscheinen.Dann bekommt jeder,was er verdient –je nachdem,ob er zu Lebzeiten5,10 zu Lebzeiten: Wörtlich heißt es in Vers 10: »je nachdem, ob er in seinem Körper Gutes oder Böses getan hat«. Gutes oder Böses getan hat.

Der Dienst an der Versöhnung

11Wir wissen sehr wohl,dass man in Ehrfurcht vor dem Herrn5,11 Herr (für Gott): Bezeichnung für Gott. Sie bringt zum Ausdruck, dass er allen menschlichen Herrschern und allen Göttern, die von anderen Völkern verehrt wurden, unendlich überlegen ist. lebenmuss.Deshalb versuchen wir,die Menschen für ihn zu gewinnen.Wir können vor Gott nichts verbergen.Und ich hoffe nur,dass euer Gewissen euch das Gleiche sagt!12Wir möchten uns bei euchnicht schon wieder selbst empfehlen.Wir wollen euch vielmehr zeigen,dass ihr Grund habt,stolz auf uns zu sein.Das könnt ihr dann auch denen entgegenhalten,die nur auf den äußeren Anschein Wert legen –und nicht auf das,was im Innern dahintersteht.13Wenn wir außer uns gerieten,dann geschah das für Gott.Wenn wir vernünftig bleiben,dann kommt das euch zugute.14Denn es ist die Liebe von Christus5,14 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. ,die uns antreibt.Wir sind nämlich zu der Überzeugung gelangt:Wenn einer für alle gestorben ist,dann sind damit zugleich alle gestorben.15Christus5,15 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. ist für alle gestorben,damit die Lebenden nicht längernur für sich selbst leben.Sie sollen jetzt vielmehr ganz für den leben,der für sie gestorben istund auferweckt5,15 Auferstehung: Meint die Auferweckung vom Tod und das ewige Leben bei Gott in seinem Reich. wurde.

16Daher beurteilen wir von nun an niemanden mehrnach menschlichen Maßstäben5,16 nach menschlichen Maßstäben: Wörtlich heißt es in Vers 16: »nach dem Fleisch«..Auch Christus5,16 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. nicht,selbst wenn wir ihn frühernach menschlichen Maßstäben5,16 nach menschlichen Maßstäben: Wörtlich heißt es in Vers 16: »nach dem Fleisch«. beurteilt haben.17Wenn jemand zu Christus5,17 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. gehört,gehört er schon zur neuen Schöpfung5,17 neue Schöpfung: Sinnbild für das endgültige Heil, das Gott durch die Propheten versprochen hat und in Christus schafft. Alle Bereiche der Welt werden durch die Gegenwart Gottes grundlegend verwandelt..Das Alte ist vergangen.Seht doch!Etwas Neues ist entstanden!18Das alles kommt von Gott.Durch Christus5,18 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. hat er uns mit sich versöhnt.Und er hat uns den Dienst übertragen,die Versöhnung zu verkünden.19Ja, in Christus5,19 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. war Gott selbst am Werk,um die Welt mit sich zu versöhnen.Er hat den Menschen ihre Verfehlungen nicht angerechnet.Und uns hat er sein Wort5,19 Wort (Gottes): Die Botschaft, dass Jesus der Christus ist. anvertraut,das Versöhnung schenkt.

20Wir treten also anstelle von Christus5,20 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. auf.Es ist,als ob Gott selbst die Menschen durch uns einlädt.So bitten wir anstelle von Christus5,20 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. :Lasst euch mit Gott versöhnen!21Gott hat Christus5,21 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. ,der keine Sünde5,21 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck. kannte,an unserer Stelle als Sünder5,21 Sünde, Sünder: Das grundsätzliche Gestörtsein der Beziehung des Menschen zu Gott. Die Sünde kennzeichnet das gesamte irdische Leben und kommt in der Missachtung von Gottes Willen zum Ausdruck. verurteilt.Denn durch Christus5,21 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. sollten wirvor Gott als gerecht5,21 gerecht, als gerecht gelten: Durch Jesus Christus von ihrer Schuld befreit, können die Menschen vor Gottes Gericht als gerecht bestehen und in Gemeinschaft mit ihm leben. dastehen.
661Als Mitarbeiter Gottes bitten wir euch aber auch:Sorgt dafür,dass die Gnade6,1 Gnade: Gott wendet sich den Menschen liebevoll und ohne jede Vorbedingung zu. Gottes,die ihr empfangen habt,nicht ohne Wirkung bleibt.2Denn Gott spricht6,2 spricht: Das Zitat stammt aus Jesaja 49,8. Das Zitat redet von der Zukunft, gebraucht aber eine Zeitform der Vergangenheit. Darin kommt zum Ausdruck, dass das, was Gott hier verspricht, so sicher eintritt, als sei es bereits geschehen. Zur Auslegung des Zitats durch Paulus vgl. auch Lukas 4,19-21.:»Zu der Zeit,als ich dir Gnade6,2 Gnade: Gott wendet sich den Menschen liebevoll und ohne jede Vorbedingung zu. schenkte,habe ich dich erhört.Am Tag der Rettungbin ich dir zu Hilfe gekommen.«Seht doch!Jetzt beginnt die Zeit,in der Gott Gnade6,2 Gnade: Gott wendet sich den Menschen liebevoll und ohne jede Vorbedingung zu. schenkt.Seht doch!Jetzt ist der Tag der Rettung.

