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BasisBibel

Die BasisBibel ist die weltweit erste Bibelübersetzung für die Neuen Medien. Sie erreicht Menschen in einer Sprache, die sie verstehen und die sie bewegt und das mit den Medien, die sie täglich nutzen: PC und Internet.

  • Die Gute Nachricht nach Johannes
  • Joh 14,6

Jesus spricht zum Abschied zu seinen Jüngern: Jesus ist der Weg zum Vater

141 »Lasst euch im Herzen keine Angst machen.

Glaubt an Gott

und glaubt auch an mich.

Das Herz gilt als Sitz des Verstandes und des Willens und damit auch als Ort der Entscheidung über richtiges und falsches Handeln.

»Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott.

»Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott.

2 Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen.

Sonst hätte ich euch nicht versprochen:

›Ich gehe dorthin,

um einen Platz für euch bereit zu machen.‹

Jesus spricht von Gott als seinem Vater.

Jesus verweist hier auf verschiedene Andeutungen, die er bisher gemacht hat. Vgl. z.B. Johannes 13,33 und Johannes 13,36.

3 Und wenn ich dorthin gegangen bin

und einen Platz für euch bereit gemacht habe,

werde ich wiederkommen.

Dann werde ich euch zu mir holen.

Denn dort, wo ich bin,

sollt auch ihr sein.

4 Ihr kennt ja den Weg zu dem Ort,

wo ich hingehe.«

5 Thomas sagte zu ihm:

»Herr,

wir wissen nicht,

wo du hingehst.

Wie können wir da den Weg wissen?«

Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass in Jesus Gott selbst den Menschen begegnet.

Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass in Jesus Gott selbst den Menschen begegnet.

6 Jesus antwortete ihm:

»Ich selbst bin der Weg.

Genauso bin ich die Wahrheit und das Leben.

Es gibt keinen anderen Weg,

der zum Vater führt,

als mich.

Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua.

Worte, mit denen Jesus von sich selbst und seinem Auftrag spricht. Sie entsprechen dem Namen, mit dem im Alten Testament Gott selbst sich Mose und dem Volk Israel vorstellt.

»Wahr« ist etwas, wenn es hält, was es verspricht. In diesem Sinne ist »wahr«, was von Gott kommt. Jesus ist der Zeuge für diese Wahrheit. Mehr noch: weil er von Gott kommt, ist er die Wahrheit selbst.

Leben in Gottes Reich und in unmittelbarer Gemeinschaft mit ihm.

Jesus spricht von Gott als seinem Vater.

Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua.
Worte, mit denen Jesus von sich selbst und seinem Auftrag spricht. Sie entsprechen dem Namen, mit dem im Alten Testament Gott selbst sich Mose und dem Volk Israel vorstellt.
»Wahr« ist etwas, wenn es hält, was es verspricht. In diesem Sinne ist »wahr«, was von Gott kommt. Jesus ist der Zeuge für diese Wahrheit. Mehr noch: weil er von Gott kommt, ist er die Wahrheit selbst.
Leben in Gottes Reich und in unmittelbarer Gemeinschaft mit ihm.

7 Wenn ihr mich wirklich kennt,

dann werdet ihr auch meinen Vater kennen.

Schon jetzt kennt ihr ihn

und habt ihn gesehen.«

Jesus spricht von Gott als seinem Vater.

8 Philippus sagte zu ihm:

»Herr, zeig uns den Vater.

Das genügt uns.«

Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass in Jesus Gott selbst den Menschen begegnet.

9 Jesus antwortete ihm:

»Jetzt bin ich schon so lange mit euch zusammen –

und du kennst mich immer noch nicht wirklich,

Philippus?

Wer mich gesehen hat,

hat den Vater gesehen!

Wie kannst du da verlangen:

›Zeig uns den Vater‹?

Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua.

Jesus spricht von Gott als seinem Vater.

10 Glaubst du nicht,

dass ich im Vater gegenwärtig bin

und dass der Vater in mir gegenwärtig ist?

Was ich zu euch gesagt habe,

das stammt nicht von mir.

Der Vater ist immer in mir gegenwärtig.

Er vollbringt seine Taten durch mich.

Jesus spricht von Gott als seinem Vater.

