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Elberfelder Bibel 2006
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.

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Jetzt registrieren!140 Dem Chorleiter. Von David. Ein Psalm.
2Beharrlich habe ich auf den HERRN geharrt, und er hat sich zu mir geneigt und mein Schreien gehört.
3Er hat mich heraufgeholt aus der Grube des VerderbensA, aus Schlick <und> Schlamm; und er hat meine Füße auf Felsen gestellt, meine Schritte fest gemacht.
4Und in meinen Mund hat er ein neues Lied gelegt, einen Lobgesang auf unseren Gott. Viele werden es sehen und sich fürchten und auf den HERRN vertrauen.
5Glücklich der Mann, der den HERRN zu seiner Zuversicht macht und sich nicht wendet zu den DrängernA und den in Lüge Festgefahrenen!
6Vielfach hast du, HERR, mein Gott, deine Wundertaten und deine Pläne an uns vollbracht; nichts ist mit dir zu vergleichen. Wollte ich davon berichten und reden — sie sind zu zahlreich, um sie aufzuzählen.
7An Schlacht- und Speisopfern hattest du kein Gefallen, Ohren hast du mir gegraben; Brand- und Sündopfer hast du nicht gefordert.
8Da sprach ich: Siehe, ich komme; in der Rolle des Buches steht über mich Ageschrieben.
9Dein Wohlgefallen zu tun, mein GottA, liebe ich; und dein GesetzB ist tief in meinem Innern.
10Ich habe Gerechtigkeit verkündet in großer Versammlung; siehe, meine Lippen hemmte ich nicht — HERR, du weißt es!
11Deine Gerechtigkeit habe ich nicht verborgen im Innern meines Herzens; deine Zuverlässigkeit und deine Hilfe habe ich ausgesprochen, deine Gnade und deine TreueA nicht verhehlt vor der großen Versammlung.
12Du, HERR, wirst dein Erbarmen nicht von mir zurückhalten; deine Gnade und deine TreueA werden beständig mich behüten!
13Denn Übel bis zur Unzahl haben mich umgeben, meine Sünden haben mich erreicht, dass ich nicht aufzublicken vermag; zahlreicher sind sie als die Haare meines Hauptes, und mein Herz hat mich verlassen.
14Lass dir gefallen, HERR, mich zu retten! HERR, eile zu meiner Hilfe!
15Es sollen sich schämen und beschämt werden allesamt, die nach meinem Leben trachten, es wegzuraffen; es sollen zurückweichen und zuschanden werden, die Gefallen haben an meinem Unglück!
16Es sollen sich entsetzen über ihre Schande, die zu mir sagen: Haha! Haha!
17Es mögen fröhlich sein und sich freuen an dir alle, die dich suchen; es mögen stets sagen: »Groß ist der HERR!«, die dein Heil lieben.
18Ich aber bin elend und arm, der Herr denkt an mich. Meine Hilfe und mein Retter bist du; mein Gott, zögere nicht!
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Text für den 26.05.2012 aus dem »Ökumenischer Bibelleseplan (ÖAB) 2012«.
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.