Paulus im Dienst der Versöhnungsbotschaft

3Wir achten darauf,dass wir auf gar keinen Fallin irgendeiner Weise Anstoß erregen.Denn der Dienst für Gott soll nicht in Verruf geraten.4Vielmehr beweisen wir in jeder Lage,dass wir Gottes Diener sind:Mit großer Standhaftigkeitertragen wir Leid,Not und Verzweiflung.5Man schlägt uns,wirft uns ins Gefängnisund hetzt die Leute gegen uns auf.Wir arbeiten bis zur Erschöpfung,ohne zu schlafenoder zu essen.6Wir achten auf einen einwandfreien Lebenswandel,Erkenntnis, Geduld und Güte,den Heiligen Geist6,6 Geist Gottes, Heiliger Geist: Durch ihn wirkt Gott in dieser Welt.und aufrichtige Liebe.7Wir achten außerdemauf die Wahrheit unserer Verkündigungund die Kraft,die von Gott kommt.Wir erfüllen unseren Auftrag –mit den Waffen der Gerechtigkeit6,7 gerecht, Gerechtigkeit: Meint ein Leben nach den Vorstellungen Gottes.,die Gott uns in die rechte und die linke Hand6,7 in die rechte und linke Hand: Die Waffen in der rechten Hand dienen zum Angriff, die in der linken Hand zur Verteidigung. legt.8Wir erfüllen ihn –gleichgültig, ob wir dadurch Herrlichkeit gewinnenoder Schande,ob wir verleumdet werden oder gelobt.Wir gelten als Betrügerund sagen doch die Wahrheit.9Wir werden verkanntund sind doch anerkannt.Wir sind vom Tod bedroht,und seht doch:Wir leben!Wir werden ausgepeitschtund kommen doch nicht um.10Wir geraten in Trauerund bleiben doch fröhlich.Wir sind armund machen doch viele reich.Wir haben nichtsund besitzen doch alles!

Paulus wirbt um die Gemeinde

11Liebe Korinther!Wir haben kein Blatt vor den Mund genommenund unser Herz6,11 Herz: Das Herz gilt als Sitz des Verstandes und des Willens und damit auch als Ort der Entscheidung über richtiges und falsches Handeln. weit geöffnet.12Wir haben es euch gegenüber nicht verschlossen.Vielmehr seid ihr es,die ihre Herzen6,12 Herz: Das Herz gilt als Sitz des Verstandes und des Willens und damit auch als Ort der Entscheidung über richtiges und falsches Handeln. vor uns verschlossen haben.13Ich spreche zu euch als meinen Kindern:Öffnet im Gegenzugdoch auch eure Herzen6,13 Herz: Das Herz gilt als Sitz des Verstandes und des Willens und damit auch als Ort der Entscheidung über richtiges und falsches Handeln. für mich.

Warnung vor schädlichen Einflüssen

14Zieht nicht mit den Ungläubigen an einemStrang.Wie passen Gerechtigkeit6,14 gerecht, Gerechtigkeit: Meint ein Leben nach den Vorstellungen Gottes.und Gesetzlosigkeit zusammen?Oder was hat das Lichtmit der Dunkelheit zu tun?15Gibt es irgendeine Übereinstimmungzwischen Christus6,15 Christus/Messias: Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen. und Beliar6,15 Beliar: Jüdischer Name für den Teufel (von hebräisch »belijaal« = Bosheit, Verderben).?Oder was hat ein Glaubender6,15 Glaube: »Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott.mit einem Ungläubigen gemeinsam?16Wie verträgt sich der Tempel Gottes mit Götzenbildern?

