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BasisBibel

Die BasisBibel ist die weltweit erste Bibelübersetzung für die Neuen Medien. Sie erreicht Menschen in einer Sprache, die sie verstehen und die sie bewegt und das mit den Medien, die sie täglich nutzen: PC und Internet.

  • Die Gute Nachricht nach Lukas
  • Lk 13

Der Ernst der Lage: Die Märtyrer aus Galiläa – das Unglück am Teich Schiloach

131 Einige von den Anwesenden ergriffen die Gelegenheit

und erzählten Jesus von Männern aus Galiläa:

»Pilatus ließ sie töten,

als sie im Tempel opferten.

Ihr Blut vermischte sich mit dem der Opfertiere

Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua.

Region im Norden Israels, das Gebiet zwischen dem See Gennesaret und der Küstenebene.

Leitender römischer Bevollmächtigter in Judäa 26–36 n. Chr.

Das Massaker hat sich wahrscheinlich zur Zeit des Passa-Festes in der Tempelanlage ereignet.

Das zentrale Heiligtum der Juden in Jerusalem. Der Tempel galt als Wohnung Gottes.

Darbringen einer Gabe (Tiere, Pflanzen, Weihrauch, Geschenke) für Gott als Zeichen des Danks oder der Bitte. Das Opfer schafft Gemeinschaft mit Gott. In der Regel wird das Opfer auf einem Altar verbrannt.

Im Blut ist nach biblischer Auffassung das Leben enthalten. Alles Blut gehört in besonderer Weise Gott, weil er allein Leben schaffen kann.

Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua.
Region im Norden Israels, das Gebiet zwischen dem See Gennesaret und der Küstenebene. Das Land der Bibel – Oberflächengestalt Geburt, Kindheit und Taufe von Jesus Das Wirken von Jesus in Galiläa und sein Weg nach Jerusalem Das Auftreten von Jesus nach dem Johannesevangelium Die erste christliche Mission
Leitender römischer Bevollmächtigter in Judäa 26–36 n. Chr. Pilatusinschrift aus Cäsarea Maritima. Plan der Stadt Jerusalem zur Zeit von Jesus.
Das zentrale Heiligtum der Juden in Jerusalem. Der Tempel galt als Wohnung Gottes. Blick auf ein Modell des Tempels in Jerusalem zur Zeit von Jesus. Das Wirken von Jesus in Galiläa und sein Weg nach Jerusalem Das Auftreten von Jesus nach dem Johannesevangelium Die erste christliche Mission Plan der Stadt Jerusalem zur Zeit von Jesus.
Darbringen einer Gabe (Tiere, Pflanzen, Weihrauch, Geschenke) für Gott als Zeichen des Danks oder der Bitte. Das Opfer schafft Gemeinschaft mit Gott. In der Regel wird das Opfer auf einem Altar verbrannt. Schlachtung eines Opfertieres
Im Blut ist nach biblischer Auffassung das Leben enthalten. Alles Blut gehört in besonderer Weise Gott, weil er allein Leben schaffen kann.

2 Jesus sagte zu ihnen:

»Meint ihr,

diese Männer hatten größere Schuld auf sich geladen

als alle anderen in Galiläa?

Und das wäre der Grund,

warum sie einen so schrecklichen Tod erlitten haben?

Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua.

Schuld ist die durch fehlerhaftes Verhalten bewirkte Trennung von Gott, die das Gewissen belastet.

Region im Norden Israels, das Gebiet zwischen dem See Gennesaret und der Küstenebene.

Schuld ist die durch fehlerhaftes Verhalten bewirkte Trennung von Gott, die das Gewissen belastet.

3 Bestimmt nicht!

Das sage ich euch:

Wenn ihr euer Leben nicht ändert,

werdet ihr alle genauso umkommen.

4 Oder denkt an die achtzehn Menschen,

die getötet wurden,

als der Turm bei Schiloach einstürzte.

Meint ihr,

sie hatten größere Schuld auf sich geladen

als alle anderen Einwohner Jerusalems?

Teichanlage südlich des Jerusalemer Tempels innerhalb der Stadtbefestigung. Offensichtlich war einer der Türme der nahen Stadtmauer eingestürzt.

Schuld ist die durch fehlerhaftes Verhalten bewirkte Trennung von Gott, die das Gewissen belastet.

Mit dem zweiten Tempel religiöses und kulturelles Zentrum des Landes.

