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Elberfelder Bibel 2006
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.

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Jetzt registrieren!61Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern im Herrn! Denn das ist recht.
2»Ehre deinen Vater und deine Mutter« — das ist das erste Gebot mit Verheißung —,
3»damit es dir wohlgehe und du lange lebst auf der Erde.«
4Und ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern zieht sie auf in der Zucht und Ermahnung des Herrn!
5Ihr Sklaven, gehorcht euren irdischen Herren mit Furcht und Zittern, in Einfalt eures Herzens, alsA dem Christus;
6nicht mit Augendienerei, als Menschengefällige, sondern als Sklaven Christi, indem ihr den Willen Gottes von HerzenA tut!
7Dient mit Gutwilligkeit alsA dem Herrn und nicht den Menschen!
8Ihr wisst doch, dass jeder, der Gutes tut, dies vom Herrn empfangen wird, er sei Sklave oder Freier.
9Und ihr Herren, tut dasselbe ihnen gegenüber, und lasst das Drohen!, da ihr wisst, dass sowohl ihr als auch euer Herr in den Himmeln ist und dass es bei ihm kein Ansehen der Person gibt.
10Schließlich: Werdet stark im Herrn und in der Macht seiner Stärke!
11Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr gegen die Listen des Teufels bestehen könnt!
12Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und BlutA, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistigenB <Mächte> der Bosheit in der HimmelsweltC.
13Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag widerstehen und, wenn ihr alles ausgerichtetA habt, stehen <bleiben> könnt!
14So steht nun, eure LendenA umgürtet mit Wahrheit, bekleidet mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit
15und beschuht an den Füßen mit der Bereitschaft <zur Verkündigung> des Evangeliums des Friedens!
16Bei alledem ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt!
17NehmtA auch den Helm des HeilsB und das Schwert des Geistes, dasC ist Gottes Wort!
18Mit allem Gebet und Flehen betet zu jeder Zeit im Geist, und wachet hierzu in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen
19<und> auch für mich!, damit mir Rede verliehen werde, wenn ich den Mund öffne, mit Freimütigkeit das Geheimnis des Evangeliums bekannt zu machen
20— für das ich ein Gesandter in KettenA bin —, damit ich in ihm freimütig rede, wie ich reden soll.
21Damit aber auch ihr meine UmständeA wisst, wie es mir geht, wird Tychikus, der geliebte Bruder und treue Diener im Herrn, euch alles berichten.
22Ebendeshalb habe ich ihn zu euch gesandt, damit ihr unsere Umstände erfahrt und er eure Herzen trösteA.
23Friede den Brüdern und Liebe mit Glauben von Gott, dem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
24Die Gnade sei mit all denen, die unseren Herrn Jesus Christus lieben in Unvergänglichkeit!
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Text für den 26.05.2012 aus dem »Ökumenischer Bibelleseplan (ÖAB) 2012«.
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