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Elberfelder Bibel 2006
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.

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Jetzt registrieren!61Im Todesjahr des Königs Usija, da sah ich den Herrn sitzen auf hohem und erhabenem Thron, und die Säume <seines Gewandes> füllten den Tempel.
2Serafim standen über ihm. Jeder von ihnen hatte sechs Flügel: mit zweien bedeckte er sein Gesicht, mit zweien bedeckte er seine Füße, und mit zweien flog er.
3Und einer rief dem andern zu und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR der Heerscharen! Die ganze Erde ist erfüllt mit seiner HerrlichkeitA!
4Da erbebten die TürpfostenA in den Schwellen von der Stimme des Rufenden, und das Haus wurde mit Rauch erfüllt.
5Da sprach ich: Wehe mir, denn ich bin verlorenA. Denn ein Mann mit unreinen Lippen bin ich, und mitten in einem Volk mit unreinen Lippen wohne ich. Denn meine Augen haben den König, den HERRN der Heerscharen, gesehen.
6Da flog einer der Serafim zu mir; und in seiner Hand war eine glühende Kohle, die er mit einer Zange vom Altar genommen hatte.
7Und er berührte <damit> meinen Mund und sprach: Siehe, dies hat deine Lippen berührt; so ist deine Schuld gewichen und deine Sünde gesühntA.
8Und ich hörte die Stimme des Herrn, der sprach: Wen soll ich senden, und wer wird für uns gehen? Da sprach ich: Hier bin ich, sende mich!
9Und er sprach: Geh hin und sprich zu diesem Volk: Hören, ja, hören sollt ihr und nicht verstehen! Sehen, ja, sehen sollt ihr und nicht erkennen!
10Mache das Herz dieses Volkes fettA, mache seine Ohren schwer<hörig> und verklebe seine Augen, damit es mit seinen Augen nicht sieht und mit seinen Ohren <nicht> hört und sein Herz <nicht> einsichtig wird und es <nicht> umkehrt und Heilung für sich findet!
11Da sagte ich: Wie lange, Herr? Und er sprach: Bis die Städte verwüstet sind, ohne Bewohner, und die Häuser ohne Menschen und das Land zur Öde verwüstet ist.
12Der HERR wird die Menschen weit fortschicken, und die Verlassenheit mitten im Land wird groß sein.
13Und ist noch ein Zehntel darin, so wird es wieder dem NiederbrennenA verfallen wie die Terebinthe und wie die Eiche, an denen beim Fällen ein Stumpf <bleibt> — ein heiliger Same ist sein StumpfB.
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Text für den 26.05.2012 aus dem »Ökumenischer Bibelleseplan (ÖAB) 2012«.
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.