11 Glaubt mir:

Ich bin im Vater gegenwärtig

und der Vater ist in mir gegenwärtig.

Wenn ihr das so nicht glauben könnt,

dann glaubt es wenigstens wegen der Taten.

»Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott.

Jesus spricht von Gott als seinem Vater.

12 Amen, amen, das sage ich euch:

Wer an mich glaubt,

wird genau solche Taten vollbringen,

wie ich sie vollbringe.

Ja, er wird sogar noch größere Taten vollbringen,

als ich sie vollbracht habe.

Denn ich gehe zum Vater.

Das hebräische Wort hat den Sinn von »So ist es/So sei es!«

»Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott.

Jesus spricht von Gott als seinem Vater.

Das hebräische Wort hat den Sinn von »So ist es/So sei es!«

13 Wenn ihr dann als meine Jünger

um etwas bittet,

werde ich eure Bitte erfüllen.

So wird die Herrlichkeit des Vaters

durch den Sohn sichtbar gemacht.

Wörtlich heißt es in Vers 13: »Wenn ihr dann in meinem Namen um etwas bittet, werde ich eure Bitte erfüllen.«

Bezeichnet das, was einer Person Ansehen und Macht verleiht. Die Bibel stellt sich Gottes Herrlichkeit auch als strahlenden Lichtglanz vor.

Jesus spricht von Gott als seinem Vater.

Titel, der das besondere Vertrauensverhältnis eines Menschen zu Gott zum Ausdruck bringt.

Bezeichnet das, was einer Person Ansehen und Macht verleiht. Die Bibel stellt sich Gottes Herrlichkeit auch als strahlenden Lichtglanz vor.
Titel, der das besondere Vertrauensverhältnis eines Menschen zu Gott zum Ausdruck bringt.

14 Wenn ihr mich also dann als meine Jünger

um etwas bittet,

werde ich eure Bitte erfüllen.«

Wörtlich heißt es in Vers 14: »Wenn ihr mich also dann in meinem Namen um etwas bittet, werde ich eure Bitte erfüllen.«

Jesus spricht zum Abschied zu seinen Jüngern: Jesus verspricht den Heiligen Geist

15 »Wenn ihr mich liebt,

werdet ihr meine Gebote befolgen.

16 Dann werde ich den Vater um etwas bitten:

Er wird euch an meiner Stelle

einen anderen Beistand geben,

einen, der für immer bei euch bleibt.

Jesus spricht von Gott als seinem Vater.

Ursprünglich der Anwalt vor Gericht. Bei Johannes der Heilige Geist, der an die Stelle von Jesus tritt, bei den Jüngern bleibt und ihnen hilft.

Ursprünglich der Anwalt vor Gericht. Bei Johannes der Heilige Geist, der an die Stelle von Jesus tritt, bei den Jüngern bleibt und ihnen hilft.

17 Das ist der Geist der Wahrheit.

Diese Welt kann ihn nicht empfangen,

denn sie sieht ihn nicht

und erkennt ihn nicht.

Aber ihr erkennt ihn,

denn er bleibt bei euch

und wird in euch gegenwärtig sein.

Durch ihn wirkt Gott in dieser Welt.

»Wahr« ist etwas, wenn es hält, was es verspricht. In diesem Sinne ist »wahr«, was von Gott kommt. Jesus ist der Zeuge für diese Wahrheit. Mehr noch: weil er von Gott kommt, ist er die Wahrheit selbst.

Die Menschenwelt im Gegensatz zur Welt Gottes. Sie hat sich von Gott abgewandt und lehnt Jesus, den Sohn Gottes, ab.

Durch ihn wirkt Gott in dieser Welt.
Die Menschenwelt im Gegensatz zur Welt Gottes. Sie hat sich von Gott abgewandt und lehnt Jesus, den Sohn Gottes, ab.

18 Ich lasse euch nicht wie Waisenkinder allein.

Ich komme wieder zu euch.

19 Es dauert nur noch kurze Zeit,

dann wird diese Welt mich nicht mehr sehen.

Aber ihr werdet mich sehen,

denn ich lebe.

Und ihr werdet auch leben.

Die Menschenwelt im Gegensatz zur Welt Gottes. Sie hat sich von Gott abgewandt und lehnt Jesus, den Sohn Gottes, ab.

