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Elberfelder Bibel 2006
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.

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Jetzt registrieren!71Und es geschah in den Tagen des Ahas, des Sohnes Jotams, des Sohnes Usijas, des Königs von Juda, da zog Rezin, der König von Aram, und Pekach, der Sohn des Remalja, der König von Israel, nach Jerusalem hinauf zum Kampf gegen es; aber er konnte nicht gegen es kämpfen.
2Als nun dem Haus David gemeldet wurde: Aram hat sich auf <dem Gebiet von> Ephraim niedergelassen, da bebte sein Herz und das Herz seines Volkes, wie die Bäume des Waldes vor dem Wind beben.
3Der HERR aber sprach zu Jesaja: Geh doch hinaus, Ahas entgegen, du und dein Sohn Schear-JaschubA, an das Ende der Wasserleitung des oberen Teiches, zur Straße des Walkerfeldes,
4und sage ihm: Hüte dich und halte dich ruhig! Fürchte dich nicht, und dein Herz verzage nicht vor <diesen> beiden Stummeln, diesen qualmenden Holzstücken, <nämlich> vor der Zornglut Rezins und Arams und des Sohnes Remaljas!
5Weil Aram Böses gegen dich beschlossen hat <ebenso wie> Ephraim und der Sohn des Remalja, indem sie sagen:
6»Lasst uns gegen Juda hinaufziehen und ihm Grauen einjagenA und es für uns erobernB und dort den Sohn des Tabeal zum König machen!«,
7so spricht der Herr, HERR: Es wird nicht zustande kommen und nicht geschehen.
8Denn das Haupt von Aram ist Damaskus, und das Haupt von Damaskus ist Rezin — und noch 65 Jahre, dann ist Ephraim zerschlagen, <dann ist es> kein Volk <mehr> —,
9und das Haupt von Ephraim ist Samaria und das Haupt von Samaria ist der Sohn des Remalja. Glaubt ihr nicht, dann bleibt ihr nichtA!
10Und der HERR fuhr fort, zu Ahas zu reden, und sprach:
11Fordere dir ein Zeichen vom HERRN, deinem Gott! In der Tiefe fordere esA oder oben in der Höhe!
12Ahas aber sagte: Ich will nicht fordern und will den HERRN nicht prüfen.
13Da sprach erA: Hört doch, Haus David! Ist es euch zu wenig, Menschen zu ermüden, dass ihr auch meinen Gott ermüdet?
14Darum wird der Herr selbst euch ein Zeichen geben: Siehe, die JungfrauA wird schwanger werden undB einen Sohn gebären und wird seinen Namen ImmanuelC nennen.
15RahmA und Honig wird er essen, bis er weiß, das Böse zu verwerfen und das Gute zu wählen.
16Denn ehe der Junge weiß, das Böse zu verwerfen und das Gute zu wählen, wird das Land verlassen sein, vor dessen beiden Königen dir graut.
17Der HERR wird über dich, über dein Volk und über das Haus deines Vaters Tage kommen lassen, wie sie nicht gekommen sind seit dem Tag, an dem Ephraim sich von Juda getrennt hatA: den König von Assur.
18Und es wird geschehen an jenem Tag, da wird der HERR die Fliege, die am Ende der StrömeA Ägyptens, und die Biene, die im Land Assur ist, herbeipfeifen.
19Dann werden sie kommen und sich alle niederlassen in den Tälern der Schluchten und in den Spalten der Felsen, in allen Dornsträuchern und an allen Tränkplätzen.
20An jenem Tag wird der Herr durch das Schermesser, das auf der anderen Seite des Stromes angeheuert wurde, <nämlich> durch den König von Assur, das Haupt scheren und das Haar der BeineA, ja, auch den Bart wird es wegnehmen.
21An jenem Tag wird es geschehen, da wird einerA eine junge Kuh und zwei SchafeB am Leben erhalten.
22Und es wird geschehen, wegen der Menge der Milch, die sie geben, wird er RahmA essen, ja, Rahm und Honig wird jeder essen, der im Land übrig geblieben ist.
23Und es wird an jenem Tag geschehen, dass jeder Ort, wo tausend Weinstöcke <im Wert> von tausend Silber<schekeln> stehen, den Dornen und Disteln gehört.
24<Nur> mit Pfeilen und Bogen wird man dorthin kommen, denn zu Dornen und Disteln wird das ganze Land werden.
25Und <auf> alle Berge, die mit der Hacke behackt werden, dahin wirst du nicht kommen aus Furcht vor Dornen und Disteln. Und sie werden ein Ort sein, an den man Rinder treibt und der von Schafen zertreten wird.
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Text für den 26.05.2012 aus dem »Ökumenischer Bibelleseplan (ÖAB) 2012«.
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