Das sind wir doch:der Tempel des lebendigen Gottes.Denn so hat Gott es gesagt6,16 gesagt: Das Zitat stammt aus 3. Mose/Levitikus 26,11-12. Vgl. auch die griechische Übersetzung von Ezechiel 37,26-28.:»Ich werde bei ihnen wohnenund mitten unter ihnen leben.Ich werde ihr Gott seinund sie werden mein Volk sein.«17Aus diesem Grund heißt6,17 heißt: Das Zitat verbindet Jesaja 52,11; Ezechiel 20,34; Ezechiel 20,41 und 2. Samuel 7,14. es auch:»›Zieht weg von hierund trennt euch von diesen Leuten‹,spricht der Herr6,17 Herr (für Gott): Bezeichnung für Gott. Sie bringt zum Ausdruck, dass er allen menschlichen Herrschern und allen Göttern, die von anderen Völkern verehrt wurden, unendlich überlegen ist..›Berührt nichts Unreines6,17 rein, unrein: Bei den Juden ist Reinheit die Voraussetzung, dass Gegenstände oder Menschen in Gottes Nähe kommen dürfen..Dann werde ich euch annehmen.18Ich werde euer Vater seinund ihr werdet meine Söhne und Töchter sein.‹So spricht der Herr6,18 Herr (für Gott): Bezeichnung für Gott. Sie bringt zum Ausdruck, dass er allen menschlichen Herrschern und allen Göttern, die von anderen Völkern verehrt wurden, unendlich überlegen ist.,der Herrscher über die ganze Welt6,18 Zebaot: Hebräisch: »Heerscharen«. Gemeint sind sowohl himmlische als auch irdische Heere. »Herr Zebaot« wird in der griechischen Übersetzung des Alten Testaments meist als »Herr über die ganze Welt« übersetzt.
771Das ist es,was Gott uns versprochen hat,meine Lieben!Deshalb wollen wir uns von allem reinigen,was Körper und Geist beschmutzt.Denn in Ehrfurcht vor Gott sollen wirnach einem Leben in vollkommener Heiligkeit7,1 heilig: Heilig ist in der Bibel alles, was zu Gott gehört und mit ihm in Verbindung steht. streben.

Erneute Bitte um Versöhnung

2Öffnet uns doch eure Herzen7,2 Herz: Das Herz gilt als Sitz des Verstandes und des Willens und damit auch als Ort der Entscheidung über richtiges und falsches Handeln.!Schließlich haben wir niemand Unrecht getan,niemand geschädigt,uns nicht auf Kosten eines anderen bereichert.3Damit will ich euch in keiner Weise verurteilen!Vorhin7,3 Vorhin: Vgl. 2. Korinther 6,11. habe ich ja gesagt:»Ihr seid uns so sehr ans Herz gewachsen,dass wir im Leben und im Toduntrennbar zusammengehören.4Ich habe volles Vertrauen zu euch.Ich bin sehr stolz auf euch.Das gibt mir neuen Mutund erfüllt mich mit übergroßer Freude –trotz all unserer Not.

Freude über das Wiedersehen mit Titus

5Denn auch als wir nach Mazedonien7,5 Mazedonien: Römische Provinz im Norden der griechischen Halbinsel; Hauptstadt: Thessalonich. kamen,fanden wir7,5 wir: Wörtlich heißt es in Vers 5: »Denn auch als wir nach Mazedonien kamen, fand unser Fleisch keine Ruhe«. Das Fleisch steht hier für den Menschen in seiner ganzen irdischen Existenz. keine Ruhe.Von allen Seiten gerieten wir unter Druck:Streitereien und Sorgen rieben uns äußerlich und innerlich auf7,5 Streitereien und Sorgen rieben uns äußerlich und innerlich auf: Wörtlich heißt es in Vers 5: »Von außen drohten Kämpfe, von innen Sorgen.«.6Aber Gott, der die Niedergeschlagenen ermutigt,hat uns durch die Ankunft von Titus7,6 Titus: Mitarbeiter und Begleiter des Paulus aus Antiochien am Orontes. Später Gemeindeleiter auf Kreta.wieder neuen Mut gegeben.7Geholfen hat mir aber nicht nur,dass er gekommen ist.Sondern es war vor allem auch die Ermutigung,die er selbst von euch erfahren hat.Er hat uns erzählt,wie sehr ihr euch nach uns sehnt.Und auch,wie leid euch alles tutund wie entschieden ihr euch für mich einsetzt.Das hat mich noch viel mehr gefreut.