20 An dem Tag werdet ihr erkennen:

Ich bin im Vater gegenwärtig,

ihr seid in mir gegenwärtig

und ich bin in euch gegenwärtig.

Jesus spricht von Gott als seinem Vater.

21 Wer meine Gebote annimmt

und sie befolgt,

der liebt mich wirklich.

Wer mich liebt,

wird von meinem Vater geliebt.

Auch ich liebe ihn,

und er darf mich sehen.«

Jesus spricht von Gott als seinem Vater.

22 Judas

– nicht der Sohn von Iskariot –

sagte zu ihm:

»Herr, warum dürfen wir dich sehen,

aber diese Welt darf es nicht?«

Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass in Jesus Gott selbst den Menschen begegnet.

Die Menschenwelt im Gegensatz zur Welt Gottes. Sie hat sich von Gott abgewandt und lehnt Jesus, den Sohn Gottes, ab.

23 Jesus antwortete ihm:

»Wer mich liebt,

wird sich nach meinem Wort richten.

Mein Vater wird ihn lieben.

Und wir werden zu ihm kommen

und immer in ihm gegenwärtig sein.

Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua.

Jesus spricht von Gott als seinem Vater.

24 Wer mich nicht liebt,

wird sich nicht nach meinem Wort richten.

Und dabei stammt das Wort,

das ihr hört,

nicht von mir selbst.

Es stammt vom Vater,

der mich beauftragt hat.

Jesus spricht von Gott als seinem Vater.

25 Ich habe euch das gesagt,

solange ich noch bei euch bin.

26 Der Vater wird euch

den Beistand schicken,

der an meine Stelle tritt:

den Heiligen Geist.

Der wird euch alles lehren

und euch an alles erinnern,

was ich selbst euch gesagt habe.

Jesus spricht von Gott als seinem Vater.

Ursprünglich der Anwalt vor Gericht. Bei Johannes der Heilige Geist, der an die Stelle von Jesus tritt, bei den Jüngern bleibt und ihnen hilft.

Wörtlich heißt es in Vers 26: »Der Vater wird euch in meinem Namen den Beistand schicken«.

Durch ihn wirkt Gott in dieser Welt.

27 Zum Abschied schenke ich euch Frieden:

Ich gebe euch meinen Frieden.

Ich gebe euch keinen Frieden,

wie ihn diese Welt gibt.

Lasst euch im Herzen keine Angst machen

und fürchtet euch nicht.

Umfassender Zustand von Glück und Wohlergehen des Einzelnen und der Gemeinschaft.

Die Menschenwelt im Gegensatz zur Welt Gottes. Sie hat sich von Gott abgewandt und lehnt Jesus, den Sohn Gottes, ab.

Das Herz gilt als Sitz des Verstandes und des Willens und damit auch als Ort der Entscheidung über richtiges und falsches Handeln.

Umfassender Zustand von Glück und Wohlergehen des Einzelnen und der Gemeinschaft.

28 Ihr habt gehört,

dass ich euch gesagt habe:

›Ich gehe fort,

aber ich komme zu euch zurück.‹

Wenn ihr mich wirklich liebt,

dann müsst ihr euch doch darüber freuen,

dass ich zum Vater gehe.

Denn der Vater ist bedeutender als ich.

Jesus spricht von Gott als seinem Vater.

29 Ich habe euch das schon jetzt gesagt –

bevor es geschieht.

Wenn es dann geschieht,

werdet ihr zum Glauben kommen.

»Glaube(n)« meint das tiefe Vertrauen auf Gott.

30 Ich werde nicht mehr viel mit euch reden.

Denn der Fürst dieser Welt ist schon unterwegs.

Er hat keine Macht über mich.

Gemeint ist der Satan als Gegenspieler Gottes.

31 Aber diese Welt soll erkennen,

dass ich den Vater liebe.

Darum handle ich so,

wie es mir mein Vater aufgetragen hat.

Steht auf!

Wir wollen von hier weggehen!«

Die Menschenwelt im Gegensatz zur Welt Gottes. Sie hat sich von Gott abgewandt und lehnt Jesus, den Sohn Gottes, ab.

Jesus spricht von Gott als seinem Vater.

Copyright BasisBibel. Neues Testament und Psalmen, © 2012 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart


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