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Elberfelder Bibel 2006
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.

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Jetzt registrieren!111Seid meine Nachahmer, wie auch ich Christi <Nachahmer bin>!
2Ich lobe euch aber, dass ihr in allem meiner gedenkt und die ÜberlieferungenA, wie ich sie euch überliefert habe, festhaltet.
3Ich will aber, dass ihr wisst, dass der Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, das Haupt der Frau aber der Mann, des Christus Haupt aber Gott.
4Jeder Mann, der betet oder weissagt und <dabei etwas> auf dem Haupt hat, entehrt sein Haupt.
5Jede Frau aber, die mit unverhülltem Haupt betet oder weissagt, entehrt ihr Haupt; denn sie ist ein und dasselbe wie die Geschorene.
6Denn wenn eine Frau sich nicht verhüllt, so werde <ihr> auch <das Haar> abgeschnitten; wenn es aber für eine Frau schändlich ist, dass <ihr das Haar> abgeschnitten oder geschoren wird, so soll sie sich verhüllen.
7Denn der Mann freilich soll sich das Haupt nicht verhüllen, da er Gottes Bild und AbglanzA ist; die Frau aber ist des Mannes AbglanzA.
8Denn der Mann ist nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann;
9denn der Mann wurde auch nicht um der Frau willen geschaffen, sondern die Frau um des Mannes willen.
10Darum soll die Frau eine MachtA auf dem Haupt haben um der Engel willen.
11Dennoch ist im Herrn weder die Frau ohne den Mann, noch der Mann ohne die Frau.
12Denn wie die Frau vom Mann ist, so ist auch der Mann durch die Frau; alles aber von Gott.
13Urteilt bei euch selbst: Ist es anständig, dass eine Frau unverhüllt zu Gott betet?
14Und lehrt euch nicht selbst die Natur, dass, wenn ein Mann langes Haar hat, es eine Schande für ihn ist,
15wenn aber eine Frau langes Haar hat, es eine Ehre für sie ist? Denn das Haar ist ihr anstatt eines Schleiers gegeben.
16Wenn es aber jemand für gut hält, streitsüchtig zu sein, <so soll er wissen:> wir haben eine derartige Gewohnheit nicht, auch nicht die GemeindenA Gottes.
17Wenn ich aber Folgendes vorschreibe, so lobe ich nichtA, dass ihr nicht zum Besseren, sondern zum Schlechteren zusammenkommt.
18Denn erstens höre ich, dass, wenn ihr in der GemeindeA zusammenkommt, Spaltungen unter euch sind, und zum Teil glaube ich es.
19Denn es müssen auch Parteiungen unter euch sein, damit die Bewährten unter euch offenbar werden.
20Wenn ihr nun zusammenkommt, so ist es nicht <möglich>, das HerrenmahlA zu essenB.
21Denn jeder nimmt beim Essen sein eigenes MahlA vorweg, und der eine ist hungrig, der andere ist betrunken.
22Habt ihr denn nicht Häuser, um zu essen und zu trinken? Oder verachtet ihr die GemeindeA Gottes und beschämt die, welche nichts haben? Was soll ich euch sagen? Soll ich euch loben? Hierin lobe ich nicht.
23Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, dass der Herr Jesus in der Nacht, in der er überliefert wurde, Brot nahm
24und, als er gedankt hatte, es brach und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch ist; dies tut zu meinem Gedächtnis!
25Ebenso auch den Kelch nach dem MahlA und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, dies tut, sooft ihr trinkt, zu meinem Gedächtnis!
26Denn sooft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.
27Wer also unwürdigA das Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, wird desB Leibes und Blutes des Herrn schuldig sein.
28Der Mensch aber prüfe sich selbst, und so esse er von dem Brot und trinke von dem Kelch.
29Denn wer isst und trinkt, isst und trinkt sich selbst Gericht, wenn er den Leib <des Herrn> nicht <richtig> beurteiltA.
30Deshalb sind viele unter euch schwach und krank, und ein gut Teil sind entschlafen.
31Wenn wir uns aber selbst beurteiltenA, so würden wir nicht gerichtet.
32Wenn wir aber vom Herrn gerichtet werden, so werden wir gezüchtigt, damit wir nicht mit der Welt verurteilt werden.
33Daher, meine Brüder, wenn ihr zusammenkommt, um zu essen, so wartet aufeinander!
34Wenn jemand hungert, der esse daheim, damit ihr nicht zum Gericht zusammenkommt. Das Übrige aber will ich anordnen, sobald ich komme.
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Text für den 26.05.2012 aus dem »Ökumenischer Bibelleseplan (ÖAB) 2012«.
Die Elberfelder Übersetzung 2006 verwenden wir mit freundlicher Genehmigung des R. Brockhaus Verlags, Witten. Copyright 1985/1991 R. Brockhaus Verlag, Witten.