Die Wirkung des Briefs

8Vielleicht habe ich euchdurch meinen Brief traurig gemacht.Trotzdem bereue ich nicht,ihn geschrieben zu haben7,8 ihn geschrieben zu haben: »ihn geschrieben zu haben« ist erklärender Zusatz..Natürlich hat es mir leid getan zu sehen,dass euch der Brief traurig gemacht hat –wenn auch nur vorübergehend.9Aber jetzt bin ich froh –nicht, dass ich euch traurig gemacht habe,sondern dass die Traurigkeiteuch zur Besinnung gebracht hat.Gott wollte,dass ihr so traurig werdet.Deshalb haben wir euch keinen Schaden zugefügt.10Denn eine solche gottgewollte Traurigkeitbewirkt eine Änderung des Lebens,die zur Rettung führt –und die bereut man nicht.Dagegen führt eine Traurigkeit,wie sie die Menschen dieser Welt empfinden,ganz sicher zum Tod.

11Seht doch,was für eine Einsatzfreude diese gottgewollte Traurigkeitbei euch ausgelöst hat:Ihr nehmt mich in Schutz7,11 Ihr nehmt mich in Schutz: Wörtlich heißt es in Vers 11: »Verteidigung, Empörung, Sorge, Sehnsucht, Einsatz und Strafe.« Dabei geht es um das Verhältnis der Gemeinde zu Paulus.und seid empört über das, was geschehen ist7,11 und seid empört über das, was geschehen ist: Wörtlich heißt es in Vers 11: »Verteidigung, Empörung, Sorge, Sehnsucht, Einsatz und Strafe.« Dabei geht es um das Verhältnis der Gemeinde zu Paulus..Ihr sorgt euch um mich7,11 Ihr sorgt euch um mich: Wörtlich heißt es in Vers 11: »Verteidigung, Empörung, Sorge, Sehnsucht, Einsatz und Strafe.« Dabei geht es um das Verhältnis der Gemeinde zu Paulus.und wollt mich gerne wieder bei euch haben7,11 und wollt mich gerne wieder bei euch haben: Wörtlich heißt es in Vers 11: »Verteidigung, Empörung, Sorge, Sehnsucht, Einsatz und Strafe.« Dabei geht es um das Verhältnis der Gemeinde zu Paulus..Ihr setzt euch für mich ein7,11 Ihr setzt euch für mich ein: Wörtlich heißt es in Vers 11: »Verteidigung, Empörung, Sorge, Sehnsucht, Einsatz und Strafe.« Dabei geht es um das Verhältnis der Gemeinde zu Paulus.und habt den Schuldigen bestraft7,11 und habt den Schuldigen bestraft: Wörtlich heißt es in Vers 11: »Verteidigung, Empörung, Sorge, Sehnsucht, Einsatz und Strafe.« Dabei geht es um das Verhältnis der Gemeinde zu Paulus..In jeder Hinsicht habt ihr bewiesen,dass ihr selbst in dieser Sache unschuldig seid.12In meinem Brief ging es mir also nicht um den,der Unrecht getan hat.Auch nicht um den,der Unrecht erlitten hat7,12 der Unrecht erlitten hat: Paulus spricht hier von sich selbst..Es ging mir vielmehr darum,dass ihr eure Einsatzfreude für michunter Beweis stellen konntet –für euch selbst und vor Gott.13aDeshalb haben wir wieder neuen Mut gefasst.

Freude über das Ende des Streits

13bWir haben uns sehr über diese Ermutigung gefreut.Aber noch mehr haben wir uns darüber gefreut,wie froh Titus7,13b Titus: Mitarbeiter und Begleiter des Paulus aus Antiochien am Orontes. Später Gemeindeleiter auf Kreta. geworden ist.Durch das,was ihr alle für ihn getan habt,ist er innerlich7,13b innerlich: Wörtlich heißt es in Vers 13b: »Durch euch ist sein Geist zur Ruhe gekommen.« zur Ruhe gekommen.14Denn ich hatte ihm ja gesagt,wie stolz ich auf euch bin.Ihr habt mich nicht enttäuscht.Im Gegenteil!Ich habe euch ja immer die Wahrheit gesagt.Genauso hat sich jetzt mein Stolz als berechtigt erwiesen,den ich Titus7,14 Titus: Mitarbeiter und Begleiter des Paulus aus Antiochien am Orontes. Später Gemeindeleiter auf Kreta. gegenüber gezeigt habe.15Er ist euch wirklich von Herzen zugetan –vor allem,weil er sich auch an euren Gehorsam erinnert:Schon als er zu euch kam,habt ihr ihn ja mit Furcht und Zittern7,15 mit Furcht und Zittern: Furcht und Zittern sind Ausdruck der Ehrfurcht gegenüber dem Willen Gottes. Die Korinther haben Titus von Anfang an als Stellvertreter des Paulus aufgenommen, von dem sie wussten, dass er im Auftrag Gottes handelte. aufgenommen.16Ich bin jedenfalls froh,dass ich mich in jeder Hinsicht auf euch verlassen kann.