Mit dem zweiten Tempel religiöses und kulturelles Zentrum des Landes. Luftaufnahme von Jerusalem. Die Jerusalemer Altstadt mit dem Tempelberg von der Dominus-Flevit-Kirche aus gesehen. Eingang zur Grabeskirche in Jerusalem. Panoramabild: Blick vom Ölberg auf die Stadt Jerusalem. Geburt, Kindheit und Taufe von Jesus Das Wirken von Jesus in Galiläa und sein Weg nach Jerusalem Das Auftreten von Jesus nach dem Johannesevangelium Die erste christliche Mission Die Reisen des Paulus – 1. Reise Die Reisen des Paulus – 2. Reise Die Reisen des Paulus – 3. Reise Die Reisen des Paulus – Reise nach Rom Plan der Stadt Jerusalem zur Zeit von Jesus.

5 Bestimmt nicht!

Das sage ich euch:

Wenn ihr euer Leben nicht ändert,

werdet ihr alle genauso umkommen.«

Eine letzte Gnadenfrist

6 Dann erzählte Jesus den Leuten dieses Gleichnis:

»Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum gepflanzt.

Er kam und schaute nach,

ob Früchte daran waren –

aber er fand keine.

Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua.

Das Wort bezeichnet eine Rede in Bildern und Vergleichen.

Ein mit einer Mauer aus Feldsteinen umgebener Garten, in dem Wein angebaut wurde. Er galt in Israel als ein wertvoller Besitz.

Feigen gehörten für die Menschen im Land der Bibel zu den Grundnahrungsmitteln.

Das Wort bezeichnet eine Rede in Bildern und Vergleichen.
Ein mit einer Mauer aus Feldsteinen umgebener Garten, in dem Wein angebaut wurde. Er galt in Israel als ein wertvoller Besitz.
Feigen gehörten für die Menschen im Land der Bibel zu den Grundnahrungsmitteln. Feigen an einem Baum.

7 Da sagte er zu seinem Weingärtner:

Sieh doch:

Seit drei Jahren komme ich schon

und schaue nach,

ob an diesem Feigenbaum Früchte sind –

aber ich finde keine.

Jetzt hau ihn um!

Wozu soll er den Boden noch weiter auslaugen?

Feigen gehörten für die Menschen im Land der Bibel zu den Grundnahrungsmitteln.

8 Aber der Weingärtner antwortete ihm:

Herr, lass ihn noch dieses Jahr stehen.

Ich will die Erde um ihn herum noch einmal umgraben

und düngen.

9 Vielleicht trägt der Baum im nächsten Jahr

doch noch Früchte.

Wenn nicht,

lass ihn dann umhauen.«

Jesus heilt eine Frau am Sabbat

10 Immer am Sabbat lehrte Jesus in einer der Synagogen.

Der letzte Tag der jüdischen Woche. An diesem Tag wird Gottesdienst gefeiert und keine Arbeit verrichtet.

Versammlungsstätte jüdischer Gemeinden.

Der letzte Tag der jüdischen Woche. An diesem Tag wird Gottesdienst gefeiert und keine Arbeit verrichtet.
Versammlungsstätte jüdischer Gemeinden. Blick auf die Ruine der Synagoge von Kafarnaum. Die Synagoge von Kafarnaum aus dem 4. Jahrhundert.

11 Und sieh doch:

Da war eine Frau.

Seit achtzehn Jahren wurde sie von einem Geist geplagt,

der sie krank machte.

Sie war verkrümmt

und konnte sich nicht mehr gerade aufrichten.

Eine dämonische Macht, die man sich als Person vorstellte. Sie kämpft gegen Gott und nimmt dabei einen Menschen völlig in Besitz.

Eine dämonische Macht, die man sich als Person vorstellte. Sie kämpft gegen Gott und nimmt dabei einen Menschen völlig in Besitz.

12 Als Jesus sie sah,

rief er sie zu sich.

Er sagte zu ihr:

»Frau, du bist von deiner Krankheit befreit!«

Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua.

13 Und er legte ihr die Hände auf.

Sofort richtete sie sich auf

und lobte Gott.

14 Aber der Leiter der Synagoge ärgerte sich darüber,

dass Jesus die Frau an einem Sabbat geheilt hatte.

Deshalb sagte er zu der Volksmenge:

»Es gibt sechs Tage,

die zum Arbeiten da sind.

Also kommt an einem dieser Tage,

um euch heilen zu lassen –

und nicht am Sabbat

Er ist für die Ordnung in der Synagoge und den richtigen Ablauf des Gottesdienstes am Sabbat verantwortlich. Der Synagogenleiter ist ehrenamtlich tätig.

Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua.

Der letzte Tag der jüdischen Woche. An diesem Tag wird Gottesdienst gefeiert und keine Arbeit verrichtet.

Er ist für die Ordnung in der Synagoge und den richtigen Ablauf des Gottesdienstes am Sabbat verantwortlich. Der Synagogenleiter ist ehrenamtlich tätig.

