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Elberfelder Bibel 2006
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.

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Jetzt registrieren!21Auch euch <hat er auferweckt>, die ihr tot wart in euren Vergehungen und Sünden,
2in denen ihr einst wandeltet gemäß dem ZeitlaufA dieser Welt, gemäß dem Fürsten der MachtB der Luft, des Geistes, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirkt.
3Unter diesen hatten auch wir einst alle unseren Verkehr in den Begierden unseres Fleisches, indem wir den WillenA des Fleisches und der Gedanken taten und von Natur Kinder des Zorns waren wie auch die anderen.
4Gott aber, der reich ist an Barmherzigkeit, hat um seiner vielen Liebe willen, womit er uns geliebt hat,
5auch uns, die wir in den Vergehungen tot waren, mit dem Christus lebendig gemacht — durch Gnade seid ihr gerettet!
6Er hat uns mitauferweckt und mitsitzen lassen in der HimmelsweltA in Christus Jesus,
7damit er in den kommenden ZeitalternA den überragenden Reichtum seiner Gnade in Güte an uns erwiese in Christus Jesus.
8Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es;
9nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.
10Denn wir sind sein Gebilde, in Christus Jesus geschaffen zu guten Werken, die Gott vorher bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.
11Deshalb denkt daran, dass ihr, einst <aus den> Nationen dem Fleisch nachA — »Unbeschnittene« genannt von der sogenannten »Beschneidung«, die im Fleisch mit Händen geschieht —
12zu jener Zeit ohne Christus wart, ausgeschlossenA vom Bürgerrecht Israels und Fremdlinge hinsichtlich der Bündnisse der Verheißung; und ihr hattet keine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt.
13Jetzt aber, in Christus Jesus, seid ihr, die ihr einst fern wart, durch das Blut des Christus nahe geworden.
14Denn er ist unser Friede. Er hat aus beiden eins gemacht und die Zwischenwand der Umzäunung, Adie Feindschaft, in seinem Fleisch abgebrochen.
15Er hat das GesetzA der Gebote in Satzungen beseitigt, um die zwei — Frieden stiftend — in sich selbst zu einem neuen Menschen zu schaffen
16und die beiden in einem Leib mit Gott zu versöhnen durch das Kreuz, durch das erA die Feindschaft getötet hat.
17Und er kam und hat Frieden verkündigtA euch, den Fernen, und Frieden den Nahen.
18Denn durch ihn haben wir beide durch einen Geist den Zugang zum Vater.
19So seid ihr nun nicht mehr Fremde und NichtbürgerA, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.
20<Ihr seid> aufgebaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, wobei Christus Jesus selbst Eckstein ist.
21In ihm zusammengefügt, wächst der ganze Bau zu einem heiligen Tempel im Herrn,
22und in ihm werdet auch ihr mit aufgebaut zu einer Behausung Gottes im Geist.
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Text für den 26.05.2012 aus dem »Ökumenischer Bibelleseplan (ÖAB) 2012«.
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