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Elberfelder Bibel 2006
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.

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Jetzt registrieren!18Denn ich denkeA, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallenB gegenüber der zukünftigen Herrlichkeit, die an uns offenbart werden sollC.
19Denn das sehnsüchtige Harren der Schöpfung wartet auf die Offenbarung der Söhne Gottes.
20Denn die Schöpfung ist der NichtigkeitA unterworfen worden — nicht freiwillig, sondern durch denB, der sie unterworfen hat — auf Hoffnung hin,
21dass auch selbst die Schöpfung von der KnechtschaftA der VergänglichkeitB frei gemacht werden wird zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes.
22Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung zusammen seufzt und zusammen in Geburtswehen liegt bis jetzt.
23Nicht allein aber
24Denn auf Hoffnung hin sind wir gerettet worden. Eine Hoffnung aber, die gesehen wird, ist keine Hoffnung. Denn wer hofft, was er siehtA?
25Wenn wir aber das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir mit Ausharren.
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Text für den 04.02.2012 aus dem »Ökumenischer Bibelleseplan (ÖAB) 2012«.
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.