15 Doch der Herr sagte zu ihm:

»Ihr Scheinheiligen!

Jeder von euch bindet am Sabbat

seinen Ochsen oder Esel von der Futterkrippe los

und führt ihn zur Tränke.

Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass in Jesus Gott selbst den Menschen begegnet.

Der letzte Tag der jüdischen Woche. An diesem Tag wird Gottesdienst gefeiert und keine Arbeit verrichtet.

Der Esel ist in der Bibel das Last-, Zug- und Reittier schlechthin, da er selbst in schwierigem Gelände einsetzbar ist.

Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass in Jesus Gott selbst den Menschen begegnet.
Der Esel ist in der Bibel das Last-, Zug- und Reittier schlechthin, da er selbst in schwierigem Gelände einsetzbar ist. Esel mit Sattel bei der Wüstenstadt Petra.

16 Aber diese Frau hier,

die doch eine Tochter Abrahams ist,

hielt der Satan gefesselt –

sieh doch:

achtzehn Jahre lang!

Und sie darf am Sabbat

nicht von dieser Fessel befreit werden?«

Meint im übertragenen Sinn, dass auch diese Frau zum von Gott erwählten Volk Israel gehört.

Der Gegenspieler Gottes. Sein Ziel ist das Verderben der Menschen.

Der letzte Tag der jüdischen Woche. An diesem Tag wird Gottesdienst gefeiert und keine Arbeit verrichtet.

Der Gegenspieler Gottes. Sein Ziel ist das Verderben der Menschen.

17 Als Jesus das sagte,

schämten sich alle seine Gegner.

Und die ganze Volksmenge freute sich

über die wunderbaren Taten,

die Jesus vollbrachte.

Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua.

Das Gleichnis vom Senfkorn und vom Sauerteig

18 Dann sagte Jesus:

»Wie ist es mit dem Reich Gottes?

Womit soll ich es vergleichen?

Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua.

Wörtlich »Königsherrschaft Gottes«.

Wörtlich »Königsherrschaft Gottes«.

19 Es gleicht einem Senfkorn:

Ein Mann nahm es

und säte es in seinem Garten ein.

Es ging auf und wurde zu einem Baum.

Und die Vögel bauten ihr Nest in seinen Zweigen.«

Die Senfpflanze ist im Land der Bibel weit verbreitet.

Die Senfpflanze ist im Land der Bibel weit verbreitet. Blüte einer Senfpflanze mit ihren Samen.

20 Noch einmal fragte Jesus:

»Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen?

Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua.

Wörtlich »Königsherrschaft Gottes«.

21 Es gleicht dem Sauerteig:

Eine Frau verarbeitete ihn

mit drei Säckchen Mehl.

Am Ende war der ganze Teig durchsäuert.«

Eine kleine Menge gegorener Teig, der beim Brotbacken nötig ist, damit der Teig zu einem großen Laib »aufgeht«.

Wörtlich »Sata« – Kornmaß, entspricht etwa 13 Liter; drei Säckchen Mehl entsprechen etwa 25 Kilo; das daraus gebackene Brot würde für mehr als 100 Personen reichen.

Eine kleine Menge gegorener Teig, der beim Brotbacken nötig ist, damit der Teig zu einem großen Laib »aufgeht«.

Die enge Tür – die verschlossene Tür

22 Jesus setzte seine Reise nach Jerusalem fort.

Er zog von Stadt zu Stadt

und von Dorf zu Dorf

und lehrte die Menschen.

Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua.

In Lukas 9,51 wird berichtet, dass Jesus sich auf den Weg macht, um nach Jerusalem zu gehen.

Mit dem zweiten Tempel religiöses und kulturelles Zentrum des Landes.

23 Einmal fragte ihn jemand:

»Herr, werden nur wenige gerettet?«

Da sagte Jesus zu den Leuten:

Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass in Jesus Gott selbst den Menschen begegnet.

Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua.

24 »Ihr müsst euch anstrengen,

um durch die enge Tür hineinzukommen.

Das sage ich euch:

Viele werden hineinwollen

und es nicht schaffen.

25 Wenn der Hausherr aufsteht

und die Tür verschließt:

Dann werdet ihr draußen stehen,

an die Tür klopfen

und rufen:

›Herr, mach uns auf!‹

Aber er wird antworten:

›Ich kenne euch nicht;

wo seid ihr her?‹

26 Dann werdet ihr sicher sagen:

›Wir haben doch mit dir gegessen und getrunken!

Du hast doch auf den Straßen unserer Stadt gelehrt.‹

27 Aber der Hausherr wird euch antworten:

›Ich kenne euch nicht;

wo seid ihr her?

