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Elberfelder Bibel 2006
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.

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Jetzt registrieren!11Simon Petrus, KnechtA und ApostelB Jesu Christi, denen, die einen gleich kostbaren Glauben mit uns empfangen haben durch die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus:
2Gnade und Friede werde euch <immer> reichlicher zuteil in der Erkenntnis Gottes und Jesu, unseres Herrn!
3Da seine göttliche Kraft uns alles zum Leben und zur GottseligkeitA geschenkt hat durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat durch <seine> eigene Herrlichkeit und TugendB,
4durch die er uns die kostbaren und größten Verheißungen geschenkt hat, damit ihr durch sie Teilhaber der göttlichen Natur werdet, die ihr dem Verderben, das durch die Begierde in der Welt ist, entflohen seid:
5Eben deshalb wendet aber auch allen Fleiß auf und reicht in eurem Glauben die TugendA dar, in der TugendA aber die Erkenntnis,
6in der Erkenntnis aber die Enthaltsamkeit, in der Enthaltsamkeit aber das Ausharren, in dem Ausharren aber die GottseligkeitA,
7in der GottseligkeitA aber die Bruderliebe, in der Bruderliebe aber die Liebe!
8Denn wenn diese <Dinge> bei euch vorhanden sind und zunehmen, lassen sie <euch> im Hinblick auf die Erkenntnis unseres Herrn Jesus Christus nicht träge und nicht fruchtleer sein.
9Denn bei wem diese <Dinge> nicht vorhanden sind, der ist blind, kurzsichtig und hat die Reinigung von seinen früheren Sünden vergessen.
10Darum, Brüder, befleißigt euch umso mehr, eure Berufung und Erwählung festzumachen! Denn wenn ihr diese <Dinge> tut, werdet ihr niemals straucheln.
11Denn so wird euch reichlich gewährt werden der Eingang in das ewige ReichA unseres Herrn und Retters Jesus Christus.
12Deshalb will ich Sorge tragen, euch immer an diese <Dinge> zu erinnern, obwohl ihr sie wisst und in der <bei euch> vorhandenen Wahrheit gestärktA seid.
13Ich halte es aber für recht, solange ich in diesem Zelt bin, euch durch Erinnerung aufzuwecken,
14da ich weiß, dass das Ablegen meines Zeltes bald geschieht, wie auch unser Herr Jesus Christus mir kundgetan hat.
15Ich werde aber darauf bedacht seinA, dass ihr auch nach meinem Abschied jederzeit imstande seid, euch diese Dinge ins Gedächtnis zu rufen.
16Denn wir haben euch die Macht und Ankunft unseres Herrn Jesus Christus kundgetan, nicht indem wir ausgeklügelten Fabeln folgten, sondern weil wir Augenzeugen seiner herrlichen Größe gewesen sind.
17Denn er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Herrlichkeit, als von der erhabenen Herrlichkeit eine solche Stimme an ihn erging: »Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.«
18Und diese Stimme hörten wir vom Himmel her ergehen, als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren.
19Und so besitzen wir das prophetische Wort <umso> fester, und ihr tut gut, darauf zu achten als auf eine Lampe, die an einem dunklen Ort leuchtet, bis der Tag anbricht und der Morgenstern in euren Herzen aufgeht,
20indem ihr dies zuerst wisst, dass keine Weissagung der Schrift aus eigener Deutung geschiehtA.
21Denn niemals wurde eine Weissagung durch den Willen eines Menschen hervorgebracht, sondern von Gott her redeten Menschen, getrieben von Heiligem Geist.
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Text für den 26.05.2012 aus dem »Ökumenischer Bibelleseplan (ÖAB) 2012«.
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.