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Elberfelder Bibel 2006
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.

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Jetzt registrieren!41Fürchten wir uns nun, dass nicht etwa — da die Verheißung, in seine Ruhe einzugehen, noch aussteht — jemand von euch als zurückgeblieben erscheintA.
2Denn auch uns ist eine gute BotschaftA verkündigt worden, wie auch jenen; aber das gehörte WortB nützte jenen nicht, weil es bei denen, die es hörten, sich nicht mit dem Glauben verband.
3Wir gehen nämlich in die Ruhe ein als die, die geglaubt haben, wie er gesagt hat: »So schwor ich in meinem Zorn: Sie sollen nimmermehr in meine Ruhe eingehenA!«, obwohl die Werke von Grundlegung der Welt an geschaffenB waren.
4Denn er hat irgendwo von dem siebten <Tag> so gesprochen: »Und Gott ruhte am siebten Tag von allen seinen Werken.«
5Und an dieser <Stelle> wiederum: »Sie sollen nimmermehr in meine Ruhe eingehenA!«
6Weil es nun dabei bleibt, dass einige in sie eingehen und die, denen zuerst die gute BotschaftA verkündigt worden ist, des Ungehorsams wegen nicht hineingegangen sind,
7bestimmt er wieder einen Tag, ein »Heute«, und sagt durch David nach so langer Zeit, wie vorhin gesagt worden ist: »Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht!«
8Denn wenn JosuaA sie in die Ruhe gebracht hätte, würde er danach nicht von einem anderen Tag geredet haben.
9Also bleibt noch eine Sabbatruhe dem Volk Gottes übrig.
10Denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ist auch zur Ruhe gelangt von seinen Werken wie Gott von seinen eigenen.
11Lasst uns nun eifrig sein, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand nach demselben Beispiel des Ungehorsams falle!
12Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein RichterA der Gedanken und Gesinnungen des Herzens;
13und kein Geschöpf ist vor ihm unsichtbar, sondern alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, mit dem wir es zu tun haben.
14Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der durch die Himmel gegangen ist, Jesus, den Sohn Gottes, so lasst uns das Bekenntnis festhalten!
15Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern der in allem in gleicher Weise <wie wir> versucht worden ist, <doch> ohne Sünde.
16Lasst uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zur rechtzeitigen Hilfe!
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Text für den 26.05.2012 aus dem »Ökumenischer Bibelleseplan (ÖAB) 2012«.
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.