Macht, dass ihr alle fortkommt,

ihr Übeltäter!‹

Der zweite Satz der Antwort zitiert Psalm 6,9.

28 Da draußen gibt es nur Heulen und Zähneklappern!

Denn ihr werdet alle im Reich Gottes sehen:

Abraham, Isaak, Jakob

und sämtliche Propheten.

Aber ihr selbst werdet ausgeschlossen sein.

Wörtlich »Königsherrschaft Gottes«.

Stammvater des Volkes Israel. Sein Name bedeutet »Vater einer großen Menge«.

Einziger Sohn von Abraham und Sara.

Bezeichnung für Israel und Name des Vaters der zwölf Stämme.

Mensch, der verkündet, was Gott in einer bestimmten Situation zu sagen hat.

Stammvater des Volkes Israel. Sein Name bedeutet »Vater einer großen Menge«.
Einziger Sohn von Abraham und Sara.
Bezeichnung für Israel und Name des Vaters der zwölf Stämme. Zentrale Orte und Landschaften aus der Jakobsüberlieferung Verteilung des Landes an die einzelnen Stämme Israels
Mensch, der verkündet, was Gott in einer bestimmten Situation zu sagen hat.

29 Viele werden kommen

aus Ost und West

und aus Nord und Süd.

Und sie werden zu Tisch liegen im Reich Gottes.

Bei festlichen Anlässen folgten die Juden zur Zeit von Jesus der griechisch-römischen Sitte und aßen im Liegen.

Wörtlich »Königsherrschaft Gottes«.

30 Seht doch:

Die jetzt bei den Letzten sind,

werden dann die Ersten sein.

Und die jetzt bei den Ersten sind,

werden dann die Letzten sein.«

Jesus muss bis nach Jerusalem kommen

31 Zur selben Zeit kamen einige Pharisäer

und warnten Jesus:

»Geh weg

und zieh fort von hier!

Denn Herodes will dich töten lassen.«

Angehöriger einer jüdischen Glaubensgruppe, die die biblischen Gesetze sehr ernst nahm.

Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua.

Sohn von Herodes dem Großen und Herrscher über Galiläa und Peräa in der Zeit von 4 v.–39 n. Chr.

Angehöriger einer jüdischen Glaubensgruppe, die die biblischen Gesetze sehr ernst nahm.
Sohn von Herodes dem Großen und Herrscher über Galiläa und Peräa in der Zeit von 4 v.–39 n. Chr.

32 Jesus sagte zu ihnen:

»Geht und sagt diesem Fuchs:

›Sieh doch:

Ich treibe Dämonen aus

und heile Kranke –

heute und morgen.

Und am dritten Tag werde ich am Ziel sein.‹

Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua.

Eine böse Macht, die man sich als Person vorstellte. Sie kämpft gegen Gott und nimmt dabei einen Menschen völlig in Besitz.

Jesus weist hier auf seinen Tod und seine Auferstehung hin.

Eine böse Macht, die man sich als Person vorstellte. Sie kämpft gegen Gott und nimmt dabei einen Menschen völlig in Besitz.

33 Doch heute, morgen und übermorgen

muss ich meinen Weg fortsetzen.

Denn es ist unmöglich,

dass ein Prophet außerhalb von Jerusalem

ums Leben kommt.«

Mensch, der verkündet, was Gott in einer bestimmten Situation zu sagen hat.

Mit dem zweiten Tempel religiöses und kulturelles Zentrum des Landes.

Jesus klagt über Jerusalem

34 »Jerusalem, Jerusalem!

Du tötest die Propheten

und steinigst die Boten,

die Gott zu dir sendet.

Wie oft wollte ich deine Kinder um mich versammeln,

wie eine Henne ihre Küken

unter ihren Flügeln beschützt.

Aber ihr habt nicht gewollt.

Mit dem zweiten Tempel religiöses und kulturelles Zentrum des Landes.

Mensch, der verkündet, was Gott in einer bestimmten Situation zu sagen hat.

Die Steinigung war eine Form der Todesstrafe.

Gemeint sind die Bewohner der Stadt.

Die Steinigung war eine Form der Todesstrafe.

35 Seht doch:

Gott wird euren Tempel verlassen.

Das sage ich euch:

Ihr werdet mich nicht mehr sehen,

bis die Zeit kommt und ihr ausruft:

›Stimmt ein in unser Loblied auf den,

der im Namen des Herrn kommt.‹«

Das zentrale Heiligtum der Juden in Jerusalem. Der Tempel galt als Wohnung Gottes.

Copyright BasisBibel. Neues Testament und Psalmen, © 2012 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart


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